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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Schöne Aussicht (437 m) Raupenstein

Lindenfels - die Perle des Odenwalds.

Auffahrten

Von Vollhorst – Die meist befahrene der vielen Auffahrten beginnt in der Ortsmitte von Reichenbach an der Fußgängerampel über die B47, die Bensheim mit Michelstadt verbindet. Man hat bis hierhin schon knapp 100 Hm in den Beinen. Allerdings fällt einem das nicht auf, da man diese auf einer Strecke von sieben Kilometern auf der Bundesstraße von Bensheim bewältigt hat. Die Straße steigt leicht an und erreicht für die nächsten 3,8 km zwischen 4 und 7 %. Es geht immer Richtung Osten, und nach 3,7 km erreicht man Gadernheim. Die Straße wird nun eben, wendet sich nach 300 Metern in eine Linkskurve und steigt wieder an. Allerdings wird die Steigung nun nicht größer als 4 %. Nach dem Ortsausgang von Gadernheim geht es in einer langen Linkskurve weiter nach Kolmbach. Hier verliert man noch mal ein paar Meter, um nach der Ortsdurchfahrt die letzten Meter in Angriff zu nehmen. Hier geht es sehr leicht bergan. Nach einer Links-Rechts-Links-Kombination ist man dann auch schon oben.
Von hier aus ist die Abfahrt über Lindenfels nach Krumbach zu empfehlen, da sie ebenfalls nicht steil ist und sich in vielen Kurven windet.
Man sollte diese Anfahrt am ehesten im Frühjahr fahren, weil sie einen dann auf keinen Fall überfordert. Später im Jahr fahre ich eher die Anfahrt über Schlierbach oder Winkel, da dort bedeutend weniger Verkehr ist.

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00:21:04 | 22.06.2009
Vollhorst
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Dolce Vita
00:24:00 | 01.11.2009
rohlofffan
Von Vollhorst – Diese Strecke ist einfacher, aber auch schöner als die Anfahrt von Reichenbach. Sie beginnt am Abzweig der B38/B460 in Fürth/Krumbach. Man biegt hier nach links ab und verliert direkt ein paar Höhenmeter. Nachdem man das kleine Gefälle hinter sich gelassen hat, steigt die Straße fast unmerklich Richtung Reichelsheim an. Nach ungefähr 1,3 km erreicht die Steigung 6 % und behält diese auch bis zum Gumpener Kreuz bei. Am Gumpener Kreuz bei Kilometer 2,6 biegt man links auf die B47 Richtung Lindenfels ab. Über eine Lichtung und vorbei an dem Abzweig nach Winterkasten kommt man in die kurvige Strecke im Wald unterhalb von Lindenfels. Bei moderaten 4 % erreicht man Lindenfels. In der Ortsmitte gewinnt man nicht an Höhe. Erst in der Rechtskurve nach dem Ortskern geht es wieder bergauf. Vorbei am Abzweig nach Schlierbach bei Kilometer 5,3 geht es bei 4 % heraus aus Lindenfels durch ein weiteres Waldstück. Am Ende dieses Waldstücks geht es in eine lang gezogene Linkskurve. Rechter Hand kommt eine weitere Auffahrt aus Richtung Winterkasten. Von hier ab sind es noch 300 m ohne weitere Steigung.
Viele Radler von der Bergstraße nutzen diesen Berg in Verbindung mit der Klinger Höhe um von Bensheim oder Heppenheim aus eine 50 km-Feierabendrunde zu drehen.

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00:19:07 | 08.05.2012
Vollhorst
Dolce Vita
Von Vollhorst – Groß-Gumpen ist ein Ortsteil von Reichelsheim und liegt in dessen Westen an der B47, die hier auch B38 heißt. Gerade steigt die Straße leicht an, um sich am Ortsausgang erst kurz nach links und dann in eine lang gezogene Rechtskurve bis zum Gumpener Kreuz zu wenden. Von hier geht es rechts Richtung Lindenfels. Für 900 m wird nun die gleiche Auffahrt wie aus Fürth/Krumbach befahren. Nach 900 m verlässt man die B47 Richtung Winterkasten, einem Ortsteil von Lindenfels. Mit 3–4 % schlängelt sich die Straße durch einen dichten Wald. Hier hat man wirklich nicht mit viel Verkehr zu rechnen.
In Winterkasten bleibt die Steigung ungefähr gleich. In der Ortsmitte muss man am Restaurant Raupenstein links Richtung Bensheim abbiegen. Hier wird es dann doch noch steiler. 8 % werden auf den nächsten 400 m erreicht. Man fährt über eine freie unbewaldete Anhöhe. Komisch ist dort, dass ich bestimmt schon 30 mal drüber gefahren bin und immer das Gefühl hatte, Gegenwind zu haben, egal aus welcher Richtung ich dort drüber bin. Von der Anhöhe geht es 400 m bergab, und man erreicht 300 m vor der eigentlichen Anhöhe die B47.
Auf dieser Auffahrt ist ab dem Abzweig nach Winterkasten bedeutend weniger los als an den beiden erstgenannten.
Anmerkung: In der Beschreibung zur Neunkirchner Höhe habe ich eine weitere Variante aus Gumpen beschrieben. Nur nicht vergessen, am Gasthaus Raupenstein abzubiegen.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
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00:13:03 | 17.07.2008
Aussenmeniskusriss
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Dolce Vita
00:34:52 | 20.02.2014
Tocra
Von Vollhorst – Schlierbach liegt im Südwesten von Lindenfels an der L3099, die Fürth (Odw.) mit dem Lautertal verbindet. Der Lindenfelser Ortsteil ist vor allem den so genannten Kochkäsgeschwadern aus den nahe gelegen Großstädten ein Begriff, da hier eine recht bekannte Kneipe die Odenwälder Spezialität feil bietet. Kochkäse ist eine Spezialität, die nur im Odenwald hergestellt wird. Ein recht umtriebiger Motorsportclub ist hier auch ansässig. Früher wurde auf der hier beschriebenen Strecke regelmäßig ein Bergrennen ausgetragen.

Man biegt in der Ortsmitte von Fürth kommend rechts in die Schwimmbadstraße. Es geht gleich in eine kleine Rampe, die aber 200 m später schon vorbei ist. Die Straße schlängelt sich über eine Streuobstwiese und taucht nach 800 m in ein Waldstück ein. Hier liegt die Steigung bei 4–5 %. Nach einer S-Kurve, in der es rechts hinunter zum Lindenfelser Waldschwimmbad geht, wird es dann recht giftig. Vorbei an der Grundschule und einem Schullandheim beträgt die Durchschnittssteigung auf dem nächsten Kilometer über 10 %, wobei es gegen Ende wieder flacher wird. An der B47 angekommen, biegt man links ab und befindet sich auf dem Anstieg, der aus Fürth/Krumbach kommt (5,3 km). Wem 10 % nicht reichen, der sollte an der Abzweigung rechts hinunter zum Schwimmbad fahren. Die Straße macht nach dem Schwimmbad einen Linksknick und überwindet auf 300 Metern Länge 64 Hm. Oben angekommen befindet man sich kurz vor der B47. Aufgepasst, die Straße ist eine Einbahnstraße und offiziell nur von oben nach unten befahrbar, also nicht zur Nachahmung empfohlen!

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Dolce Vita
Von Vollhorst – Böse Zungen behaupten, Winkel, ein Örtchen mit 290 Einwohnern, bestünde nur aus fünf Häusern, da von der L3099 aus auch nur fünf Häuser zu sehen sind. Doch der Haupteil des Orts befindet sich abseits der Hauptstraße, weshalb dieses Gerücht nicht stimmt. Also gilt es hier die Abfahrt nicht zu verpassen! Von Winkel aus führen zwei Auffahrten zur Schönen Aussicht – eine Direttissima und eine über Glattbach. Die Auffahrt über Glattbach beginnt in Winkel direkt mit dem steilsten Stück. Die Straße führt in einer 600 m langen Geraden mit 7 % Steigung nach Glattbach. In Glattbach folgt man der lang gezogenen Rechtskurve Richtung Lautertal. Im Scheitelpunkt der Kurve geht übrigens nach links noch eine weitere, sehr schöne Auffahrt zum Krehberg ab. Man lässt Glattbach hinter sich und erreicht nach einigen Kurven und 1,5 km mit 5 % Steigung die B47 zwischen Lautertal/Gadernheim und Kolmbach. Hier rechts abgebogen, werden die letzten 1,3 km auf der Auffahrt aus westlicher Richtung zurückgelegt.

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00:12:15 | 29.12.2016
bc99
Dolce Vita
Von Vollhorst – Die sportlichste Variante auf die Schöne Aussicht zu kommen, beginnt ebenfalls in Lindenfels/Winkel. Aus Fürth kommend verlässt man die L3099 bei der ersten und einzigen Möglichkeit nach rechts. Im Ortskern von Winkel gewinnt man schnell an Höhe. Die Buchwaldstraße führt 600 m mit deutlich über 10 % Richtung Norden. Danach macht sie einen steilen Knick Richtung Südosten und lässt somit auch an Steigung nach. Die nächsten 700 m haben eine geringere Steigung, man hat aber einen schönen Blick in den Talkessel von Fürth (Odenwald). Wieder ein scharfer Knick gen Norden, und nach weiteren 300 m erreicht man die B47 1,6 km unterhalb der Schönen Aussicht. Hier kann man dann nach links abbiegen und den Rest locker hochkurbeln.

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Von kletterkünstler – Die direkteste Variante zur Schönen Aussicht führt uns von Glattbach durch die Bachgasse und das hochprozentige Schmidtfeld zur B47. Dabei ist der Name des Passes Programm, denn wer bei den hohen Steigungsprozenten die Muße dazu hat, genießt während der kräftezehrenden Auffahrt eine phänomenale Aussicht. Die kurze, aber deftige Kletterpartie beginnt mit Einbiegen in die schmale Bachgasse kurz vor dem unteren Ortsende.
Nach 100 flachen Metern müssen wir uns dann entscheiden, ob wir weiter geradeaus fahren oder rechts herum abkürzen. Diese Beschreibung folgt dem schmalen und steilen Gässchen nach rechts. Hinter der folgenden engen Linkskehre baut sich eine bis zu 16 oder 18 % steile Wand vor uns auf. Nach 200 separaten Metern vereinigen sich die beiden Varianten wieder und führen mit konstant hoher Steigung zwischen 12 und 14 % aus dem kleinen Örtchen heraus in die grüne Wiesen- und Weidelandschaft. Die Steigung bewegt sich in der Folge nahezu ausschließlich im zweistelligen Bereich. Nach einer Rechts-Links-Kombination wird der Belag langsam immer schlechter. Nach insgesamt 900 m geht uns schließlich endgültig der Asphalt unter den Rädern aus. Es folgt ein Gemisch aus Sand und Schotter mit einigen dicken Brocken, das bei Steigungswerten zwischen 10 und 13 % auf dünnen Rennradpneus schon etwas grenzwertig ist.
Nach 300 m ist dieser Abschnitt dann auch schon überwunden, und wir stehen am Parkplatz in der markanten Linkskurve der B47 nahe des namensgebenden Gasthauses, das wohl schon länger den Weg allen Irdischen gegangen ist und heute als Wohnhaus dient. Kurz vor dem Parkplatz ist an einer hohen Kante übrigens Geschicklichkeit gefragt. Wer es nicht packt, steigt einfach ab, genießt die sagenhafte Aussicht und schiebt die letzten paar Meter.

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