Wasserscheide (489 m)

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Wasserscheide (489 m)

Eifel, Ahrgebirge, Mittleres Ahrtal, Nordrhein-Westfalen.
Blick vom Kreisverkehr am Hochpunkt zurück auf die Westanfahrt.
Bei einem Pass, der Wasserscheide heißt, weiß man zumindest gleich, dass es ein echter Pass ist. In diesem Fall handelt es sich um die Wasserscheide zwischen dem oberen Erfttal (bei Schönau) und dem mittleren Ahrtal (bei Schuld). Neben dem parallel verlaufenden Übergang über Vollmert und Wershofen ist es wohl die kürzeste Verbindung zwischen der Zülpicher Börde und der Hocheifel, so dass es sich leider um eine gut ausgebaute und viel befahrene Strecke handelt, auf der massenhaft Ausflügler aus dem Flachland unterwegs sind. Wie viele Hauptverbindungsrouten der Eifel dient die Straße auch als Zubringer zum Nürburgring, und manche motorisierten Verkehrsteilnehmer sind wohl in Gedanken leider schon dort.
Unter diesem Umstand leidet nicht nur die Schönheitswertung beträchtlich, es führt auch dazu, dass wir keine wirkliche Empfehlung aussprechen können, diesen Pass mit dem Rennrad zu fahren. Allerdings kann man von der Wasserscheide auch den Aussichtspunkt am Michelsberg erreichen; die Weiterfahrt in diese Richtung lohnt sich allemal.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westanfahrt von Schönau3,3 km129 HmSchön: 0,0 / 5 Sternen bei 1 BewertungHart: 1,0 / 5 Sternen bei 1 Bewertung
Südanfahrt aus dem Ahrtal (bei Schuld)9,4 km234 HmSchön: 0,0 / 5 Sternen bei 1 BewertungHart: 0,0 / 5 Sternen bei 1 Bewertung

Westanfahrt von Schönau  3,3 km / 129 Hm

Schönheits-Wertung: [?]
Härte-Wertung: [?]
quäldich-Härte (QDH): [?]
(5,7)
Profil der Auffahrt Westanfahrt von Schönau
Das Erfttal von Bad Münstereifel herauf kommend, bleiben wir in Schönau einfach auf der Durchgangsstraße, der L165. Das Erfttal herunter radelnd, biegen wir in Schönau rechts ab und folgen dabei der Ausschilderung nach Schuld und Adenau.
Die Straße wird dann gleich sehr unangenehm, während die Steigung mit knapp 2 % noch kein Problem darstellt. Man hat die Wahl zwischen einem hinter eine Leitplanke verbannten Radweg auf der rechten Seite, der aus Betonplatten besteht und dessen Untergrund ziemlich miserabel ist, und der Straße, die zwar breit genug zum überholen ist und deren Asphaltzustand kaum besser sein könnte, die aber irgendwie nach Autorennstrecke aussieht und auch als solche missbraucht wird. Letztendlich ist der Radweg wohl die angenehmere Alternative. Man versteckt sich hinter der Leitplanke, schaut nach rechts in den Wald und versucht den Verkehrslärm zu ignorieren.
Tückisch ist ebenfalls, dass der Anstieg ganz langsam und graduell immer steiler wird, so dass man es eigentlich kaum wahr nimmt und daran verzweifelt, dass man immer langsamer voran kommt. Von anfangs 2 % zieht die Steigung über die etwas mehr als drei Kilometer Wegstrecke hinweg bis zur Passhöhe an einem Kreisverkehr immerhin auf gut 8 % an. Keine Panik also, wenn der Tritt nach oben hin immer schwerer wird – es liegt nicht an den Beinen.
Am Kreisverkehr an der Wasserscheide schließlich hat man die Wahl, ob man ins Ahrtal abfahren möchte, oder links in Richtung Michelberg, Effelsberg oder Rheinbach abbiegt.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
bremse Mail an Absenderohne Zeit28.08.2009
Harald der Graue Mail an Absenderohne Zeit24.06.2007
Eifelradler Mail an Absenderohne Zeit15.01.2011

Südanfahrt aus dem Ahrtal (bei Schuld)  9,4 km / 234 Hm

Schönheits-Wertung: [?]
Härte-Wertung: [?]
quäldich-Härte (QDH): [?]
(9,9)
Profil der Auffahrt Südanfahrt aus dem Ahrtal (bei Schuld)
Die Südanfahrt ist ebenso unattraktiv wie die Westanfahrt. Sie verläuft im Buchholzbacher Tal, das zwar landschaftlich schön ist, aber sämtliche potentiellen Schönheitspunkte durch die breite Straße und ihre damit verbundene Eigenschaft als inoffizielle Motorradrennstrecke wieder verliert. Auch aus sportlichen Gesichtspunkten lohnt sich die Anfahrt kaum, die Durchschnittssteigung ist kaum der Rede wert.
Eine sinnvolle Alternative stellt die Auffahrt von Schuld nach Harscheid dar, von wo aus man in Richtung Reckerscheid und Mahlberg ebenfalls ins Erfttal gelangen kann. Die Tauglichkeit der zum Teil parallel verlaufenden K55 über Hilterscheid müssen wir noch prüfen.
Vernichtendes Gesamturteil: Null rote und null grüne Sterne!
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.pmahl Mail an Absender0 h 25 m 00 s02.10.2011
bremse Mail an Absenderohne Zeit28.08.2009
HaJo Mail an Absenderohne Zeit09.07.2008
VeloqX Mail an Absenderohne Zeit22.04.2009
Dreifachkurbler Mail an Absenderohne Zeit21.08.2008
VeloqX Mail an Absenderohne Zeit24.06.2009
BergkönigDerHerzen Mail an Absenderohne Zeit14.07.2013