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Spielberg (Schwarzwald) (348 m)

IMG 1295.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Gegenüber des Bahnhofs Etzenrot im Albtal biegen wir von der recht stark befahrenen L 564 auf die Neuroder Straße in Richtung Etzenrot ab. Die zweispurige Straße taucht gleich in den Wald ein. Nach ein paar Metern können wir rechts auf den etwas holprigen Radwegstreifen ausweichen, der Teil des Albtal-Radweges ist. Wer diesen talaufwärts geradelt kommt, stößt also ein paar Meter oberhalb des Tals auf die Neuroder Straße. Die Steigung bewegt sich um angenehme fünf Prozent herum. Nach dreihundert Metern verabschiedet sich der Radweg dann nach rechts in den Wald, sodass wir auf der Straße weiterfahren müssen.
Kurz darauf durchfahren wir die einzige Kehre des Anstiegs. Die Steigung bleibt konstant. Nach einem langen Rechtsbogen verlassen wir in einer ganz leichten Linkskurve den Wald und fahren zwischen einer Wiesen zur Linken und den ersten Häusern Etzenrots zur Rechten bald in den Ort ein. Dort folgen wir der Vorfahrtsstraße nach rechts, verharren noch dreihundert Meter innerorts, um dann erneut in ein Waldstück einzutauchen.
An der Steigung ändert sich auch weiterhin nichts. Nach ein paar hundert Metern lichtet sich der Forst zur Linken und wir blicken über Wiesen hinweg zum ruhigeren Weg nach Spielberg, dem die steilere Auffahrt aus dem Albtal folgt. Bald darauf zweigt links ein Weg zum Sportplatz des SV Spielberg ab, einem bemerkenswert erfolgreichen Verein, der zwar aktuell in der Verbandsliga spielt, aber sich jahrelang in der Oberliga Baden-Württemberg behauptete und sogar eine Spielzeit in der Regionalliga Südwest (2015/16) verbrachte, obwohl Spielberg gerade einmal 2800 Einwohner zählt.
Dieses ist dann kurz darauf erreicht. Die Straße flacht ab und hinter einer langen Linkskurve biegen wir am Rathaus rechts in die Döbelstraße ein, um die letzten unproblematischen Meter bis zum höchsten Punkt am Abzweig der Albtalstraße zu absolvieren.
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Von kletterkünstler – Gegenüber des Bahnhofs Etzenrot biegen wir ein paar Meter neben der Straße nach Etzenrot in ein unscheinbares Sträßlein namens Am Sohl ab, das aus Verbundpflastersteinen besteht. Schnurgerade in den Himmel führt das schmale Weglein nun. Die ersten hundert Meter bis zur Querung des im Hang entlangführenden Albtal-Radweges sind dabei mit rund neun Prozent noch harmlos. Dabei passieren wir rechtsseitig noch einige Häuser des Weilers Neurod.
Haben wir diese hinter uns gelassen, wird es immer steiler. Dank der Bäume links und rechts des Weges liegt im Herbst entsprechend viel Gedöns wie Laub und Eicheln oder ähnlichem auf der Fahrbahn; jedenfalls hat es bei mir ordentlich geknackt, was das Vorankommen nicht unbedingt erleichtert. Sind die Blätter dann noch feucht, kann man den Wiegetritt vergessen. In der Spitze müssen sicher rund 14 bis 16 Prozent weggedrückt werden, auch wenn mein Track nur ein Maximum von 13 Prozent anzeigt.
Neben einem Bildstock und einem scharf nach links abzweigenden Schotterweg lädt eine Bank zur Erholung ein. Über eine Wiese hinweg genießt man vor allem im Spätherbst einen schönen Blick über die bunte Blätterpracht des Waldes, der den Hang zwischen Etzenrot und dem Albtal bedeckt. Hinter den Bäumen hinter uns liegt die Waldschule Etzenrot samt Sporthalle und angeschlossenem Ristorante Pizzeria Toscana. Es bleibt noch ein paar Meter steil, aber nicht mehr ganz so extrem.
Bei der Herz-Jesu-Kirche rollen wir in den Ort hinein. An der Vorfahrtstraße kurz vor Michas Rad Shop biegen wir scharf links ab und gleich wieder rechts in die Altfeldstraße ein. Es folgt ein munterer Wechsel aus fünf- bis sechsprozentigen Steigungssegmenten und Flachstücken. An der ersten Gabelung halten wir uns rechts und vierhundert Meter später verlassen wir den Ort.
Wir tauchen nun in den Wald ein, den wir aber rasch wieder verlassen und befinden uns auf einem verkehrsfreien Wirtschaftsweg. Zwischen Waldrand zur Linken und einer Wiese zur Rechten rollen wir entspannt dahin. Wo der Wald auch linker Hand zurücktritt und rechts ein weiterer Feldweg abzweigt, müssen wir nochmals etwas arbeiten, denn sieben bis acht Prozent Steigung stellen sich uns final nochmal entgegen.
Haben wir Spielberg erreicht, gehen die Prozentwerte langsam zurück. Am Ende der Straße biegen wir rechts und gleich darauf am Rathaus und der Sparkasse wieder links ab und pedalieren die letzten vierhundert Meter bei maximal fünf Prozent zur Passmarke am Abzweig der Albtalstraße kurz vor dem Ortsende.
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Von kletterkünstler – Im zur Gemeinde Waldbronn gehörenden Reichenbach biegen wir einer Kurve von der Durchfahrtsstraße (Pforzheimer Straße) ab, passieren ein Hotel und verlieren entlang des Kurparks einige Höhenmeter. Mit dem Verlassen des Ortes taucht die Straße, die linksseitig auch von einem schmalen Radweg begleitet wird, in den Wald ein und gewinnt zunächst noch nicht an Höhe. Wir unterqueren eine Bahnlinie, passieren einen Grillplatz und beginnen mit der folgenden Rechtskurve neben einer rechtsseitig liegenden Lichtung die kurze aber knackige Kletterpartie nach Etzenrot. Bis zu zehn Prozent weist die folgende Gerade auf.
Ein Linksknick führt uns dann in den Ort hinein, wo die Straße zunächst abflacht und dann gar leicht an Höhe verliert. Hinter Michas Rad Shop stoßen wir auf die Hauptstraßenauffahrt aus dem Albtal. Der Rest ist also identisch und weiter oben nachzulesen.
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