Flüelapass (2383 m)

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Flüelapass (2383 m)

Alpen, Rätische Alpen, Engadin, Graubünden.
Ostrampe von Susch im Engadin zum FlüelapassUwe, Philipp und Benni Schneider
Der Flüelapass gehört mit dem Sustenpass zu den zwei nördlichsten Zweitausendern der schweizer Alpen. Die Passstraße verbindet Davos (1560 m) im Westen mit Susch (1426 m) im Unterengadin.
Der enge Passübergang mit dem dunklen Schottensee liegt eingerahmt zwischen dem Flüela-Weisshorn (3085 m) im Norden und dem Schwarzhorn (3147 m) im Süden.
Für die Beschreibung danken wir Tobi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westanfahrt von Davos14 km823 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Ostanfahrt von Susch14 km957 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Westanfahrt von Davos  14 km / 823 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westanfahrt von Davos
Der 14 km lange Westanstieg zum Flüelapass führt in Davos startend durchs Flüelatal. Die durchweg moderate Steigung lässt einen diesen Pass recht einfach erklimmen, zumeist liegt sie deutlich unter 10 %, welche nur einmal kurz erreicht werden.
Obwohl so weit nördlich, lässt diese Anfahrt schon deutlich hochalpinen Charakter erkennen, besonders während der letzten ca. drei Kilometer, die es in Schlaufen bergan geht. Dort ist die Natur schon sehr karg. Die Straße ist zweispurig ausgebaut, zumindest Anfang August allerdings schwach frequentiert.
Diese Anfahrt zum Flüelapass ist in unseren Augen ein angenehmer Pass ohne besondere Höhepunkte.
Für die Beschreibung danken wir Tobi Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: prinzpipapo Mail an Absender0 h 45 m 26 s15.06.2009
Mittlere Zeit: Kurbeltreter3000 Mail an Absender1 h 09 m 00 s01.01.1980
Langsamste Zeit: 2 h 01 m 00 s06.08.2008

Ostanfahrt von Susch  14 km / 957 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt von Susch
Schon kurz nach dem Orteingang in Susch, zweigt die Passstrasse von der Hauptstrasse ins Unterengadin ab. In mehreren Kehren gewinnt die Strasse rasch an Höhe. Steigungen zwischen 7 % und 9 % bilden die Kulisse für den recht happigen Anfang dieses Passes. Die Strasse ist breit und in einem ausgezeichneten Zustand. Leider fehlen durchwegs schattenspendende Bäume, die speziell an einem heissen Sommertag, die Steigung noch etwas steiler erscheinen lassen.
Nachdem die Anfangssteigung überwunden ist, folgt ein etwa 2 km langes flacheres Stück mit Steigungen um die 4 %, eine wohl verdiente Erholung für die ersten 4 km im untern Teilstück.
Doch schon bald ist Schluss mit lockerem pedalieren. Die Strasse überquert die Baumgrenze und es offenbart sich eine karge, aber nicht minder faszinierende Gebirgslandschaft. Die Zeit der Kehren ist vorläufig vorüber, auf einer beinahe geraden Strecke mit Steigungen von durchschnittlich 8 % (Maximum 10 %) schlängelt sich die Passstrasse durch das Hochtal der Susasca. Auf mittlerweile weit über 2000 m wird die Luft immer dünner und mehrere Male denkt man, die Passhöhe zu erahnen. Jedoch entpuppt sich das vermeintliche Hospiz abermals als „nur” ein Bauernhof oder eine Alpwirtschaft. So zieht sich der Aufstieg noch über mehrere Kilometer dahin. Erst beim Erreichen des ersten der zwei kleinen Bergseen erblickt man das echte Hospiz und somit die Passhöhe.
Für die Beschreibung danken wir Bike-Martin Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: superreini Mail an Absender0 h 51 m 00 s08.09.2004
Mittlere Zeit: skicavs Mail an Absender1 h 11 m 00 s03.07.2010
Langsamste Zeit: 1 h 47 m 00 s03.07.2003