VERY important message
Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Côte de Ben Ahin (227 m) Côte d'Ahin, Côte de Cherave

CIMG4656.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Los gehts am Kreisel in Ahin. Hier wählen wir die N698 (Chaussée de Dinant) in Richtung Saint-Leonard und Haillot. Nach kurzem Einrollen erreicht die Steigung noch auf den ersten 400 m in einem kleinen Waldstück eine Steigung von 9 %. Wir durchfahren eine Linkskurve, wo es rechts zum Château d’Ahin geht, das heute als Bed-&-Breakfast-Unterkunft genutzt wird und sich La Ferme du Château d’Ahin nennt.
Anschließend führt die Straße am Waldrand entlang in südöstlicher Richtung. Nach einer kurzen Verschnaufpause wird es zweistellig. Auf 100 m Länge wird die Maximalsteigung von 10 % erreicht. Auf den folgenden 700 m bis zu einer scharfen Linkskurve eingang Saint-Leonard liegt die Steigung zwischen 7 und 9 %. Dort flacht die Straße dann auf mittlere einstellige Prozentwerte ab, was bis zum Hochpunkt meist so bleibt.
In der folgenden Rechtskurve kann man links über die Rue de l’Eglise zur Rue Cherave abkürzen, wenn man bereits hier wieder hinunter nach Huy fahren möchte. Alle anderen folgen weiter der Hauptstraße und erreichen den höchsten Punkt auf einem längeren geraden Straßenabschnitt etwa 700 m nach dem Ortsende.
Hier kann man dann die Blicke über das offene Plateau du Condroz schweifen lassen. Zur Rechten versperrt allerdings ein Wald die Sicht, hinter dem der kleine Ort Ben-Ahin liegt, womit es also neben den Orten Ben und Ahin im Maastal auch einen aus diesen beiden Namen zusammengesetzten Ort gibt. Das erklärt, warum diesr Anstieg hier auch Côte d’Ahin genannt wird. Zu klären wäre noch, wieso er denn auch Côte de Ben Ahin heißt.

5 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Die Côte de Cherave wird seit einigen Jahren im Finale des Flèche Wallonne vor der berühmten Schlussrampe Mur de Huy erklommen. Es gibt mehrere Anfahrtsmöglichkeiten: von der zentralen Brücke durch die zunächst gepflasterte Rue du Pont, die in die Rue sous le Château übergeht, via Chaussée Saint-Mort, welche die Haupttrasse ist, oder quer durch einige der Nebenstraßen.
Beginn ist schließlich durch die Einbahnstraßenregelung die Einmündung der Rue sous le Château in den Place du Tilleul. Das Kopfsteinpflaster ist mit der Überquerung eines Bahnübergangs rasch vorbei und die Steigung beginnt. Zwischen den Häusern wirkt diese noch steiler und man kann die Auffahrt gut einsehen. Mit bis zu 15 % zieht sich das gute Asphaltband gnadenlos den Hang hinauf. 400 Meter verharrt die Steigung im zweistelligen Prozentbereich.
Ein paar Mauern, eine Felswand, ein bisschen Grün, ansonsten begleiten uns bis obenhin Häuser, denn die Côte de Cherave läuft komplett innerorts. Sie führt nach Saint-Léonard, einem Ortsteil von Huy. Eine Linkskurve, dann wird es deutlich leichter. Kurz vor der Einmündung in die N 698 könnte man links abbiegen in Richtung Passmarke des Montagne Corroy und dem Anstieg durch eine kurze, knackige Rampe noch ein wenig Würze verleihen.
Die letzten Höhenmeter der Côte de Cherave gewinnt man derweil auf der schnurgeraden, leider stark befahrenen Nationalstraße bei maximal fünf Prozent. Wer sich darum nicht schert, kann der N 698 auch mit der Einmündung bereits wieder nach rechts hinab ins Maastal folgen.
2 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita

Pässe in de Nähe

Tourenauswahl

Ersten Kommentar verfassen