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Stöckli (2440 m)

01 im obersten Teil zum Stöckli (2440m), eine Fahrt in den Velo  Himmel, 10.7.10

Auffahrten

Von TicinoBergler46 – In Andermatt folgen wir zunächst für 6 km den weiten Kehren der Oberalppassstraße (Bild 03) und biegen bei der Seilbahnstation Nätschen (Bild 04) links ab. Nach Überquerung der Gotthard-Matterhorn-Bahn beginnt die Naturstraße, die akzeptabel befahrbar ist. Wir passieren den ersten und letzten Landwirtschaftsbetrieb, um danach in schönstem Almgelände an Höhe zu gewinnen (Bild 05, 06). In der dritten Kehre haben wir erstmals den Blick auf die prächtigen Berge nördlich des Götschenertals, nämlich Salbitschijen (2981 m) und Spitzli (3011 m) rechts, sowie links daneben das Sustenhorn (3503 m) und den Stucklistock (3313 m) südlich des Sustenpasses (Bild 07, 09, 10). Wir sehen auch direkt auf die spektakuläre Auffahrt nach Rossmettlen (Bild 08). Oberhalb der Seilbahn-Bergstation halten wir uns rechts und blicken auf die markanten Felsen des Gross Schijen (2786 m, Bild 12). Wir passieren zwei Totempfähle aus jüngerer Zeit (Bild 13), errichtet möglicherweise aus Trauer über das erste Windkraftwerk, das hier die Bergwelt nicht gerade verschönt (Bild 14). Wir flüchten daher weiter hinauf, allerdings auf gröberem und steilem Schotter (Bild 01, 15, 18), dafür wird die Aussicht immer prächtiger (Bild 16, 17). Wir erreichen die alte Militärbefestigung (Bild 19) und genießen unwirklich schöne Ausblicke auf den Oberalppass (Bild 20), das Göschenertal (Bild 21) und den Furkapass (Bild 22). Sicher der schönste Aussichtspunkt in Uri, den man mit dem Velo erreichen kann (Bild 17, 23).

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