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Passo di Pradarena (1570 m)

Passo Pradarena Passhöhe.

Auffahrten

Von ww – Man startet etwas östlich von Piazza al Serchio an der Abzweigung von der S445. Bei angenehmer Steigung geht es zuerst einmal ca. 6 km nach Sillano. Man durchfährt den Ort auf der Hauptstraße bleibend.
In lang gezogenen Schleifen geht es danach das Tal hinauf, nur kurz ist man zur Abwechslung zwischen zwei Kurven mal im Schatten. Es kommen zwar einige Serpentinen, aber die Steigung ist nirgends so, dass man diese wirklich benötigen würde.
Das Panorama ist schön, aber nicht ganz so beeindruckend wie am Passo delle Radici ein paar Kilometer ostwärts. Am Ende nimmt die Steigung dann noch ein wenig zu, und man erreicht eine Art große Lichtung, die die Passhöhe darstellt. Natürlich gibt es hier oben auch wieder die obligatorische Bar. Die Passhöhe bildet gleichzeitig die Grenze zwischen der Toskana und der Emilia Romagna.

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Von christoph – Wer von Norden kommt, wird die SS63 von Reggio Emilia zum Passo del Cerreto in Busana verlassen, und hier erst mal hinunterfahren ins Secchiatal auf 600 m Höhe. Der lange Anstieg beginnt dort im Secchiatal. Die folgenden ca. 6 km sind ein ewiges rauf und runter, und man gewinnt in der Umfahrung diverser Flussläufe gerade mal 100 Hm, weil die erarbeiteten Höhenmeter bei der nächsten Bacheinmündung wieder vernichtet werden.
Erst vor der Ortschaft Ligonchio wird der Anstieg etwas konstanter, ab Laghi fehlen die Zwischenabfahrten. Hier beginnt auch die eigentliche Passfahrt. Diese ist zweigeteilt mit einem steilen Mittelteil und einem versöhnlicher Ausklang. Insgesamt ist die Strasse immer in ordentlichem Zustand und immer breit genug für zwei Autos. Da die Passhöhe ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, muss man zumindest am Wochenende mit etwas Verkehr rechnen. Allerdings kein Vergleich mit Pässen in den Alpen.
Der erste konstante Teil der Auffahrt vor Ligonchio ist etwa 5–7 % steil, dann trifft man hinter Laghi auf die erste Rampe. Ab jetzt kann man sich auf durchgängig zweistellige Prozente über etwa 3 km einstellen, meist um die 12–14 %, gelegentlich auch etwas darüber. Dieser doch überdurchschnittlich steile Abschnitt rechtfertigt die Bewertung mit vier Sternen. Die letzten knapp 4 km sind zum Ausrollen und übersteigen selten die 5 %-Marke. Auch im Hochsommer ist die Stecke gut zu machen, da Wind weht und immer wieder schattige Abschnitte eingestreut sind. Auf der Passhöhe gibt es ein Restaurant und einen gut frequentierten Spielplatz für Kinder.
Es folgt eine Lustabfahrt auf hervorragendem Asphalt Richtung Piazza al Serchio im Serchiotal.

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