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Karlshausen (511 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Die Karlshausener Mühle erreicht man entweder von der Machtemesmühle, Steigungsbeginn nach Preischeid und Auf der Fröhn, durch das Irsental oder über eine äußerst kurvige und spaßige Abfahrt von Daleiden. Auch hier geht es anschließend noch ein nur leicht abfallendes Stück durch das Irsental.
Die Straße ist etwas rau, aber nicht schlecht und vor allem ruhig. Bereits vor der ersten Kehre, die eher eine langgezogene Rechtskurve ist, breitet sich in unserem Rücken eine nette Aussicht zurück auf das idyllisch von Wald umgebene Dörfchen Karlshausener Mühle aus. Die Steigung beträgt rund sieben bis acht Prozent. In der Folge sind es meist um sechs Prozent. In weitgezogenen Kurven pedalieren wir durch den Wald, ehe der sich ein wenig lichtet und uns die erste echte Kehre präsentiert.
In einem Linksbogen verlassen wir den Wald und blicken rechter Hand hinab ins Tal, das von bewaldeten Hängen flankiert wird. Die Abzweige zum Gas- und Lutgeshof und später zum Peiferhof werden rechts liegen gelassen. Aussichtsreich geht es durch die Felder. In unserem Rücken breitet sich immer mehr von der Südeifeler Pracht aus. Nach drei Kilometern flacht die Straße dann nahezu komplett ab und kurz darauf fahren wir nach Karlshausen ein, durch das es noch ein Weilchen hindurch geht. An der Einmündung in die L10 endet dann diese Auffahrt offiziell.
7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:15:53 | 13.07.2016
Eifeltier
Mittlere Zeit
00:17:02 | 28.06.2017
Eifeltier
Dolce Vita
00:17:19 | 10.11.2016
Eifeltier
Von kletterkünstler – Unweit einer Auffahrt nach Ammeldingen beginnt diese Auffahrt in dem kleinen Weiler Zweifelscheid im Enztal. Nach den ersten ansteigenden Metern halten wir uns an einer Gabelung im Ort links, woraufhin die Straße gleich nach rechts schwenkt. Rein ins Grüne flacht das schmale, gute Asphaltband zunächst einmal ab und führt gar minimalst abwärts.
Auf eine Lichtung zurollend gerät dann jedoch das Ungemach ins Blickfeld. Eine heftige Wand in S-Formation baut sich vor uns auf. Dreihundert Meter im tiefroten Bereich müssen zwischen Bäumen weggequetscht werden. Das Maximum liegt bei 16 bis 18 %.
Ist diese beendet, entlässt uns der buschige Teil der Auffahrt in eine offene Acker- und Wiesenlandschaft. Sportlich bleibt es aber. Auf recht geradliniger Strecke müssen noch achthundert Meter mit hohen einstelligen bis knapp zweistelligen Steigungswerten zurückgelegt werden. Dabei wird die Aussicht in unserem Rücken immer besser.
Erst am Ortsrand von Karlshausen kippt das Sträßlein über hundert Meter mit fünf Prozent schließlich in die Horizontale. Ein Blick zurück lohnt. Es folgen dreihundert flache Meter bis zur Einmündung in die L10 und schließlich rechts weiterfahrend noch hundert flache Meter bis in die Einmündung in die L13. Gerade durch den Ort fahrend gelangen wir zur Passmarke, die das Ende der Nordwestauffahrt markiert, das nicht mit dem Ende der hier beschriebenen Auffahrt identisch ist.
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Dolce Vita
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Dolce Vita
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