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Qafa e Bordolecit (1355 m) Bordolec-Pass, Qafa e Predelecit, Lëpushë

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Nach dem zeitintensiven Prozedere (Schengen lässt grüßen) am kleinen Grenzposten nahe Lijevi Grnčar werden erst einmal alle gängigen Albanien-Klischees erfüllt: Als erstes ein Schotterstück (Stand September 2019), es folgt eine Einstiegspass, teils durch den Wald, an dessen Übergang diese kleinen Enver-Hoxha-Gedächtnis-Bunker „drapiert“ sind, die Überquerung des Vermosh-Flusses über eine liederliche Holzplankenbrücke, sowie die Vorüberfahrt an einer Hotelruine.
Nach den ersten 3,3 Kilometern in Albanien dreht sich der Straßenzustand aber um 180 Grad. Die folgende Hauptstraße – dorthin ist scharf links abzubiegen – überrascht mit ihrem Ausbauzustand und einem picobello-Straßenbelag. Die Steigung ist anfangs sehr heterogen, auf kurze Anstiege folgen immer wieder flache bis wellige Passagen. Die umgebenden Berge des Prokletije-Gebirges ragen dabei sehr steil auf.
Bei Kilometer 4,8 gilt es dann, den steilsten Abschnitt zu meistern. Drei Kilometer vor der Passhöhe geht die Steigung in den permanenten vertikalen Modus über. Phantastisch ist nicht nur die Landschaft, es findet auch so gut wie kein Verkehr statt. Kurz vor dem Ziel ist linker Hand ein wunderschönes grünes Hochtal zu bewundern, ehe der Qafa e Bordolecit mit seinem Ort Lëpusha erreicht wird.
Freuen kann man sich dann auf die 28 Kilometer lange Abfahrt mit noch mehr Landschaftseindrücken als auf dieser Nordauffahrt.
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00:41:24 | 05.09.2019
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