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Col de la Forclaz (1526 m)

Tiefblick nach Martigny

Auffahrten

Von cyclejo – Von Martigny geht es zuerst auf der Straße, die auch zum großen Sankt Bernhard führt, aus dem Ort heraus. Die Straße steigt nur leicht an, maximal 2 %. Am ersten Kreisverkehr geht die Straße zum Col de la Forclaz ab. Die Steigung geht sofort auf über 8 % hoch und hält dies auch die nächsten 14 Kilometer bei.
Zunächst durch die Weinberge geht es bis zur ersten Spitzkehre eine Rampe hinauf, die sich hinter der Kurve fortsetzt. Bei Kilometer 6 enden die Weinberge und man fährt durch dichten Wald, der aber wegen der Breite der Straße kaum Schatten bietet. Kurven gibt es erst ab Kilometer 9. Beim Kilometer 10 folgen vier langgezogene Serpentinen bis Kilometer 14.
Hinter der letzten Spitzkehre kann man schon die Passhöhe sehen, zu der sich die Straße jetzt durch Weiden und fast durchgehend gerade hinzieht. Auf dem Weg zum Pass ist der Straßenbelag fast immer gut, die Straße ist breit. Auf der Abfahrt wird die Straße schlechter und es gibt einen 500 Meter langen unbeleuchteten Tunnel.
An den Orten Trient und Gietroz vorbei geht es abwärts bis zur schweizerisch-französischen Grenze in Le Chatelard auf 1100 Meter Höhe. Hier beginnt die sehr schöne Auffahrt zum Col des Montets, die mit maximal 7 % auf kurvenreicher Straße 6,5 Kilometer lang durch Wald, Wiesen und an den Wintersportorten Vallorcine und le Morzay zur Passhöhe führt. Von hier aus beginnt die endgültige Abfahrt nach Chamonix.

76 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:50:27 | 10.06.2008
Michakru
Mittlere Zeit
01:11:00 | 24.09.2011
chriscam
Dolce Vita
02:02:30 | 20.07.2016
ndeedafatone
Von karleq – Der Startpunkt der Westauffahrt liegt nahe der französisch-schweizerischen Grenze bei Le Châtelard im Tal der L’Eau Noire an der Abzweigung der Stichstraße nach Finhaut und zum Col de la Gueulaz. Die gut ausgebaute Straße Richtung Martigny steigt nur leicht an, durchfährt einen kurzen Tunnel, umfährt die Felsspitze Tête Noire und biegt anschließend ins obere Trienttal ein. Hier geht es nochmals einige Meter leicht bergab. Nach Überqueren des Baches steigt die Straße am östlichen Talhang an. Nur eine Kehre wird benötigt, um die Passhöhe auf 1526 Metern Höhe zu erreichen.

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