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Langenberg (543 m)

Blick auf Schwarzbach

Auffahrten

Von tobsi – Dieser kurze, aber heftige Anstieg hat es in sich und muss den Vergleich mit der Mauer von Huy nicht schmähen. Diese Anfahrt windet sich nicht so den Berg hinauf wie der berühmte Anstieg in Huy, stattdessen führt sie fast kerzengerade gen Himmel. Zu erreichen ist die Anfahrt, indem man im Ort Schwarzbach an der Kreuzung in Richtung Elters fährt.
Kurz nach der kleinen Kreuzung geht es noch im Ort mit ca. 10 % steil bergan. Vorbei an den am Hang klebenden Häusern geht es unvermindert steil heraus aus dem Ort in eine offene Wiesenlandschaft. So sieht man das Ungemach, das auf einen zukommt, die ganze Zeit vor sich. So quält man sich bis zum höchsten Punkt an der Kreuzung. Hier hat die Qual ein Ende. Geradeaus fährt man hinunter Richtung Elters. Nach links geht es in den Ort Langenberg, der nach ca. 300 m erreicht ist.
Wer jagt auf die Bestzeit machen will, der stoppt am besten die Zeit an der Kreuzung im Ort und der Kreuzung am höchsten Punkt.


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00:07:30 | 23.06.2013
poldi_iii
Dolce Vita
Von tobsi – Die etwas einfachere Variante um nach Langenberg zu gelangen beginnt an der Kreuzung der Straße zwischen Wittges und Elters. Zunächst geht es noch einen Wiesengrund entlang bei mäßiger Steigung. Erst mit Einfahrt in ein kleines Waldstück beginnt der richtig harte Teil des Anstiegs mit durchschnittlich 10 % bis zum höchsten Punkt. Tückisch an diesem Stück ist, dass es zwar nur kurz ist, aber man aufgrund der kerzengeraden Straße das Ziel sieht und daher versucht dieses Stück hochzudrücken. Also vorsichtig! Geht sparend mit eurer Kraft um.

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Von Velocipedicus – Deutlich entspannter als auf der Kreisstraße lässt es sich auf dem Radweg fahren. Dazu verlässt man die normale Route am Gasthaus Rhön Stern. Eine Exkursion zum Rhön-Dom, dem Wahrzeichen des Ortes, wäre eigentlich noch angesagt. Die Kirche ist etwas überdimensioniert (900 Plätze für 500 Einwohner) und gehört zu den schönsten in Hessen.

Am Gasthaus biegen wir also in die Tanner Straße ab, auf der wir uns bergwärts bewegen. Nach 300 Metern folgt ein erneutes Abbiegen nach rechts in die dazu passende Straße Am Berg. Die (in Hessen meist sehr) vorbildliche Radwegbeschilderung erleichtert die Orientierung ungemein. In Zickzack-Manier, ähnlich der Auffahrt zum Billstein, führt der Radweg baumfrei in zahmer Weise bergauf.
Bei den Richtungswechseln bleibt genug Zeit, den Blick in die Gegend schweifen zu lassen; so auch zur anderen, steileren Auffahrtsvariante. Das Schild am letzten Zacken bei Kilometer 1,2 ist etwas zugewachsen. Danach verflacht die Weiterfahrt bis Langenberg zusehends. Den Ort tangieren wir nur. An dessen Rand (Km 2,4) haben wir den höchsten Punkt erreicht, biegen rechts ab und rollen noch 500 Meter bis zum oben beschriebenen Scheitelpunkt der Kreisstraße zwischen Schwarzbach und Elters hinab.


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Von Velocipedicus – Am Ortsende von Elters in Richtung Schwarzbach nehmen wir nach rechts den Radweg, um – von der Töff-Spezies unbehelligt – eine wahrlich schöne Auffahrt zu nutzen. Nach Durchfahrung einer Kehre saugen wir die Eindrücke der Umgebung auf, zuerst das auf dem Kugelberg thronende Barockschloss Biberstein, das ein elitäres Internat beherbergt . Weiter nach links ist die 80 bis 90 km/h-Abfahrt bzw. Auffahrt nach Steens zu sehen.
Die ersten 750 Meter werden in einsamer Umgebung von Wiesen und Getreidefeldern baumfrei flankiert, erst dann folgt rechts ein Waldstück, das Schatten spendet, aber nach links freie Sicht auf die aufziehenden Kuhweiden gestattet. Die Hauptlast der Steigung ist hier schon genommen. Der Weg passiert den schönen Hahnershof (Km 1,55). Die letzten 1000 Meter führen weiter durch die Wiesenlandschaft ohne große Steigungsschwierigkeiten. Langenberg wird dann auch zügig in bäuerlicher Umgebung erreicht.

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Von Velocipedicus – Zwischen der Kreuzung der L 3176 und L 3174 und der Ortschaft Unterbernhards liegt das Dorf Mahlerts an der L 3176. Schräg gegenüber des Jugendfreizeitheimes zweigt ein kleines Sträßchen nach Hausarmen ab. Die ganze Auffahrt liegt wie auf einem Präsentierteller vor uns. Völlig baumfrei und geradlinig führt die Trasse bei rund 6 % noch im behaglichen Bereich bergan. Ein kleiner Schwenk ist beim Hof Hausarmen eingebaut. Die Blicke zurück und nach rechts sind sehr erbaulich.
Hinter dem Hof bewegen wir uns nun am schattigen Waldrand entlang und erreichen nach 1,6 Kilometern die Straße von Obergruben kommend. Wir biegen nach rechts ab, es ist nun deutlich flacher und die zweite Hälfte fährt sich locker-flockig teils an Wiesen entlang, teils im Wald. Noch vor Langenberg erreichen wir den höchsten Punkt (Km 2,5). Herrliche Aussichten genießend rollen wir nach Langenberg ein und beenden diese schöne Auffahrt. Die Kilometerangabe bezieht sich auf die Strecke bis zur Passmarke, während die Auffahrt bereits nach 2,7 Kilometern endet.
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