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Pumpspeicherwerk Markersbach (848 m)

Dez2007 Blick Ri Auersberg.
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Pumpspeicherwerk Markersbach

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Pumpspeicherwerk Markersbach an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Große Erzgebirgsrundfahrt vom 22.05. bis 29.05.2021

Auffahrten

Von 30Grad – Den Startpunkt Markersbach erreicht man auf der B101 aus Richtung Scheibenberg. Über diese Anfahrt kommt man direkt aus einer längeren Abfahrt an den Berg. Wem nach persönlichem Empfinden eine ruhigere und ganz leicht ansteigende Talstraße als Anfahrt lieber ist, der sollte die Annaberger Straße aus Richtung Schwarzenberg/Raschau kommend in Betracht ziehen.
Unterhalb der Staumauer des Unterbeckens windet sich die Straße zum ersten Mal in einer Kehre gegen den Berg. Nach 400 m folgt man dem Abzweig nach links in die Oberbeckenstraße. Nun geht es hinein in den eigentlichen Anstieg. Hier ist nur noch mit sporadisch auftretendem motorisierten Verkehr zu rechnen, was den Rennradler freuen wird. Nach kurzer Zeit lässt man den Scheitelpunkt des Unterbeckens links liegen. Kurz danach bietet sich auf einem kurzen Flachstück die erste Verschnaufpause. Rechter Hand kann man hier übrigens die Stolleneinfahrt in den Versorgungsschacht u.a. zu den Turbinen des Oberbeckens bewundern. Danach richtet sich die Straße fast schnurgerade hinauf zu den Verwaltungs- und Versorgungsgebäuden des PSW.
In die folgende 180-Grad-Kehre biegt auch die Nitschhammerstraße der südöstlichen Auffahrt in den eigentlichen Anstieg zum Oberbecken ein. Diese aus Richtung Crottendorf kommende Verbindung sollte nach Bezwingung des Oberbeckens die Möglichkeit bilden, das Tagespensum inmitten üppiger Vegetation auszudehnen. Es lohnt sich.
Zurück zum Anstieg. Nach der angesprochenen Kehre wartet eine kurze, knackige Rampe, die langsam in ein Flachstück ausläuft, welches nochmals für Erholung vor dem Finale sorgen sollte. Denn dann zieht die Straße auf den nächsten Kilometern unweigerlich in die Höhe und eine Schneise durch den Wald, bis sich vor einem die grüne Wand des Oberbeckens aufbaut. Das gesamte Gelände des Oberbeckens ist abgesperrt. Wir halten uns rechts. Nach ca. 300 m Fahrt finden wir links die Versorgungsauffahrt zum Oberbecken. Den einzigen reellen Zugang für uns Radler bildet eine größere Tür, die im Zeitraum von Mai bis Oktober den durchaus gern gesehenen Touristen offen steht. Hier hindurch und auf einem letzten breiten ansteigenden Asphaltstück die letzten Höhenmeter hinauf kann man nun langsam die Ausblicke genießen, bis man den Scheitelpunkt des Oberbeckens erreicht und somit das ganze Panorama vor Augen hat.
Es bietet sich ein Rundumblick, bei dem man mit dem Fichtelberg im Rücken fast alle weiteren Berge des Westerzgebirges im Blick hat.

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00:13:39 | 16.08.2013
Gourmet
Dolce Vita
Von Jan – Von der B101 in Raschau zweigt als Verlängerung des Bauernwegs der Bockuthweg gen Südosten ab. Dieser bildet eine Verschärfung der oben beschriebenen Nordauffahrt von Markersbach, auf die der Bockuthweg nach nur 1,7 km einbiegt.
Dieser Teil verläuft relativ geradlinig bei hohen Steigungsprozenten zwischen 10 und 16 % landschaftlich durchaus reizvoll an einigen Wiesen entlang. Nach einer weit angelegten Links-Rechts-Kombination flacht die Steigung ab, und man biegt nach rechts auf die Nordauffahrt von Markersbach ein.
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Dolce Vita
Von 30Grad – Aus Crottendorf heraus führt die Joachimsthaler Straße über einen kurzen, schmerzhaften Stich. Über die Hammerstraße folgt eine lange Abfahrt in das Tal der Mittweida, aus deren Wasser sich das Unterbecken staut. Kaum hat man die Talsohle und die Mittweida erreicht, biegt man links ab, und der in Stufen ansteigende Anstieg zum Oberbecken beginnt. Man erreicht die Nitschhammerstraße und folgt der 180-Grad-Kehre. Es folgt ein kurzes Flachstück und darauf wiederum ein paar Höhenmeter. Nun hat man nochmal die Möglichkeit zum Verschnaufen, bevor man auf die Strecke der nördlichen Auffahrt einbiegt und somit dem beschriebenen Weg folgt. Alle beschriebenen Straßen sind durchweg asphaltiert.

16 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:12:47 | 18.08.2019
Bolzer
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00:19:42 | 19.09.2011
Jan
Dolce Vita
00:24:06 | 17.08.2013
nomoresecrets
Von Velocipedicus – Bevor es in die Kunnersbachstraße geht, werden wir in einem Garten mittels Schildern aufgefordert, die Wasservorräte an der hauseigenen Wasserleitung aufzufüllen. Gegen eine kleine Spende dürfen wir uns sogar am Kühlschrank bedienen. Dann geht es los, die Trasse führt in eine Senke, im Anschluss am Freibad vorbei in den Nadelwald. Der Straßenbelag ist ein wenig grob, die Steigung relativ gleichmäßig. Beeindruckend sind die mächtigen Fichten und die Autofreiheit sorgt für eine wohltuende Stille.
Nach zwei Kilometern haben wir ein etwas steileres Stück vor uns, bevor es wieder flacher wird. Bei Kilometer 3,6 gelangen wir an eine Fünf-Richtungs-Kreuzung. Wir nehmen den zweiten nach rechts führenden Weg. Der Belag ist nun fast aalglatt und lässt uns auf dem welligen Terrain zügig zur Kreuzung bei Kilometer 5,3 kommen, wo wir links abbiegen. Eigentlich ist hier die Hauptarbeit nach 226 Höhenmetern vollbracht.

Die restliche Fahrt führt über den Hundsmarterflügel wellig dahin, wobei das große Blatt zum Dauereinsatz kommt. Die Roßbachhütte wird passiert und immer geradeaus erreichen wir schwuppdiwupp die Ringstraße am Oberbecken. Links abzubiegen ist die kürzere Variante, um am Becken vorbei zu den Abfahrten nach Markersbach bzw. Raschau zu gelangen.
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