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Reitzengeschwenda (512 m)

Flachstück entlang der Hohenwarte-Talsperre.

Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Der Einstieg zu dieser Auffahrt beginnt an der Staumauer der 27 km langen Hohenwarte-Talsperre, wo die Straße nach Reitzengeschwende von der Ortsverbindung Kaulsdorf–Bucha abzweigt und über die imposante Staumauer hinweg führt. Die folgenden 5 Kilometer verlaufen völlig flach, dafür kurvenreich, entlang dem südlichen Ufer des Stausees. Immer wieder präsentieren sich hinter der nächsten Kurve neue, herrliche Ausblicke über das Thüringer Meer, wie der Stausee auch gerne genannt wird.
Die erste Haarnadelkurve führt um den über einen Kilometer in das Lothratal hineinragenden Seitenarm der Talsperre herum, wenige hundert Meter danach beginnt die eigentliche Auffahrt nach Reitzengeschwenda. Auf dem ersten Kilometer verläuft die Straße noch entlang dem Stausee im Wald, bevor sie dann in ein Seitental einschwenkt und vom See weg den Berg hinauf führt. In der kurz darauf folgenden Serpentine zweigt eine Sackgasse nach Neidenberga ab, das auf einem Bergsporn hoch über dem Hohenwarte-Stausee thront. Nach der Serpentine folgt die Straße am Waldrand den Hängen des Galgen- und des Schleifenbergs, um nur kurze Zeit später auf den Schleifenwiesen den höchsten Punkt zu erreichen, nach Reitzengeschwenda geht es dann sogar einige Meter hinunter.
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00:40:00 | 25.07.2009
Reinhard
Dolce Vita

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