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Markusberg (301 m)

Ostauffahrt Markusberg.

Auffahrten

Von V12Roadster – Die Südauffahrt auf den Markusberg beginnt im westlichen Teil der Trierer Innenstadt. Der steile Hang bildet mit seiner, die Trierer Talweitung bis 200 m überragenden, Felswand aus rotem Sandstein den markanten Übergang vom Moseltal zu dem Ausläufern des Eifeler Gutlands.
Der Anstieg beginnt ganz unspektakulär in der Markusstraße, unweit von der Römerbrücke und dem darunter kreuzenden Moselradweg gelegen. Am Ende der bis dato geradlinigen Markusstraße wechselt der Asphaltbelag unvermittelt mit einem Kopfsteinpflaster, um eine 90-Grad-Linkskurve und einen ca. 6-prozentigen Anstieg zu eröffnen.
Das Ende der kurzen Kopfsteinpflasterpassage wird mit einem geschlossenen Schlagbaum und dem Beginn eines Mischwaldes, der gleichzeitigen den Beginn der eigentlichen asphaltierten Rampe darstellt, markiert.
Auch wenn die auf den Verkehrschild angegebenen 25 % Steigung nur kurzfristig auftritt, sollte dem Warnhinweis des Befahrens auf eigene Gefahr Beachtung geschenkt werden. Der steile Anstieg ist nicht immer frei von herabfallenden Blättern, und der zusätzliche möglichereise feuchte Belag im Herbst macht einen geordneten Aufstieg mit dem Rennrad zuweilen unmöglich. Glücklicherweise dauert die Rampe nur ca. 250 Meter weit an, und eine parallel zum Asphaltbelag verlaufende, naturbelassene Treppe mit Holzschwellen ermöglicht, dieses Steilstück auch per Pedes zu meistern und das Bike hochzuschieben.
Die darauffolgende 10-prozentige Flachpassage lädt zum kurzweiligen Verschnaufen ein, um auf dem restlichen Anstieg nochmals alle zweistelligen Steigungsgrade unterhalb der letzten 20-prozentigen Rampe durchzuspielen.
Als Belohnung wartet am Schluss der Auffahrt das traditionelle Gasthaus Kaffee Mohrenkopf, welches bei hausgemachten Kuchen die verbrauchten Kalorien schnellstens nachliefert. Im hauseigenen Biergarten sitzend darf darüber sinniert werden, warum dieser Anstieg im Volksmund „Kuhweg“ und nicht „Ziegensteig“ genannt wird.
Wer in östlicher Richtung abfahrend wenige Höhenmeter verschenkt, gelangt zu einem der Wahrzeichen von Trier. Hinter dem Ortsteil Markusberg, an der sogenannten Mariensäule, eröffnet sich ein phantastischer Blick über das von West nach Ost verlaufende Moseltal und der unterhalb des Aussichtspunktes gelegenen, pulsierenden Trierer City. Im Süden begrenzen die Ausläufer des Hunsrücks die geschützte Tallage der über 2000-jährigen römischen, kaiserlichen Residenzstadt mit den vielen, weithin erkennbaren und durch die UNESCO geschützten Baudenkmälern.

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Von V12Roadster – Die Ostauffahrt zum Markusberg ist die Standardroute für alle Bewohner des hochgelegenen Trierer Stadteils Markusberg. Aufgrund der wenigen Anlieger ist mit einem minimal höheren Verkehrsaufkommen als bei der vorbeschriebenen Südauffahrt zu rechnen.
Die Auffahrt beginnt am Bahnübergang in der Aachenerstraße. Hierzu muss man lediglich der Beschilderung Mariensäule, bzw. Markusberg am Beginn der Römerstraße folgen. Die leichte Steigung innerhalb der urbanen Bebauung ändert sich schnell mit dem Erreichen der ersten Rechtskurve. Der parallel zur Felswand verlaufenden 9-prozentige Anstieg eröffnet einen Panoramablick über die zurückbleibende Trierer Innenstadt.
Mit erreichen der Villa Reverchon biegt die Straße nach links ab, um schlussendliche eine 180-Grad-Richtungsänderung zu beschreiben. Jetzt, in Höhe der katholischen Fakultät, ist nochmals ein wenig Zeit um sich zu sammeln, denn die langgezogene Steilpassage mit einer 16-prozentigen Steigung hinauf zur Mariensäule fordert nochmals alles.
Sobald das letzte Steilstück passiert ist und man den Kastanien-Mischwald erreicht hat, sollte man den Aufstieg zur links gelegenen Mariensäule nicht verpassen. In Cyclocross-Manier kann man das Bike bis zur Mariensäule schultern und, sofern trockenes Wetter vorherrscht, über den sandigen, parallel zur Felskante verlaufenden Fußweg von der Mariensäule wieder zur Straße in Richtung Ortsteil Markusberg abrollen.
Beim Erreichen des vorbeschriebenen, höhergelegenen Ortsteils, ist noch die letzte kleine zweistellige Rampe zu meistern. Gemütlich passieren wir den Ortsteil Markusberg bis zum erreichen des Gasthauses Kaffee Mohrenkopf.

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