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Herrenberg (Thüringer Wald) (570 m) Neundorf

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Auffahrten

Von Velocipedicus – In Truckenthal, das auf dem Weg nach Theuern und Limbach liegt, biegen wir am Ortsende von der abknickenden Hauptstraße geradeaus in Richtung Neundorf ab. Im idyllischen Grund des Bachs Truckenthaler Wasser gleiten wir sanft dahin und unterqueren dabei die 425 Meter lange Truckenthalbrücke der ICE-Bahnstrecke Nürnberg–Erfurt.
Nach 1300 Metern tauchen wir in den Wald ein. Sodann geht es in eine weite, wunderschöne Linkskehre. Nun wird der Anstieg auch sportlicher, das Verkehrsaufkommen ist dabei aber nahe Null, so dass außer den Steigungswidrigkeiten keine weiteren hinzutreten.
Bei Kilometer 1,8 geht es wieder aus dem Wald in eine freie Landschaft, kurz darauf überqueren wir nun am Südportal des Blessbergtunnels (sechslängster Bahntunnel Deutschlands) die ICE-Strecke. Unterhalb des Bleßberges (Weiterfahrt vom Rattelsberg) mit dem markanten Sender bewegen wir uns fort. Die Steigung wird mit jedem Meter angenehmer, bis wir kurz vor Neudorf den fast schon flachen Hochpunkt erreicht haben.
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Von Velocipedicus – Dank der Flurbereinigung (wovon Radfahrer ja des Öfteren profitieren) kann man von Bachfeld auf einem herrlich einsamen, schmalen, asphaltierten Weg ohne jeglichen Autoverkehr nach Neundorf aufsteigen. Im Ort biegt man dazu in die unscheinbare Hannesgasse ab. Nach nur wenigen Häusern beginnt die Steigung.
Quer über einen Hang, links blühende Wiesen, rechts Ackerflächen, geht es an einem Teich vorüber. Obstbäume schmiegen sich in die Landschaft ein. Im Anschluss wird es hecken- und buschreicher. Im aufziehenden Wald kämpfen wir kurz mit Steigungen von neun bis zehn Prozent. Den schattigen Forst verlassen wir wieder; vor uns liegt der Bleßberg mit seinem markanten Sender. Die Steigung geht auf angenehme Weise zurück und wir stoßen auf die von Schalkau heraufführende Straße (Km 3).
Ein paar Meter weiter, an einem einsam stehenden Baum, biegen wir auf die zielführende Straße unterhalb des Bleßbergkamms nach rechts ab. Es folgt Neundorf, die Ortschaft wird gänzlich und wellig durchquert und am Ortsrand ist der höchste Punkt und somit das Ziel erreicht.
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Von Velocipedicus – An der letzten Kreuzung Richtung Eisfeld zweigt an der Touristen-Information und einem Lebensmittelmarkt die Straße nach Theuern (Start der Auffahrt nach Limbach) ab. Es folgt die Bahntrasse, die unterquert wird. Dort beginnt mit dem Abbiegen nach links in den Gundelswinder Weg diese sehr ruhige Auffahrt. Bis zu einem Maschinenbaubetrieb bleibt man parallel der Bahnstrecke.
Dann beginnt der intensive Anstieg über ein schattenfreies Feld. Nach gut einem Kilometer erhaschen wir auf einer Kuppe einen letzten Itztalblick. Vor uns liegt nun der Weiler Gundelswind, in den wir zügig einfahren (Km 1,7). Hinter dem letzten Bauernhaus ergibt sich nach einer Engstelle ein völlig überraschendes Bild. Eine picobello asphaltierte und ausgebaute Straße, für das Aufkommen fast ein wenig übertrieben, liegt vor uns. Hier müssen in einem Waldumfeld aber auch zehn Prozent bewältigt werden.
Nach 2,5 Kilometern verflacht die Straße wieder und knickt nach links weg. Im weiteren Verlauf geht es durch eine Senke, bei der man das Tempo für die Gegensteigung mitnehmen sollte. Der Bleßberg mit seiner Sendeanlage ist gut wahrzunehmen. Über freies Feld erreichen wir die querverlaufende Kammstraße (Km 3,8). Wir biegen nach rechts ab und verlieren bei der Weiter- und Durchfahrt nach Neundorf letztmals an Höhe, ehe wir am anderen Ortsende den Hochpunkt erreichen.
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