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Passo di Trivigno (1605 m) Trivigno

Weiter Richtung Mortirolo.
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Rennradreise zum Trivigno

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Rätische Alpen – Rund um das Stilfser Joch vom 04.07. bis 11.07.2020

Auffahrten

Von Roli – Etwa 1,4 km östlich vom Passo dell’Aprica zweigt nach Nordosten eine schmale Straße von der SS39 ab, Trivigno und der Passo del Mortirolo sind ausgeschildert. Nach wenigen Metern ist der Ort verlassen, und mit zwei Kehren gewinnt man rasch an Höhe. Bis Kilometer 2,5 bleibt die Steigung durch weitere sechs Kehren hindurch ziemlich gleichmäßig bei etwa neun Prozent.
Die Fahrtrichtung ändert sich von Nordost auf Nordwest, und es folgt ein etwa einen Kilometer langes fast ebenes Stück. In diesem Abschnitt passiert man auch ein Gasthaus und einen Picknickplatz. Vor Erreichen der Abzweigung zum Passo di Santa Cristina zieht die Straße wieder mit etwa 6 % nach oben.
Gleich danach folgt an einer Kapelle eine Kehre, und wenig später Steigungen von 10 % und mehr. Erst bei Kilometer 6,2 wird es wieder etwas flacher, und man hat Zeit zum Durchatmen, bevor in zwei Rampen die Höhe des Passo di Trivigno erreicht ist. Die erste davon ist etwa einen Kilometer lang und hat Steigungen um acht Prozent zu bieten, während die zweite mit einem 20 %-Schild beginnt, jedoch maximal 15 % erreicht und nicht einmal 400 m lang ist.
Nach dieser Rampe ist der höchste Punkt am Ende des Waldes erreicht. Bis zur Kreuzung, wo sich die Wege nach Tirano und zum Passo del Mortirolo teilen, sind es noch etwa 300 leicht abfallende Meter.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:28:01 | 28.06.2019
Ohmberger
Mittlere Zeit
00:38:33 | 11.07.2018
jschiffers
Dolce Vita
00:46:18 | 28.06.2007
Lutzebaeck
Von roger2 – Von Norden kommend fährt man in Mazzo am Anstieg zum Passo del Mortirolo vorbei und folgt der strada provinciale 27 (später SP26) für 6,4 km. An einer Verkehrsampel (594 m Höhe) beginnt der eigentliche Anstieg. Man biegt links ab in den Ort Cologna, ebenfalls angeschrieben ist der Höhenort Trivigno, den man nach 15 Kehren mit einer durchschnittlichen Steigung von 8 % erreicht. In Cologna ist die Steigung gering, die Kirche lässt man links liegen und hält sich rechts.
Nach gut 500 m durchfährt man an einem Bildstöckel die erste Kehre (geradeaus geht es nach Tirano), nach weiteren 100 m folgt die zweite Kehre, und der Wald beginnt (hier nicht in die Kopfsteinpflastertrasse Contrada Gilera fahren). Es folgt ein längeres gerades Stück, anfänglich mit einer Steigung von 9 %, dann auf 13 bis 15 % anziehend, die sich auch durch die dritte Kehre (1,7 km, 760 m) durchzieht.
In der fünften Kehre (3,5 km, 955 m) kann man über San Rocco zur Nordwestrampe des Passo dell’Aprica gelangen. Zwischen den Bäumen gibt es immer wieder einen schönen Ausblick nach Nordwesten auf die Berninagruppe, insbesondere in der siebten Kehre (4,5 km, 1060 m), wo eine größere Lücke zwischen den Bäumen dies ermöglicht (Stand 2010).
Die Steigung pendelt auf erträglichem Niveau mit einzelnen Rampen von 10 bis 12 %. Die Qualität des Straßenbelags schwankt, teilweise gibt es frisch renovierte Abschnitte. Nach der vierzehnten Kehre lässt die Steigung nach, und die Straße wird breiter. In der fünfzehnten Kehre endet der Wald an der Passhöhe, und man hat die Möglichkeit, geradeaus zur Ostanfahrt des Passo dell’Aprica zu gelangen.
Tipp: Will man noch ein paar schöne Höhenmeter anhängen, so kann man auf der Kammstraße noch in Richtung Monte Padrio fahren. Hierfür folgen wir dem Schild in Richtung Passo del Mortirolo und kommen nach kurzem Anstieg nach Trivigno (insgesamt 14,0 km, 1112 Hm). Der Anstieg ist jetzt eigentlich geschafft. Es geht in Wellen durch eine baumlose Gebirgslandschaft mit sagenhaftem Ausblick entlang des Monte Padrio.

7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:10:00 | 13.07.2015
Passjäger
Mittlere Zeit
Dolce Vita
01:18:00 | 22.08.2018
Tobias Maier
Von Uwe – Zunächst muss man erst einmal nach San Rocco (1041 m) aufsteigen, wohin es aber zwei verschiedene Auffahrtmöglichkeiten gibt und eine eigene Passbeschreibung verdient. Daher hier nur die Eckdaten: Von Südwesten kommend, also von der SS 39 (Hauptstraße von Stazzona zum Passo d’Aprica) sind 4,4 km mit 338 Höhenmetern bis zur Abweigung bei San Rocco nach Trivigno zu überwinden, und von Cologna im Valtellina sind von Norden kommend 8,9 km mit 569 Höhenmetern aufzufahren.
Den Startpunkt unserer Auffahrt finden wir ca. 300 m nördlich der Passmarke San Rocco auf 1091 m Höhe, wo ein Schild nach Trivigno zeigt, dem wir folgen. Unser Weg hat stark wechselnde Oberflächenqualitäten, die von gutem Asphalt bis Naturpiste alles beinhalten, wobei die steileren, teilweise bis 19 % Steigung aufweisenden Abschnitte durchgängig asphaltiert sind. Nur die flacheren Passagen sind mit Naturbelag versehen, der aber ordentlich fahrbar ist.
Die Strecke führt zunächst überwiegend durch Wald fast ohne Aussicht, aber irgendwann erreicht man auch mal Wiesenhänge mit einzelnen Ferienhäusern, wo man eine nette Aussicht über das Valtellina und Richtung Val Poschiavo (CH) hat. Nach nur gut 5 km ab San Rocco mündet unser Weg auf dem Passo di Trivigno mit den anderen Auffahrten zusammen, die direkt von Cologna oder vom Passo di Santa Cristina kommen. Oder wir fahren über die herrliche Panoramastraße weiter zur Ortschaft Trivigno und über den Passo di Guspessa zum Mortirolo.
Dass wir auf unserem Weg nahezu gar keinen Verkehr vorfinden, sollte klar sein. Als Abfahrt ist diese Strecke nicht relevant. Da nimmt man besser die direkten Abfahrten nach Cologna oder nach Santa Cristina.
Ich hatte am Tag der Befahrung normale Rennradlaufräder mit 28er Straßenreifen am Crosser montiert und keinerlei Probleme, die mit dem Straßenbelag zu tun gehabt hätten. Mir machte mehr die Steigung auf Asphalt mit bis zu 19 % zu schaffen.
1 Befahrungen Befahrung eintragen
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