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Flüelapass (2383 m)

Ostrampe von Susch im Engadin zum FlüelapassUwe, Philipp und Benni Schneider

Auffahrten

Von Tobi – Der 13 km lange Westanstieg zum Flüelapass führt in Davos startend durchs Flüelatal. Die durchweg moderate Steigung lässt einen diesen Pass recht einfach erklimmen, zumeist liegt sie deutlich unter 10 %, welche nur einmal kurz erreicht werden.
Obwohl so weit nördlich, lässt diese Anfahrt schon deutlich hochalpinen Charakter erkennen, besonders während der letzten ca. drei Kilometer, die es in Schlaufen bergan geht. Dort ist die Natur schon sehr karg. Die Straße ist zweispurig ausgebaut, zumindest Anfang August allerdings schwach frequentiert.
Diese Anfahrt zum Flüelapass ist in unseren Augen ein angenehmer Pass ohne besondere Höhepunkte.
224 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:45:02 | 24.08.1991
pirata
Mittlere Zeit
01:07:00 | 08.08.2014
Isihuber
Dolce Vita
03:00:00 | 16.09.2013
denbergfloh
Von Bike-Martin – Schon kurz nach dem Orteingang in Susch, zweigt die Passstrasse von der Hauptstrasse ins Unterengadin ab. In mehreren Kehren gewinnt die Strasse rasch an Höhe. Steigungen zwischen 7 % und 9 % bilden die Kulisse für den recht happigen Anfang dieses Passes. Die Strasse ist breit und in einem ausgezeichneten Zustand. Leider fehlen durchwegs schattenspendende Bäume, die speziell an einem heissen Sommertag, die Steigung noch etwas steiler erscheinen lassen.
Nachdem die Anfangssteigung überwunden ist, folgt ein etwa 2 km langes flacheres Stück mit Steigungen um die 4 %, eine wohl verdiente Erholung für die ersten 4 km im untern Teilstück.
Doch schon bald ist Schluss mit lockerem pedalieren. Die Strasse überquert die Baumgrenze und es offenbart sich eine karge, aber nicht minder faszinierende Gebirgslandschaft. Die Zeit der Kehren ist vorläufig vorüber, auf einer beinahe geraden Strecke mit Steigungen von durchschnittlich 8 % (Maximum 10 %) schlängelt sich die Passstrasse durch das Hochtal der Susasca. Auf mittlerweile weit über 2000 m wird die Luft immer dünner und mehrere Male denkt man, die Passhöhe zu erahnen. Jedoch entpuppt sich das vermeintliche Hospiz abermals als „nur” ein Bauernhof oder eine Alpwirtschaft. So zieht sich der Aufstieg noch über mehrere Kilometer dahin. Erst beim Erreichen des ersten der zwei kleinen Bergseen erblickt man das echte Hospiz und somit die Passhöhe.

320 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:51:00 | 08.09.2004
superreini
Mittlere Zeit
01:12:00 | 06.07.2014
t1t2
Dolce Vita
03:05:00 | 22.05.2012
uwe0130
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