Lorenapass (1090 m)

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Lorenapass (1090 m)

Alpen, Bregenzerwald und Lechquellengebirge, Vorarlberg.
Der Lorenapass ist selbst bei Vorarlbergern nicht sehr bekannt, stellt aber für Radler aus Württemberg oder dem Allgäu eine wunderbare Alternative zur B200 auf dem Weg zum Furka-Faschina-Gebiet bzw. zum Klostertal-Arlbergpass-Gebiet dar.
Die Straße ist sehr schmal, teilweise heftig steil und für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Sie stellt die Verbindung zwischen Alberschwende und Schwarzenberg her, ab dort kann man, die B200 vermeidend, auf die alte Trasse der Bregenzerwaldbahn ausweichen.
Für die Beschreibung danken wir christoph Mail an Absender

Nordanfahrt von Alberschwende  4 km / 370 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Alberschwende
In der Ortsmitte von Alberschwende (auf 720 m Höhe) muss man die B200 in südliche Richtung nach Hinteregg verlassen und nach 100 m in einer Rechtskurve links zum Lorenapass abzweigen. Der Weg hinauf zum Lorenapass ist nicht ausgeschildert, aber dank der deutlich sichtbaren Steigung der Straße ab dem Abzweig gut erkennbar. Der Lorenapass stellt die Verbindung Alberschwende–Schwarzenberg her, ohne dass man die B200 nutzen muss. Teilweise deutlich im zweistelligen Prozentbereich führt die schmale Straße, die für den allgemeinen Kraftverkehr gesperrt ist, nach oben. Kurz hinter dem letzten Haus verzweigt sich die Straße, und man nimmt die links nach oben führende Alternative. Die Steigung lässt nach, man fährt teilweise durch Wald über eine weiterhin mäßige Steigung nach oben. Den Pass-Scheitel auf 1090 m erreicht man nach 4 km; er liegt unspektakulär im Wald. Die Abfahrt nach Schwarzenberg ist ebenfalls teilweise steil, und man muss immer mit Asphaltbrüchen auch mitten in der Straße rechnen. Insgesamt eine sehr gute, praktisch autofreie Alternative zur B200.
Für die Beschreibung danken wir christoph Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.thomasfubel Mail an Absender0 h 21 m 45 s01.07.2010
backtrack Mail an Absenderohne Zeit26.06.2011
gerschder Mail an Absenderohne Zeit26.06.2011
Cillus Mail an Absenderohne Zeit28.06.2010
Bergfahrer91 Mail an Absenderohne Zeit09.08.2008
Nadin Mail an Absenderohne Zeit26.06.2010
christoph Mail an Absenderohne Zeit12.07.2007
Wolke Mail an Absenderohne Zeit05.04.2009
causio Mail an Absenderohne Zeit26.04.2009
Kurz und Flach Mail an Absenderohne Zeit17.07.2006

Südanf. von St. Anna-Kapelle (Schwarzenberg/Egg)  4,1 km / 445 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanf. von St. Anna-Kapelle (Schwarzenberg/Egg)
Die Südanfahrt zum Lorenapass ist kurz, knackig und landschaftlich sehr reizvoll. Der Belag ist besser als auf manch großem Alpenpass. Beinahe auf der gesamten Auffahrt kann man ein herrliches Bregenzerwaldpanorama von der Nagelfluhkette bis zur Damülser Mittagspitze und dem Bödele genießen.
Von Egg kommend nehmen wir für 2,5 km die L29 bis zur St. Anna-Kapelle (siehe Bödele-Ostanfahrt). 50 m hinter der Kapelle geht es unscheinbar rechts ab und gleich steil bergauf. Wer vom Bödele kommt, nimmt in Schwarzenberg an der Kirche ebenfalls die L29 links Richtung Egg, 1 km hinab und einen kurzen Anstieg bis 50 m vor der St. Anna-Kapelle. Aus dieser Richtung kann man nach links zwischen zwei Bauernhäusern auf einem winzigen Blechschild sogar einen Wegweiser nach Stadler/Maien/Lorenapass entdecken. Hier startet auf 645 m das steile Sträßchen hinauf zum Lorenapass. Gleich auf den ersten 2 km, auf denen sich die einspurige Straße in offener Weidelandschaft hochwindet, sind Rampen bis zu 15 % zu bewältigen. Entschädigt wird der Pedaleur durch Panoramaausblicke und geradezu unverschämt kitschige, stattliche Bregenzerwaldhöfe. Zur Orientierung gibt es nur spärliche Wanderwegweiser, aber die Straße kann man auch so kaum verfehlen: wo es Alternativen gibt, nimmt man einfach die steilere Variante. Nach etwa 1,6 km passieren wir die Wirtschaft Zur frohen Aussicht, und nach insgesamt 2 km (ab St. Anna-Kapelle) ziert unser nach rechts und oben führendes Sträßchen ein Durchfahrt-verboten-Schild. Ab hier bleibt die Steigung recht gleichmäßig – steil natürlich, immer mehr als 10 %. Die letzten 800 m ab der Lorenaalm taucht das Sträßchen in den Wald ein. Auf der Passhöhe informiert eine Tafel, dass der heutzutage so versteckte und unscheinbare Lorenapass jahrhundertelang den wichtigsten Zugang zum inneren Bregenzerwald darstellte. Oben gibt es keine Passwirtschaft. Wen es dürstet, der kann aber rechts ab noch knapp 1,5 km zur Wirtschaft Berchtoldshöhe in eine geteerte Sackgasse weiterfahren.
Für die Beschreibung danken wir Flugrad Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.pme Mail an Absender0 h 24 m 00 s15.10.2011
2.kdw Mail an Absender0 h 30 m 00 s01.11.2010
Quereinsteiger Mail an Absenderohne Zeit15.06.2010
Bergziegenmutant Mail an Absenderohne Zeit25.08.2010
Flugrad Mail an Absenderohne Zeit25.08.2010
max cannondale Mail an Absenderohne Zeit16.07.2010
apfelstrudel Mail an Absenderohne Zeit01.09.2011