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Côte de Fayembois (212 m) Mur de Fayembois

CIMG7764.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten in Jupille-sur-Meuse an der Hauptstraße nach Bellaire und Fléron und biegen in die Rue de Beyne ab. Nach ein paar wenigen Einrollmetern geht es zwischen den Häusern mit sieben bis acht Prozent auch gleich sportlich los. Auf die Kehre der Hauptstraße zurollend sinkt die Steigung wieder auf rund fünf Prozent.
In dieser Kehre, mittlerweile im Grünen, biegen wir dann scharf rechts ab. Nun steht der beschwerliche Teil der Auffahrt bevor. Nach hundert Metern geht es mit zweistelligen Prozentwerten (die 11,5 % Maximalsteigung meines Tourenplaner-Tracks dürften überschritten werden) durch eine scharfe Linkskurve und zwei Kehren. In der zweiten zweigt ein Schotterweg zur Ferme Tambour ab, die einen Blick ins Grüne erlaubt.
Noch eine knackige Gerade, dann geht die Steigung mit Erreichen von Beyne-Heusay zurück. Wir kurbeln nun noch eine ganze Weile mit vier bis fünf Prozent durch die Zivilisation (die 1,5 Schönheitssterne gibt es für den hübschen kurvigen Teil). Die Avenue de la Rousselière lassen wir rechts liegen. Über diese würde man, bei der ersten Gelegenheit noch einmal rechts abbiegend zum Château de Fayenbois (Historie auf französisch) am Rande des Bois Fayenbois gelangen, hinter dem wiederum die Côte de Trixhes endet.
Immer geradeaus fahrend erreichen wir schließlich das Ende der Steigung an der Einmündung in die N3. Fährt man nun rechts (Radweg benutzen) zum Kreisel, an dem sich die Passmarke der Côte de Beyne befindet, und verlässt diesen nach rechts, kann man auf einen schönen Bahntrassenweg wechseln, der Chênée mit Soumagne verbindet und in Zukunft über insgesamt vierzig Kilometer über Hombourg bis Plombières nahe der niederländischen Grenze führen soll (ein Teil ist wohl schon asphaltiert).
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