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Bocca di a Battaglia (1099 m) Col de Battaglia

IMG 1073.

Auffahrten

Von Hincapie – Von Belgodère kommend fahren wir direkt nach Passieren des typischen Balgne-Dorfes Ville-di-Paraso von der D71 links auf eine unbeschilderte, rau asphaltierte Straße, die kurvenreich nach Speloncato ansteigt. Dabei bieten sich schon bald schöne Blicke auf den Ausgangsort und den Lac de Codole, der uns bis kurz vor der Passhöhe begleiten wird. Bevor wir Speloncato erreichen, werden wir durch Schilder vor der engen Ortsdurchfahrt gewarnt, die allerdings nur motorisierten Verkehrteilnehmern Probleme bereiten sollte.
Wir finden uns auf dem Hauptplatz des Ortes wieder, der zu einer Kaffeepause unter Einheimischen einlädt. Wer dieser Versuchung widerstehen kann und trotzdem Bedarf an Getränken hat, der kann seine Bidons am Brunnen in der Mitte des Platzes füllen. Weiter geht es durch die linke der beiden Weiterfahrtsmöglichkeiten, eine kleine Gasse, die man auch ohne Weiteres für einen Hinterhof halten könnte.
Lag die Steigung bisher im mittleren einstelligen Bereich, so nimmt sie nach Speloncato immer weiter zu und liegt auf den letzten fünf Kilometern durchschnittlich nur knapp unter zehn Prozent. Der Blick auf das unter uns liegende Speloncato wird immer spektakulärer, während wir uns durch einsame Berglandschaft bergauf quetschen. Irgendwann ist dann aber doch die Passhöhe erreicht und wir können uns im Gipfelrestaurant stärken oder direkt in die kurze, etwas holprige Abfahrt stürzen.
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Von Torkelradler – Der Vollständigkeit halber sollte die Auffahrt aus dem Tal der Tartagine von Pioggiola beschrieben werden: Sie ist nur etwa 5 km lang und hat eine durchschnittliche Steigung von 5,8% sowie noch mehr "Patchwork-Asphalt" als die Nordauffahrt, bietet aber auch schöne Ausblicke abwechselnd mit schattigen Passagen, was bei der Lage im Südhang kein Nachteil ist. Bei beiden Auffahrten wird mittlerweile jeder Kilometer mit seinen Steigungsprozenten angezeigt, so wie man das von vielen grossen Pässen kennt
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