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Wir legen uns aber fest und definieren die Region folgendermaßen:
im Nordwesten bilden die Serres de Milany, Santa Magdalena, Bellmunt und der Puigsacalm den Übergang in die eigentlichen Pyrenäen. Im Nordosten verläuft die Trennlinie von Olot über Castellfollit de la Roca bis Besalú durch das Tal des Fluviá, welches die Vulkanlandschaft der Garrotxa abschließt. Im Osten liegt die Depressió Prelitoral, sprich die große katalanische Senke, die nichts mit Gemütskrankheiten zu tun hat, zwischen der Serralada Transversal und der Serralada Litoral, während im Süden das Tal des Ter, der dort zu den Pantas de Sau i Susqueda gestaut ist, die Grenze zu den Guilleries und damit der Serralada Prelitoral darstellt. Folgt man unserer Bestimmung, dann ist die höchste Erhebung der Serralada Transversal der Milany in der gleichnamigen Serra mit 1526 m Höhe. Man muß sich die Serralada Transversal trotz ihres nicht allzu großen Umfangs ganz grob als zweigeteilt vorstellen, da die Ebene des Vall den Bas die schon erwähnten Serres von den Vulkanen der Garrotxa trennt.
Im Ostteil der Serralada Transversal geht es gemächlicher zur Sache. Die Garrotxa ist eher ein Gelände mit kurzen Anstiegen. Sehr schön dort ist der Weg vorbei an dem Dorf Santa Pau mit seinem mittelalterlichen Kern. Wanderer (oder auch Mountainbiker) kommen in der Garrotxa eher auf ihre Kosten, weil sie bis in die grünen Vulkankrater hineinsteigen können.
Serralada Transversal
Info
1. Allgemeine Informationen:
Die Serralada Transversal liegt im Nordosten von Katalonien und ist sozusagen die Brücke zwischen den Pyrenäen und der Serralada Prelitoral. Ob die Serralada Transversal nun schon zu den Pyrenäen gehört oder nicht, ist umstritten. Da aber keine klare geographische Trennung ersichtlich ist zwischen den nordwestlichen Bergketten der Serralada Transversal, sprich den Serres de Milany i Santa Magdalena und dem Puigsacalm, und dem eigentlichen Bereich der Pyrenäen, rechnen wir die Serralada Transversal diesem großen Gebirge zu. Der genaue Umfang der Serralada Transversal bietet für Interessierte durchaus Stoff für hitzige Diskussionen, da nicht nur die Zugehörigkeit zu den Pyrenäen strittig ist, sondern manchmal sogar die Zugehörigkeit der oben erwähnten Serres zur Serralada Transversal angezweifelt wird.Wir legen uns aber fest und definieren die Region folgendermaßen:
im Nordwesten bilden die Serres de Milany, Santa Magdalena, Bellmunt und der Puigsacalm den Übergang in die eigentlichen Pyrenäen. Im Nordosten verläuft die Trennlinie von Olot über Castellfollit de la Roca bis Besalú durch das Tal des Fluviá, welches die Vulkanlandschaft der Garrotxa abschließt. Im Osten liegt die Depressió Prelitoral, sprich die große katalanische Senke, die nichts mit Gemütskrankheiten zu tun hat, zwischen der Serralada Transversal und der Serralada Litoral, während im Süden das Tal des Ter, der dort zu den Pantas de Sau i Susqueda gestaut ist, die Grenze zu den Guilleries und damit der Serralada Prelitoral darstellt. Folgt man unserer Bestimmung, dann ist die höchste Erhebung der Serralada Transversal der Milany in der gleichnamigen Serra mit 1526 m Höhe. Man muß sich die Serralada Transversal trotz ihres nicht allzu großen Umfangs ganz grob als zweigeteilt vorstellen, da die Ebene des Vall den Bas die schon erwähnten Serres von den Vulkanen der Garrotxa trennt.
2. Radfahren in der Serralada Transversal:
Gerade im westlichen Teil der Serralada Transversal gibt es einige Möglichkeiten für ziemlich höhenmeterreiche Rundkurse, da von Norden nach Süden drei Pässe fast parallel zueinander liegen, nämlich der Collfred, der Coll de Bracons und der „Doppelpass“ Coll de Bac / Coll de Condreu. Unbedingt zu empfehlen ist der Anstieg zum Santuari de Bellmunt wegen seines gigantischen Rundumblicks von den Pyrenäen bis zum Montseny. Einen ähnlich schönen Ausblick nach Süden über die Guilleries und den Montseny hat man vom Santuari de la Mare de Déu del Far (siehe Coll de Condreu). Unbedingt einen Zwischenstop wert sind die urigen Bergdörfer Rupit und Tavertet auf der Hochfläche des Collsacabra zwischen dem oben erwähnten „Doppelpass“.Im Ostteil der Serralada Transversal geht es gemächlicher zur Sache. Die Garrotxa ist eher ein Gelände mit kurzen Anstiegen. Sehr schön dort ist der Weg vorbei an dem Dorf Santa Pau mit seinem mittelalterlichen Kern. Wanderer (oder auch Mountainbiker) kommen in der Garrotxa eher auf ihre Kosten, weil sie bis in die grünen Vulkankrater hineinsteigen können.
Für die Beschreibung danken wir AP 


