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Col de Peyresourde (1563 m)

 Topsi und Andy am Col de Peyresourde.Tag 3 Sommertour Pyrenäen 2002

Auffahrten

Von jagger – Aus Arreau, einer netten kleinen Stadt in der man auch eine Stärkung zu sich nehmen sollte, folgen wir dem Fluß Neste de Louron. Dabei steigen wir kaum an.
Nach 5 km erreichen wir den Ort Borderes Louron, nach weiteren 4 km beginnt die Straße aus dem Flußtal zu steigen. Mit nur ein paar Serpentinen - es geht immer gut hoch, so 6-8% - erreichen wir Loudervielle. Und nach einem kleinen Stück mit 9% und einem Linksschwenk gelangen wir auf die lange und recht eindruckslose Schlußgerade: Die Straße klettert am sehr übersichtlichen, grünen Hang entlang nach oben. Nach einer kleinen Kurve erreichen wir die Passhöhe.
Hier erwartet uns eine äußerst gemütliche Hütte, die Selbstgebackenes und frischen Honig bereithält genauso wie frischen Crepe. Am Passschild weist ein Pfeil zurück auf den Ort St. Jean de Luz am Atlantik und ein Pfeil nach Argeles sur Mer am Mittelmeer (D 618), welches auch der Start- und Endpunkt unserer Pyrenäenfahrt ist.
78 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:41:00 | 20.08.2008
Christian Heinzel
Mittlere Zeit
01:03:00 | 09.09.2009
Sprengmeister
Dolce Vita
01:37:00 | 04.07.2003
Steffen Püschel
Von Tobi – Bagnères-de-Luchon (630 m), zumindest im Sommer vollkommen von Touristen überlaufen, ist Basisort am östlichen Fuß des Passes. Die breit ausgebaute D 618 lässt einen sofort erahnen, dass man hier wohl nicht allein unterwegs sein wird.
Der Anstieg kann in drei Abschnitte gegliedert werden. Die ersten 4 km sind nicht gerade ansprechend - keine Aussicht, viel Verkehr, keine aufregende Straßenführung.
Ab Trébons fängt die ganze Sache an, kurzweilig zu werden - eine Serpentinenkonstruktion, die kleinen Örtchen St. Aventin und Castillon-deLuchon und eine kurze 10% steile Rampe, die nach Garin führt.
Es folgt der dritte und schönste Abschnitt. Auf den letzten 6,5 km zum Pass hat man freie Sicht auf die gegenüberliegende Talseite. Anfangs erfasst das Auge eine Reihe kleiner Weiler, die an der D76 aufgereiht in der Obhut der Espiaupberge liegen. Wie sich im weiteren Streckenverlauf herausstellt, ist dieses Sträßchen gar eine Alternative zur Hauptroute, die vermutlich auch schwächer frequentiert ist. Sie zweigt in Garin ab und mündet 1,5 km vor dem Gipfel kurz vor dem Ende des Talkessels wieder auf die Hauptstrecke. Bis zum Pass müssen nun die seit geraumer Zeit sichtbaren 4 Schlußserpentinen bezwungen werden. Da auch hier keine sportlichen Grausamkeiten warten, kann man sich in Ruhe den zuvor bezwungenen Anstieg nochmal von oben anschauen.
55 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:56:31 | 24.07.2007
Gerullis
Mittlere Zeit
01:14:00 | 05.09.2014
Horst_B
Dolce Vita
01:34:23 | 10.09.2011
SUGI67
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