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Côte de Beyne (230 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Die Rue Fond du Chat zweigt zwischen Jupille und Moulins-sous-Fléron von der Rue de Fléron südwärts ab, und zwar wenige Meter neben der Kreuzung mit der Rue des Piétresses und der Rue des Papillards. Im Straßenwirrwarr des Lütticher Vororte-Chaos ist ein Navigationsgerät sicher von Vorteil.
Nach wenigen Metern geht es geradewegs von einem Sträßlein auf einen vor allem zu Beginn sehr kaputten Feldweg. Hier gilt es, den richtigen Weg um die Schlaglöcher herum zu finden. Je nach Jahreszeit kommt dann auch noch Dreck hinzu. Als wäre das nicht schon genug, wird es dann auch noch extrem steil. 18 bis 20 Prozent müssen in der Spitze weggedrückt werden. Zwischen Bäumen und Büschen hieven wir uns die kurze Wand hoch.
In einer Links-Rechts-Kurvenkombination öffnet sich die Landschaft. Umrahmt von Weiden sinkt die Steigung auf 15 Prozent und schließlich noch weiter. Dabei erblicken wir linker Hand eine schicke ferme und können rechter Hand und rückblickend die Aussicht über die grünen, von Siedlungen gesäumten Hügel vor den Toren Lüttichs genießen.
Nach einer Rechts-Links-Kurvenkombination flacht der Weg dann ab. Kurze Zeit später treffen wir auf die Rue de Beyne, der wir nach links bis zu N3 folgen, um auf den restlichen 1200 Metern noch sechzig Höhenmeter zu gewinnen, was einer durchschnittlichen Steigung von genau fünf Prozent entspricht. Großartige Ausreißer nach oben gibt es nicht mehr. Dabei säumen die meiste Zeit Häuser die Straße, halbseitig ist es auch mal grün. Den Endpunkt markiert der Kreisel an der Nationalstraße in Beyne-Heusay.
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Von kletterkünstler – Etwas weiter südöstlich als die Rue Fond du Chat zweigt die Rue Vieux Chemin de Jupille von der Rue de Fléron ab, um eine Weile parallel zu dieser zu verlaufen. Von dieser zweigt wiederum die Rue Ernest Malvoz ab, die es nun zu erklimmen gilt. Interessant ist, dass in der Mitte der betonierten Fahrbahn eine in Fahrtrichtung verlaufende Vertiefung, die wohl eine Wasserablaufrinne darstellen soll, eingelassen wurde, deren Kanten aber rund sind, sodass man beruhigt von rechts nach links und links nach rechts wechseln kann, wenn man denn möchte.
Die ersten fünfhundert Meter sind die härtesten, denn die Steigung ist permanent zweistellig, bewegt sich zwischen 12 und in der Spitze 15 Prozent. Verkehr gibt es hier nicht, lediglich Anrainer dürfen den schmalen Weg benutzen, sodass einem nur ganz unten mal ein Auto begegnen kann und ansonsten Bauern mit ihren Gerät. In einer langen Linkskurve kämpfen wir uns auf dem hochprozentigen Hohlweg nach oben. Bäume und Sträucher umgeben uns.
Zwischen von Hecken umgebenen Wiesen sinkt die Steigung knapp unter zehn Prozent. An einer schottrigen Sackgasse zu ein paar Häusern gibt es etwas Aussicht, ehe wir im Gebüsch schnurgerade auf Beyne-Heusay zusteuern. Dieses empfängt uns dann mit einem brandneuem Straßenbelag, wo die Steigung kurzzeitig nochmal auf über zehn Prozent ansteigt. Etwas Aussicht kann man hier rückblickend auch noch erhaschen.
Eine Kreuzung nach achthundert absolvierten Metern markiert dann im Grunde das Ende der Steigung. Auf den restlichen siebenhundert Metern gewinnen wir noch sensationelle zehn Höhenmeter. Einmal müssen wir noch links auf die Rue de Jupille abbiegen, wo es geradeaus eh nicht weiter geht.
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