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quäldich-Reisen: Sicher reisen trotz Corona

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Passo di San Marco: Belag unterschiedlich aber gut, eher wenig Verkehr

  • B-Schraube, 25.07.2021, 12:42 Uhr 25.07.2021, 12:42 Uhr
    An einem Samstag Mitte Juli gefahren von Morbegno, sehr wenig Verkehr in der Auffahrt, in der Abfahrt dann einiges an Gegenverkehr im oberen Teil (unter anderem einige Sportwagen, die sich eher deplaziert aufführten). Die Steigung ist im unteren Teil gleichmässig und angenehm bei 6-7%, im oberen Teil dann ruppig mit abwechselnden (fast) flachen Partien und Rampen von rd. 10%.

    Belag sehr unterschiedlich, vom typisch italienischen Mischbelag mit eingearbeitetem Rollsplit und gröberen Löchern bis zu erstklassigem Asphalt ist alles dabei. In der Auffahrt von Morbegno ist insbesondere die erste Hälfte toll asphaltiert. Im oberen Teil sind dann einige kürzere Passagen toll überdeckt, der Rest soso lala. Warum man in Italien immer wieder diese Flickenteppiche schafft, wird sich mir wohl nie erschliessen...
  • Wvanderzee, 01.08.2021, 22:52 Uhr
    Ich bin da im Herbst 2019 hoch gefahren, da waren die gerade dabei teilen neu zu asphaltieren.

    Hier ein YouTube Filmchen von den Tour (ab das kleine Dorf Bema, wo es ein wunderbares Hotel gibt mit gutem Essen): Passo did San Marco ab Bema
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Col du Louchpach: Aktuelle Bilder

  • Elch76, 01.08.2021, 19:30 Uhr
    Salü Marik, eine wunderschöne Auffahrt mitten durch den Wald und Null motorisierten Verkehr. Ich habe Bilder hochgeladen, ich freue mich, wenn Du sie veröffentlichst. Sportliche Grüsse Adrian
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Col du Bramont: Aktuelle Bilder

  • Elch76, 01.08.2021, 19:07 Uhr 01.08.2021, 19:07 Uhr
    Salü Thorsten, je nachdem welches Schild man anschaut, wird der Pass anders geschrieben und auf der Kompass-Karte ist er sogar noch 100m zu tief angeschrieben. Das Restaurant auf halber Höhe bietet eine Sonnenterrasse mit schönem Blick runter über den See - leider war es bei unserer Fahrt geschlossen weil Dienstag. Ich habe Bilder hochgeladen, ich freue mich, wenn Du sie veröffentlichst. Sportliche Grüsse Adrian
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Mont Ventoux: Brunnen am Chalet Reynard

  • nudelpups, 01.09.2015, 21:42 Uhr
    Der Brunnen ist 2015 zwar noch vorhanden, aber es kommt kein Wasser. Dafür gibt es einen Brunnen in einer der nächsten Linkskurven ein paar hundert Meter weiter Richtung Gipfel.
  • Pandanro, 01.08.2021, 18:24 Uhr 01.08.2021, 18:35 Uhr
    Statt des Brunnes gibt es links vom Chalet ein WC-Häuschen, an welchem man ebenso bei Bedarf die Flaschen auffüllen kann. Es steht auch groß angeschrieben, dass es sich um Trinkwasser handelt.

    Viele Grüße
    Daniel
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Zuger Oberalpli: Wie ist das möglich mit RR?

  • graubünden2998, 14.05.2021, 22:11 Uhr
    Wie kommt man 33% hinauf mit dem Rennrad? Mit welcher Übersetzung? Mein Respekt! Die Griesalp bin ich zwar sogar mit Gepäck hinaufgekommen aber Griesalp ist niemals 28% steil (höchstens ein paar Meter)
  • Uwe, 15.05.2021, 09:21 Uhr
    Hallo!

    Mein punktuell steilster Anstieg war die Griesalp, damals noch auf Naturpiste. Also, da wo es steil wurde, endete der Asphalt. Unterwegs im Steilstück begegnete mir dann auch noch das Postauto und ich musste vom Rad und nachher wieder anfahren. Übersetzung vorne 42 / hinten 26 und keine Klickpedale, sondern mit Haken und Riemen. Habe den linklen Fuß im Stand "montiert" und den Riemen bis fast zum Absterben der Zehen festgezogen und mich an einem Geländer oder Schild festgehalten, den rechten Fuß ins Pedal gesteckt und nach dem Anfahren den Riemen festgeknallt. Damals war ich aber noch so jung, wie du heute ;-)

    In 2019 vin ich in der Lombardei "Via Vione" rauf geeiert, was mein insgesamt steilster Anstieg des Lebens war. Das ging auch nur noch mit vorne 30 und hinten 36 Zähnen und viel Gewürge. Wie man 33 % schafft, ohne hinten vom Rad runter zu kippen, ist mir ein Rätsel. Aber was Poli, den Beschreiber deines Zuger Oberalpli angeht, ist er demnach von einer anderen Welt, wie mir mal jemand auf einer Radtour verraten hat, der ihn persönlich kennt.

    Und das, was du an anderer Stelle schon mal als Gepäck bezeichnet hast, haben andere Leute im Trikot fest eingebaut und nennen es Biermuskel. Richtiges Gepäck hat man dann noch zusätzlich...

    Viel Erfolg beim Steilwandfahren und viele Grüße aus harmloseren Gefilden, Uwe
  • Nachtrenner, 15.05.2021, 23:30 Uhr
    Hallo, ich fahre ja auch gerne mal steil, aber bei über 20% fängt bei mir das Vorderrad an leicht zu werden. Ich fahre halt fast alles in direkter Linie und meistens im Sitzen bei 38v/40h da ich meist eine oder zwei Packtaschen dabei habe (Pendler) und da ist im Wiegetritt nicht so angenehm wie im Sitzen. Aber meine ehrliche Meinung: über 25% halte ich mit normalen Übersetzungen bis hin zu leichten Untersetzungen für kaum machbar, außer vielleicht in heftigen Schlangenlinien, dann sind es aber auch keine 25% mehr. Ich kenne hier in und um Stuttgart ein paar Anstiege, die zumindest teilweise nur einen schmalen befahrbaren Streifen aufweisen, wo man in der Lage sein muss, den kürzesten Weg zu nehmen. Um eine noch irgendwie halbwegs anatomisch vertretbare Trittfrequenz hinzukriegen müsste man Geschwindigkeiten über 10 km/h schaffen, was einer Leistung von deutlich über 400 W entspricht. Das dürften auch hier bei QD nur ganz wenige schaffen, ich tippe mal auf unter zwanzig. Vielleicht täusche ich mich ja auch und es sind viel mehr, dann nichts für ungut, ihr Bergmonster!

    Gruß Rainer
  • Uwe, 16.05.2021, 09:02 Uhr 16.05.2021, 09:03 Uhr auf Nachtrenner
    Hallo Rainer!

    Das mit der TF ist (zumindest meine Erfahrung) auf Schotter oder sehtr steilen Passagen etwas anders gelegen. Ich gehe da sehr bald in eine Art "Treppensteigmodus", wo die TF ähnlich des Treppensteigens abfällt. Ob das jetzt unergonomisch ist oder nicht, aber für mich kommt es für begrenzte Strecke und Steigung aus.

    Dann fällt mir auf Gian-Lucas Frage gerade noch eine dumme Antwort ein: Treten - treten - treten

    Viele Grüße, Uwe (Gestern noch mit dem Crosser wegen Wegversackung durch einen Bach gewatet und dann eine sehr stelie Böschung durch das Unterholz hoch gekraxelt, um wieder auf einen "Weg" zu kommen. Getreu dem Motto "Niemals umkehren".)
  • Nachtrenner, 16.05.2021, 12:11 Uhr 16.05.2021, 12:11 Uhr
    Hallo Uwe, so ein niemals umkehren hatte ich vor kurzem auch. Von der Richtung her war ich richtig, nur der Weg....Erst war es noch eine rumpelige Fahrspur durch eine trockene Wiese und dann ging es einen maximal 50 cm breiten sausteilen 20-30% am Ende noch steiler Wurzel-Singletrail runter. Das war an manchen Stellen nur mit Fuß auf dem Boden und dem anderen auf dem Pedal möglich, wobei ich dann an jeder zweiten Wurzel hängengeblieben bin. Dann ging's auf einen Waldweg und gleichwieder in ein Loch und steil wieder raus und jetzt half nur noch schieben auf den Siebenmühlentalradweg: 4m mit 45% mit fast keinem Anlauf schräg hoch auf einem Splitt-Erde-Gemisch sind wirklich nicht mehr fahrbar. Und dabei wollte ich nur eine kleine Zwischenabfahrt mit anschließender Kackwelle vermeiden!

    Gruß Rainer
  • alltagsfahrer, 16.05.2021, 13:35 Uhr
    hallo,

    Ind er Beschreibung zur Auffahrt steht: 30/32 und das Poli mehr als einen Anlauf nehmen musste. Die Strasse ist steiler als auf den Bildern. Das Alpli ist in einem Kessel. Der Älpler nutzt die Strasse und die ist nur ein Wenig breiter als sein Land Rover. Da kannst Du nicht kreuzen. Allerdings fährt man am Unteralpli vorbei und in der Beiz, respektive Alpwirtschaft könnte man auch fragen. Oder sich verpflegen. Das Oberalpli ist nur zu Zeiten des Alpsommers besetzt und gehört der Stadt Zug.

    Bis zum Unteralpli ist die Strasse aspahltiert und Samstags, Sonntags und an Feiertagen besteht ein Fahrverbot für den Motorisierten Verkehr.

    Im Oberalpli war ich auch schon. Allerdings zu Fuss auf dem Wanderweg, der die Strasse kreutzt.

    Viele Grüsse aus Zug,

    Frritz
  • stadtzürcher, 01.08.2021, 17:52 Uhr
    graubünden2998 und Flachlandtiroler, ihr wart vor kurzem auf dem alpli. aus neugierde: mit was für einer übersetzung wart ihr unterwegs?

    ich plane eine befahrung. allerdings ist meine kleinste übersetzung 30/26, und ich habe die befürchtung, dass das etwas knapp werden könnte.
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Stüchter Stich: Alternative Anfahrt nach Stücht

  • morgenmuffel, 01.08.2021, 12:36 Uhr
    Diese alternative Anfahrt folgt von der Hauptstraße der Greifensteinstraße welche in die Am Kulich übergeht. Nach etwa 1,2 km kommt von rechts der Häfnergrabe hoch, der "Stüchter Stich" wenn man so will. Der restliche Anstieg folgt dem gleichen Weg.
    Die Anfänglichen Steigung liegt bei etwa 13,5% für die ersten 25hm und werden dann moderat.
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Savoyer Alpen 2021: Uf Schwiezerdüütsch am erschte Augschte

  • Bergziegenmutant, 01.08.2021, 12:18 Uhr 01.08.2021, 12:23 Uhr
    Tiptop Beschriebung uf Schwiezerdüütsch und usgrechnet hüt am erschte Augschte gsää.

    Merci und uf Wiederluege

    P.S. Und Entschuldigung für den schlechten Versuch eines Allgäuers auf Schweizerdeutsch zu schreiben
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Markstein: Aktuelle Bilder

  • Elch76, 31.07.2021, 20:01 Uhr
    Salü AP, wir wählten die Variante über die äusserst verkehrsarme Waldstrasse ab Linthal bis zur Kehre der D430 auf 850m. Die Abzweigung rechts direkt beim Kriegsdenkmal bis zur Kirche (Rue du Hilsenfirst) und dort dann links steil hoch. Die Strasse ist durchgehend komplett asphaltiert. In meinem Ordner findest Du aktuelle Bilder. Ich freue mich, wenn Du sie verwendest.
    Sportliche Grüsse Adrian
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Loferer Alm: neues Video 2021

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Molkenrain: Aktuelle Bilder

  • Elch76, 31.07.2021, 19:10 Uhr
    Salü Karleq, wir absolvierten die Route des Crêtes bis zum Col d'Amic. Bedauerlicherweise hat das Refuge du Molkenrain jeweils Mo&Di geschlossen. Wir verzichteten darauf, durstig vor einer geschlossenen Gaststätte zu stehen. In meinem Ordner findest Du aktuelle Bilder. Ich freue mich, wenn Du sie verwendest. Sportliche Grüsse Adrian
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Sattelegg: Alternative Ostanfahrt

  • Luca, 15.09.2007, 09:05 Uhr 16.08.2009, 22:15 Uhr
    Bin gestern die alternative ostanfahrt gefahren. die ist mit dem rennvelo nicht mehr zu empfehlen, da die strasse im flacheren oberen teil einem kiesweg mittlerweilen näher kommt. Diese Deppen haben tonnenweise kies reingeworfen...
  • quaelmich, 17.09.2007, 10:50 Uhr 16.08.2009, 22:15 Uhr
    Das ist auch meine Lieblingsanfahrt zum Sattelegg, sehr zu empfehlen! Der frische Split wird bestimmt bald wieder aus der Strasse raus sein.
  • Flachlandtiroler, 16.08.2009, 22:15 Uhr auf quaelmich
    kurze Aktualisierung: die alternative und sehr schöne Auffahrt von Osten kann wieder uneingeschränkt empfohlen werden. Wir sind sie heute gefahren - die Strasse besteht wieder ausschliesslich aus Asphalt, nur drei bis vier Mal überquert man einen schmalen Schotterstreifen von nicht mehr als fünf Metern. An den Stellen ist man aber jeweils relativ langsam, so dass es ungefährlich ist. Gruss und viel Spass dabei!
  • Glöckchen, 07.06.2013, 21:02 Uhr
    Hoi,

    wollt fragen ob jmd die alternative Ostanfahrt in letzter Zeit gefahren ist? Ist es wieder/immer noch Asphalt? Wollten morgen da hinauf ...

    Vielen lieben Dank!
  • stadtzürcher, 31.07.2021, 17:25 Uhr
    Die alternative Ostauffahrt ist aktuell in tadellosem Zustand. Alles asphaltiert. Im Wald in der Zwischenabfahrt ein kurzes Stück Schotter (50-100m), als wäre da der Strassenbelag mal geöffnet oder weggespült geworden und mit Schotter geflickt.

    Schöne Strecke. Empfehlenswert.
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Alpe Fuori: Strategie fuer Sackgassen-Spinner

  • artie_1970, 09.09.2014, 22:40 Uhr
    Servus zusammen,

    mit noch etwas angeschlagenem Selbstbewusstsein wegen des am Vortag abgebrochenen Versuchs an der Alpe Rossombolmo nahm ich mir die Alpe Fuori am eigentlich geplanten Ruhetag von Domodossola aus vor.

    Die deutlich ueber 20 % steilen und in grottigem Zustand befindlichen ersten beiden "Begruessungsrampen" gleich hinter dem Abzweig bei Bosco weckten schlimme Erinnerungen an die Alpe Rossombolmo. Wer hier scheitert, braucht gar nicht weiter zu fahren. Zum Glueck ging es danach aber manierlich weiter, wenn auch die typische Steigung eben 3 Prozentpunkte hoeher lag als bei der Alpe Rossombolmo. Soweit aber kein Problem.

    Was ich trotz umfangreicher Steilwand- und Sackgassenerfahrung so noch nicht kannte: Dass Rampen solange so steil sind, dass sie auch im Wiegetritt nicht mehr "stationaer" bewaeltigt werden koennen, sondern, wie Reto so schoen beschreibt, in Intervalltraining vom Feinsten/Fiesesten ausarten. Einen Anstieg mit derart irrlichternden Steigungsprozenten war ich vorher jedenfalls noch nicht gefahren.

    Nachdem ich den in der Tat sehr heftigen vierten Kilometer halbwegs bei Bewusstsein ueberstanden hatte, konnte ich mir fuer den Rest eine Strategie zurecht legen, die sich, oben angekommen, als recht sinnvoll erwiesen hatte:

    1. Flachstuecke (< 17 %) im Sitzen fahren, wenn irgendwie moeglich. Insbesondere Passagen < 10 % (ja, die gibt es) betont ruhig angehen, die dienen der Erholung. Kein Wiegetritt! Die Arme (bei mir nicht kletter- oder klimmzuggestaehlt) werden fuer anspruchsvollere Aufgaben gebraucht:

    2. Stationaere Steilstuecke (um die 20 %) RUHIG im Wiegetritt fahren, so als ob es ewig so weiterginge, nicht hektisch am Lenker reissen oder einen Sprint einlegen. Das ist auch bei kurzen 25-%-Stuecken nicht noetig.

    3. Instationaere Steilstuecke (> 23 %) sind ab einer gewissen Laenge nicht mehr ohne Verhungern stationaer zu packen (bei 30 % bekommt man die Kurbel irgendwann nicht mehr rum, bzw. die Arme versauern), da hilft nur, wie von Reto trefflich beschrieben, das sprintartige Durchtanken.

    Wer pausieren muss (keine Schande, schon gar nicht zwischen Kilometer 3 und 4): MTB-Schuhe helfen. Ein Fuss schon eingeklickt, kurz hinter dem oberen Totpunkt, im Wiegetritt losfahren, anderes Bein erstmal nur provisorisch mit dem Mittelfuss voll auf die Pedalachse stellen. Ein paar Umdrehungen fahren, dabei vorsichtig versuchen, auch ins zweite Pedal einzuklicken. Danach kann dann wieder mit voller Kraft gefahren werden.

    Mir hat das Intervalltraining nach dem vierten Kilometer irgendwann fast schon Spass gemacht, die Durchtankpassagen bleiben aber eine harte Pruefung. Ab Abzweig bei Bosco hat man uebrigens 15 % im Schnitt, wobei eine Angabe 5 % bis 25 % realistischer ist. Bei feinerer Aufloesung des Hoehenprofils wuerde auch salite.ch die Alpe Fuori vermutlich als deutlich haerter einstufen als den Oscheniksee, der sich schoen gleichmaessig faehrt (wenn man 15 % dauerhaft rund treten kann). Der Belag ist insgesamt VIEL besser als bei Alpe Rossombolmo, so dass man fuer die hoehere Durchschnittssteigung mehr als entschaedigt wird.

    104 Minuten hoch, knapp 50 Minuten runter, zum ersten Mal in meiner Rennradkarriere ein Schnitt von unter 10 km/h fuer eine gesamte Tour. (-:

    Fuer die Abfahrt ist es sinnvoll, schon in Unterlenkerhaltung mit beiden Haenden an der Bremse (quasi im Feststellbremsmodus) einzuklicken und nicht viel schneller als 20 km/h zu werden, mir preschten da einige Gelaendewagen auf der einspurigen Strasse entgegen ...

    An Laufenlassen ist sowieso nicht zu denken, man wird vielmehr soviel Zeit mit Bremsen verbringen, dass man sich bei hoeheren Geschwindigkeiten nur einen Hitzeplatzer holt.

    Viel Spass!

    Axel
  • poli, 11.09.2014, 17:36 Uhr
    Meine Strategie sah ziemlich gleich aus. -Es bleibt einem ja auch kaum was anderes übrig.
    Habe bei diesen Sprints die verblüffende Erkenntnis gewonnen, dass ich trotz meines Alters den Puls noch bis auf 190 hochbringe.
    Mühsam bei mir war, dass ich mir bei der Reisserei am Lenker blöde Blasen an den Fingern holte.

    Nach der Beschreibung hätte ich auch einen schlechteren Strassenbelag erwartet. Der ist eigentlich ganz passabel.
    Erwähnenswert finde ich noch, dass ganz oben der Asphalt nun bis zum Ende des Waldes reicht.
  • artie_1970, 11.09.2014, 21:40 Uhr auf poli
    Servus,

    das Asphaltende habe ich etwas anders in Erinnerung: Noch mit Retos Beschreibung im Kopf war ich irritiert, als ich den Abzweig zur Alpe Andromia weiter gefolgt bin: Ein paar zig Meter Asphalt, dann unfahrbarer, grober Schotter, dann wieder Asphalt, wieder Schotter usw. Insgesamt bin ich bis etwa 1650 m Seehoehe hoch, dann wurde mir die Latscherei zu bloede. Mein Eindruck war, dass ich in die Naehe eines Sattels/einer Huegelkuppe kam. Egal, sinnvoll zu fahren (wobei auch das so mancher anzweifeln wuerde) nur bis zur Fuori, eine echte Verlaengerung im Sinne von "jetzt wird der Anstieg noch schwerer/laenger" kann ich da nicht sehen. Aber einen Hinweis ist das allemal wert, da hast du Recht.

    Tschoe!

    Axel
  • poli, 13.09.2014, 11:12 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel
    So habe ich das nicht gemeint. Ich wollte nur sagen, dass das in der Beschreibung erwähnte dritte Schotterstück direkt vor der Alpe Fuori nun über einen Asphaltbelag verfügt.
    Ein Einheimischer, mit dem ich oben ins Gespräch kam, wollte mich dazu motivieren, die Weiterfahrt bis zur Alpe Andromia auch noch zu probieren. Aber die Fuori hat mir gereicht.

    Gruss
    Paul
  • artie_1970, 13.09.2014, 13:00 Uhr auf poli
    Servus Paul,

    ah, alles klar, stimmt. Letztlich hat mich dieses fehlende, dritte Schotterstueck dazu verleitet, Richtung Andromia weiterzufahren, weil ich dachte, ich sei noch gar nicht richtig oben. Boese Falle ...

    Tschoe!

    Axel
  • Jan, 31.07.2021, 10:19 Uhr
    Danke für diese Strategie, sie hat mich letzten Montag davon abgehalten, die Alpe zu versuchen. Ich könnte es jetzt auf den Regen schieben, aber in Domodossola war alles trocken, und ich habe mich aus Rücksicht auf das Kommende geschont.

    Wenn das mal kein maximales Fiasco ist. 0 > 3,7. q.e.d.
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Col de la Loze: Härtester Pass der französischen Alpen

  • MoritzLindner, 14.07.2020, 21:32 Uhr
    Ich musste ein wenig schmunzeln über den Begriff "Härtester Pass der französischen Alpen", doch nach einer Befahrung von Meribel aus ist dem nur zuzustimmen.
    Die letzten 6 Kilometer übertreffen wirklich alles je zuvor gesehene.
    Eine derartige unregelmäßige Steigung lässt sich nicht beschreiben: Flachpassagen und 15%-20% Abschnitte wechseln sich im 50 Meter Takt ab.
  • AP, 15.07.2020, 07:33 Uhr
    Mit Superlativen kann man nicht oft genug um sich schmeißen;)

    Bilder und genaue Beschreibung kommen übrigens bald

    Gruß
  • Gast, 17.08.2020, 18:13 Uhr
    Also ich hab da so meine Zweifel,auch wenn ich den Anstieg selbst nicht kenne.Mißtrauisch machte mich vorhin die Lektüre des Anstiegs im TdF-Sonderheft des Magazins "PROCYCLING",dort SS 124/125.Der französische Schreiberling heroisiert den Anstieg in einer Weise,die nur so zu erklären ist,daß der Kollege von unzureichender französischer Ernährung unterzuckert und den Magen voll mit pampigen Baguettes (um irgendwie ein Sättigungsgefühl zu bekommen) in fiebrige Phantasieschübe erodierte.

    Erst neulich hab ich mich mit einem Tiroler Radlerkollegen (ein zaacher Hund und mit allen Wassern gewaschener Bergfahrer,der jede qualifizierte Garagenauffahrt zwischen Nizza und Wien kennt) unterhalten,der im Rahmen seines Urlaubs in der Gegend das Ding (am Ende einer Tagestour mit fast 4.000Hm) gefahren ist und meinte : "Pimpelkram" gegen harte Ostalpengeschichten,die Tour-Macher müßte man nur mal z.B. über die Zillertaler Höhenstraße jagen dann wüßten sie was "die Hölle" (Zitat aus obigem Artikel) ist......

    Na ja,ev. gibt es ja doch noch ein Leben nach Corona und ich komm da selber mal hin ;-)
  • Uwe, 17.08.2020, 18:29 Uhr auf 0
    Hallo!
    Ich war nie an diesem Hügel.
    Wenn man alle bei QD gelisteten französischen Hügel nach Härtepunkten "QDH" filtert und mal nur die staubfreien Anstiege in Betracht zieht, dann noch einen Hügel mit einem offensichtlichen Höhenbug im Profil rausnimmt, wäre dieser Anstieg knapp auf dem zweiten Platz aller Franzosen hinter eine Anfahrt zum Mont Cenis, Es ging ja hier nicht um den härtesten Anstieg der Alpen, sondern um Frankreich.
    Im Zillertal war ich auch nie, aber die Profile können deutlich mehr und die Zahlen sind erschreckender. Das stimmt. Aber das Zillertal gehört zum Glück nicht zu Frankreich ;-) Auch "meine" Anstiege zum Mortirolo, die KGS und die ÖGS, der Stelvio und bestimmt noch die Kärntner Monster usw. können rein zahlenmäßig mehr. Aber alles jenseits von 130 QDH-Punkten ist mit deutlicher Arbeit verbunden. Zumindest bergauf mit dem Rad ohne E-Gemöpsel ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 17.08.2020, 20:53 Uhr auf 0
    Es geht ja nur um Frankreich, und ich kenne jetzt nix in den französischen Alpen, wo man nach 1400Hm 20% Rampen hochwuchtet. Als Hölle habe ich es nicht empfunden, auch wenn die Schlußrampe eine ganz spezielle Raderfahrung war.

    Klappern gehört zum Geschäft.
  • artie_1970, 17.08.2020, 21:15 Uhr auf Uwe
    Servus Uwe,

    irgendetwas mache ich anders als du:

    Glacier de Mont de Lans ist geschottert. Der Col de Cuvéry hat das kaputte Hoehenprofil. Dann kommt der Col d'Agnel. Mein Standardspruch zur Tour de France war immer, dass der schwerste Anstieg der rueber aus Italien ist. Das trifft auf den Agnello zu (153.6). Die franzoesische Seite ist harmlos. Dann kommt der Col du Mont Cenis, auf den wieder mein Spruch zutrifft (148.5). Die franzoesische Seite ist wieder harmlos. Der Col de Parpaillon ist geschottert. Und dann kommt schon der Col de la Loze.

    Mit anderen Worten: Zumindest nach den QD-Daten stimmt die Bezeichnung "haertester franzoesischer Anstieg". Denn den Agnello von Sampeyre aus als fraenzoesischen Pass zu bezeichnen, waere ganz klar Etikettenschwindel. Bei den Kollegen von salite.ch waere uebrigens der Galibier von ganz unten, also St-Michel-de-Maurienne noch schwerer (salite-Schwierigkeit = 10 * QDH bei identischem Hoehenprofil). Der ist natuerlich ein ewiger Streitfall: Aus Valloire oder nicht?

    Ejal, dat sin wigger alls Kinkerlitzken. Ich habe sehr viel "Datamining" zu Anstiegen betrieben, klassifiziert, Pareto-Fronten ermittelt usw. Serioese Anstiege haben meiner Meinung nach 1500 Salite-Schwierigkeit bzw. 150 QDH (@Jan, baut doch mal die historische 10 wieder aus, dann sind die Zahlen vergleichbar), da sind wir ziemlich nah beieinander. Die brennen sich dann so richtig ins Hirn ein. In ganz Frankreich gibt es so etwas nicht, waehrend Oesterreich 4 alleine im Zillertal und Italien 4 alleine am Monte Grappa bieten. Alles ASO-Marketing, genau wie L'Alpe d'Huez, in den Alpen ein laecherlicher Brot-und-Butter-Anstieg. Von der Sorte gibt es Hunderte.

    Pah! (-:

    Axel

  • Gast, 17.08.2020, 21:26 Uhr
    Die Ostalpen sind einfach anders gefaltet als die Westalpen.Unter den Profis ist common sense,daß der Giro berg- = klettertechnisch weitaus schwieriger ist als die Tour.Zur Vuelta kann ich jetzt nix sagen,da kenn ich mich nicht aus.
  • AP, 18.08.2020, 06:53 Uhr auf 0
    Vueltaberge sind tendenziell kürzer und unrhythmischer als die gängigen Touranstiege.

    Zur Ehrenrettung der Westalpen: der schwerste der hohen "richtigen" Pässe liegt in den Westalpen....Fauniera.
  • artie_1970, 18.08.2020, 08:47 Uhr auf AP
    Fuer mich brauchen die Westalpen keine Ehrenrettung.

    Ich bin grosser Fan, auch wenn schwere Asphaltanstiege duenner gesaet sind, wie z. B. der Morti/Fauniera. Tolles Teil, wobei ich ihn noch nicht von Pradleves, der schwersten Seite, gefahren bin. Die salite-Kollegen sortieren uebrigens wieder den Galibier aus der Maurienne noch hoeher ein, ist aber knapp und haengt vermutlich schon von der Aufloesung des Hoehenprofils ab (hier sehe ich Günter schon den Kopf schuetteln).

    Der Finestre wuerde uebrigens noch schwerer sein, wenn er denn eines Tages mal asphaltiert wuerde. Gibt es da Plaene? Sonst muesste ich da nochmal schnell auf Schotter hoch, bevor die Meute einfaellt.

    Auch der Geheimtipp

    https://www.quaeldich.de/paesse/rionda-pass/

    die extrem unrhythmische

    https://www.quaeldich.de/paesse/alpe-fuori/

    und die unbedeutende Kackwelle bei Buitonnaz

    https://www.quaeldich.de/paesse/alpe-l-erie/#suedostauffahrt-von-saxe

    sind aller Ehren wert, auch was die Schwierigkeit angeht. Buitonnaz hat zwar "nur" 1200 nach Salite, aber die auf 3 km. Von landschaftlichen Dingen haben wir dann noch gar nicht gesprochen: Sanetsch, Moiry, Nivolet, Jafferau, ...

    Mir faellt gerade auf, dass die Genannten allesamt NICHT in Frankreich liegen. Und in der Tat ist es eine gute Idee, wenn man die (grossartige) "Route des Grandes Alpes" schon mal gefahren ist, das ganze auf italienischer Seite nach Norden zurueckzufahren (hinter der Bonette links abbiegen ...). Ich verstehe, dass man aus dramaturgischen Gruenden den Fuss ins Mittelmeer tauchen moechte, aber beim zweiten Mal fand ich den Rueckweg auf italienischer Seite doch wesentlich spannender als die letzten Asphaltblasen suedlich der Bonette. Als Tipp fuer Markus (velles), falls er hier mitliest. Man bekommt auch erheblich einfacher Unterkuenfte als in Suedfrankreich, besonders im August.

    Tschoe!

    Axel
  • velles, 18.08.2020, 10:49 Uhr
    Hallo Axel,

    danke, die Gegend hab ich mir auch schon angeschaut - aber "die letzten Asphaltblasen" St. Martin und Turini fand ich schon beeindruckend vom Straßenbau. Aber retour hätte mein Kollege wohl nicht mitgemacht und war auch urlaubstechnisch nicht Zeit - aber es schwirren schon andere Pläne in meinem Kopf und da sind ein paar der Italiener auch dabei

    Grüße

    Markus
  • artie_1970, 18.08.2020, 13:38 Uhr 18.08.2020, 13:41 Uhr auf velles
    Servus Markus

    du meinst https://www.quaeldich.de/touren/von-tirol-nach-menton-entlang-des-alpenhauptkamms-route-des-grandes-alpes-ii-die-vollendete-2020/bilder/tag-13_by/?BildID=277816 oder da in der Ecke, stimmt's? Das ist in der Tat beeindruckend. Ein aehnlicher Blick haengt (nachbearbeitet, die urspruenglich ganz hellen und ganz dunklen Pixel sind jetzt schwarz, die mittelhellen weiss, sehr dekorativ) haengt bei mir grossformatig als Metalldruck in der Wohnung. (-:

    Und natuerlich hast du Recht, der Turini ist keine Asphaltblase, sondern von Westen fast so schwer wie das beruehmte franzoesische Kuhdorf oberhalb von Huez. Nur faellt (fuer mich) Suedfrankreich landschaftlich stark ab nach Galibier, Izoard und Bonette. Das ist bei den Italienern nicht der Fall. Das waren bei uns auch zwei verschiedene Urlaube, einmal Genf-Nizza (mit Grand Canyon und diversen anderen Schluchten), einmal von Grenoble aus in F nach Sueden, Seitenwechsel am Lombarda und in I nach Norden zurueck. Der erste war dramaturgisch besser, der zweite landschaftlich deutlich eindrucksvoller.

    Tschoe!

    Axel
  • velles, 18.08.2020, 13:54 Uhr
    Hallo Axel,

    ja zum Beispiel, wobei die wirkliche Schönheit der Strecke kann man mit dem Fotoapparat auf der Strecke gar nicht so einfangen, weil man nie die optimale Perspektive erwischt - kann man nur beim Befahren erleben. Dazu würde man noch eine Drone benötigen.... - und man kann ja auch nicht in jeder Kehre beim rauf oder runterfahren stehenbleiben ;-)
    klar unterhalb vom Bonette ist es einfach halt optisch schon maritim und nicht mehr "hochalpin" hat aber auch was. Aber alles Strecken haben irgendwas für sich. Ich werde nach inzwischen 12 Hausboottouren in Frankreich und den Niederlanden gefragt - wo wars am schönsten - und ich muss immer antworten - es war überall schön auf seine Art.

    Grüße

    Markus
  • Gast, 18.08.2020, 14:23 Uhr
    Jetzt mal halb lang,das Hinterland von Nizza und Monaco hat schon was,und das kann fairerweise nicht "aus den Hochalpen heraus" bewertet werden,da es ein völlig eigenständiges tool ist.Wenn man sich in Sospel oder L´Escarene stationiert kann man sich nach allen Himmelsrichtungen bergtechnisch besoffen fahren,z.B. auch mit dem Col de la Madone von Menton aus etc etc.Da kommt einem dann schon mal wie mir vorletzten Sommer Lance der Armstarke entgegen,der dort immer noch ein Haus hat bzw. im betreffenden Jahr noch hatte.Selbiger ist sich auch für einen small talk nicht zu schade...und verdammt nochmal,der Bursche kommt da auch noch sympathisch rüber....

    Aber für eine schlechtwetteraffinen Halbbriten ist dort natürlich zuviel blauer Himmel und - horribile dictu - sogar Palmen ;-)
  • velles, 18.08.2020, 14:44 Uhr auf 0
    Hallo Günter,

    hab ich doch gerade geschrieben, dass die Gegend da auch was kann (nur halt etwas anders ist als die Hochgebirge) - und ja hat genug Berge mit einigen Höhenmetern denn es geht dazwischen immer sehr tief runter - die Alpen hören erst am Mittelmeer am Wasser auf! Das bekommt man da sehr gut mit.

    Grüße

    Markus
  • artie_1970, 18.08.2020, 15:12 Uhr auf velles
    Servus Markus,

    Günters Kommentar war, glaube ich, eher fuer mich gedacht. Wir Vielschreiben lassen schon mal die Anrede in der Annahme weg, dass eh klar sein wird, wer von Uwe, Günter oder mir gemeint ist. Man kennt, schaetzt und beharkt sich. (-:

    In der Tat sind mir hochalpine Landschaften lieber als mediterrane, bei denen mir immer ein bis zwei Vegetationszonen fehlen. Selbst in den Ostalpen fehlt sommers oft noch eine, die weisse, die die Westalpen haben. Das Turini-Bild habe ich mal in meine Bildergalerie eingefuegt, waehrend Günter von mir die Palme gereicht bekommt und raten darf, wo das Foto aufgenommen wurde.

    Tschoe!

    Axel

    P. S.: Die Belebung des Forums durch dich ist sehr nett!
  • velles, 18.08.2020, 15:53 Uhr
    Hoi Alex,

    ja war mir schon klar, dass Günter da hauptsächlich Dich meinte....
    Ja die Höhe der Westalpen ist für einen Tiroler schon auch sehr beeindruckend - denke da nur an meine Eindrücke von Eiger., Mönch, Jungfrau und andere am Jakobsweg durch die Schweiz oder eben die Berge auf der Alpentour usw. Es geht einfach nochmals einen Tick höher als bei uns.
    Turini Bild - müssen dieselben Serpentinen wie bei mir sein, nur etwas andere Perspektive (hab es von Notre Dame de Menour aufgenommen)

    Danke für die Blumen wegen der Belebung des Forums....

    Grüße

    Markus
  • Gast, 18.08.2020, 16:05 Uhr 18.08.2020, 16:10 Uhr auf artie_1970
    Ich tippe mal ganz salopp auf einen oberitalienischen See.Lago Maggiore/Stresa?



    P.S. Der Turini mit seinen vielfältigen Auf- und Abfahrtsvarianten ist ein geiles Teil,die TdF geht heuer ja auch drüber - wenn sie denn stattfindet,da hab ich erhebliche Zweifel
  • AP, 18.08.2020, 17:14 Uhr 18.08.2020, 17:17 Uhr auf 0
    Da hat er dich reingelegt. Das ist eine Meeresbucht bei Ebbe. Tippe mal auf britische Küste, weiß aber nicht, welche der Inseln das ist....vielleicht Devon oder Cornwall? Wobei, so zerklüftet ist eigentlich nur der Südwesten von Irland.
  • Gast, 18.08.2020, 17:27 Uhr auf AP
    Ja,ich Depp,jetzt fällts mir wie Schuppen von den Augen ..... er will uns beweisen,daß Great Britain praktisch ein Südseeparadies ist.
    An Meeresbucht dachte ich schon auch und vermutete Malle - da gibts durchaus einige Ecken,die so ähnlich ausschauen,zumindest prima facie - oder so,nur weiß ich,daß man den guten Axel dorthin nicht mit 100 Pferden schleppen könnte,also hab ichs verworfen..
  • velles, 18.08.2020, 19:36 Uhr
    Hallo,

    ja St, Martin und Turini (und wohl noch ein paar andere Pässe in Meeresnähe) - da denkst dir - pah 1500, 1600m - ist ja fast nix - und dann gehts ab mit 1000m Aufstieg und mehr und Hitze.

    Grüße

    Markus
  • artie_1970, 18.08.2020, 20:39 Uhr auf 0
    Servus Günter,

    mein Namensvetter hatte den richtigen Riecher. Das ist Plockton suedlich von der Halbinsel Applecross in NW-Schottland, etwa auf der geografischen Breite von Goeteborg. Apropos Suedseeparadies, du meinst sicher nicht so laestige Kieshalden wie in Nizza, wo sich im August "tout France" stapelt, sondern eher so etwas hier, gell?

    https://mein.quaeldich.de/artie_1970/bilder/?BildID=279624

    Aufloesung folgt.

    Tschoe!

    Axel (nicht Alex)
  • velles, 18.08.2020, 21:03 Uhr
    Hoi Axel,

    hoppala Buchstabensturz....
    ja erstaunlich was in manchen Breitengraden an Vegetation möglich ist.... - wo auch Wein wächst usw.

    Grüße

    Markus
  • el_zet, 18.08.2020, 22:55 Uhr
    Äußere Hebriden?
  • AP, 19.08.2020, 06:38 Uhr auf velles
    Dazu fällt mir ein, daß gemeinhin gilt, die höchsten Weinberge gingen bis auf 1000m, und zwar im Wallis und in Südtirol. In Andorra kam ich mal an einem Weinberg vorbei, dessen oberes Ende auf knapp 1200m lag. Ich wollte mir dann in einem Kaufhaus in Andorra City eine Buddel besorgen, aber leider kostete die billigste um die EUR40...
  • majortom, 19.08.2020, 08:59 Uhr
    Das hättest du ja wirklich mal investieren können für einmal Ordino-Arcalis Südhang...

    Außerdem schließe ich mich noch der oben geäußerten These an, dass die Pässe in den Westalpen, insbesondere in der Schweiz und Frankreich einfach gleichmäßiger trassiert sind. Beim Galibier gibts keine so fiesen Steigungsspitzen wie z.B. beim Gavia oder auch dem feuchten Mainstream-Traum Stilfserjoch (a.k.a. Lieblingspass vom Chef).
  • artie_1970, 19.08.2020, 10:38 Uhr auf majortom
    Steigungsspitzen am Stilfser Joch? Wo? Ich fand das extrem gleichmaessig, zumindest die Kehrenwand (weiter unten habe ich nicht mehr so gut im Kopf). Wunderbar meditativ zu fahren (Ohrenstoepsel?), so dass ich weiter oben die Kehren nicht aussen gefahren bin, weil sonst die Steigung arg nachlies und mich rausbrachte.
  • majortom, 19.08.2020, 12:00 Uhr
    Hm, das war irgendwo mittendrin, wo es auf einmal steiler wurde, und danach für ein paar Kilometer recht unregelmäßig. Keine richtig üblen Steigungsspitzen, aber schon deutlich im zweistelligen Bereich. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich keinen guten Tag hatte und aus mein limbisches System das in der Erinnerung etwas heroisiert hat?
  • Gast, 19.08.2020, 12:18 Uhr
    Meine Textbausteine werfen aus : als Halbbrite bist Du erst gut,wenn Du die Kehren vom Stilfser auch bergauf anbremsen mußt....
  • Uwe, 19.08.2020, 15:56 Uhr auf majortom
    Das ist die Ecke am Weißen Knott bei Kehre 31 und Umgebung. Da ist auch der Hang kritisch und die Straße wird immer mal wieder angepasst.
  • Gast, 19.08.2020, 18:41 Uhr auf Uwe
    Da hats genau mal maximal 20 Meter,wo ich von 53/17 auf 53/19 schalten muß ;-)
    Die Straße wurde übrigens an der Stelle des Hangrutsches komplett erneuert resp. weiter an den Hang gelegt.Die einzigen 50 Meter,wo der Straßenbelag jetzt mal besser ist.....
  • Jan, 31.07.2021, 10:15 Uhr 31.07.2021, 10:17 Uhr
    Ich bin den Pass ja nun gestern gefahren und kann den Superlativ bestätigen.

    Von den regulären französischen Pässen kenne ich nichts vergleichbar Schwieriges.

    Bis Meribel ist alles easy, auch die ersten 1,5 km Radweg sind im Rahmen. Aber besonders die Rampe, die auf die letzte Kehre zusteuert (2,5 km vor dem Pass) ist krass. Hier stand auch ein topfit aussehender Holländer am Straßenrand und wünschte sich eine leichtere Übersetzung. Seine war zwar leichter als meine, aber der Arme bestand auch nur aus Haut und Knochen. Da hilft's schon, wenn man die Steilstücke "durchtanken" kann, wie ich neulich in @artie_1970s Gebrauchsanweisung für die Alpe Fuori lesen konnte.

    Mir hat's Spaß gemacht, und in einer Halbtagesrunde ab Moutiers (60 km, 1800 Hm) in meinem Fall kann man den Loze gut wegsnacken. Nix von Hölle.
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Col de la Loze: Schön und hart, aber kein Pass

  • Jan, 30.07.2021, 16:34 Uhr
    Hallo liebe Gemeinde,

    heute konnte ich ihn selber erfahren, den Col de la Loze. Ein sehr schöner Pass, sehr hart auf den letzten 7, vor allem fünf Kilometern, und toll, dass die französischen Touristiker für uns Radfahrer solche Wege anlegen. Auch, wenn da meiner Meinung nach ein Straßenbaulehrling im ersten Lehrjahr für die Streckenplanung und -ausführung verantwortlich war. Oder ein Menschenfeind, der noch nie etwas von Steigungsausgleich gehört hat. Also ein schönes Fressen für die tobsis dieser Welt.

    Aber es ist nun wirklich kein Pass, führt über keinerlei Wasserscheide, sondern fährt auf der einen Seite an den/die/das Dente de Burgin (2739 m) heran und auf der anderen Seite wieder runter.

    Da gibt es nichtmal den Hauch einer Erhebung links der Straße (wie bspw bei der Moosalp), die als Passübergang gewertet werden könnte. Auch die Nockalmstraße führt durch die SchiestlSCHARTE, was bei aller Unsinnigkeit der Straße sie imho zu einem Pass macht.

    Nicht so am Col de la Loze.Unsere englischen Freunde würden den Loze vermutlich als valley side road einstufen.

    Also schlage ich vor, ihn aus dem Club 2K zu streichen und in die Geheimtipps einzusortieren.

    Natürlich erst, nachdem ich meine restlichen Club2K-Pässe gefahren bin, damit nicht allzuviele vor mir drin sind :]

    Herzliche Grüße von Jan
  • AP, 30.07.2021, 18:05 Uhr
    Ich gebe zu bedenken, daß

    - man sich das "Col" im Namen nicht erst letztes Jahr ausgedacht hat

    - die Straße tatsächlich, wie beschrieben, zwei Täler miteinander verbindet (wobei man natürlich Courchevel schwerlich als Tal einstufen kann, aber laut Internet wird es zumindest als Hochtal gesehen)

    Ob er auf der Liste bleibt, ist mir eigentlich egal, aber ein Pass ist es meiner Meinung nach schon

    Salutations a le chefe de tout!
  • Flugrad, 30.07.2021, 23:05 Uhr 30.07.2021, 23:06 Uhr
    Kriterium 2000m , erst danach, wohin das Schweißwasser fließt. Auch die in diesem Zusammenhang erwähnte Moosalp ist ein nach allen anderen qd-Kriterien ein nicht zu streichender Kandidat. Es heißt ja auch nicht Wasserscheiden-Club, sondern 2k.

    Gruß

    Ulrich
  • Jan, 31.07.2021, 09:54 Uhr 31.07.2021, 09:59 Uhr auf Flugrad
    Zur Moosalp habe ich oben etwas gesagt.

    Ein Pass ist der tiefste Punkt zwischen zwei Bergen auf einer Wasserscheide, das ist bei der Moosalp gegeben, beim Loze nicht.

    Im Blog zum Club 2K steht:

    https://www.quaeldich.de/blog/die-quaeldich-lebensziele-die-schoensten-und-lohnendsten-paesse/

    Gemeint sind dabei die echten beidseitig asphaltierten Alpenpässe mit über 2000 m Scheitelhöhe.

    Mit echt ist genau das gemeint: auf einer Wasserscheide, und der Loze liegt nicht auf der Wasserscheide zwischen den beiden Tälern, sondern allenfalls auf dem Grat, der von der Dente de Burgin runter Richtung Brides-les-Bains führt. Ein solcherart abfallender Grat ist aber keine scharfe Wasserscheide mehr.

    Ein echter Pass läge südlich der Dente, zwischen Dente und Aiguille de Fruit. Der von dir unten angesprochene Pas de Cherferie wäre auch ein echter Pass ins Val Thorens.

    Es gibt sicher noch andere Hangstraßen mit zwei Zufahrten über 2000 m Höhe. Welche?

    Ein Beispiel fällt mir ein: die Eisentalhöhe auf der Nockalmstraße . Wenn wir die Nockalmstraße aufteilen, bleibt nur die Schiestlscharte im Club 2K, weil die Eisentalhöhe eine Hangstraße ist wie der Loze.

    Den Namen kannst du nicht wirklich als Argument anführen, @AP , denn in Frankreich heißt alles Col was bei der Namensvergabe nicht bei 3 auf den Bäumen war...

    Wenn es keine anderen Vertreter dieser Art gäbe über 2K, kein Problem. Ich denke aber, dass wir da genug finden werden.

    Schöne Grüße, Jan
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Gersbacher Schwellen: Bewegende Bilder statt Photos

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Ehrsberg: Direktverbindung Ehrsberg - Herrenschwand!

  • hobbyteam, 05.10.2015, 16:04 Uhr
    Was hier noch fehlt: Es gibt eine asphaltierte Verbindungsstraße zwischen Ehrsberg und Herrenschwand (und damit zum Tiergrüble bzw. zum Weißenbachsattel). Dies eröffnet neue Optionen, vor allem lassen sich so die manchmal doch zu zahlreichen Motorräder auf der Straße über St. Antoni vermeiden. Von Ehrsberg gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder noch über das Panoramassträßchen oberhalb/nördlich vom Ort und dann weiter in Richtung "Waldmatt" oder direkt unterhalb von Ehrsberg oder (kann auch so sein, habs nicht mehr richtig in Erinnerung, vielleicht geht auch beides) direkt oberhalb von Häg in der Kehre in die gleiche Richtung wo zusätzlich auch ein Schild "Herrenschwand" steht. Die Waldstraße steigt dann bis auf fast 1100 m an. Eine dritte Variante ist von Happach (an der L 146) nördlich über Schürberg hoch auf die Verbindungsstraße. Dieser Anstieg müsste über wunderschöne Wiesen führen, ich bins aber noch nicht gefahren. Alles unbedingt zu empfehlen!
  • Wvanderzee, 01.04.2016, 11:40 Uhr
    die Verbindungstrasse ist sehr schoen zu fahren und auch sehr ruhig. Im gegensatz vom was in der Tourenplaner steht ist aber der Abfahrt nach Herrenschwand unbefestigt (aber meistens gut mit ein Rennrad zu fahren).
    Der Aufstieg von Happach ist auch wirklich schoen mit guten Aussicht, aber in oberen Drittel ist der Asphalt qualitaet sehr slecht und ueber einige hunderte meters fehlend (= unbefestigt, aber auch mit Rennrad zu fahren).

    Ich bin persoenlich die Meinung das das hoechste Punkt nicht beim Hasennest liegen soll, aber auf 1090m beim Kreuzung im Wald (Zimmerplatz?) da die letzte 190hm auch nicht wirklich flach sind :-)

    Gruss aus Holland, Wouter


  • Jan, 23.02.2021, 15:58 Uhr
    Hallo hobbyteam,

    späten Dank für diese Nachricht. Aktuelles Update: die Strecke Ehrsberg-Herrenschwand, vorbei am Herrenschwander Kopf, ist Stand heute durchgehend asphaltiert und in gutem Zustand, siehe Forum.

    Der Einwand von Wouter ist entweder nicht mehr aktuell oder für mich nicht verständlich. Welche "Abfahrt nach Herrenschwand" meinst du, Wouter?

    Herzliche Grüße, Jan
  • Wvanderzee, 23.02.2021, 16:51 Uhr 23.02.2021, 22:43 Uhr
    Ich habe gerade Mal gecheckt, aber ich bin die Strecke am letzten Mal in 2017 gefahren. Es könnte ganz gut sein das die Strasse jetzt asphaltiert ist.

    So bald es wieder möglich ist (= wenn ich wieder ins Ausland reisen darf) checke ich das Mal. Die Strecke war auch mit das unbefestigte Teil wunderschön und ruhig.
  • ArminHuber, 23.02.2021, 22:26 Uhr auf Jan
    Hallo Jan,
    ich bin die Strecke letztes Jahr im Juni gefahren, die letzten 1,3 km bis zum Ortsanfang Herrenschwand waren nicht asphaltiert, aber problemlos fahrbar. Am Ortsanfang Herrenschwand gab es wassergekühlte Tannenzäpfle zur Selbstbedienung. Auf Komoot gibt es ein paar Fotos dazu (da sieht die Strecke genauso aus wie auf meinen eigenen).
    Nach meiner Erinnerung war es bei meiner ersten Befahrung vor über 10 Jahren schon genauso und es wäre für mich überraschend, wenn sie das jetzt asphaltiert hätten.

    Gruß Armin
  • Wvanderzee, 23.02.2021, 22:45 Uhr
    Hallo Armin,

    So erinnere ich mir die Strecke auch. Ab und zu nach ein Winter gibt es vielleicht ein paar Löcher, aber gut mit ein Rennrad machbar (auch schon auf 23mm gefahren).

    Gruß aus Holland,

    Wouter
  • apfelstrudel, 24.02.2021, 02:49 Uhr auf ArminHuber
    Hallo Armin, Wouter und Jan,

    mir schwant, dass mir meine Erinnerung einen Streich gespielt hat! Ich weiß noch, dass ich von Ehrsberg kommend eigentlich weiter nach St. Antoni wollte, dieser Weg mir aber zu holprig war bzw. zu unklar wohin er weiter führt. Weiter nach Herrenschwand ging's dann bergab und ich konnte im Prinzip einfach laufen lassen, so gut war der Untergrund. Jan, ich möchte nicht ausschließen, dass Wouter und Armin die besseren Zeugen sind. Sorry für die gestiftete Verwirrung. Geheimtipp für die dortige Ecke würde ich aber definitiv unterschreiben.

    LG

    Jörg
  • el_zet, 24.02.2021, 07:34 Uhr
    Ich mache mich anheischig, das bis zum Sommer zu klären. Werde dann berichten.
  • Jan, 24.02.2021, 13:21 Uhr auf el_zet
    Super cool, freue mich auf die Infos!

    Aber die derzeitige Informationslage finde ich schon sehr befriedigend! Eine solche Piste wie auf den komoot-Bildern sichtbar ist für 1,3 km sogar meiner besseren Hälfte zuzumuten. Wäre aber toll, hier aktuelle Bilder zu haben und die Info dann auch in der Beschreibung von Ehrsberg einzuarbeiten.

    Herzliche Grüße, bringt immer wieder Spaß mit euch!
  • el_zet, 09.07.2021, 19:31 Uhr 09.07.2021, 19:32 Uhr
    Ich hatte ja versprochen, die Frage im Sommer durch Augenschein zu klären. Hab's jetzt trotzdem gemacht.

    Zuerst weckt ein gelbes Verkehrsschild Hoffnung:

    el_zet - quaeldich.de

    Jedoch nach etwa zwei der dreieinhalb Kilometer endet auf der Passhöhe der Asphalt:

    el_zet - quaeldich.de

    Die Abfahrt sieht aber sehr anständig aus. Da es letzte Nacht ausgiebig geschüttet hatte, habe ich auf die Weiterfahrt verzichtet (um sauber zu bleiben).

    Und der Asphalt ist inzwischen bis auf ein kurzes Anfangsstück in sehr gutem Zustand. Offensichtlich seit dem 1. April 2016 mal erneuert.
  • ArminHuber, 09.07.2021, 22:47 Uhr auf el_zet
    Es hat sich also wie von mir vermutet seit letztem Jahr nichts am Zustand der Strecke geändert.
    Ich habe jetzt noch ein eigenes Foto der 1,3 km langen Gravelstrecke von meiner letztjährigen Befahrung eingestellt.
    Und das war die mit minimalen Abweichungen (insbesondere am Anfang noch ein Abstecher auf den Rothaus-Zäpfle-Turm) gefahrene komplette Tour.
  • Jan, 10.07.2021, 07:55 Uhr 10.07.2021, 07:56 Uhr auf el_zet
    Danke, el_zet

    Ich stand Anfang Juli am Anfang dieser Strecke in Ehrsberg: Bild vom Abzweig

    Wir sind dann aber wieder ins Wiesental runter und zum Tiergrüble rauf. In Herrenschwand haben wir im Waldfrieden luxuriös getafelt, und leider vergessen nach der Verbindungsstrecke nach Ehrsberg zu fragen, obwohl wir's vorhatten. Auch aus der Richtung habe ich die Hinweisschilder gesehen und wäre mir daher sicher gewesen, dass es asphaltiert ist. Danke für die Aufklärung!

    Danke auch dir, ArminHuber, für das Bild!

    Jan
  • el_zet, 10.07.2021, 11:38 Uhr
    Und ich danke für die Waldfriedenempfehlung. Sieht gut aus.
  • el_zet, 11.07.2021, 12:08 Uhr
    Wenn ich einen Wunsch nach redaktioneller Anpassung bei der Übersicht zu Ehrsberg äußern darf: Ehrsberg gehörte zu Vorderösterreich, damit aber NICHT zum Erzherzogtum Österreich. Das Erzherzogtum ist das, was heute Ober- und Niederösterreich ist, Vorderösterreich war der Kleinkram westlich von Tirol. Und der Damenstift Säckingen war ganz bestimmt nicht Teil der Eidgenossenschaft, die letzten anderthalb Sätze mit der Dreiländertour möchte ich beliebt machen zu streichen.
  • Flugrad, 13.07.2021, 15:09 Uhr
    Was heißt hier bitte "Kleinkram westlich von Tirol"? Dieser Kleinkram hat die kukler erst zur europäischen Weltmacht gemacht. Nicht der balkanesische Kleinkram östlich von Tirol.

    Ein Vorderösterreicher
  • el_zet, 13.07.2021, 15:48 Uhr
    Oje. Nichts für ungut. Aber Du hast recht. Andererseits haben sie's Stück für Stück verloren, irgenwann war dann das Kleinkram-Stadium erreicht.

    Bis vor einiger Zeit hätte man mich übrigens wohl auch für einen gehalten, nach neuester Forschung gehörte Inzlingen aber immer zu Hachberg-Sausenberg.
  • el_zet, 13.07.2021, 15:51 Uhr
    Darf ich davon ausgehen, dass Du, von der unangemessenen Formulierung abgesehen, meinen Anpassungsvorschlag inhaltlich unterstützest?
  • Flugrad, 13.07.2021, 18:27 Uhr 13.07.2021, 18:29 Uhr
    Obwohl trotz mehrfachem Ortswechsel ganz überwiegend in vorderösterreichischen Gebieten heimisch habe ich mich bisher leider nur sehr sporadisch in diesen gegen den Hochrhein abfallenden kuk-Besitztümern aufgehalten und kann zur ursprünglichen Sache leider nichts beitragen. Zu Deinen erzherzöglichen Vorschlägen samt dem Damenstift erfolgt hingegen vollste Zustimmung.

    Ulrich
  • el_zet, 13.07.2021, 18:33 Uhr 13.07.2021, 18:34 Uhr
    Danke! Ich habe Vorderösterreich immer knapp verfehlt. Eltern in Offenburg aufgewachsen, da saß die Verwaltung der vorderösterreichischen Ortenau, selber aber Freie Reichsstadt. Ich in Neustadt, das war fürstenbergisch. Und wie gesagt nach Inzlingen gezogen, mittenrein aber doch knapp daneben.
  • Wvanderzee, 30.07.2021, 22:05 Uhr auf Jan
    Ich war letzte Montag dort. Habe eine kurze Runde gedreht: Todtmoos Mättle - Weissen Bachsattel - Herrenschwand - Ehrsberg - Häg - St Antoni - Todtmoos Mättle.

    Ich habe das unbefestigte Stück nach ein Gewitter gefahren. Das ging ohne Problemen. Die St. Antoni hoch war ein bisschen mehr herausfordernd: es gab eine dicke Schicht Hagel auf der Fahrbahn.....

    Hier eine kurze Eindruck von den Tour (Entschuldigung vor die holländische Überschriften): https://youtu.be/6inPKOx_qoY
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Kahler Asten: Warum nicht über den Linspher-Radweg (Anfahrt von Hallenberg

  • Landmilch, 30.07.2021, 12:51 Uhr
    Plane gerade eine Tour zum den Kahlen Asten. Dabei fällt mir auf, dass dieser "Pass" nicht den 27km langen asphaltieren Radweg nutzt sondern die Nuhnetalstrasse . Warum? Taugt der Radweg nicht? Würdet Ihr emphehlen über die Strasse zu fahren? BiVielleicht kann ein erfahrener Fahrer seine Erfahrung mit mir teilen.

    Beste Grüße
    Marco

  • AP, 30.07.2021, 14:29 Uhr 30.07.2021, 14:30 Uhr
    Die Hallenberger Anfahrt erwähnt den Radweg nur bis Züschen, weil die Beschreibung von 2009 ist, der Radweg weiter bis Winterberg aber glaube ich erst 2013 eröffnet wurde

    Gruß

    AP
  • Uwe, 30.07.2021, 14:51 Uhr 30.07.2021, 19:03 Uhr
    Hallo Marco!

    Der Radweg ist in voller Länge empfehlenswert, also von Allendorf bis Winterberg. Bergab gibt es zwei Stellen zwischen Bromskirchen und Allendorf, wo der Radweg jeweils nach einer unübersichtlichen Linkskurve eine steile und spitze Rechtskurve macht, wo man sich auf die Fr... legen kann, wenn man blind fährt. Dieser Teil des Linspher-Radwegs über ein hirtorisches Viadukt auf der rechten Talseite konnte nicht wiederhergestellt werden, da zwischen der Bahnstillegung und dem Radwegbau zu viel Zeit verflossen ist und die Bundesstraße 236 neu trassiert wurde. Dann hätte man zwei Niveaukreuzungen über die B 236 außerorts bauen müssen, was natürlich ein völliges Unding gewesen wäre.

    Oben kurz vor Winterberg fehlt ein Tunnel, wo dann der Berg radwegtechnisch umfahren wird. Der Bromskirchener Tunnel ist aber in Betrieb und auch beleuchtet.

    Unbedingt den Radweg nehmen, da die Bundesstraße heutzutage totaler Unfug und auch gefährlich wäre. Als Axel die Beschreibung angefertigt hat, gab es nur den Radweg von Hallenberg bis Züschen und aus dieser Richtung keine sinnvolle Alternative für den Rest der Strecke.

    @ Axel: Vielleicht kann man mal bei Gelegenheit die Anfahrtbeschreibung den aktuellen Gegebenheiten anpassen und dabei auch die Linspher Strecke mit erwähnen, die zwar nicht zur Anfahrt direkt gehört aber bei einer Anfahrt aus dieser Richtung relevant sein kann. Man fährt ja inzwischen von Allendorf bis Winterberg außer in der Ortsdurchfahrt Bromskirchen verkehrsfrei.

    Viele Grüße, Uwe

    Nachtrag: Übrigens kann ich immer wieder die sehr gut recherchierte Seite von Achim Bartoschek über Radwege auf Bahntrassen empfehlen. Hier zu unserer Route speziell http://www.achim-bartoschek.de/bahn_nw.htm#nw4_28
  • Landmilch, 30.07.2021, 14:58 Uhr
    Vielen Dank für euere schnelle und sehr präzisen Antworten.

    Viele Grüße
    Marco
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Savoyer Alpen 2021: Beine hoch!

  • Jan, 29.07.2021, 22:36 Uhr
    Und darauf ein Leffe!

    Liest sich sehr gut, @H11i ! Viel Spaß noch!

    Wünscht Jan
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Bürgenstock: Achtung, höchster Punkt liegt im Fahrverbot

  • SaintBonCycliste, 29.07.2021, 17:29 Uhr 29.07.2021, 17:40 Uhr
    Bei meiner Befahrung von Stansstad wurde ich oben auf dem Bürgenstock von einem freundlichen, aber sehr bestimmten Security darauf hingewiesen, dass die Weiterfahrt auf der Bürgenstockstrasse ab ca Kapelle nicht gestattet ist, weil ein allgemeines Fahrverbot herrscht. Auf meine Frage, wie man denn nach Ennetbürgen herunterfahren könne, wurde ich auf die Strasse eins weiter rechts/unten verwiesen, wo auch der Bus fährt, man müsse aber wegen eines weiteren Fahrverbots dennoch ein Stück schieben. Man fährt auf Lehmatt bis zur Bushaltestelle Abzweigung Trogen, dort links/geradeaus weiter bis zum Gasthaus Madeleine. Dann statt durch den bergaufwärts gelegenen Bauernhof rechts/unten halten, durch das erneute (aber kürzere) allgemeine Fahrverbot, bis man ab dem Parkplatz Bürgenstock Honegg wieder legal fahren darf. Die Auffahrt von Ennetbürgen ist damit legal machbar, die von Stansstad legalerweise nur mit Schieben.

    Wie handhabt Quäldich Auffahrten, die man nicht legal durchführen kann? Sollten diese Auffahrten entsprechend verkürzt/umgeleitet werden?
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Savoyer Alpen 2021: Wie geht es dem Rahmenbruch-Pechvogel?

  • Nachtrenner, 29.07.2021, 07:21 Uhr
    Hallo, erst mal Respekt. Das ist schon ein ordentliches Programm.

    Meine Frage ist nur konnte der Teilnehmer mit dem Rahmenbruch ein Ersatzfahrrad auftreiben?

    Gruß Rainer
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Männlichen: Strava-Verknüpfung

  • stadtzürcher, 25.07.2021, 10:07 Uhr 25.07.2021, 11:39 Uhr
    Salü zäme

    Bin gestern auf den Männlichen gepedalt. Anstrengend und steil wars, wie beschrieben. Gute Strassen aber von unten bis oben, auch ab und zu Trinkwasserbrunnen neben der Strecke.

    Habe festgestellt dass offenbar noch keine Strava-Verknüpfung existiert. Passende Segmente gäbe es genug, zum Beispiel "Männlichen", das unten grad nach der Brücke über die schwarze Lütschine beginnt. Wie muss man vorgehen, um so eine Strava-Verknüpfung zu erstellen?
  • klettermaxe1, 25.07.2021, 12:41 Uhr
    Hallo,

    Es kann nur ein Segment mit einer Auffahrt verknüpft werden, wenn sowohl der Anfang des Segments mit dem Anfang der Strecke hier auf QD übereinstimmt, als auch das Ende des Segments in der Nähe der Passmarke liegt. Das angesprochene Segment erfüllt jedoch nur den zweiten Punkt. Der erste Punkt wird leider nicht erfüllt. Deshalb wird bei einer Analyse nur der Pass erkannt, aber nicht die Auffahrt mit der dazugehörigen Zeit.
    Das lässt sich aber ändern, indem du beispielsweise selbst ein Segment erstellst, welches die Vorgaben erfüllt und bei einer neuerlichen Analyse deiner Touren wird dann die Auffahrt mit der entsprechenden Zeit erkannt und die Auffahrt ist mit dem Segment anschließend verknüpft. Das Prozedere gilt für alle Pässe hier auf QD, also auch beim Brüningpass, bei dem du geschrieben hattest, dass es das Segment nicht mehr gibt.

    Viele Grüße
    Jonathan
  • stadtzürcher, 25.07.2021, 12:48 Uhr
    Hi Jonathan

    du hast recht, die QD-Auffahrt auf den Männlichen beginnt ja bereits im Zentrum von Grindelwald. Habe ich übersehen. Das passt eigentlich auch gut so.

    Bin neu bei Strava: kann man da als Nicht-Mitglied (wie ich eins bin) auch Segmente kreieren? oder muss man dazu Mitglied/Subscriber sein?
  • klettermaxe1, 25.07.2021, 14:05 Uhr auf stadtzürcher
    Nein, jeder kann Segmente auf Vorlage einer gefahrenen Tour erstellen. Dafür suchst du dir eine Tour aus, die das Teilstück enthält, welches ein neues Segment werden soll. Dann gehst du auf die drei Punkte und wählst Segment erstellen aus oder du scrollst mit der Maus nach ganz unten und unter deinen gefahrenen Segmenten gibt es auch ein "Segment erstellen"-Button. Das weitere Vorgehen ist eigentlich selbst erklärend.
  • stadtzürcher, 25.07.2021, 17:04 Uhr
    danke dir, jonathan. werde ich so mal versuchen.
  • gws, 28.07.2021, 19:05 Uhr auf klettermaxe1
    Hallo,
    Ja, es gibt eine Verknüpfung von Strava-Segmenten und Pässen bzw. Pässen und Auffahrten. Das hat aber nur den einfachen Grund, dass es erheblich effizienter ist in der DB nachzusehen, ob für ein befahrenes Segment eine Zuordnung zu einem Pass oder zu Pass und Auffahrt exisitiert, als über die Koordinatenvergleiche zum selben Ergebnis zu kommen.
    Nachteil dabei, wenn eine Passmarke oder auch der Startpunkt verschoben werden, sollte auch - und das muss dann von einem Reakteuer manuel gemacht werden - kann es passieren, dass das Segment dann eben nicht mehr den Pass bzw Pass und Auffahrt abbildet.
    Prinzipiell gibt es aber keinen Mechanismus, um ohne Analyse einer Strava-Befahrung eine Verknüpfung eines Segmentes zu einem Pass bzw Pass und Auffahrt anzulegen.
    LG, Gerhard
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Cerler-Ampriu: Projekt mit Geschmäckle

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Werraquelle: Auffahrt anlegen, ja bitte!

  • Martin K, 19.07.2021, 18:42 Uhr 19.07.2021, 19:04 Uhr
    Die westliche Werraquelle ist natürlich ein lohendes Ziel!
    Nach meinem brouter dürfte die Auffahrt mit rund 180 Hm auf 3 km auch nicht im Verdacht stehen, wegen Geringfügigkeit abgelehnt zu werden.

    Ich hoffe nun, dass nach der Beseitigung eines Flaschenhalses in der Redaktion auch noch einige Korken knallen werden, sodass verschiedene Schreibaktivitäten der lokalen Aktivisten bald schon durch vollständigen Beiträge im Pass-Lexikon gefeiert werden können :-)
  • Martin K, 19.07.2021, 23:20 Uhr
    ... das ging ja fix.
  • Martin K, 26.07.2021, 15:24 Uhr
    Am 21.7. bin ich von der Werraquelle auf dem Rennsteig Radweg direkt nach Masserberg gefahren. Das waren ca. 3 km mit wenig Steigung auf einem fein gekiestem Weg - viel besser als die in der Gegend üblichen Forststraßen mit grobem Schotter. Kann ich daher bei trockenem Wetter empfehlen (25 mm Reifen bei mir).
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Effelter: Kein Profil

  • klettermaxe1, 26.07.2021, 13:54 Uhr
    Hallo zusammen,

    komischerweise kann man sich zwar das 3D-Profil der Auffahrt auf der Karte anschauen, aber bei dem Beschreibungstext der Auffahrt sieht man nur einen weißen Balken/kein Profil. Vielleicht könnte da mal jemand draufgucken, was da passiert ist. Schon irgendwie ein bisschen seltsam, da es einen Track gibt und eigentlich also auch das Profil bei der Auffahrt sein sollte.

    Grüße
    Jonathan
  • kletterkünstler, 26.07.2021, 14:01 Uhr
    Das Problem ist bekannt, ich hab's auch Jan vor einer ganzen Weile schonmal mitgeteilt, aber bisher ist nix passiert.
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Ibacher Kreuz: Wehratalsperre ist leer

  • el_zet, 23.07.2021, 22:52 Uhr
    Wohl noch bis Oktober. Durchaus interessanter Anblick.

    el_zet - quaeldich.de

    el_zet - quaeldich.de

    Die Wehra ist zur Zeit gut gefüllt und somit hübsch anzusehen.
  • Uwe, 24.07.2021, 08:19 Uhr
    Hallo!

    Villeicht kann sich mal jemand über das Kreuz auf der Passhöhe erbarmen und es wieder ausftellen ;-)

    Viele Grüße, Uwe (im Moment nicht vor Ort...)
  • el_zet, 24.07.2021, 11:57 Uhr
    Wenn ich am PC die Liegenden anklicke, werden sie in der Totalanzeige aufgerichtet. Beim mobilen Endgerät bleiben sie liegen. Geheimnisse der Technik.
  • alltagsfahrer, 24.07.2021, 13:56 Uhr
    Hallo

    Mit Falcon ist das Bild wie es sein soll. Nur beim Firefox und Chromium ist es auf der Seite.

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • Uwe, 24.07.2021, 13:59 Uhr auf el_zet
    Stimmt. In der Vorschau liegt das Kreuz, aber wenn man es richtig anzeigen lässt, steht es plötzlich auf.

    Es wäre mir niemals aufgefallen, wenn du nicht einen Kommentar zur Talsperre geschrieben hättest und ich nicht deshalb nachgesehen hätte, von was du da überhaupt schreibst.
  • el_zet, 26.07.2021, 12:20 Uhr
    Mir gefällt, welche Auffahrten hier aufgeführt sind: Ibacher Kreuz ab Wehr UND ab Todtmoos. Nach einer letzte-Kreuzungs-Regel wäre das Ibacher Kreuz wohl erst ab Todtmoos zu beginnen. Wenn man das streng durchzieht, verzwergt man aber manche schöne lange Auffahrt unnötig. Andererseits werden viele das Ibacher Kreuz im Rahmen von Touren fahren, die nicht das ganze Wehratal einschließen, und haben dann zu recht das Gefühl, diesen Pass befahren zu haben. Somit haben beide ihre Berechtigung.

    Wenn eine Auffahrt praktisch durchgehend einem Wasserlauf folgt, verdient die immer, (zusätzlich auch) ungeteilt aufgenommen zu werden.

    Bei der Wehra kann man dann natürlich streiten, welches die durchgehende Auffahrt ist. Am Ibacher Kreuz entspringt die (Hoh)wehra, am Roten Kreuz der Rüttebach, der in Todtmoos in die Wehra mündet, aber grösser und länger ist als die Hohwehra bis dahin. Ich wäre wohl auch dem Namen gefolgt und hätte also auch das Ibacher Kreuz gewählt.
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Pasul Urdele: Video von Transalpina

  • akosm, 25.07.2021, 16:33 Uhr
    hallo zusammen habe hier ein aktuelles Video gemacht über den Auffahrt zu Transalpina. Leider nicht ganz bis zum Schluss sondern nur bis Murtui: Grüße aus Sibiu

    https://youtu.be/o5zuojGxGZY
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Brünigpass: Pass beginnt nich erst in Lungern

  • haken, 17.08.2011, 08:58 Uhr 17.08.2011, 11:49 Uhr
    Ich bitte Euch, zur Kenntnis zu nehmen, dass der Aufstieg nicht erst in Lungern beginnt. Er fängt schon in Giswil an, dem ersten Dorf nach dem Sarnersee auf ca. 470 m Meereshöhe. Der Aufstieg von vorerst 200 Höhenmetern darf man auch nicht unterschätzen. Er besteht aus einer ewig langen Geraden und einer S-Kurve und endet in Kaiserstuhl. Von Kaiserstuhl nach Lungern ist es entlang des Lungernsees flach.
  • helmverweigerer, 17.08.2011, 09:10 Uhr 17.08.2011, 11:49 Uhr
    Sehe ich eigentlich auch so. Die von dir beschriebene Sttrecke macht den Brünig leider auch nicht attraktiver, im Gegenteil.
    Du kannst die Beschreibung ja anpassen und an redaktion(at)quaeldich.de senden.

    Gruss, Lukas
  • thomasg, 17.08.2011, 10:07 Uhr 17.08.2011, 11:49 Uhr auf helmverweigerer
    Hi Lukas,

    nicht ganz richtig.

    Folgt man in Giswil nicht der Bundesstrasse sonder biegt in Richtung Glaubenbüelen ab so biegt nach ca. 1 km auf der linken Seite ein sehr schöner, neu asphaltierter Radweg, der einen die Stufe hinauf zum Lungauer See bringt. Die Weiterfahrt am Westufer ist leider geschottert, so dass man dort wieder auf die große Strasse wechseln muss.

    Gruss, Thomas
  • helmverweigerer, 17.08.2011, 11:49 Uhr auf thomasg
    Hallo Thomas,

    dennicht-asphaltierten Radweg am Westufer kannte ich, den von dir beschriebenan Abschnitt jedoch nicht. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass der ganze Radweg (vor allem auch ab Lungern) mal aspahaltiert wird. So wäre der Brünig von dieser Site ein ganz ansehnlicher Pass.

    l.
  • stadtzürcher, 25.07.2021, 09:56 Uhr 25.07.2021, 11:27 Uhr
    Salü zäme

    Unterdessen existiert offenbar das bisherige Strava-Segment für den Brünigpass von Nordosten her nicht mehr. Könnte man das neu verknüpfen? (Wie geht das?)

    Eigentlich fände ich die Anfahrt ab Giswil (anstatt Lungern wie bisher) passender, der Pass beginnt effektiv auf der Ebene des Sarnersees. Auch wer über den Glaubenbüelenpass aus dem Entlebuch fährt, kommt in Giswil an bzw fährt da los.

    Aber wahrscheinlich ists besser, bei den vielen bisherigen Befahrungen einfach den Status Quo ab Lungern zu behalten. Und dafür ein Strava-Segment zu verlinken.

    Gruss S.
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Ultental: Streckenbeschreibung falsch?

  • Rieslingpower, 20.06.2012, 18:53 Uhr 25.07.2021, 09:39 Uhr
    Kommentar gelöscht, Danke gigi für den Hinweis
  • gigi, 25.07.2021, 08:28 Uhr
    Vom Grünsee steht doch nichts in der Beschreibung? Das Ziel am Weißbrunnsee stimmt auch.
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Ultental: Tunnels

  • gigi, 25.07.2021, 08:22 Uhr
    Hinter St. Pankraz am Falschauer See gibt es jetzt 3 gut beleuchtete Tunnels.
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Monte Grappa: Video Auffahrt von Semonzo

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Zeinisjoch: Ostanfahrt aus dem Paznaun

  • Flugrad, 20.08.2012, 01:03 Uhr
    Die alte Straße aus dem Paznauntal entlang des Zeinisbaches (Abzweig beim Hotel Arosa) ist inzwischen neu asphaltiert und bietet sich somit als nahezu autofreie Alternative zur beschriebenen Auffahrt an. Für die Abfahrt ist diese Straße offiziell aus "Sicherheitgründen" (Gefahr für Wanderer) für Radler gesperrt - nicht jedoch für "Berechtigte" Autler....
    Gruß
    Ulrich
  • AP, 24.07.2021, 18:19 Uhr
    Die alte Straße ist mittlerweile offiziell als Radweg ausgewiesen. Ich lege die Auffahrt die nächsten Tage mal an.
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Idalpe: Idalpe update

  • AP, 24.07.2021, 17:54 Uhr 24.07.2021, 17:55 Uhr
    Also, Stand 2021 hat es weder Dreck in den Kehren noch Schotter vor der Alpe. Das betreffende Stück muß irgendwann ausgebessert worden sein.

    Es gibt übrigens eine Alternativanfahrt von oberhalb von Ischgl, und zwar ab dem unteren Portal dieser Galerie mit der Ampel, die anscheinend nur im Winter auf ist. Über diese Variante, die gut zu fahren ist, erspart man sich das erste Steilstück. Genau am Ende desselben trifft die Variante auf die Hauptauffahrt. Habe sie auf der Abfahrt entdeckt. Leider hatte ich keinen Garmin dabei, um zu tracken.

    Ansonsten sind Kilometer 5 und 6 der Idalpe absolut heftig. Ich war dreimal kurz vorm Umdrehen bzw. E-Bike klauen.
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Rotes Kreuz (Schwarzwald): Bauarbeiten

  • el_zet, 23.07.2021, 23:00 Uhr
    Die L146 zwischen Todtmoos und Bernau wird saniert, wohl noch bis in den August. Heute (23. Juli) kam man aber problemlos von Todtmoos bis zum Pass, wunderbarer Belag ab Prestenberg.
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Hochkar: Von Hollenstein aus!

  • Blaubeere, 22.07.2021, 19:35 Uhr
    Hallo,

    bin heute das erste mal das Hochkar gefahren und habe es sehr genossen! Ich möchte jedem empfehlen anstatt von Göstling oder Linz zu starten und die stark befahrene B25 zu nehmen, lieber von Hollenstein aus wegzufahren. Die Strecke durchs Mendlingtal L6180 und L6179 ist traumhaft und man macht gleich mal ein paar Höhenmeter dazu! Von Hollenstein nach Lassing sind es 17km, diese Strecke hin und retour macht man 1723 Höhenmeter! Das letzte steile Stück zum Geischlägerhaus könnte ich leider nicht geniessen, mir kamen 2 LKW entgegen, 1 Traktor und 1 Geländewagen, ausserdem ist das letzte Stück Schotter, was bei den Steigungsprozente praktisch nicht machbar ist. Schade! Aber ich komme wieder!
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Soboth: Alternative Route über Krottendorf ist sehr schön zu fahren

  • hittenschelm, 22.07.2021, 18:59 Uhr 22.07.2021, 19:01 Uhr
    Ich habe direkt in Krottendorf geparkt (gut möglich beim Sägewerk Cimenti) und bin nicht über Ettendorf sondern von hier direkt weiter auf der Straße "Lamprechtsberg", man erreicht nach einiger Zeit die Zufahrt welche von dort kommt. Es geht einfach nur bergauf, dafür abwechselnd durch tolle Laubwälder, Wiesen und später zunehmend Nadelgehölz. Insgesamt kamen mir kaum Autos und/oder Motorräder entgegen, wirklich sehr schön zu fahren mit tollen Aussichten über das Umland. Bitte genügend Wasser mitnehmen, da bis oben kein Brunnen. Auch nicht an der Kirche (war anscheinend abgestellt). Vorsicht kurz vor dem Ende, hier momentan Baustelle mit viel Schotter und ordentlich Betrieb mit LKW etc. Am BikerTreff gibt etwas weiter unten einen Wasserhahn ;-) Der Rückweg runter über den Magdalensberg und den Radweg R10 (an der Lavant) zum Ausfahren (wahlweise Einfahren, wenn man in Lavamünd parkt) sind flott erledigt. Tolle, intensive, kleine Runde für Leute, die gerne Ruhe haben beim Hochfahren. Wiederholungsgefahr hoch. Auch geeignet um sich auf den großen Spiekkogel vorzubereiten...
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Colle San Zeno: Neuer Fahrbahnbelag Westanfahrt/teilweise desaströser Zustan

  • Pavoblau, 22.07.2021, 15:11 Uhr
    Der oberste Teil der Westanfahrt ab Val Palot ist komplett neu asphaltiert. Dafür wird der Zustand der Ostanfahrt immer schlechter. Bergauf geht's noch gut, weil man genügend Zeit hat, seinen Weg durch die Schlaglöcher zu finden.
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Goletto di Cadino: Sperrung Ostrampe Juni 2021

  • radon, 01.07.2021, 15:52 Uhr 01.07.2021, 15:54 Uhr
    Als ich am 17.Juni die Westrampe von Breno auffuhr, zeigte die Passtafel den Pass als geschlossen an. Da trotzdem viele Motorräder und einige Autos hochfuhren, fuhr ich weiter. Es stellte sich heraus, dass die Strasse bis zur Passhöhe am Rifugio problemlos befahrbar war, allerdings war die Ostrampe runter zum Idrosee gesperrt. Einige Motorradfahrer haben es dennoch versucht und sind nach wenigen Minuten zurückgekommen - die Zufahrt sei durch einen Bagger unüberwindbar blockiert. Anscheinend gab es auf der Strasse einen Hangrutsch und sie wird gerade wiederhergestellt. Gemäss Zeitungsberichten wurde wenige Tage nach meiner Befahrung ein Teilstück wiedereröffnet, soweit ich mit meinen Italienischkenntnissen den Bericht interpretieren konnte, sind derzeit noch etwa 3km (und damit die Durchfahrt) gesperrt. Es ist aber vorgesehen, an der Rutschstelle eine provisorische Umfahrungsrampe für den Sommer mit alternierendem Einspurverkehr herzurichten, um den Transit vom Valcamonica zum Idrosee über den Crocedomini zu ermöglichen.

    Sollte die Ostrampe gesperrt sein (wie in meinem Fall), ist die Weiterfahrt Richtung Idrosee dennoch möglich, sofern man sich die weiter unten bereits diskutierten Schotterpassagen zutraut: Von der Abzweigung am Rifugio über die SP 345 (Tre-Valli-Höhenstrasse) zum Passo Manivia und dort über die Ostrampe runter nach Bagolino (bzw. weiter zum Idrosee).
  • Jan, 01.07.2021, 20:35 Uhr
    Hallo radon , könntest du den italienischen Text einmal verlinken?

    Das wäre super!

    Danke für den Hinweis, Jan
  • Jan, 02.07.2021, 07:44 Uhr
    Hallo zusammen,

    meines Erachtens steht hier https://www.provincia.brescia.it/cittadino/viabilita-e-strade/apertura-e-chiusura-passi-montani

    dass die Straße ab heute wieder befahrbar ist, mit einer 2,5m breiten provisorischen Spur und Beschränkung auf 30 km/h, 3,5 t, 2,2 m Fahrzeugbreite.

    gigi Henner könntet ihr das vielleicht überprüfen? Ich hab's durch deepl gejagt, das war mir persönlich zu verschwurbelt. Und dann die ganzen Fachbegriffe...

    Herzliche Grüße, Jan
  • Henner, 02.07.2021, 07:58 Uhr
    Hallo zusammen,

    Jan - ja, ist etwas Amtsitalienisch aber Du hast es richtig interpretiert. Es wird eine Ampel installiert um abwechselnd die Fahrzeuge durchzulassen, mit den Einschränkungen die du erwähnt hast.

    Gruss

    Henner
  • Jan, 02.07.2021, 08:02 Uhr auf Henner
    Grazie, Henner, per la risposta rapidissima!

    Und "ab heute Abend" sollte ja auch stimmen, nicht wahr?

    Schöne Grüße, Jan
  • Henner, 02.07.2021, 08:25 Uhr
    Prego ;-)

    Genau, ab 20:00Uhr. Da wird heute nacht ein Riesenverkehr sein mit all den Radfahrern aus der ganzen Welt, die seit 8 Monaten nur auf dieses Ereignis gewartet haben......
  • Gast, 02.07.2021, 08:53 Uhr
    Wichtig scheint mir auch zu sein , daß wohl auch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30km/h im Gemeindegebiet von Breno aufgehoben wird . Wichtig für die üblichen QD-Bergrecken , die bekanntermaßen mit einem Minimum 40er Schnitt durch die Alpenwelt fräsen (in der Relaxed - oder Plausch Gruppe wohlgemerkt) ;-)
  • radon, 02.07.2021, 12:14 Uhr
    Ich habe mich auf folgenden, zwei Wochen alten Bericht bezogen; dort war noch die Rede von einer Sperrung von KM 27.5 bis KM 30: https://www.quibrescia.it/provincia/valcamonica/2021/06/19/passo-crocedomini-strada-riaperta-ma-solo-per-un-tratto/587541/

    Ich hab vor dem Posting extra nochmal gegoogelt, ob die Information bereits überholt ist. Anscheinend war ich ca. 2h zu früh dran, kurz vor 18 Uhr kam die neue Meldung. Nun gut, dann hat sich das Thema bereits wieder erledigt, ich entschuldige für den Wirbel!

    In der Nachbetrachtung war die Sperrung für mich ein Segen, da sie trotz Nieselregens über die Tre-Valli-Höhenstrasse zwang, was sich im Zusammenspiel mit den durchziehenden Wolken als grosses Erlebnis entpuppt hat. Dank 35mm Gravelreifen kein Problem, mit dem Rennrad hätte ich geflucht.
  • Jan, 02.07.2021, 16:09 Uhr auf radon
    Alles super, kein Grund, dich zu entschuldigen!

    Herzliche Grüße, Jan
  • gigi, 02.07.2021, 21:25 Uhr auf Jan
    ... alles genauuwie von Henner gesagt. Ist eine tolle Tour!
  • Jan, 03.07.2021, 19:49 Uhr
    Danke euch allen!
  • Pavoblau, 22.07.2021, 15:06 Uhr auf Henner
    Die Schotterstrecke ist nur wenige Meter lang und gut gewalzt. Es sieht so aus, als würde der Hang an dieser Stelle immer mal wieder rutschen und der Schotter deshalb wohl zur Dauerlösung. Im weiteren Verlauf gab's auf der Abfahrt im oberen Teil zunächst immer wieder reichlich Schotter auf der Straße, im unteren Teil lösen sich sehr guter und plötzlich fast nicht mehr vorhandener Asphaltbelag ab. Ich hab langsam gemacht.

    Außerdem hab ich jetzt zum wiederholten Mal die Erfahrung gemacht, dass in der Kneipe auf der Passhöhe kein (Leitungs-)trinkwasser zu bekommen ist. In der Abfahrt hab ich auch keinen Brunnen gesehen. Der letzte ist am Vorpass Croce Domini
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Steinheid: Weiterfahrt zum Sandberg (834 m) und auf den Rennsteig

  • Martin K, 22.07.2021, 13:22 Uhr 22.07.2021, 13:29 Uhr
    Direkt von dem Zielpunkt der Auffahrt an der B281 kann man noch eine wunderschöne Runde hinauf zum Rennsteig und den Sandberg drehen: Dazu quert man unmittelbar die B281 in den "Schanzweg", der sich alsbald gabelt. Dank einer Skirollerstrecke sind beide Fortsetzungen asphaltiert. Fährt man an der Gabelung links, so gelangt man zuerst zum Sportplatz am Petersberg (819m) und an diesem rechts vorbei zum Rennsteig. Auf dem Rennsteig geht es Richtung Neuhaus (nach Nordosten) hoch zum Sandberg. Dort beginnt nach einer 180°-Kehre die steilere Abfahrt zurück zum Schanzweg und der B281. Eine Runde von etwa 2km mit 30 Hm Aufstieg, die wunderbarer Rastmöglichkeiten direkt am Rennsteig bietet.
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Stallbaumer Berg: Da war wohl jemand schneller

  • merida, 21.07.2021, 11:54 Uhr
    Na guck an. Den Berg wollte ich auch demnächst beisteuern. :-)
  • Velocipedicus, 21.07.2021, 21:51 Uhr
    Servus Daniel,

    na dann werde ich dir mal die Ehre zuteil werden lassen zu antworten ;-) Ich bin ja etwas sparsam mit meinen Beiträgen im Forum (in 11 Jahren 15 Stück.)

    Nun, beim Stallbaumer Berg habe ich ja (gut?) begründet warum der von mir eingereicht wurde. ;-) oder?

    Bist du mit dem Bergnamen einverstanden? Der Bayernviewer gab nicht mehr her.

    beste Grüße, Marcus
  • merida, 22.07.2021, 06:34 Uhr
    Hallo Marcus,

    Das passt schon so mit dem Namen. Ich hab eine amtliche Karte von der Gegend zu Rate gezogen. Die hat auch nicht mehr her gegeben.

    Gruß Daniel
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Milseburg: Längster Radwege-Tunnel

  • Martin K, 19.07.2021, 23:59 Uhr
    Durch diesen schönen Blog-Beitrag vom Pausengott auf den Tunnel des Milseburg-Radweges aufmerksam geworden, habe ich mit Interesse die Beschreibung hier gelesen. Allerdings, wie es mit Superlativen so ist, den Titel "Deutschlands längster Radtunnel" trägt inzwischen ein anderer Radweg-Tunnel. Ich weiß zwar nicht welcher das aktuell ist, aber der Küllstedt-Tunnel des Kanonenbahn-Radweges ist mit 1530 m schon mal länger als der des Milseburg-Radweges...
  • sugu, 20.07.2021, 10:40 Uhr
    In der vermutlich vollständigen Liste der deutschen Eisenbahntunnel wäre der nächst-längere und stillgelegte Kandidat der Fahrnauer Tunnel bei Basel mit 3.169 m, aber da denkt man nicht über einen Radweg, sondern über eine Reaktivierung der Bahn nach.
  • Martin K, 20.07.2021, 17:20 Uhr 20.07.2021, 17:21 Uhr
    Danke für den interessanten Link!
    (Allerdings sind einige der noch als "in Bau" markierten Tunnel seit mehreren Jahren in Benutzung, speziell auf der Schnellfahrstrecke Leipzig-Erfurt-Nürnberg.)

    Der Silwinger Tunnel mit 1715m Länge hat zwar (noch?) keinen Radweg, könnte evtl. aber von Abenteuerlustigen Menschen befahren werden: http://eisenbahntunnel-portal.de/lb/inhalt/tunnelportale/3213.html direkt an der Grenze zu Frankreich im Saarland.
  • Flugrad, 20.07.2021, 22:10 Uhr
    Ich bin da schon durchmarschiert, allerdings vor knapp 40 Jahren. Nach meinen Infos ist mindestens eines der beiden Portale mittlerweile verschüttet worden. Da wird es wohl nicht mehr mit einem radtauglichen Tunnel.

    Gruß

    Ulrich
  • Uwe, 21.07.2021, 17:11 Uhr auf Flugrad
    ...es gibt ja nicht viel, was du nicht schon gemacht hättest... ;-)
  • Flugrad, 22.07.2021, 02:09 Uhr
    Was blödsinnige Aktionen anbelangt allemal. In diesem Fall aber eine sinnvolle Symbiose von zwei Leidenschaften: Eisenbahnarchäologie und Höhlenforschung.
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Marloffstein: Ost-Süd-Ost Anfahrt von Rosenbach

  • morgenmuffel, 21.07.2021, 21:54 Uhr
    Ich fahre diese Auffahrt öfters und würde sie gerne als Auffahrtsvariante aufnehmen.
    Sie ist sicherlich nicht die Anspruchsvollste aber Landschaftlich sehr schön und läßt sich gut in Runden um Erlangen herum einbauen.
    Schönheit 3/5
    Härte 2/5

    LG morgenmuffel
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So kannst du Pässe bei quäldich.de beisteuern: Passauffahrten beisteuern nun auch online möglich

  • Jan, 18.07.2021, 13:34 Uhr
    Hallo zusammen,

    wir haben den engsten Flaschenhals der quäldich-Redaktion nun behoben und das Beisteuern von Passauffahrten im Passauffahrten-Formular online ermöglicht.

    Dies war nur möglich im Zuge der Veröffentlichung von Version 1.1.0 des quäldich-Tourenplaners, für den usrusr und gws euer aller herzlichsten Applaus verdient haben!

    Alle Infos im aktualisierten Blog-Artikel:

    https://www.quaeldich.de/blog/so-kannst-du-paesse-bei-quaeldich-de-beisteuern/

    Herzliche Grüße, und yeah!

    Jan
  • klettermaxe1, 19.07.2021, 07:04 Uhr
    Vielen Dank an Ulf und Gerhard, damit habt ihr uns Mitgliedern ein tolles neues Feature gegeben. Ich selbst weiß, was für eine enorme Arbeit die Redakteure haben und das dadurch das Redaktionspostfach ein bisschen vernachlässigt wurde, wie mir ein Redakteur mitgeteilt hatte. Durch das neue Feature kann den Redakteuren nun ein bisschen Arbeit abgenommen werden und der ganze Prozess erheblich beschleunigt werden. Alles in allem Respekt für eure Leistung und dadurch fühlen sich jetzt vielleicht noch mehr Mitglieder aktiv zu werden und eine neue Passauffahrt bei zusteuern.

    Also nochmals vielen Dank an euch beide!

    Viele Grüße
    Jonathan

    P.S. Gilt das gleiche Verfahren auch, wenn man einen neuen Pass bei gesteuert hat oder muss man nach der Bestätigung des Redakteurs weiterhin diesem eine E-Mail mit den Passauffahrten schicken?
  • merida, 19.07.2021, 09:46 Uhr
    Hab's mir gerade mal angeschaut, wenn ich das richtig verstehe kann man mit dem Formular komplett neue Auffahrten beisteuern. Nur wie mach man das, wenn eine Auffahrt schon angelegt ist aber halt noch keine Beschreibung hat?



    Gruß

    Daniel
  • klettermaxe1, 19.07.2021, 10:08 Uhr auf merida
    Hallo Daniel,

    das steht auch im Artikel direkt unter dem Punkt "Wie kommen neue Auffahrten ins quaeldich.de-Pässelexikon" Dort steht: "Ein Hinweis Vorab: ist die Auffahrt bereits angelegt, es fehlt aber nur die Beschreibung? Diese kannst du in einem Kommentar zum Pass verfassen. Ein Redakteur kann diese dann schnell online stellen. Bitte beachte die Qualitätskriterien, Lex Auffahrt!"

    Viele Grüße
    Jonathan
  • merida, 19.07.2021, 10:36 Uhr
    Ah, danke.

    Das hatte ich wohl überlesen
  • Jan, 19.07.2021, 12:09 Uhr 19.07.2021, 12:09 Uhr auf klettermaxe1
    Das gleiche Verfahren gilt auch, wenn ein Pass neu beigesteuert wurde. Dann erscheint der Passauffahrten-Beitragen-Button im Admin-Reiter aber erst, wenn der Pass grundsätzlich akzeptiert wurde, und auch nur, wenn das Tag "nicht jagbar" nicht gesetzt wurde.
  • klettermaxe1, 19.07.2021, 12:10 Uhr auf Jan
    Danke für die Antwort!
  • Jan, 19.07.2021, 12:12 Uhr auf klettermaxe1
    Ich habe das im Blogartikel jetzt noch ergänzt, die Info hat tatsächlich gefehlt.

    "Bei neu beigesteuerten Pässen erscheint dieser Button erst, nachdem der Passvorschlag auf grundsätzliche Tauglichkeit geprüft und akzeptiert wurde."
  • kletterkünstler, 19.07.2021, 14:56 Uhr auf Jan
    Scheinbar landen die neuen Auffahrten zu bestehenden Pässen dann aber nicht im Redaktionspool.
  • Jan, 19.07.2021, 16:26 Uhr auf kletterkünstler
    Stimmt. Ist das der von dir erwartete Automatismus?
  • Jan, 21.07.2021, 09:26 Uhr auf kletterkünstler
    Ich habe das nun geändert. Neue Auffahrten sollten also im Redaktionspool landen. Getestet habe ich es nicht, insofern wäre es super, wenn du das überwachen könntest @kletterkünstler.

    Schöne Grüße,
    Jan
  • kletterkünstler, 21.07.2021, 09:37 Uhr auf Jan
    Super, danke! Mach ich.
    An den Automatismus muss ich mich erst noch gewöhnen. Gestern nach Akzeptieren von zwei Pässen gleich die im Kommentarfeld mitgelieferten Auffahrten samt Beschreibungen angelegt, kurz darauf hat der Autor sie nochmals angelegt, es aber rasch gemerkt und mich gebeten sie zu löschen ;-)
  • Uwe, 21.07.2021, 17:21 Uhr 21.07.2021, 17:50 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!

    Ich habe früher immer im Kommentarfeld die Daten der Auffahrten geliefert, da es ursprünglich mal so vorgesehen war, dass man die Auffahrten "erwähnt". Die Beschreibungen derselben mit Tracks (Korrektur: ich meinte natürlich nicht Tracks, sondern QDTP der Auffahrten) usw. habe ich ja dann dem zuständigen Redakteur (warst du meistens...) als Dateisammlung geschickt.

    Demnach genügt es heute, nur die Existenz von Auffahrten zu erwähnen und den Rest online zu machen? Die allgemeine Beschreibung würde ich aber weiterhin im Kommentarfeld machen?

    Bin mal gespannt, ob ich im August in meinem Sommerurlaub noch Neuland finde, wobei ich einen Hügel auf dem Schirm habe, den ich in 1983 schon mal mit dem Rad gefahren bin und ihn bis heute nicht "jagen" konnte. Dann kommt jedenfalls die neue Technik des Beisteuerns in Aktion.

    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 21.07.2021, 18:25 Uhr
    Hallo Jan!

    Ist jetzt nicht ganz das Kernthema, aber du erwähnst hier die neue Version des Tourenplaners. Ich hätte ihn beinahe verpennt...

    In der neuen Version vermisse ich die Funktion "Strg + R" zum kompletten löschen einer begonnenen Planung. "Strg + N" deckt die Thematik nicht ganz 1 zu 1 ab. Es gibt ja nicht viele Tastenkombis, die ich nutze, aber eben genau diese, die "du mir soeben weggenommen hast". Immerhin habt ihr jetzt auch Menupunkte entfernt oder zusammengefasst, die aus meiner Sicht keinen echten Mehrwert hatten. Danke für die Weiterentwicklung meines liebsten Spielzeugs!

    Viele Grüße, Uwe
  • alltagsfahrer, 21.07.2021, 18:30 Uhr
    hallo Uwe und Co ( mit und ohne Bart ;-)

    Kann man eigentlich nach dem Absenden des Formulars die Beschreibung noch online anpassen oder muss das gleich von Anfang an sitzen?

    manchmal habe ich einen Pass fixfertig, befahre den aber noch zwei oder gar drei weitere male, bis die Beschreibung endlcih sitzt.

    Viele Grüss aus Zug,

    Fritz
  • klettermaxe1, 21.07.2021, 20:56 Uhr auf alltagsfahrer
    Hallo Fritz,

    Leider geht eine nachträgliche Bearbeitung online nicht mehr. Das heißt also, dass der Text am Besten von Beginn an sitzen sollte. Auch ich habe mich schon im Nachhinein darüber geärgert, dass sich eine Formulierung nicht so schön anhört, aber das Risiko musst du jetzt eingehen oder noch ein paar Tage warten bis die Beschreibung perfekt ist.

    Viele Grüße
    Jonathan
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Reschenpass: Auffahrt von Martina via Norbertshöhe

  • mascheihei, 20.07.2021, 21:24 Uhr
    Sollte man nicht diese Auffahrt noch anlegen? Jeder vernünftige Radfahrer der von Norden kommt wird diesen Weg zum Reschenpass benutzen und nicht direkt Katejansbrücke-Nauders fahren auch wenn es wieder erlaubt ist.
  • Uwe, 21.07.2021, 17:10 Uhr
    Hallo!

    Nur meine Meinung...

    Ich würde nicht Martina via Norbertshöhe anlegen, sondern nur die gekappte Version Nauders - Reschenpass. Norbertshöhe ist für mich ein eigenständiger Pass mit einer Abfahrt nach der Passhöhe (wenn auch Lex Kackwelle zuschlägt) und von Nauders zum Reschen geht es noch mindestens 160 Hm (Version Hauptstraße) rauf. Über den Radweg ist es noch mehr.

    Das ist aus meiner Sicht etwas anders geartet als Umbrail - Stelvio, wo es nach dem Umbrail nur unbedeutend runter geht und man das Ding quasi als eine durchgehende Anfahrt fahren kann.

    Dass die Norbertshöhe keine Anfahrt von Nauders hat, ist ein Kackwellenthema, aber für Jäger und Sammler trotzdem schade.

    Viele Grüße, Uwe
  • mascheihei, 21.07.2021, 17:22 Uhr
    Uwe,

    kann man sicherlich auch machen. Nur Katejansbrücke fährt man mit dem Rad kaum hoch. Deswegen habe ich einen Anstieg aus dem Norden mit ähnlicher Qualität gesucht. Immerhin ist der Reschenpass ein Übergang des Alpenhauptkamms und sollte zumindest eine Auffahrt aus nördlicher Richtung haben, die auch befahren wird.

    Aber wo würdest du dann starten? Einmündung 185->180? Das ist der Schlussteil des Anstiegs von der Katejansbrücke.

    Markus
  • Uwe, 21.07.2021, 18:10 Uhr auf mascheihei
    Hallo Markus!

    Hm... Einerseits ist diese Stelle aus meiner Sicht richtig. Da ist auch die Ortsmarke Nauders platziert. Anderseits fahre ich persönlich niemals die 180 rauf, sondern ausschließlich über den Radweg, den man dann quasi vom Norbert kommend kurz vor der B 180 links unter der B durch und durch den Ort findet. Der Radweg verläuft oberhalb der Seilbahnstation östlich am Berghang entlang (ist im Tourenplaner enthalten) und kreuzt kurz hinter der Grenze die Hauptstraße und macht noch einen Schlenker über die Felder und mündet dann jenseits der Passmarke in den Ort Reschen. Das ist für Strava-Fans (bin ich nicht) tödlich, da die Befahrung vielleicht nie erkannt wird ;-)

    Ich hatte vor Jahren mal mein Quartier in Nauders. Da bin ich den Reschen und auch den Norbert jeweils unabhängig voneinander gefahren. Das waren einfach entgegengesetzte Richtungen. Aber von der Kajetansbrücke würde ich niemals nie nicht rauf fahren wollen. Ich fahre da nicht einmal runter, obwohl das Stück zwischen Pfunds und Martina auch nicht nur schön zu fahren ist. Die Landschaft ist ja imposant, aber der Verkehr und die Baustellen tragen nur wenig zur Begeisterung bei. Es sei denn, man liebt Baustellen. Ich nicht, obwohl ich mein Geld auch mit Baustellen verdiene...

    Auch wenn du die B 180 zur Nordanfahrt beförderst, habe ich keine Scheu, die Auffahrt einzutragen, obwohl ich ausschließlich den Radweg fahre. Der hat nämlich mehr Hm als die Hauptstraße.

    Viele Grüße, Uwe
  • mascheihei, 21.07.2021, 18:31 Uhr
    Uwe, ich bin bisher nur Norbertshöhe und dann den Radweg zum Reschenpass gefahren und am Samstag mit dem Campervan die 180. Und da war mir klar, dass ich das nie nie mit dem Rad fahren würde.



    Viele Grüße, Markus
  • Uwe, 21.07.2021, 18:43 Uhr 21.07.2021, 18:47 Uhr auf mascheihei
    Hallo Markus!

    Selbst den oberen Teil, also Nauders bis Reschen, habe ich nicht geplant, irgendwann mal mit dem Rad zu fahren, obwohl das nicht schlimm wäre, aber der Radweg ist um Welten angenehmer, auch wenn er voller E-Bikes ist.

    Also weil ein Kaff mit potentiellen Quartieren zwichen den beiden Hügeln liegt, würde ich sie auch getrennt sehen. Das ist am Umbrail / Stelvio anders, es sei denn, du pennst da oben im Campervan oder in der Cantoniera-Ruine und machst am Abend noch eine Radtour zur Passhöhe des Umbrail ;-)

    Ich war jahrelang ein Radwegverweigerer, aber heutzutage nutze ich sie, sofern sie einen Mehrwert bieten. Man kann das auch als "altergerechtes" Radfahren bezeichnen...

    Viele Grüße, Uwe

    Nachtrag: Auch von Süden fahre ich entweder den Radweg auf der Westseite über Burgeis usw. oder von Mals über Ulten usw. auf der Ostseite entlang (hatte ich vor vielen Jahren mal als Anfahrt Richtung Redaktion abgesetzt, ist aber entweder verworfen weil nur Routing oder versackt weil irgendwas...) Hier fahre ich auch nimmerniemals die SS 40. Die fahre ich nicht mal runter, außer mit dem Auto.
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Leipziger Turm: Name "Rauhhügel", Höhenangabe und weitere Auffahrten

  • Martin K, 05.05.2021, 10:41 Uhr
    Hallo,

    erst kürzlich habe ich den Rauhhügel für mich entdeckt und habe am vergangenen Wochenende gleich befahren. Derzeit ist die Berggastsätte leider geschlossen. Zu diesem Pass-Eintrag hier nun ein paar Anmerkungen:

    Der Name des Berges "Rauhhügel" ist im Sub-Titel und im gesamten Text leider falsch geschrieben, nämlich mit nur einem "h". Auch ist die Höhenangabe falsch, es sind 802m. Alles nachzuschauen im verlinkten Wikipedia-Artikel oder auf einschlägigen Karten.

    Außerdem vermisse ich zwei weitere Anfahrten. Das Problem ist sicherlich, dass ab der letzten relevante Kreuzung nämlich unterhalb der Kirche von Schmiedefeld die Anfahrt nur rund 900m lang mit knapp 60 Hm ist.

    Verlegt man den Startpunkt jedoch tiefer, so gibt es außer der bereits beschriebenen Anfahrt ab Lichte (genauer: Orstteil "Bock und Teich") zwei weitere, die aus meiner Sicht ebenso gerechtfertigt wären:

    1. Ab Reichmannsdorf https://www.quaeldich.de/paesse/reichmannsdorf-pass/ von wo aus man den Leipziger Turm direkt anschließen kann, wenn auch wenig prosaisch über die B281. (So bin ich gefahren.)
    Ein Teilstück ist hier dargestellt: https://www.strava.com/segments/8596790

    2. Ab Lichte, OT Wallendorf unter Vermeidung der B281 direkt zu der markanten Rechtskurve in Schmiedefeld. Diese Anfahrt hat mehr Höhenmeter als die bereits dokumentierte und ist im Gegensatz zu beiden anderen verkehrsarm und daher am ehesten lohnend. (So bin ich abgefahren.) Siehe auch https://www.strava.com/segments/12337507

    Der Ausgangspunkt Wallendorf am Zusammenfluss der Piesau und Lichte ist zudem interessant, weil man dorthin von Unterweißbach aus entlang der Talsperre Leibis auf einer wunderbaren autoverkehrsfreien Anfahrt gelangen kann. Diese Auffahrt taucht bislang nicht bei QD auf und somit sicherlich noch ein Geheimtipp. Bei weitest möglicher Fortsetzung würde diese Anfahrt in Neuhaus https://www.quaeldich.de/paesse/neuhaus-am-rennweg-pass/ enden und für diesen Ort die längste und höchste Anfahrt abliefern.

    Als Neuling bei QD bin ich unsicher, ob meine Anmerkungen in dieser Form hilfreich sind und bitte ggf. um Hinweise, falls dies nicht der Fall sein sollte.

    Herzlich

    Martin
  • Jan, 05.05.2021, 19:00 Uhr 05.05.2021, 19:00 Uhr
    Das ist sehr hilfreich so, auch wenn ich zum Thema nichts beisteuern kann. Das können sich die Locals äußern :)

    Rauhhügel wurde aber auch schon umgesetzt.
  • Martin K, 05.05.2021, 19:06 Uhr
    Herzlichen Dank euch Aktiven - das geht ja wirklich fix!
  • kletterkünstler, 06.05.2021, 08:25 Uhr auf Martin K
    Gerne. Danke für die Hinweise! Die anderen Auffahrten existieren hier noch nicht, weil sie halt noch niemand beschrieben hat. Du bist herzlich eingeladen. Velocipedicus hat aber auch schon seine Bereitschaft signalisiert. Die Auffahrten lege ich jedenfalls schonmal an.
  • Martin K, 06.05.2021, 14:45 Uhr
    Danke, ich schau mal, was ich machen kann. https://www.quaeldich.de/paesse/leipziger-turm/#suedwestauffahrt-von-wallendorf-feldweg über "Obere Straße" / "Alter Postweg" ist jedenfallls kein Feldweg, sondern gut asphaltiert. Ich bin da letztes Wochenende mit ordentlich Speed abgefahren.

    Bei der anderen kann ich mit "Schmiedefelder Alm" nichts anfangen. Die nächste Kreuzung in Ruoichtung Osten wäre doch in Reichmannsdorf der Abzweig Meurastraße.
  • kletterkünstler, 06.05.2021, 14:55 Uhr auf Martin K
    Ein Feldweg kann auch asphaltiert sein, sonst ständ da auch was von Schotter. Schmiedefelder Alm hab ich in Google Maps gefunden, nämlich genau dort, wo die Straße wieder beginnt anzusteigen. Bis dorthin sind es 1,5 flache km ab Reichmannsdorf.
  • Martin K, 06.05.2021, 22:09 Uhr 06.05.2021, 22:26 Uhr
    Die "Schmiedefelder Alm" ist eine dort ansässige GmbH: https://www.schmiedefelder-alm-gmbh.de/
    Wenn vom Prinzip "letzte Kreuzung" abgewichen werden kann, ist es für mich nicht schlimm, aber den Namen für die Auffahrt finde ich unpassend.

    Der "Feldweg" bei der anderen Auffahrt war und ist aber kein solcher, da es dort keine Felder gibt. Die Straßennamen habe ich ja schon angegeben.

    Die Beschreibung könnte etwa so lauten:

    Die Auffahrt beginnt in der Ortschaft Wallendorf, welche zu Lichte (einem Ortsteil der Stadt Neuhaus am Rennweg) gehört. Der Startpunkt liegt nur ca. 200m vom Beginn der https://www.quaeldich.de/paesse/neuhaus-am-rennweg-pass/#nordostauffahrt-von-lichte entfernt direkt an der B281. Man kann ihn daher durch eine knapp 6km Lange Abfahrt von https://www.quaeldich.de/paesse/neuhaus-am-rennweg-pass/ erreichen. Außerdem gibt es einen schönen ruhigen und asphaltierten Weg von Unterweißbach bzw. der Talsperre Leibis hinauf nach Wallendorf.

    In Richtung Saalfeld bzw. gen Osten zweigt die Obere Straße nach links in spitzem Winkel ab, hier beginnt der Anstieg geo:50.52570,11.19462. Nach einer Links- und einer Rechtskurve endet die Bebauung und die schmale Straße verläuft nun zwischen Wiesen mit moderater Steigung weiter bis zu den ersten Häusern von Schmiedefeld, einem Ortsteil der Stadt Saalfeld. Die "Alte Poststraße" verläuft nun geradewegs auf eine markante 90°-Kurve der B281 zu, auf der die Auffahrt ohne abzubiegen fortgesetzt wird. Ab hier ist die Strecke identisch mit der https://www.quaeldich.de/paesse/leipziger-turm/#suedauffahrt-von-lichte
    Dabei darf der Abzweig von der B281 nach links in die steile "Treibe" nicht verpasst werden. Als Orientierung kann die Schmiedefelder Kirche dienen, an der das steilste Stück direkt vorbei führt.
  • kletterkünstler, 06.05.2021, 23:59 Uhr auf Martin K
    Jetzt willst du mich veräppeln, oder? Ein Feldweg ist nur ein Feldweg, wenn Felder nebendran sind, bei Wiesen nicht? Nennt man es dann in Thüringen Wiesenweg? Nagut, ich mache "direkte Südwestauffahrt von Wallendorf" draus. In der Karte sieht es für mich halt nicht nach offizieller Straße aus. Wenn dem nicht so ist, dann einfach sagen.

    Letzte Kreuzung bedeutet nicht, dass man eine Auffahrt nicht erst später beginnen lassen kann, es bedeutet nur, dass man eine Auffahrt nicht künstlich verlängert, indem man tiefer beginnt und zigmal abbiegt. Im Mittelgebirge sehen wir das aber nicht so streng, da gibt es halt auch deutlich mehr Straßen. Im Hochgebirge ist die Situation meist klarer.
  • Martin K, 07.05.2021, 00:17 Uhr
    nein, ich will dich nicht veralbern. In den hiesigen Bergen spreche ich tatsächlich von Wald- und Wiesenwegen. Einen Feldweg assoziiere ich wirklich nicht, wenn links und rechts Bergwiesen sind.

    Der Straßenname "Alte Poststraße" könnte darauf hindeuten, dass dieser Weg sogar die historische Straße zwischen den beiden Orten ist, aber das weiß ich nicht. Die Bundesstraße macht jedenfalls einen Umweg und verteilt die Steigung nicht so gleichmäßig, was für meine These spricht.
  • el_zet, 07.05.2021, 09:27 Uhr
    Ich dachte immer, der Feldweg heißt Feldweg, weil das Feld weg ist.
  • Martin K, 07.05.2021, 10:34 Uhr 07.05.2021, 10:35 Uhr
    analog ist bei einem Wiesenweg die Wiese weg ;-)

    Noch ein paar ernsthafter Hinweise für den Redakteur:

    In der Beschreibung funktioniert der Link http://www.vglichtetal25.de/index.php/gemeinden/gemeinde-schmiedefeld nicht mehr. Die VG Lichtetal wurde 2019 aufgelöst, Schmiedefeld ist jetzt ein Ortsteil der Kreisstadt Saalfeld, siehe [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Schmiedefeld_]https://de.wikipedia.org/wiki/Schmiedefeld_(Saalfeld)


    Auch der Link zur Webcam bei bergfex.de funktioniert nicht. Ich finde auf die Schnelle nur diese Webcam, die allerdings off-line ist:
    https://www.webcamgalore.de/webcam/Deutschland/Schmiedefeld-im-Lichtetal/12219.html
    (daher vermutlich auch keine gute Idee, die zu verlinken).

    Schließlich ist auch der Link zu http://www.thueringer-olitaetenland.de/ nicht korrekt in die Beschreibung eingefügt.
  • Martin K, 10.05.2021, 13:43 Uhr 10.05.2021, 13:56 Uhr
    Einige automatisch erkannte Befahrungen zeigen, dass es jeweils genügte auf der B281 durch Schmiedefeld zu fahren ohne den Abstecher auf den Rauhhügel zu machen, um die Auffahrt gewertet zu bekommen - sowohl von Süden als auch von Osten ...
  • Jan, 20.05.2021, 15:53 Uhr auf kletterkünstler
    Vielleicht können wir uns als Oberkategorie von Feld-, Wald- und Wiesenwegen auf das schöne Wort "Wirtschaftsweg" einigen?

    Wie immer rapide schnell mit der Antwort,
    Jan
  • Martin K, 20.05.2021, 17:50 Uhr
    Ich wiederhole noch mal meinen Hinweis verbunden mit einer Frage:Was kann / sollte man tun, damit der Rauhhügel nicht regelmäßig im Vorbeirollen mitgenommen wird?
    Hier ein Beispiel für eine aktuelle "Mitnahme":
    https://www.strava.com/activities/5307585786/segments/2829024127229304984 von https://mein.quaeldich.de/Marlen
    Wenn das mit der automatischen Erkennung so bleibt, wäre der letzte km zum Turm eigentlich nur eine Weiterfahrt vom "Pass" unterhalb der Kirche in Schmiedefeld.
  • el_zet, 20.05.2021, 18:01 Uhr auf Jan
    Cool, es gibt sogar "Richtlinien für den ländlichen Wegebau". Bei wikipedia unter "Wirtschaftsweg" gefunden. Wieder was gelernt.
  • Jan, 20.05.2021, 23:07 Uhr auf Martin K
    Hi Martin,

    hm... der Schlussanstieg ist eigentlich zu lang, um im Toleranzbereich des Strava-Segment-Abgleichs zu liegen. Schon verwunderlich, dass das vorgeschlagen wurde.

    Genauer könnte das nur Gerhard erklären, der die Strava-Anbindung geschrieben hat.

    Ich weise ihn mal drauf hin.

    Schöne Grüße, Jan
  • AP, 21.05.2021, 06:16 Uhr auf Jan
    Das impliziert aber eine regelmäßige Bewirtschaftung. Die ist bei Wiesen und Wäldern nicht immer gegeben bzw. erfolgt in weiten Abständen.

    Man beachte auch, daß eine Landschaft kein festes Gebilde ist. Wiesen können zu Feldern umfunktioniert werden, Felder liegen brach und verwandeln sich in Wiesen, Wälder werden abgeholzt und Sojaplantagen entstehen. Ein Weg ist quasi immer im Fluß. :(
  • apfelstrudel, 21.05.2021, 08:05 Uhr auf AP
    Hier eine weitere Unterkategorie:

    http://dschneble.tssd.de/blog/?p=4425

    LG

    Jörg
  • AP, 21.05.2021, 11:12 Uhr 21.05.2021, 11:16 Uhr auf apfelstrudel
    Das macht die Sache nicht einfacher, denn so könnte man auch Wiesenwirtschaftswege deklarieren. Im übrigen paßt das Bild im Blog nicht zur Bezeichnung Forstwirtschaftsweg, auch wenn das Schild dies großspurig verkündet. Der Baumbestand ist klar als Mischwald mit Bäumen unterschiedlichen Alters zu erkennen. Zum Forst sagt wikipedia:

    "Im Gegensatz dazu ist von Forsten die Rede, wenn standortsfremde Baumarten, oft Nadelhölzer, in Reinbeständen und durch Pflanzung künstlich begründet, naturferne Bestockungen darstellen (monotone ,,Holzäcker", jedoch enthalten montane, hochmontane, subalpine und alpine Waldgesellschaften von Natur aus teilweise erhebliche Anteile von Nadelbäumen wie Tannen, Fichten, Lärchen)."

    Der Weg auf dem Bild ist also mindestens ein Mischwaldwirtschaftsweg, wobei unklar ist, ob der Wald bewirtschaftet wird.
  • Jan, 21.05.2021, 11:18 Uhr 21.05.2021, 11:26 Uhr auf AP
    Die Entrüstung des Bloggers ist somit vollkommen verständlich! Korrekt müsste das Zusatzschild also heißen:

    "Montaner Waldgesellschaftsweg
    Benutzung auf eigene Gefahr"

    Damit wäre dann doch auch die eingelegte Fachaufsichtsbeschwerde hinfällig!

    (Ob allerdings submontan, montan oder hochmontan wäre noch zu diskutieren... dieser Artikel verschafft dem interessierten Leser Einblicke - mir weniger...)

    Gez.: Der Behelfsgeograf.
  • el_zet, 21.05.2021, 11:19 Uhr
    They call me 'Lutz from the Woods'Doch dieser Name ist nur PutzMein Wohnsitz ist der ForstUnd ich heiße Horst.
  • apfelstrudel, 21.05.2021, 11:22 Uhr auf AP
    Sehe ich ganz genau so.;)
  • Martin K, 21.05.2021, 11:26 Uhr
    Ob velocipedicus in dieser ausufernden Diskussion meinen Vorschlag zur Beachreibung der Auffahrt über die Alte Poststraße noch findet? ;-)
  • Reinhard, 21.05.2021, 12:31 Uhr 21.05.2021, 12:33 Uhr auf Martin K
    Hallo Martin,

    es sollte auch nicht "Südauffahrt von Lichte" heißen, oder? Der Startpunkt nennt sich offenbar "Bock und Teich", in den Google Maps verblüffenderweise "Bock and Pond". Jedenfalls kann man auch von Piesau kommen, nicht nur von Lichte. (Oder besser noch vom Abzweig Lippelsdorf, auch wenn das unten noch mal 28 Hm abknipst, wäre aber zu überlegen.)

    Das Strava-Problem liegt wohl wirklich in der Toleranz des Zielpunktes (Passmarke vs. Strava-Segment-Ende) von einigen hundert Metern begründet. Doch nur gws weiß Genaueres dazu ...

    Schöne Grüße
    Reinhard
  • Martin K, 21.05.2021, 12:42 Uhr 21.05.2021, 12:45 Uhr
    ganz ausführlich wäre etwa so:

    1. Südauffahrt ab Lichte / Bock und Teich (auf B281)

    2. (direkte) Südwestauffahrt ab Lichte / Wallendorf (auf Alte Poststraße)

    3. Ostauffahrt aus Richtung Reichmannsdorf (auf B281)

    Lichte und Piesau sind inzwischen nach Neuhaus am Rennweg eingemeidet und darin Ortsteile.
    Die ehemaligen Orstteile von Lichte (Bock und Teich, Wallendorf) heißen nur noch "Ortschaften" und sind selbst keine Ortsteile von Neuhaus.
    In welchem Teil von Lichte man sich jeweils befindet erschließt sich deshalb vor Ort nicht so leicht.

    Es stimmt auf jeden Fall: Aus Piesau kommend nimmt man 2. Direkt aus Neuhaus kommend würde ich 3. bevorzugen.
  • Martin K, 21.07.2021, 11:41 Uhr 21.07.2021, 11:41 Uhr
    Wie geht es hier jetzt weiter? Es fehlt noch der Track einer Auffahrt und die Beschreibung einer anderen Auffahrt. Beides hatte ich schon per E-Mail eingereicht. Die Admin-Seite des Passes kann ich zwar anschauen, aber Auffahrten editieren geht damit wohl nicht und eine neue Auffahrt muss nicht angelegt werden ...

    Die Strava-Segmente führen alle nicht bis zum Turm hinauf, sondern enden im Ort Schmiedefeld auf der B281. Damit ist die falsche Pass-Erkennung auch für mich plausibel. Wenn ich noch mal hin fahre, kann ich auch ein richtiges Segment erstellen. Beim letzten Mal war ich in Schmiedefeld leider falsch abgebogen, da taugt mein Track nicht.
  • kletterkünstler, 21.07.2021, 13:41 Uhr auf Martin K
    Lieber Martin,

    du weißt doch mittlerweile, wieviel redaktionell zu tun ist. Deine Mail ans Redaktionspostfach ist die neueste im Posteingang, gerade mal eine Woche alt und du beschwerst dich schon. Ich habe die Beschreibung jetzt eingefügt. Ich weiß allerdings nicht, was Velocipedicus damit soll, er ist kein Redakteur. Es bringt auch nix, wenn du einen Track ans Redaktionspostfach sendest. Diese bitte unter https://tourenplaner.quaeldich.de/streckennetz-erweitern/ hochladen. Ist aber nicht mehr nötig, denn Velocipedicus' Track ist mittlerweile im TP. Profil lade ich gleich hoch.

    Übrigens hat der Leipziger Turm keine Passmarke (mehr?) im TP.
  • klettermaxe1, 21.07.2021, 13:46 Uhr auf Martin K
    Auffahrten per E-Mail einschicken ist so eine Sache... Zumindestens von einem Redakteur weiß ich, dass dort nicht so häufig reingeguckt wird. Am besten du schreibst deine Auffahrtsbeschreibung als Kommentar, wie es Jan in seinem Blogbeitrag auch geschrieben hat. Damit solltest du mehr Erfolg haben, wenn die Auffahrt ohne Beschreibung schon angelegt ist. Den Track kann nur der Redakteuer beisteuern, wenn der Pass schon angelegt ist, der Admin leider nicht. Der Admin kann nur bestehende Tracks zu Auffahrten, die er beigesteuert hat, ändern/aktualisieren oder beim neuen Anlegen von Auffahrten eine qdtp-Datei hochladen und im Anschluss den Track mit dem Profil hochladen.
  • Martin K, 21.07.2021, 13:56 Uhr 21.07.2021, 13:57 Uhr
    Lieber Marcel,
    vielen Dank für die Rückmeldung und bitte entschuldige, wenn das jezt nervend rüber gekommen ist.
    Ich weiß zwar inzwischen manches über die internen Abläufe, stelle aber immer wieder fest, dass die Außensicht (also meine) doch oft sehr verschieden von der Innensicht ist und es so leicht zu Missverständnissen kommen kann. Nach der Diskussion Anfang Mai (s.o.) war ich der Meinung, Velocipedicus sei der zuständige Redakteur und ich nehme an, dass er es auch war, der einige meiner Anmerkungen sehr zügig einegbaut hat - dafür vielen Dank! Bezüglich der Auffahrten war mir nicht so klar, wie es weiter geht - auch das mit den Tracks. Ich hatte letzte Woche noch die Mail geschrieben als ich nicht ahnte, dass es so bald schon Neuerungen geben wird ...

    Ich hatte auch schon mal was an gps @ quaeldich.de geschickt, vielleicht war das nicht korrekt, jedenfalls kam keine Antwort. Ich hake jetzt nicht weiter nach und ja, auf Antwort von einem bestimmten Redakteur warte ich inzwischen auch nicht mehr. Ich werde künftig geduldiger sein und bin ab Freitag ohnehin erst mal im Urlaub. Trotzdem: Kommunikation ist wichtig! Daher frage ich lieber einmal mehr, ohne böse Absicht.

    Herzliche Grüße

    Martin
  • klettermaxe1, 21.07.2021, 14:30 Uhr auf Martin K
    Hallo Martin,

    Ich glaube du hast mich (klettermaxe1) mit Marcel (kletterkünstler) verwechselt :) Ich gebe gerne mein rudimentäres Wissen bei Fragen weiter (du kommst definitiv nicht nervend rüber) und deine Fragen bringen die Verantwortlichen vielleicht auf neue Ideen. Meine Antworten sollten nicht genervt klingen, sondern dir einfach nur kompakte Antworten liefern. Auch ich weiß nichts genaues über die internen Abläufe, sondern nur das, was ich mir aus den Kontakten mit Redakteuren und hier im Forum erschließen kann. Also sind erstmal alle meine Antworten ohne Gewähr.
    Ich glaube, Velopcipedicus ist kein Redakteur, sondern ein ganz normales Mitglied wie du und ich. Insgesamt gibt es nur eine Handvoll Redakteure, wie du hier nachsehen kannst. Ob das Team aber noch aktuell ist, weiß ich nicht, da das Design an die frühen Anfänge von QD erinnert. Ich nehme mal an, dass deine vorgeschlagenen Änderungen auf Marcel zurückgehen. An habe ich persönlich noch keine E-Mail geschickt, kann dir also nicht sagen, wie dort die Abläufe sind. Teilweise habe ich das Gefühl, je schneller QD wächst, desto mehr Arbeit gibt es, die aber auf die gleiche Anzahl von Leute verteilt wird, weswegen man sich manchmal etwas mehr gedulden muss. Ich hätte es natürlich auch lieber, dass das alles ein bisschen schneller geht, aber ändern können wir als normale Mitglieder noch nicht wirklich. Die neue Admin-Funktion scheint mir aber da schon ein erster Schritt in die Richtung zu sein.
    Deine Meinung zur Kommunikation teile ich und dafür ist das Forum doch auch da, dass man Sachen anmerkt und bei Fragen schnell Antworten bekommt. So bekommen auch die Verantwortlichen schnell einen Überblick darüber, was unklar ist oder man an den entsprechenden Pässen/Auffahrten ändern könnte.

    Viele Grüße
    Jonathan (nicht Marcel :) )
  • Martin K, 21.07.2021, 14:38 Uhr 21.07.2021, 14:47 Uhr
    Hallo Jonathan,
    ein Danke auch an dich! Hätte dich in meiner Antwort mit erwähnen sollen, wollte aber vor allem Marcel antworten, der kurz vor dir geschrieben hatte.
    Mir ist bewusst, dass die ehrenamtliche Arbeit der Redaktion sehr umfangreich ist und das Portal eben nicht wie Wikipedia funktioniert.
    Auf jeden Fall ist es schön, dass man etwas beisteuern kann und dabei hofft zu helfen - auch wenn das der Redaktion noch mehr Arbeit macht ... nicht ganz einfach zu moderieren diese Situation.
    Martin

    PS: Autor / Admin / Redakteur ... die Zuordnung sowie die damit verbundenen Kompetenzen sind für "normale Mitglieder" nicht offensichtlich. Bei neu angelegten Pässen (die noch in Bearbeitung sind) steht dabei, wer der zuständige Redaktuer ist; bei fertigen aber nicht. Daher ist mir oft nicht klar (gewesen) an wen genau ich mich wenden soll. Auf Kommentare und auch auf persönliche Nachrichten im Forum reagiert eben nicht jeder.

    Heute passiert einiges, ich bekomme mehrere E-Mails die von Aktivitäten der Redaktion künden :-))
  • klettermaxe1, 21.07.2021, 14:56 Uhr auf Martin K
    Achso alles gut, hatte die Nachricht von Marcel gar nicht gesehen, erst jetzt wo du mich darauf hinweist. Mein Fehler! Dann macht das jetzt auch alles einen Sinn, wenn wirklich Marcel gemeint war und nicht ich. Ich habe wahrscheinlich angefangen meine Nachricht zu schreiben, kurz bevor er seine gesendet hat und nach meinem Senden, wurde die Nachricht von Marcel schon als gelesen markiert und hat deshalb von mir keine Beachtung bekommen.

    Ich wünsche dir auf jedenfall schonmal einen schönen Urlaub!
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Waldhotel Bad Sulzburg: wohlwollende Höhenangabe

  • el_zet, 21.07.2021, 14:20 Uhr
    Mein barometrischer Höhenmesser neigt zum Nivellieren, ich will gar nicht sagen, wie wenig er mir zugestanden hat. Aber auch auf allen Karten ist der Endpunkt deutlich vor der 500m-Höhenlinie. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo zwischen 480 und 490.
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Silvretta-Hochalpenstraße: Ergänzung zu den Höhen

  • Rudix, 21.07.2021, 14:10 Uhr
    Kleine Ergänzung zum Beschreibungstext: Die Hm-Differenz zwischen Landeck und Wirl stimmt mit 816 hm rein rechnerisch; durch die Gegenabfahrten sind es de facto ca. 980 zu fahrende hm von Landeck bis Wirl.

    Das Stück zwischen Ischgl und Galtür - ca 10 km mit über 200 hm - ist auf dem sehr schönen Radweg durchaus keine "Flachstrecke" ;-) die hm werden auf dem letzten Stück zwischen Mathon und Galtür in einer malerischen Schlucht an der Trisanna entlang erarbeitet.
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Arlbergpass: Ostrampe Tunnel vor St.Christoph

  • Flugrad, 29.10.2016, 22:49 Uhr
    dieser Tunnel wurde mittlerweile erheblich verlängert, bis fast in den Ort hinein. Ausdrücklich für Radler gesperrt (wie der Tunnel Langen-Stuben) ist er nicht, aber sofern man nicht mehr als 25 t wiegt gibt es eine schöne neu asphaltierte Umfahrung, die zumindest bei der Auffahrt unbedingt zu empfehlen ist.
  • basso_tirol, 21.07.2021, 14:09 Uhr
    Sommer 2021: Die Umfahrung des Heinrich-Findelkind-Tunnels ist wegen einer Baustelle gesperrt.

    Es ist dort ein Verbotsschild mit Benützung auf eigenen Gefahr. Aber Bauarbeiter haben uns darauf hingewiesen, dass hier nicht gefahren werden sollte, sondern durch den Tunnel da dieser (angeblich) einen Fahrradstreifen hat.
    Wir waren bei der Baustelle schon recht weit oben (feiner Schotter, ging mit dem RR), daher erlaubten sie uns die obere Baustellenzufahrt weiter zu fahren.

    Ich hab keine Ahnung was hier die beste Lösung mit dem RR ist.
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Baumleite: Stichstraßen an der ICE-Trasse

  • Martin K, 21.07.2021, 13:39 Uhr
    Hallo Stefan,

    schon mehrfach hatte ich den Gedanken, dass es ein spaßiges Projekt sein könnte, alle Rettungspunkte entlang der ICE-Trasse durch den Thüringer Wald / Thür. Schiefergebirge mit dem Rad aufzusuchen. Die Rampen zu den Rettungspunkten sind überwiegend asphaltiert und für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Aber irgendwie scheinen mir das doch keine lohenden Ziele für Rennrad-Touren zu sein. Eher eine Recherche-Arbeit für lange Winterabende ;-) ... pro Tunnel und Brücke gibt es mindestens zwei Rettungspunkte plus die Rettungsschächte an den langen Tunneln.

    Herzliche Grüße
    Martin
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schöne Tagestour in den südlichen Dolomiten: Kleine Korrektur

  • elchi5plus, 20.07.2021, 21:06 Uhr
    Wirklich schöne wenn auch durch den langen und steilen Schlussanstieg zum Manghen ein wirklich harter Brocken. Meine kleine Korrektur bezieht sich auf die HM Angabe, laut meinem Garmin waren es "nur" 4080Hm. Bei der Auffahrt zum Passo Rolle sollte es richtig heißen ...den Linksabzweig zum Passo Valles liegen lassen. Sehr zu empfehlen ist auf dem Passo Boccon das Ristaurante auf der rechten Seite, große Pasta Portionen zum kleinen Preis....gut zu gebrauchen für den Manghen.
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Finstertaler Stausee: Strassensperre

  • Irrer Läufer, 16.07.2020, 10:16 Uhr 16.07.2020, 10:19 Uhr
    Die Auffahrt zum Stausee ist wegen massiver Bauarbeiten an allen Stauseen momentan (Mitte Juli 2020) nicht befahrbar. Ein Ende der Bauarbeiten ist nicht abzusehen.
  • running_greenhorn, 21.07.2020, 20:08 Uhr
    Leider zu spät gesehen. Sowohl von Ötz als auch von Kematen aus fahren unablässig Betonmischer, Kipplaster und LKWs mit Baumaschinen hin und her. Gelegentlich treffen zwei an einer engen Stellen aufeinander, dann können einige Minuten vergehen, bevor es weitergeht. Die Auffahrt zum Finstertaler Stausee wirkt wie ein Ameisenhaufen. Ein Jammer!
  • rollminator, 25.07.2020, 22:15 Uhr
    Das kann ich bestätigen, ich habe es am 23.7.2020 trotzdem während der Mittagsrast versucht und wurde kurz nach dem Tunnel von einem Mitarbeiter der Werke sehr freundlich aber auch sehr bestimmt auf das Fahrverbot hingewiesen, ich solle doch bitte sofort wenden.
  • KFbeuer, 20.07.2021, 16:41 Uhr
    Mittlerweile kann man wieder hochfahren (oder war es nur weil die Arbeiter dringend mittag machen wollten).

    Auf jeden Fall wird zwar neben der Straße etwas gebaut, aber man kommt durch.

    Sind allerdings ein paar hundert Meter Sand und Steine auf dem Weg.
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Tabarzer Berg: Prädikat: "nicht jagdbar" ?!

  • Martin K, 20.07.2021, 16:17 Uhr 20.07.2021, 17:07 Uhr
    Ich finde die Umbenennung des Prädikates "nicht lohend" in "nicht jagdbar" sehr gut!

    Dieser "Pass" ist aus meiner Sicht prototypisch für dieses (neue) Prädikat. Es lohnt m.M.n. nicht ihn "zu jagen", daher sollte er als "nicht jagdbar" eingestuft werden. Lohnend wäre er, wenn überhaupt, wohl nur für Anwohner bzw. Gäste. Die 54 Hm sind eh ein Witz im Vergleich zu anderen Pässen der Region.
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Zum Amerikaner: Gaststätte "Zum Amerikaner"

  • Eifelkletterer, 19.07.2021, 18:43 Uhr
    Laut Aussagen von locals existiert die Gaststätte schon lange nicht mehr. Ich habe auch keinen Hinweis darauf gesehen.

    Zur Zeit ist nach Erreichen des Hochpunktes die Weiterfahrt nur in Richtung Ramersbach (rechts abbiegen) möglich, da die Fahrbahn nach Hannebach/Kempenich erneuert wird. Vorsicht im oberen Bereich der Abfahrt nach Ramersbach, die Fahrbahnbeschaffenheit ist eine Katastrophe. Hier wird wohl bald die nächste Baustelle eingerichtet werden.
  • sugu, 20.07.2021, 10:31 Uhr
    Die Gaststätte ist schon sehr lange geschlossen, das Schild hing aber noch mindestens 20 Jahre lang, ist aber inzwischen auch weg. Die OSM hat sie noch drin. Die Bushaltestelle davor ist mittlerweile in "Abzweig Schelborn" umbenannt. Insofern könnte man die "Passhöhe" (ist tatsächlich eine: Auf der Westseite geht es ohne Asphalt hinunter ins Blasweiler Tal) auch nach dem kurz darunter liegenden Ort in "Schelborn" umbenennen. Durch Schelborn kann man Hannebach auch auf asphaltieren Wirtschaftswegen erreichen.

    Sofern man derzeit Richtung Ramersbach fährt: 2 km vorher ins Vinxtbachtal abbiegen. Die von Ramersbach in die Täler führenden Straßen führen ins Überschwemmungsgebiet an der Ahr. Nur die Runde über Blasweiler - Cassel - Kempenich dürfte sinnvoll fahrbar sein.
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Petit Ballon: Auffahrt über Wasserbourg

  • Torkelradler, 19.07.2021, 22:36 Uhr
    Im Anstieg folgt man nach der Überquerung eines kleinen Baches beim letzten Haus von Wasserbourg der Straße nach rechts (kein Wegweiser) und versucht´s nicht mit der Sackgasse links, die tatsächlich nur ein paar Häuser bedient. Im Anschluß gibt es dann nur noch einen Weg: Immer nach oben!
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Ilmenau-Oehrenstock: Anmerkung und Strava-Segment

  • Martin K, 19.07.2021, 21:46 Uhr 19.07.2021, 23:30 Uhr
    Die normale Fahrt durch Oehrenstock - von Ilmenau nach Langewiesen oder umgekehrt - hat den Charakter eines Mini-Passes. Man wechselt vom Tal des Oehrebaches in das des Ritterbaches. Die Auffahrt Richtung Kienberg bzw. zum Sportplates des Dorfes ist (wenn man nicht z. B. auf einer breiten Forststraße zum Großen Dreiherrenstein weiter fahren möchte) leider eine Sackgasse. Daher wird dieses Segment https://www.strava.com/segments/29197305 welches zur Auffahrt von NW passt, sicher eher wenige Befahrungen erhalten, zumal es im Ort Oehernstock noch zwei Varianten gibt, um den Sportplatz zu erreichen. Daher wäre zu überlegen, ob der "Pass" nicht direkt im Ort enden sollte und die verbleibenden ca. 35 Hm nur als Weiterfahrt beschrieben werden.
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Wolfgangpass: Update Veloroute Küblis-Klosters 2021

  • Rudix, 19.07.2021, 20:26 Uhr 19.07.2021, 20:27 Uhr
    Hätte ich nur mal genauer gelesen ... bin heute von Landquart kommend der offiziellen Veloroute von Küblis bis Klosters Platz gefolgt - eine echte Zumutung, bestenfalls mit einem guten E-Mountainbike fahrbar. Geht bis SingleTrail und Schotterrampen bis an die 20 Prozent, da kann man nur noch schieben, GRRRR

    Also: Ab Küblis definitiv auf die Straße!

    Bis Küblis ist die Veloroute 1A. Tipp: In Schliers nicht rechts abbiegen wie beschildert, sondern einfach der Hauptstraße folgen. Ca 1 km nach Ortsausgang stößt Veloroute wieder dazu.
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Grömbach: Völmlesmühle

  • Boldi, 19.07.2021, 17:33 Uhr
    Die Auffahrt von der Völmlesmühle ist nicht mehr möglich. Infolge eines Bergsturzes ist ein Teil der Strecke nicht befahrbar und und großer Teil ebenso nur mit Offroad-Geräten, da die Strecke verwildert... Schade, denn es war eine sehr schöne Auffahrt.
  • kletterkünstler, 19.07.2021, 17:36 Uhr
    Danke für den Hinweis! Wird gelöscht.
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Hundshalde: Alternativer Aufstieg?

  • woolee, 19.07.2021, 10:09 Uhr
    Wenn ich bei der Südanfahrt nicht bei der letzten Abzweigung rechts in die Brunnengasse, sondern geradeaus die neu geteerte Rosenkranzgasse fahre, komme ich auf einer super Straße nach oben. Nur dort muss ich über leichten Schotter "zurück" zum ähnlich hoch gelegenen Gipfel der Hundshalde.

    Für mich ist das eine Variante, weil man nur 200m weiter links rauskommt, aber mich würde interessieren, was ihr da für Steigungen messt. Ich schätze es sind locker >20%!
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Warth: Passauffahrt löschen

  • klettermaxe1, 19.07.2021, 09:21 Uhr
    Hallo zusammen,

    Ich habe eine neue Passauffahrt zu diesem Pass beigesteuert, jedoch habe ich unabsichtlich zweimal die Auffahrt hochgeladen (ich weiß nicht, wie das passieren konnte, evtl. zweimal auf Speichern gedrückt?). Es wäre lieb, wenn eine Auffahrt wieder entfernt werden könnte. Außerdem kann ich auch noch einen qdtp-Track beisteuern, da ich zunächst vergessen hatte die Auffahrt zubewerten und nach der Fehlermeldung die Auffahrt zwar bewertet habe, aber erst im Nachhinein gesehen hatte, dass mit der Fehlermeldung auch die qdtp-Datei entfernt wurde.

    Viele Grüße
    Jonathan
  • majortom, 19.07.2021, 09:32 Uhr
    Erledigt.

    Schöne Grüße, Tom
  • klettermaxe1, 19.07.2021, 09:34 Uhr auf majortom
    Danke Tom!
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Dovrefjell: Auffahrt Dovrefjell aus Opdal kommend über die E6

  • berg_max, 19.07.2021, 08:13 Uhr
    Ergänzend möchte ich anmerken, dass die Auffahrt durch landschaftlich wunderschönes Gebiet führt und auch das Dovrefjell als Zielpunkt ist aufgrund der landschaftlichen Gegebenheiten eine Auffahrt wert (wobei das natürlich immer auch Geschmackssache ist). Die Abfahrt nach Dombas ist technisch einfach, schnell und endet in einem famosen Highspeed - Kreisverkehr. Bemerkenswert sind auch die signifikanten Temperatur- und Wetterunterschiede nördlich / südlich vom Fjell, die ich sonst eher aus den Hochgebirgsregionen kenne.
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Zillertaler Höhenstraße: Video 2021

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Rotkopf: Änderung der Auffahrten - bitte Passbefahrungen retten!

  • Reinhard, 17.07.2021, 13:15 Uhr
    Auf Martin Ks Hinweis reagierend habe ich die Auffahrten zum Rotkopf (bislang ab Gehren oder ab Oelze) reduziert auf eine, die an der Hohen Tanne beginnt. Wir führten sonst alle Varianten bis dorthin ein zweites Mal beim Rotkopf mit.

    Da ich die Passauffahrt von Gehren, die mehr Befahrungseinträge besaß, abgeändert habe, bleiben diese Einträge erhalten. Allerdings sind die Zeiten natürlich zu lang. Das kann korrigieren, wer mag.

    Die Auffahrt ab Katzhütte/Oelze werde ich demnächst löschen. Da könnte man jetzt noch die Befahrungen zur Ostauffahrt von Hohe Tanne rüberretten. Oder kann Jan das vielleicht ohne zu großen Aufwand? Sind auch nur 8 Stück.

    Grüße aus dem Thüringer Wald,
    Reinhard
  • Jan, 18.07.2021, 13:44 Uhr 18.07.2021, 13:59 Uhr
    Grazie, buon lavoro!

    Ich melde Vollzug. Die Befahrungen sind verschoben zur Hohen Tanne.

    Zwei dadurch erzeugte Dopplungen an der Ostauffahrt zur Hohen Tanne habe ich behoben, und in der Passjagd hat auch niemand den Rotkopf verloren.

    Du kannst die Auffahrt löschen.
  • Martin K, 18.07.2021, 19:50 Uhr
    Vielen Dank euch beiden!
  • Reinhard, 18.07.2021, 20:07 Uhr auf Jan
    Vielen Dank!
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Col de Parpaillon: Stand Sommer 2021

  • LorenzLawinengefahr, 18.07.2021, 19:28 Uhr
    Bin heute den Col de Parpaillon ab Embrun mit meinem bepackten Reise-Crosser (37mm Reifenbreite) gefahren. Der ungeteerte Abschnitt war zuerst eine ziemliche Qual (auch wegen der müden Beine), der obere Abschnitt des Schotterteilstücks war dann im besseren Zustand. Der Tunnel war offen und ausser etlicher Wasserpfützen kein Problem. Die Abfahrt lief dann erstaunlich gut. Mit dem Crosser also machbar, mit dem Rennrad muss man schon ein Teufelskerl/in sein.
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Blauhof: Zur Zeit Sackgasse

  • merida, 18.07.2021, 15:53 Uhr
    Zur Zeit ist die Auffahrt nur als Sackgasse befahrbar. Man kommt zwar bis zum Ende der Auffahrt, aber auf der weiterführenden NM23 wird gebaut. Da ist mit dem Renner kein Durchkommen.
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Heufuderbaude: Altersgerechte Variante der Anfahrt zur Heufuderbaude

  • Roadwinner, 17.07.2021, 13:59 Uhr 20.07.2021, 20:11 Uhr
    Nachdem ich vor 2 Jahre unbedarft und vor dem Frühstück gemeinsam mit den Jungspunden die Anfahrt von Bad Flinsberg aus angegangen bin, aber dem Alter und der 11-32er Kassette Tribut zollen und den Aufstieg auf dem brutalen Steilstück in dem Wald hinter dem Kurpark abbrechen mußte, stand die Heufuderbaude als offenes Ziel auf meinem Zettel.

    In diesem Jahr besser in Form, das Rad mit einer 11-34er nachgerüstet und den Verstand eingeschaltet, habe ich mich für die 3. Variante der Auffahrt entschieden. Dazu rollte man zum Aufwärmen auf der leicht ansteigenden Woiwodschaftsstraße 358 in Richtung Osten. Diese Straße, die in den Jahren 1935-1937 als ein Teilstück der als Infrastrukturmaßnahme errichteten Sudentenstraße eröffnet wurde, verbindet Bad Flinsberg / Swieradow-Zdroj mit Ober Scheiberhau / Szklarska Proeba und bietet mit der Teufelskurve am ihrem Scheitelpunkt auf 775 m Höhe über Schreiberhau ein lohnenswertes Ziel, von dem aus man bei gutem Wetter einen phantastischen Ausblick über das Hirschberger Tal und das gesamte Riesengebirge einschließlich Schneekoppe hat.

    Am Ortsausgang von Bad Flinsberg geht es rechts ab auf einer asphaltierten Forststraße in den Wald hinein. Hier beginnt auch ein Strava Segment, dass für die ca. 7,7 km lange Strecke bis zur Seilbahnstation 498 Höhenmeter mit einer durchschnittlichen Steigung von 6,4 % angibt. Nach ca. 4,3 km trifft diese "Seniorenvariante" auf die Direttissma von Bad Flinsberg und folgt dieser hoch bis zur Heufuderbaude.

    Die Straße ist durchgängig asphaltiert und gut mit dem Rennrad zu fahren, weist aber einige längere Passagen auf, die deutliche Schäden durch Frost / Schneepflugarbeiten aufweisen. Beim Aufstieg sind die Schlaglöcher, Risse und Wellen einfach auszusteuern, bei der Abfahrt ist Vorsicht und angepaßte Geschwindigkeit empfohlen.
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Passo dell'Aprica: Altern. NW-Auffahrt

  • reiner tor, 17.07.2021, 00:11 Uhr
    Zur insgesamt zutreffenden Beschreibung von Kurbelkasper kann angemerkt werden, dass man ca.1km vor Carona nach links abbiegen muss (sehr leicht übersehbare Beschilderung) und sodann 130Hm verlieren wird - nach dem Stausee steigt man wieder 100Hm bis man in die Strada Stadale vor Aprica einbiegt.
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Feuerbacher Höhe: Heimatkunde

  • el_zet, 08.04.2021, 19:16 Uhr
    Der Kollege Hincapie, der dieses schöne Sträßchen so schön beschrieben hat, hat's auch bei seinen Bildern (https://www.quaeldich.de/paesse/feuerbacher-hoehe/?BildID=296431), hier nochmal in groß: https://mein.quaeldich.de/el_zet/bilder/?BildID=296769.

    Wer kann (Einheimische ein bisschen warten) das abgebildete Objekt erklären?
  • AP, 09.04.2021, 10:22 Uhr
    Bestimmt ein heidnisches Fruchtbarkeitssymbol. Um eine gute Kirschernte zu garantieren.
  • Uwe, 09.04.2021, 12:10 Uhr
    Ein historischer Fahrradständer ;-)
  • el_zet, 09.04.2021, 12:19 Uhr
    Zwei gute Versuche. Vor allem der Bezug zum paradiesischen Obstreichtum durchaus gelungen. Aber nein.
  • el_zet, 09.04.2021, 12:22 Uhr
    Ein gleiches Objekt steht übrigens in Riehen kurz vor dem Inzlinger Zoll.
  • el_zet, 09.04.2021, 12:30 Uhr
    Die Bäuerinnen, die ihre Waren auf dem Kopf zum (hier also Kanderner) Markt trugen, konnten diese bequem auf dem oberen Brett, sich selbst auf dem unteren zur Rast absetzen.
  • Uwe, 09.04.2021, 14:43 Uhr auf el_zet
    Es waren also schon damals nicht alle Leute automatisch doof ;-)

    Schade, da lag ich wohl mit dem Radständer knapp daneben, obwohl das Foto es suggerieren würde...
  • el_zet, 09.04.2021, 15:21 Uhr auf Uwe
    Der Kollege Hincapie hat mit mehr Respekt vor dem Kulturdenkmal auf das Fahrrad im Bild verzichtet, ich konnte nicht widerstehen.
  • Uwe, 09.04.2021, 17:15 Uhr auf el_zet
    Vielleicht hattest du sogar mehr Respekt vor dem Kulturdenkmal, indem du es zukunftsorientiert weitergenutzt hast ;-)
  • Jan, 10.04.2021, 10:41 Uhr 10.04.2021, 10:42 Uhr auf el_zet
    Schon damals haben die Bäuerinnen die Funktion missverstanden.

    Der Ständer war ein früher Versuch, die Bäuerinnen zum Radfahren zu animieren. Sie haben aber nicht verstanden, dass man den Sattel an der oberen Stange einhängen soll und daher hat sich das Rad damals noch nicht durchgesetzt.

    Das nächste Foto dann bitte mit eingehängtem Sattel, damit sich die korrekte Nutzung jetzt endlich durchsetzt!

    Aufs untere Brett setzen, um die Aussicht zu genießen, ist aber richtig!
  • Jan, 10.04.2021, 10:44 Uhr auf Jan
    (leider reicht der Platz wohl nicht zum einhängen, zu schade :D)
  • el_zet, 10.04.2021, 12:30 Uhr auf Jan
    An der Inzlinger Buttenbergschule wurde vor Jahren gelehrt, das Modell sei eine Erfindung von Tulla. Weitere Belege habe ich dafür allerdings nicht. Wäre also nicht Volksweisheit, sondern Ingenieurskunst. Und würde zur Fahrradtheorie passen, da zeitgleich als weiteres Ergebnis badischen Forschergeistes die Draisine erfunden wurde.
  • AP, 10.04.2021, 18:54 Uhr
    Ich bin immer noch der Meinung, das Ding hat was mit vorsintflutlichen Gebräuchen zu tun. Vielleicht hat man tote Amseln drangehängt, so als Abschreckung der Kirschräuber
  • Torkelradler, 15.07.2021, 14:56 Uhr
    Es handelt sich um eine Abwandlung der sog. "Napoleonsbänke" (weil diese Ausführung nicht volständig aus Sandstein gebaut ist und auch aus nach-napoleonischen Zeiten stammt), die man in der Pfalz und vor allem in den Vogesen nicht selten findet.
  • el_zet, 15.07.2021, 22:46 Uhr
    Vielen Dank! Habe das für ein lokales Phänomen gehalten.

    Du meinst, die Markgräfler sind jünger als die Elsässer?
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Neuhaus am Randen: Falsche zeit

  • kuno, 14.07.2021, 23:03 Uhr
    Rollator, du solltest deine Zeit löschen! Von Nordhalden bis zur Passhöhe auf 832m kann sie unmöglich stimmen.
  • Flugrad, 14.07.2021, 23:33 Uhr
    Na ja, wenn der Rollator sehr fit ist und die Rollen gut geschmiert sind könnte es evtl. sogar hinhauen. Da gibt es andere Spitzenzeiten, die der Phantasie bedürfen.

    Ulrich
  • kletterkünstler, 15.07.2021, 11:11 Uhr 15.07.2021, 11:59 Uhr
    Löschen damit du Erster bist? Ich bin die etwas längere und mehr Hm zählende Wachenburg mal in 10:05 min hoch. Unterstellst du mir jetzt auch Mogelei? Man kann einen Anstieg schonmal im Zeitfahrmodus bewältigen, v.a. am Hausberg macht man das doch schonmal gerne. Heißt ja nicht, dass er/man mehrere Anstiege auf einer längeren Runde so hochkachelt. Die von dir hinterfragte Zeit finde ich jedenfalls absolut nicht unrealistisch.
  • klettermaxe1, 15.07.2021, 17:30 Uhr
    Hallo kuno,

    ich kann mich Marcel nur anschließen. Für mich sieht die Zeit zwar auch schnell aus, aber machbar. Wenn du dir auch das passende Strava-Segment anschaust, dann ist dort der schnellste den Pass in 7:51 hochgefahren, also nochmal 10 Sekunden schneller. Und wenn man bedenkt, dass nicht jeder Strava benutzt, kann man auch davon ausgehen, dass es Leute gibt, die dort auch schneller hochfahren können. Deshalb sollte man sich nicht sofort über jede schnellere Zeit so urteilen, wenn man selbst langsamer war und sich eine schnellere Zeit nicht vorstellen kann.

    Viele Grüße
    Jonathan
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Nigerpass: Auffahrt zum Nigerpass über Blumau

  • Ralph, 05.09.2007, 12:39 Uhr
    Die Auffahrt zum Nigerpass ist sehr treffend beschrieben. Ich bin die Straße am 21.08.2007 gefahren und möchte nur folgende Ergänzung geben. Die 2. Straße rechts in Blumau ist leichter zu finden, wenn man auf die Beschilderung zur Ortschaft Brie achtet. Hinter dieser Ortschaft geht dann auch die schön beschriebene Hölle los. Als ich dort hoch fahren wollte, war die Straße allerdings für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Angeblich wegen Steinschlags wie mir ein Dorfsherrif erzählte. Nachdem dieser Weg war, bin ich trotzdem dort hoch gefahren. Einfach hart und super der Weg...
  • Torkelradler, 15.07.2021, 15:27 Uhr
    Von Völs kommend ist die Abzweigung nach Breien leicht zu finden:Am Ortseingang gegenüber dem Josef-Kräutner-Platz geht´s mit eindeutiger Wegweisung ab auf die hier bei quaeldich so bezeichnete "alte Tierser Straße" (auf den Schildern steht "Breien" 4,5km und "Breiener Straße); von Süden kommend sollte man sich auch zurechtfinden können (identische Wegweiser).

    Aktuell ist die Straße offen und gut befahrbar, ein paar Baumaschinen stehen rum.

    Ebensowenig wie das 20%-Schild einen entsprechend heftigen Anstieg ankündigt (er ist deutlich flacher) kündigen auch die 24%-Schilder keine solch harten Anstiege an: Mein Radcomputer zeigte nie über 20% an; die besprochene dritte Rampe ist mit ihren meist 16-17% insbesondere in der Sommersonne nicht ohne, aber wenn man die Abzweigung zur "neuen" Straße erreicht hat, dann folgt nur noch guter Pass-Durchschnitt und alles ist wieder gut.
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Feuerbacher Höhe: Nordwest-Anstieg

  • Torkelradler, 15.07.2021, 14:58 Uhr
    Die Feuerbacher Höhe ist keine Sackgasse, aber leider bringt es der NW-Anstieg auf ca. 1,5km nur auf 80 HM mit 2,7 - 9,7% Steigung.
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Grödnerjoch: Zustand Fahrbahndecke (zur Information)

  • Da Reverend, 05.06.2021, 08:26 Uhr
    Ostrampe (Richtung Corvara) derzeit ziemlich ramponiert, d.h. Fahrbahn abgesackt mit notdürftig ausgebesserten "Stufen". Westrampe nichts Besonderes.
  • Torkelradler, 15.07.2021, 14:50 Uhr
    Teile der Ostrampe sind neu geteert, man hat also nichts Schlimmes mehr zu befürchten.
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Ørnevegen: Nordauffahrt

  • IbanMayo, 15.07.2021, 11:23 Uhr 15.07.2021, 11:26 Uhr
    Nordauffahrt von Eidsdal:

    Vom Trollstigen und somit von Norden her kommend wartet zuerst eine kurze Fährenüberfahrt von Linge nach Eidsdal auf uns. Auf gut ausgebauter Strasse und angenehmer Steigung geht's los. Ein paar Kehren durch einen teilweise Schatten spendenden Wald später flacht die Strasse ab und wir fahren dem malerischen Eidsvatnet entlang. Auch wenn die Strasse anschliessend wieder gemächlich ansteigt, zu kämpfen hat man hier nur mit dem Wind, der einem gerne auf den langen Geraden entgegenbläst. Ein Tunnel wird später auf einer alten Strasse umfahren, wobei man hier ein paar wenige «Schottermeter» in Kauf nehmen muss. Kurze Zeit später kommt man auf der Passhöhe, einem aussichtslosen Parkplatz, an. Dafür wartet eine Abfahrt mit unfassbaren Ausblicken auf den Geirangerfjord auf den Genussabfahrer.


    Bilder dazu gibt es hier: https://mein.quaeldich.de/IbanMayo/bilder/?fid=4477

    Ist wohl im Redaktionspostfach untergegangen, deshalb nun hier :)
  • kletterkünstler, 15.07.2021, 11:51 Uhr
    Danke!

    Auffahrt ist angelegt. Verrätst du mir noch die km und Hm? Danke!
  • IbanMayo, 15.07.2021, 12:05 Uhr
    16.4km mit 625hm. Ein Strava Segment der vollständigen Auffahrt, wahrscheinlich "tunnelbedingt", finde ich leider nicht. Bei dem hier fehlen einfach die letzten 2km: https://www.strava.com/segments/10238050
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Schwändital: Sonnenalp

  • IbanMayo, 15.07.2021, 11:57 Uhr
    Auf der Abfahrt sollte unbedingt auch noch der Anstieg zur (Vorderen) Sonnenalp, am Hang des Fridlispitzes liegend, mitgenommen werden. Schönstes Bergsträsschen mit wunderbaren Aussichten im oberen Bereich. Ca. 2,5km mit 250hm.
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Hinterer Thalkopf: Passmarke vs. Strava-Segment

  • Martin K, 10.07.2021, 20:33 Uhr
    Heute bin ich zu diesem kleinen Pass von Christes aus hochgefahren, jedoch auf dem selben Weg gleich wieder zurück. Leider wurde die Befahrung nicht erkannt. Das der Auffahrt zugeordnete Strava-Segment habe ich nicht komplett absolviert, weil dessen Ende einige Meter hinter der Passmarke aus dem QD-Tourenplaner liegt. (Das hatte ich vorher natürlich nicht angeschaut.)

    Ist der Algorithmus so, dass Strava-Segmente Vorrang vor den Passmarken haben?
    Ich war der Meinung, dass zuerst das Erreichen der Passmarke ausgewertet wird und nur optional ein Abgleich mit den hinterlegten Strava-Segmenten erfolgt.
  • gws, 10.07.2021, 21:29 Uhr
    Hallo Martin,
    Wir werten ja immer Strava-Segmente aus und vergleichen den Endpunkt mit den Passmarken - wobei 'einige Meter' eigentlich keine Rolle spielen sollten ...
    Wenn du der Meinung bist, dass die vorhandenen Strava-Segmente die bei quaeldich definierte Auffahrt nicht gut beschrieben, dann leg doch einfach ein passendes Segemnt an - möglichst nicht privat, so dass alle davon profitieren - und lasse deine Aktivitäten der letzten Woche neuerlich analysieren. Dann sollte der Pass und wohl auch die Auffahrt richtig erkannt werden.
    LG, Gerhard
  • Martin K, 10.07.2021, 21:53 Uhr
    Hallo Gerhard,

    hier ist es: https://www.strava.com/segments/29096399

    Herzliche Grüße
    Martin
  • Reinhard, 14.07.2021, 12:09 Uhr auf Martin K
    Hi Martin,

    das von dir angelegte Segment sollte auf alle Fälle passen. Allerdings hast du die Auffahrt am 10. Juli ja nun offenbar manuell eingetragen. Damit (vermute ich) wird dir bei einer neuerlichen Analyse der Strava-Aktivitäten der letzten Woche der Hintere Thalkopf nicht mehr vorgeschlagen, da ja bereits ein Passeintrag an dem Tag existiert.

    Also am besten Passeintrag wieder löschen, dann neu analysieren.

    Schöne Grüße, Reinhard
  • Martin K, 14.07.2021, 14:18 Uhr
    Hallo Reinhard,
    besten Dank - funktioniert jetzt bestens.
    Herzliche Grüße
    Martin
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Haggenegg: Emma Pooley has set a new Everesting record

  • Michael B, 08.07.2021, 18:01 Uhr
    Ja, das war genau auf dieser Strecke und zwar im Sommer 2020.
  • alltagsfahrer, 08.07.2021, 19:49 Uhr 08.07.2021, 23:53 Uhr
    Hallo,

    ich habe den Link gelöscht.
    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • Michael B, 08.07.2021, 20:46 Uhr
    Nicht sehr sinnvoll einen Bezahlartikel zu verlinken.
  • Martin K, 08.07.2021, 22:06 Uhr
  • Bergziegenmutant, 09.07.2021, 11:13 Uhr 09.07.2021, 11:14 Uhr auf alltagsfahrer
  • Udo B., 14.07.2021, 08:49 Uhr 14.07.2021, 08:49 Uhr
    Mir gehen diese Art von "Mega-Super-Schwerst-Rekorden auf die Nerven. Egal welcher Sport...

    Am schlimmsten sind die "Geschwindigkeitsrekorde" im Bereich Bergsteigen.

    Mein Projekt: Mit Krokodilen zum Nordpol!
  • Martin K, 14.07.2021, 08:57 Uhr
    Ich hoffe, dass du auch passende Fahrräder für die Krokodile hast!
  • Michael B, 14.07.2021, 09:45 Uhr auf Udo B.
    Du sprichst mir aus dem Herzen! Zeitgeist unserer Leistungsgesellschaft, in der vom Kalorienzähler am Handgelenk bis zum Social-Media-Like alles messbar ist. In der anonymen Gesellschaft bekommst du kaum noch Anerkennung, weil du eine Mutter mit zwei Kindern bist oder Tag für Tag Sitze in einer Autofabrik einbaust oder ein guter Hobbyradfahrer bist, und so musst du dir halt fürs eigene Selbstvertrauen deine eigene Welt schaffen, in der du der angebliche Held bist.
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Mont Ventoux: Härtester Anstieg ab Bedoin

  • roger2, 14.09.2015, 19:45 Uhr
    Gegenüber Start in Malaucene sind die Hohenmeter ab Bedoin ungleichmäßiger verteilt. Auf den ersten 5,8km macht man nur 240m - entspricht 4,1%. Auf den nächsten 5 km sind es dann fast 500m mit deutlich steileren Spitzen. Und kurz vor Erreichen des Gipfel Rampen mit 13 bis 15%. Wer das noch nie gemacht hat, sollte lieber ab Malaucene fahren.
    Roger
  • Renko, 14.09.2015, 22:30 Uhr
    Das sehe ich ein wenig anders. Es gibt auf der Südseite einfach ein ganz langes Stück mit rund 10% Steigung, da holt man schon sehr viele Höhenmeter aufs Mal. Der Chalet Reynard bedeutet eine kurze Erholungsphase bevor der "Windtunnel" beginnt.
    Vom Norden her fand ich zumindest, die Sache unregelmässiger als die Südseite. Dafür fahrerisch interessanter...hier greift der Mistral auch schon bis ganz unten, auf der Südseite ist man zumindest bis zum Chalet dank des Walds geschützt...
  • roger2, 17.09.2015, 14:35 Uhr auf Renko
    Ja und nein. Die Einschätzung hängt stark vom Trainingszustand ab. Wer die Auffahrt in 1:20h fährt, der freut sich über die schnellen Höhenmeter im 2. Abschnitt.
    Ich gehöre aber zu denen, die dafür min. 2h brauchen. Bei einer 34x28 Übersetzung kann man unterhalb 9km/h nicht mehr rund treten. Mit 9km/h muss ich aber die 500Hm bei 10% in 33min zurücklegen bzw. eine Steigleistung von 900Hm/h realisieren. Das kann nicht jeder. Und ich habe noch nie so viele Radfahrer absteigen sehen wie auf dieser Anfahrt. Deshalb mein Hinweis "wer das noch nie gemacht hat ..." Nachdem ich das Höhenprofil studiert hatte, bin ich mit 30x32 gefahren.
    Das mit dem Wind ist korrekt. Da ich mehrere Tage in der Nähe war, habe ich gewartet, bis es im Tal windstill ist. Dann ist der Wind auf dem Gipfel auch erträglich. Ein weiterer Tipp für diejenigen, die mit den Kräften haushalten müssen.
    Gruß Roger
  • V12Roadster, 01.10.2015, 11:08 Uhr auf roger2
    Noch einfach geht es ab Sault, auf diesen Aufstieg freut man sich insbesondere dann, wenn man die beiden anderen Auffahrten gerade absolviert hat.

    Die Zahl der gefahrenen Schlangenlinien unterhalb des Sommet des Mont Ventoux wächst proportional mit der im Tagesverlauf voranschreitenden Uhrzeit :-) .

    Schöne Grüße
    Gereon
  • Blechroller, 08.10.2015, 14:58 Uhr
    Ich finde die Auffahrt von Bedoin aus "schöner". Welche Auffahrt jetzt schwieriger ist, kann ich nicht sagen, da ich die Auffahrt von Malaucene aus bisher nur mit der Vorplättung der Bedoin-Auffahrt in den Beinen gefahren bin. Jedenfalls lässt sich die Bedoin-Seite homogener fahren; die stark wechselnden Steigungen auf der Malaucene-Seite sind für einen weniger Trainierten vielleicht etwas besser zu fahren, weil man sich in den Flachstücken etwas erholen kann. Wenn man aber versucht, die Auffahrten etwas beschleunigter zu fahren, halte ich die Malaucene-Seite auch nicht für einfacher. Im Sommer ist außerdem ab so 10 Uhr die Malaucene-Seite fast durchgehend in der Sonne.
  • bergdoc, 13.07.2021, 18:43 Uhr auf roger2
    Habe das belgische Buch über den "kahlen Berg" gerade gelesen und träume davon mal hoch zu fahren. Bin allerdings mit 98 kg ein Schwergewicht und die Rechnung mit der Steigungsleistung hilft mir. 900 Hm/stunde schaffe ich definitiv nicht. Bin viermal den Stelvio gefahren und habe dort mit 3:17 meine Bestzeit, sonst mit Pausen 3:40- 4 Stunden. Vielleicht sollte ich wirklich die leichteste Auffahrt wählen oder 30/32 organisieren. Manchmal helfen ältere Einträge;-)
  • roger2, 13.07.2021, 19:42 Uhr auf bergdoc
    Schön, dass wir dir mit unseren Erfahrungen weiterhelfen konnten. Vor mir unbekannten Bergen studiere ich ebenfalls die Kommentare - und habe dabei schon viel gelernt. Danke an alle, die mitmachen!

    Gruß, Roger
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Großer Speikkogel: Schranke

  • tommypolle, 12.07.2021, 19:04 Uhr
    Kann man an der Schranke problemlos weiter fahren, oder muss man mit Ärger rechnen?
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Hochstein (Pongau): Baustelle

  • Stueffler, 11.07.2021, 21:16 Uhr
    Aktuell wird die Straße saniert. Leider noch vor der Abzweigung zu den einzelnen Stichstraßen wird neu geteert.

    Etwa 1km nach dem Abzweig in Pichl startet ein erstes Schotterstück, welches noch gut zu fahren ist. 500m später beginnt ein eher ruppiges Stück.
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Mauer zum Böndlsee: Update zum Zustand

  • Stueffler, 11.07.2021, 21:11 Uhr 11.07.2021, 21:12 Uhr
    Ich habe gestern (10.07.21) eine Befahrung gewagt.

    Der Belag ist in keinem besonders guten Zustand, ein Befahren ohne abzusteigen hängt hier aber von anderen Faktoren ab. Um die beiden krassen Rampen (27-30%) zu schaffen braucht man die passende Über/Untersetzung und Beine dazu. Wer die nicht hat, würde auch bei neuem Belag scheitern.

    Der untere, leichte Teil der Straße ist rauh aber passabel, fortschreitend wird der Belag schlechter. Im steilsten Stück sind tatsächlich nur noch zwei Steifen wie bei einem Feldweg übrig. Danach sind sogar neue Abschnitte und nach der zweiten Rampe ist der Beleg eh einwandfrei.

    Bergab allerdings würde ich hier niemals fahren wollen! Selbst Mountainbiker sind mir schiebend Entgegen gekommen.

    Die Straße ist sehr Eng, max eine Autobreite. Außerdem sehr schlecht einsehbar in Kurven, da der Weg direkt am Steilhang klebt.
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Regensberg : Strava Segment entspricht nicht dem hinterlegtem Track

  • morgenmuffel, 10.07.2021, 19:14 Uhr
    Das Strava Segment, welches die Befahrung des Pass Regensberg mit der Strava Einbindung definiert (Segment: 2339445, entspricht nicht dem bei der Passbeschreibung hinterlegtem Track. Ich hab mal ein dem Track entsprechendes Segment (Segment: 29094570) erstellt.

    LG morgenmuffel
  • gws, 10.07.2021, 21:24 Uhr
    Hallo Morgenmuffel,
    Auf die Strava-Segemnte haben wir natürlich keinen Einfluss, da kann jeder so ziemlich machen was er will ...
    Aber sehr gut, dass du ein passendes definiert hast. Und wenn es nicht privat ist, dann profitieren alle davon - danke!
    LG, Gerhard
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Stilfser Joch: Video 2021

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Mutterbergalm: Kleine Korrekturen

  • velles, 10.07.2021, 18:56 Uhr 10.07.2021, 22:30 Uhr
    Hallo,

    kleine Korrekturen

    wenn man in Schönberg startet kann man zumindest in Mieders links von der Bundesstraße abfahren und durchs Dorf durch bis kurz vor Fulpmes und die Hauptstraße so ein Stück vermeiden.

    es heißt

    Gamsgartenbahn (Fehler im Titel) (na ja und die ist nur wenige Meter hinter dem Hotel Mutterberg) Die Örtlichkeit nennt sich schon Mutterbergalm. Eine Mutterberg Alm als Gebäude gibt es da aber nicht nur das Hotel Mutterberg)

    man schreibt Krößbach oder Krössbach

    und Ranalt nicht Rasalt

    und die Marker sind falsch gesetzt (es hat da zwei: einen kurz vor dem Ziel als Sackgasse Mutterberg aber zu weit unten, der zweite ist als Pass (was ja falsch ist) makiert aber auch noch nicht an der richtigen Stelle sondern bei der neuen Talstation zum Eisgrat. Der richtige Platz für den Marker wäre die Talstation des Gamsgarten (war früher auch der Ausgangspunkt der alten Eisgratbahn).

    Man könnte als weiteren Titel meiner Meinung nach auch noch "Stubaier Gletscher" anführen.

    Wer mit dem MTB (vielleicht geht es mit dem Gravel auch) rauf fährt kann auch ab der Mutterbergalm im Sommer - je nach Verhältnissen - auf der Betriebsstraße der Seilbahn (geschottert) bis zur Dresdner Hütte (im Winter als Ziehweg eine Abfahrtsvariante vom Gletscher) und weiter zur Bergstation Gamsgarten bzw. noch bis zur Station Eisgrat (2900m) fahren. Für den Bau der neuen 3S Bahn zum Eisgrat fuhren da auch LKW hoch.

    Auf alle Fälle ist eine Befahrung des Stubaitals unter der Woche und zeitig in der Früh zu empfehlen. Am Wochenende oder ab dem Vormittag kann durchaus auch entsprechender Ausflugsverkehr zum Wilde Wasser Weg, den Almen und Hütten und zum Gletscher sein.

    Grüße

    Markus
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Neuhäusle: Aktuell gesperrt

  • woolee, 10.07.2021, 13:43 Uhr
    Etwa 100hm unter dem Ziel ist gerade eine Baustelle (da brach vor gut zwei Jahren ein Teil der Straße ab).

    Die Baustelle ist so, dass man sie nicht umlaufen kann. Am Wochenende sollte es möglich sein, sich durchzumogeln, aber gestern biss ich bei einem Bauarbeiter auf Granit.

    Ende ist für Mitte August geplant.
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Kostgefäll: Schöne Strecke

  • woolee, 10.07.2021, 13:36 Uhr
    Hat Spaß gemacht. Eignet sich für ein paar extra km/hm, gibt zwei kurz hübsche Ausblicke und spätestens im oberen Teil (bei mir) keine Autos, super.
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Re: Anfahrt Mutterberg (Gamsgartbahn) von Fulpmes Ortsmitte,

  • velles, 09.07.2021, 20:23 Uhr 10.07.2021, 18:50 Uhr auf velles
    Hallo,

    kleine Korrekturen

    wenn man in Schönberg startet kann man zumindest in Mieders links von der Bundesstraße abfahren und durchs Dorf durch bis kurz vor Fulpmes und die Hauptstraße so ein Stück vermeiden.

    es heißt Gamsgartenbahn (na ja und die ist nur wenige Meter hinter dem Hotel Mutterberg) Die Örtlichkeit nennt sich schon Mutterbergalm. Eine Mutterberg Alm als Gebäude gibt es da aber nicht nur das Hotel Mutterberg)

    man schreibt Krößbach oder Krössbach

    und Ranalt

    Wer mit dem MTB (vielleicht geht es mit dem Gravel auch) rauf fährt kann auch ab der Mutterbergalm im Sommer - je nach Verhältnissen - auf der Betriebsstraße der Seilbahn (geschottert) bis zur Dresdner Hütte (im Winter als Ziehweg eine Abfahrtsvariante vom Gletscher) und weiter zur Bergstation Gamsgarten bzw. noch bis zur Station Eisgrat (2900m) fahren. Für den Bau der neuen 3S Bahn zum Eisgrat fuhren da auch LKW hoch.

    Auf alle Fälle ist eine Befahrung des Stubaitals unter der Woche und zeitig in der Früh zu empfehlen. Am Wochenende oder ab dem Vormittag kann durchaus auch entsprechender Ausflugsverkehr zum Wilde Wasser Weg, den Almen und Hütten und zum Gletscher sein.

    Grüße

    Markus
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Tempelberg: Weitere Auffahrten?

  • Martin K, 09.07.2021, 11:55 Uhr 09.07.2021, 11:56 Uhr
    Hallo,
    da ich grad meine nächste Ostsee-Tour plane - und zwar erstmalig mit einem Renn- statt Reiserad - wollte ich man nachfragen, was mit den beiden anderen Auffahrten ist: Ich bin vor Jahren von Südosten hoch und nach Südwesten wieder runter. Kann mich aber nicht genau erinnern, ob da Schotterpassagen dabei waren. Nur episches Kopfsteinpflaster ist mir in Erinnerung :-)
    Hat jemand dazu aktuelle Informationen? Muss ja nicht gleich eine komplette Beschreibung sein. Gut ist auf jeden Fall, dass der Tempelberg keine Sackgasse ist!
    Martin
  • Reinhard, 09.07.2021, 15:28 Uhr
    Hi Martin,

    im Tourenplaner hab ich (denke jedenfalls, dass ich das war) den Abschnitt vom Tempelberg nach Blieschow als größtenteils groben Schotter gekennzeichnet. Kann aber auch sein, dass das einfach nur schlimmmstes Pflaster war und ich mich mangels besserer Kennzeichnungsmöglichkeiten dafür entschied, um es empfindlichen Zeitgenossen zu ersparen. Ist aber bei mir auch schon wieder elf Jahre her.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • Martin K, 09.07.2021, 16:00 Uhr
    Danke, Reinhard, ich überlege es mir, ob ich dieses Jahr dort vorbei schaue und werde ggf. hier berichten.
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Pumpspeicherwerk Markersbach: Erzgebirgstour

  • Martin K, 08.07.2021, 22:36 Uhr
    Anders als im Beschreibungstext dargestellt ("dass jegliches Rennradevent diesem Plateau bisher noch keine Beachtung geschenkt hat") führt die 2. Etappe der diesjährigen (bereits 16.) Erzgebirgstour - ein Jedermannrennen - auch wieder nach Markersbach, siehe https://www.erzgebirgstour.de/
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Oberbürchau: Alternativauffahrt

  • el_zet, 06.07.2021, 14:52 Uhr
    Statt in Bürchau kann man 1 km südlich "Im Kastel" abbiegen, trifft beim Rathaus auf die beschriebene Strecke und hat durch den 10m tieferen Start die obligatorischen 100 Hm schon im eigentlichen Oberbürchau erreicht.
  • thelonious, 06.07.2021, 16:34 Uhr
    Das ist richtig, die Brücke über die Kleine Wiese dort kann alternativ Startpunkt sein. Aber wie du sagst viel tiefer liegt der ja nicht, sodass die Strecke übers Bühlmättle keine allzu stark abweichenden Charakteristika hat.
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Monte Grappa: Verbindungsstraße von der Cima della Mandria - gesperrt

  • kamillo3000, 06.07.2021, 14:36 Uhr 06.07.2021, 14:37 Uhr
    Stand 01.07.2021 ist die "Verbindungsstrasse von der Cima della Mandria" komplett zu mit einem doppeltem (!) Bauzaun, mehrfachen Fahrradverbotsschildern und zusatzlichen Absperrbändern neben den Strassen. Grund sind Bauarbeiten und fehlende Leitplanken. An dem Wochentag waren auch Bauarbeiter vor Ort, ein passieren war so schon rein technisch gesehen unmöglich. Ist die Strasse überhaupt jemals passierbar? Ich nehm an die Beschreibung ist schon älter und schon da war es ja verboten. Wir sind dann die Strasse nach Semonzo runter - schade.
  • stb72, 06.07.2021, 16:20 Uhr 06.07.2021, 16:20 Uhr
    Die Beschreibung ist von 2009, und auch da war schon eine Schilderparade, allerdings kein Bauzaun und keine Bauarbeiten. Hat aber damals niemanden interessiert und die Straße war problemlos befahrbar.

    https://www.quaeldich.de/paesse/monte-tomba/bilder/?BildID=25117
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Mangrt: Frühsommer 2021

  • Möstimoto, 04.06.2021, 00:46 Uhr
    Stand heute findet man das erste Schneefeld nach 4km am Ende des ersten Tunnels auf knapp 1500m. Wie haben über vier Schneefelder auf 10m bis 30m Länge das Rad getragen. Wesentlich kritischer ist aus meiner Sicht dass in den Tunnels (Nummer 2 und 3/4 je nach Zählweise) relativ viel Geröll liegt. Dieses wurde meinem Kollegen der partout nicht schieben wollte auf knapp 1600m dann auch zum Verhängnis. Reifen aufgeschnitten. Über den Schnee wäre man wohl noch etwas weiter gekommen und ich denke der ist bei gutem Wetter bis auf diese Höhe auch in einer Woche weg. Das Geröll ist aber gerade in den dunklen Tunnels schon ziemlich ätzend was eine Befahrung bis zur offiziellen Öffnung unangenehm machen wird.
  • kamillo3000, 06.07.2021, 14:46 Uhr
    Auch am 26.06.21 war etwas nach dem letzten Tunnel auf 1800m Schluss. Ein grosses, steiles Schneefeld wäre schlicht viel zu gefährlich zu überqueren und ein sicherer Absturz. Auch vor dem letzten Tunnel liegt Schnee aufgetürmt, ist aber zu Fuss überquerbar. Scheinbar wird der Pass gar nicht geräumt, sonst hätte man mit bisschen Schneeräumung schon öffnen können.

    Auch heute am 6.7.21 zeigt eine slowenische Quelle die Strecke immer noch als gesperrt: https://promet.si/portal/en/1traffic-conditions.aspx
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Monti di Santa Maria : Immer wieder super

  • Thomas Z, 05.07.2021, 20:16 Uhr
    Hallo Gümmeler eine der schönsten Fahrten ...
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Col Sant'Angelo: Ergänzungsvorschlag Pässelexikon

  • Da Reverend, 05.07.2021, 14:58 Uhr
    Hallo Redaktion,

    man könnte den folgenden Hinweis an die existierende Beschreibung der Südanfahrt anfügen:

    Zwischen Auronzo und Misurina verläuft ein unasphaltierter Radweg.

    Bilder:

    Ein ergänzendes Bild von dem Verlauf des besagten Radwegs befinden sich in einem entsprechend bezeichneten Album in meinem Nutzerprofil.

    Gruß,

    Markus
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Passo Cimabanche: Pässelexikon Ergänzungsvorschlag

  • Da Reverend, 05.07.2021, 14:32 Uhr 05.07.2021, 14:35 Uhr
    Hallo Redaktion,

    ich schlage die folgende Ergänzungen vor:

    Allgemeine Beschreibung

    Ersetze "Fast durchgehend befindet sich zwischen Toblach und Cortina d'Ampezzo neben der Straße ein unasphaltierter Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse" durch

    Die Passstraße ist relativ stark befahren (auch durch schwere LKW), aufgrund des kurvenarmen Verlaufs wird relativ schnell gefahren. Es gibt keine Randstreifen. Durchgehend zwischen Toblach und Cortina d'Ampezzo verläuft (überwiegend etwas abseits von der Straße) ein unasphaltierter Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse. Die Oberfläche des Radweges ist im Bereich der Passhöhe etwas gröber, weit überwiegend aber fein geschottert. (Zwischen Schluderbach und Toblach befindet sich eine Furt sowie eine Unterführung, im Bereich derer der Radweg manchmal von dem Bach überspült wird. Diese Stellen können nötigenfalls auf der Passstraße umfahren werden.)



    Bilder:

    Ergänzende Bilder von dem besagten Radweg befinden sich in einem entsprechend bezeichneten Album in meinem Nutzerprofil.

    Gruß,

    Markus
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Simmersberg: Kohlberg / Simmersberg

  • Martin K, 05.07.2021, 07:46 Uhr
    Hallo Stefan,

    schöne Beschreibung wieder einmal, danke! Ich hatte hier:
    https://www.quaeldich.de/paesse/kohlberg-thueringer-wald/kommentare/
    schon was zum Simmersberg geschrieben, Reinhard vom Redaktionsteam hat bereits ausführlich geantwortet. Fazit etwa so: "Wir haben da in der Redaktion leider auch kein Patentrezept, nur Bauchgefühl." ;-)

    Herzliche Grüße
    Martin
  • Fleischooo, 05.07.2021, 11:37 Uhr
    Hallo Martin,

    vielen Dank für dein Feedback!

    Tatsächlich habe ich deine dortigen Ausführungen zum Anlass genommen, den schönen Simmersberg zu beschreiben. Das Fazit mit dem Bauchgefühl und ohne Patentrezept trifft es m.E. wohl ganz gut - irgendwie gehört der Kohlberg ja zum Simmersberg, aber irgendwie auch andersrum und irgendwie sind beide Auffahrten eine Beschreibung wert. Wie dem auch sei, das Wirrwarr an Straßen in den (Mittel-)Gebirgen wurde von den Planern eben in den seltensten Fällen bewusst als Auffahrten angelegt, was uns hier dann eben als zusätzliche Herausforderung dient. Die nehmen wir - ob für den subjektiven Leser mit oder ohne Erfolg sei mal dahingestellt - doch gerne an. ;-)

    Beste Grüße
    Stefan
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Rotkopf: Nur eine relevante Auffahrt?

  • Martin K, 05.05.2021, 11:10 Uhr
    Hallo,

    obwohl ich schon oft die Straße über den Rotkopf gefahren bin konnte ich mit dem Namen zunächst nichts anfangen. Die Relevanz dieses Passes ergbit sich ja vor allem daraus, dass er eine wichtige Querverbindung von https://www.quaeldich.de/paesse/hohe-tanne/ nach https://www.quaeldich.de/paesse/neustadt-am-rennsteig-pass/ darstellt, wobei der Link zu Neustadt auf https://www.quaeldich.de/paesse/kahlert/ umgeleitet wird. (Die Diskussion dazu habe ich gelesen, korrekte Entscheidung.)

    Nun finde ich es jedoch unpassend, die Anfahrten zur Hohen Tanne jeweils auch beim Rotkopf forzuführen (wobei es deren inzwischen drei gibt.) Ich denke, dass es ein prinzipielles Problem ist, was die Redaktion klären könnte: Wie geht man mit Pässen um, die lediglich eine Fortsetzung eines anderen Passes sind. Im konkreten Beispiel hier wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, für den Rotkopf nur eine einzige Auffahrt, nämlich ab Hohe Tanne anzugeben. Dieses Segment: https://www.strava.com/segments/7335680 ist etwas zu kurz. Tatsächlich werden wohl auf rund 1,9 kmca. 110 Hm absolviert.

    Ich hoffe, dass meine Anmerkungen in dieser Form hilfreich sind. (Bin ganz neu bei QD).

    Herzlich
    Martin
  • Martin K, 04.07.2021, 12:32 Uhr
    Hier ein neues Strava-Segment für die Auffahrt ab Hohe Tanne:
    https://www.strava.com/segments/29023117 (die absoluten Höhen stimmen nicht besonders bei Strava)

    Ich kann nur noch mal wiederholen, dass ich es besser fände, wenn der Rotkopf nur mit dieser einen Auffahrt im Lexikon steht, da man immer zuerst zur Hohen Tanne fahren muss und die inzwischen wohl am häufigsten genutzte Auffahrt dorthin (von Gehren über die Fahrradstraße) bei der Beschreibung des Rotkopfes gar nicht auftaucht. Daher klappt auch die automatische Erkennnung nicht. Eine Alternativ wäre, den Rotkopf nur als Weiterfahrt bei der Hohen Tanne zu listen, wie es z.B. hier gemacht ist:
    https://www.quaeldich.de/paesse/bermbacher-hoehe/#weiterfahrt-zum-knuellfeld
    wobei es sich beim Knüllfeld um eine Sackgasse handellt, beim Rotkopf aber nicht.
  • Reinhard, 05.07.2021, 11:19 Uhr 05.07.2021, 11:26 Uhr auf Martin K
    Hi Martin,

    da hast du absolut Recht. Ich nehm es mir mal in Redaktion, um es nicht zu vergessen ...
    Wobei natürlich auch hier wieder ähnlich Fälle herangezogen werden könnten. Warum beginnt der "Großer Inselsberg" nicht am Pass beim Kleinen Inselsberg? Warum zählen wir das Stilfser Joch ab Santa Maria über Umbrail?

    Schöne Grüße
    Reinhard
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Ebner Rast: Capriana/Altrei auf Asphalt

  • Cinelli09, 12.12.2015, 18:25 Uhr
    <<<<Alternativ sollte es (laut OpenStreetMap) auch eine andere kleine Straße von Capriana über Carbonare zur SP79 geben. Vielleicht ist diese ja durchgehend asphaltiert und entsprechend besser zu befahren. >>>>


    Natürlich gibt es die normale asphaltierte Straße nach Altrei.Man hält sich nach Capriana Richtung Carbonare (d.h. nach Capriana an allen Abzweigen rechts halten,bis auf den nachfolgend beschriebenen Abzweig nach Cavalese),fährt durch Carbonare (2 Brunnen !) durch immer der Asphaltstraße folgend (kurz vor Carbonare NICHT rechts fahren,beschildert "Cavalese",da gehts wieder ins Tal runter!).

    Man kommt dann noch zu einigen Gehöften,die Straße macht eine Rechtswendung und dann geht es sehr steil ca.1,5 / 2km nach Altrei -die Kirche kann man schon länger sehen- hoch.
  • gigi, 18.10.2020, 18:18 Uhr
    Die Auffahrt "Südwestauffahrt von Capriana" ist inzwischen komplett asphaltiert.
  • gigi, 03.04.2021, 20:35 Uhr
    Die beschriebene Auffahrt "Südwestauffahrt von Capriana" stimmt nicht mit der Anfahrt im Reiter "Karten" und dem Track zum downloaden überein.
    Das ist die von Cinelli09 beschriebene Auffahrt. Diese Variante sollte mal als eigene Auffahrt eingegeben werden.
  • Jan, 03.04.2021, 23:53 Uhr
    Danke, gigi!

    kletterkünstler Marcel, kannst du dich dessen annehmen?
    Danke sagt Jan
  • Jan, 04.07.2021, 17:08 Uhr 04.07.2021, 17:15 Uhr auf gigi
    SO, nach deinem erneuten Hinweis habe ich das jetzt mal gerade gezogen. Ich gehe davon aus, dass du auch die von Cinelli beschriebene und nun von mir erzeugte Variante gefahren bist, richtig? Somit zu der explorativen Variante von gws auch bzgl Asphaltierung nichts neues beitragen kannst?

    Herzliche Grüße, Jan

    Edith hat's schon auf Strava bestätigt bekommen.
  • Gast, 04.07.2021, 17:35 Uhr 04.07.2021, 18:00 Uhr
    Nur nochmal zum eigenen Verständnis : die in der Grafik gezeichnete "untere" Fahrlinie von Capriana über Carbonare nach Altrei ist die von mir eingangs gemeinte "normale" asphaltierte Strecke.

    Die jetzt von gws beschiebene"explorative" Variante entspricht der "oberen" Linienführung in der Grafik.Diese Strecke bin ich vor etlichen Jahren mehr oder weniger versehentlich mal gefahren , der Forstwege - = Schotteranteil war seinerzeit aber weitaus erheblicher (ich schätze mal grob 70% der Gesamtstrecke) als jetzt beschrieben.Der Schotter (leider nur noch etwas ungenaue Erinnerung) fing relativ bald nach Verlassen der letzten Häuser von Capriana an und führte fast bis zum Ortseingang Altrei ???? Ich habe jedenfalls mit der Rennradbereifung geflucht (daran wiederum erinnere ich mich noch sehr gut). Kann sich aber natürlich zwischenzeitlich durch weitere "Versiegelung" geändert haben....

    Oder gibt es am Ende noch eine dritte geschotterte Variante ?
  • gigi, 04.07.2021, 21:01 Uhr auf Jan
    ...die explorative Variante ist alles perfekt asphaltiert und ist meiner Meinung nach die schönste Auffahrt.

    Und die Haupt Südwestauffahrt ist bis auf die 3 Kurven nach Carbonare ja dann gleich wie die Nebenauffahrt.

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Stilfser Joch: Auffahrt von St. Maria

  • gigi, 03.07.2021, 20:59 Uhr 03.07.2021, 21:00 Uhr
    ...endlich ist sie offiziell hier eingetragen, super!
    Im Fall hier noch das passende Segment:
    https://www.strava.com/segments/4644911
  • Uwe, 03.07.2021, 21:13 Uhr
    Du hast aber ordentlich Gas gegeben ;-)
  • gigi, 03.07.2021, 21:40 Uhr 04.07.2021, 15:39 Uhr
    zum warm fahren, bevor ich deine Lichtenberger Höfe und Obertarnell gefahren bin ;-)
  • Gast, 04.07.2021, 12:03 Uhr
    Einfach irre , diese Zeiten (für "Hobby" Sportler) . Ich brauch alleine schon > als 30/35 Minuten oder noch mehr (bei Gegenwind , nicht so selten) vom Umbrail bis zum Stilfser hoch.Aber ich bin ja auch schon alt und gebrechlich........

    Na , hoffentlich läßt da im Einzelfall nicht Dr. Mark S. aus Erfurt (gegenwärtig auf staatlich finanziertem Kuraufenthalt in St. Adelheim in München) schön grüßen ;-)
  • velles, 04.07.2021, 12:33 Uhr
    Hallo Günter,

    auch für mich spielt die Zeit keine Rolle - Hauptsache ich komm rauf - das Genießen steht sowieso an erster Stelle.

    Von Prad hab ich mit Fotopausen 3:30 gebaucht

    Für das was ich fahre ist das ganz ok. Würde gerne mehr fahren, aber das geht sich nicht aus neben Arbeit, Garten, Hund etc.

    Grüße

    Markus
  • Gast, 04.07.2021, 13:02 Uhr 04.07.2021, 13:05 Uhr auf velles
    Markus , siehst Du , da bin ich klar im Vorteil : keine Arbeit (mehr) , kein Hund , leider aber noch Garten und der Gärtner ist mir abhandengekommen ;-)

    Apropos Zeiten : gestern bin ich mal wieder (zum 1. Mal dieses Jahr ) da auffi https://www.quaeldich.de/paesse/kitzbueheler-horn/ , was die da bis zum Alpenhaus für Zeiten eintragen (i.d.R. < 30 min , was auch einem 15er/16er Schnitt enstpricht) läßt einen vom Glauben abfallen.O.k. , es gibt sicherlich begnadete Ausdauertiere........oder Batteriebegnadete ;-)

    Gruß nach Völs

    Günter
  • velles, 04.07.2021, 13:53 Uhr 04.07.2021, 13:54 Uhr
    Hallo Günter,

    tja zum Hund bin ich nicht ganz freiwillig gekommen, wollte nie einen, jetzt würde ich ihn nicht mehr hergeben.
    Garten: den liebt der Hund ja auch - und ich bin da gerne und es gibt auch Salat und Gemüse und manche Grillerei (aber ich bin nicht Sklave des Gartens - was geht geht). Allerdings gibt es für die Rente ein anderes Ziel (Boot). Aber es kommen ja jetzt 14 Tage Urlaub auf Korsika - da bin ich wohl jeden Tag mit dem Rad unterwegs.

    Und mach Dir nichts draus wegen all den anderen Auffahrtszeiten: die kommen auch nur hoch - und das Netz ist (manchmal) geduldig. Und nicht alles was im Netz steht entspricht der Wahrheit/Wirklichkeit. Aber das muss jeder selber wissen/verantworten.

    Grüße

    Markus
  • Gast, 04.07.2021, 15:11 Uhr auf velles
    Ach ja , richtig , da war ja noch (bzw. wird sein) Korsika.Dann wollen wir mal hoffen , daß Dir nicht das griechische Alphabet dazwischen kommt ;-)

    Die Italiener werden zwischenzeitlich auch schon wieder mehr als nervös , wohl auch die Franzosen.Unbekümmert dagegen Deine Landsleute , zumindest die lustigen Tiroler ("wos scheißt mi ois oo") , gestern auf diversen Almen im Brixental Party / Hochzeits - oder sonstge Saufgelage beobachtet mit gefühlt jeweils 150 Leuten ohne jegliche AHA Regeln.....höchstens geimpft mit Obstler.....
  • gigi, 04.07.2021, 15:59 Uhr auf 0
    ..willst du mir jetzt auch noch Doping unterstellen???
    Von dir kommen wirklich nur negative Zeilen, dich sollte man sperren hier auf QD!
  • Gast, 04.07.2021, 16:26 Uhr 04.07.2021, 16:34 Uhr auf gigi
    Quatsch , ich unterstelle Dir persönlich doch kein Doping.Ich unterstelle überhaupt niemandem irgend etwas , ich deute allenfalls eine zwischenzeitlich doch schon allgemein bekannte Problematik an . Außerdem ist nichts von dem was ich sage wirklich ernst gemeint ;-) . Nur die übliche Radlerblödelei inkl. Radlerlatein....
  • Uwe, 04.07.2021, 18:31 Uhr auf gigi
    Hallo Gigi!

    Haben dir die beiden Sackgassen denn auch gefallen? Die Höfe sind schon fast ein krasser Gegensatz zum Stelvio. Ich mag die Gegend fernab von Rummel.

    Viele Grüße, Uwe
  • gigi, 04.07.2021, 20:36 Uhr auf Uwe
    geht mir genauso! Sehr schön, weil kei Verkehr und eine schöne Aussicht!
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Val d'Avigna: Asphaltierung

  • gigi, 04.07.2021, 15:41 Uhr
    Und heute dein Val Avigna und Egghof. Das Avignatal ist inzwischen viel weiter asphaltiert und echt streng zu fahren. Ich gebe es gleich in den Tourenplaner ein: 4,32 Kilometer und 502 Höhenmeter. Der Schotterweg beginnt bei der Mangitzer Brücke. Das müsstest du dann mal korrigieren bitte.
  • gigi, 04.07.2021, 16:25 Uhr
  • Uwe, 04.07.2021, 18:23 Uhr
    Hallo Gigi!

    Oh, dann ist das ja eine echte Aufwertung! Das Avigna gehört aber nicht mir ;-)

    Falls du deine GPS-Daten noch nicht weggeschickt hast, kannst du ja einen Vermerk dazu schreiben, dass die Tourenplanerleute die Passmarke gleich mit ans Ende des Asphalts setzen. Und wenn das Ding mal endgültig im Tourenplaner fertig ist, kann auch das Profil und die QDH neu erzeugt werden.

    Bis zu "deiner" Brücke bin ich vor Jahren auch mit dem Auto gefahren und von dort über das Scharljoch gewandert. Heutzutage würde ich es auch gerne mal mit dem Crosser versuchen, bis ans befahrbare Talende zu fahren. Der Weg ist aber schon recht steil auch bis zur Brücke.

    Jedenfalls könnte sich schon mal ein Redakteur erbarmen und deine beiden Fotos richtig zuordnen. Der Passbeschreibung kann man auch gerne deine aktuellen Infos hinzufügen, da der gesamte Anstieg ja jetzt einen ganz anderen sportlichen Wert bekommen hat.

    Viele Grüße, uwe
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Samnaun: Tunnels Westauffahrt

  • Sige, 04.07.2021, 08:22 Uhr 04.07.2021, 08:23 Uhr
    Stand Juli 2021: Die beiden ersten Tunnels sind nun beleuchtet und haben einen Gehsteig. Man kann diese längeren Tunnels also problemlos auf dem Gehsteig hochfahren. Die Restlichen sind kurz und man sieht die weitere Strassenführung am anderen Tunnelende, kann entsprechend Gegenverkehr frühzeitig erkennen. Die Gefährlichkeit der Strecke ist dadurch überhaupt kein Problem, und landschaftlich natürlich top.
  • Uwe, 04.07.2021, 18:12 Uhr
    Hallo!

    Ich bin jetzt länger nicht diese Auffahrt gefahren, da in den letzten Jahren dort Tunnelbaustellen mit langen Wartezeiten an den Ampeln usw. waren. Wenn ich deinen Post richtig verstehe, ist auch ein guter Teil des Charakters der Strecke verloren gegangen. Bei meiner letzten Befahrung mit dem Rad gab es nur ziemlich bald nach Vinadi einen modernen Tunnel (mit ordentlicher Beleuchtung und nicht gefährlich im eigentlichen Sinn, höchstens nervig). Der oberste Tunnel vor der Einmündung in die Tiroler Auffahrt war der spannendste seiner Art, da er eigentlich ein Rattenloch mit seitlichen Öffnungen war. Hier konnte man mit dem Rad getrost durch fahren ohne in die Hose zu machen, aber für KFZ war er bei Gegenverkehr oft spannend, da einer zurück muss und man nicht sieht, was hinten abläuft ;-). Ohne die langjährigen Baustellen bin ich gerne hier rauf gefahren und die Tiroler Seite eher runter. Dort hat es auch Tunnels, aber auch die sind unkritisch. Licht hat man im Gebirge ja normal sowieso an Bord.

    Viele Grüße, Uwe
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Stilfser Joch: Hotel Bella Vista

  • gigi, 04.07.2021, 08:38 Uhr 04.07.2021, 08:39 Uhr
    ...das Hotel in Trafoi heißt Bella Vista (Schöne Aussicht) und nicht Belvedere. Das ist übrigens von der Südtiroler Skilegende Gustav Thöni.

    https://www.instagram.com/p/CQ5SqmwrU9e/?utm_medium=copy_link
  • Jan, 04.07.2021, 16:08 Uhr 04.07.2021, 16:18 Uhr
    Danke schön, das habe ich gleich eingebaut. Damit bist du nun auch in der berühmtesten Passauffahrt deiner Heimat erwähnt :)

    (Dabei fällt mir ein: es liegt noch eine Email mit Verbesserungen von dir in meinem Postfach. Ähem... ich kümmere mich drum!)
  • gigi, 04.07.2021, 16:17 Uhr 04.07.2021, 16:33 Uhr auf Jan
    ..hatte garnicht gesehen, dass die Beschreibung von dir war :-)
    Check mal bitte deine Mails von mir an jan@****.de. Bin nächste Woche in Berlin, im Fall auf einen schnellen Cafe?
  • Jan, 04.07.2021, 16:35 Uhr 04.07.2021, 16:35 Uhr auf gigi
    Leider wie geschrieben nicht in der pandemiegebeutelten Großstadt sondern mit der Familie in die Alpen geflüchtet :)
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Großer Oscheniksee: Video 2021

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Val Claret: Gigant von Tignes

  • velles, 04.07.2021, 10:03 Uhr 04.07.2021, 10:16 Uhr
    Hallo,

    den Giganten gibt es wohl noch.... - wenn auch nicht mehr ganz so "neuwertig"

    letzten Sommer aufgenommen:

    Staudamm Lac de Chevril (auch wenn man nur das oberste vom Kopf erkennen kann)

    Damit man den Giganten ganz sieht muss man wohl da vom Rad absteigen und zum Abhang rausgehen. Oder man biegt weiter unten im Tal rechts auf die D878 ab und fährt auf der rechten Talseite über Tignes les Breviers und les Boisses hoch.

    Grüße

    Markus
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Mostelberg: Mostelegg von Schwyz aus

  • rihu, 09.09.2012, 14:23 Uhr 10.09.2012, 19:33 Uhr
    Besten Dank für den Beschrieb.
    Als Ergänzung erlaube ich mir zu erwähnen, dass sich die Auffahrt zur Mostelegg von Schwyz als Lenkerbeisser erweist, und sich mit dem RV nur für gut Trainierte "lohnt". Ansonsten ist Schieben angesagt oder mindestens ab und zu ein Erhohlungsstopp an einem Zaunpfosten.... Im Hochsommer bei wolkenlosem Himmel wird's definitiv zu Qual. (Ich als 48-Jähriger, war gestern unterwegs mit nur 1500 RV/MTB km in den Beinen und konstant mit meiner kleinsten 30/25 Übersetzung zur Mostelegg). Als "Umfahrung" eignet sich übrigens die Hauptstrasse von Schwyz auf den Sattel, die allerdings recht stark befahren ist aber wenigstens eine markierte Velospur aufweist.
  • Hans Schreck, 09.09.2012, 20:58 Uhr 10.09.2012, 19:33 Uhr
    Ja, der Kanton Schwyz hat Geld, Geld wie Würfelzucker! Geld welches nicht nur ausreichte die Verbindungstrasse zur Ausserschwyz in eine halbe Autobahn mit Radstreffen zu verwandeln, nein Geld welches auch noch für die Asphaltierung eines jeden Flurweges zu den Hügeln hoch und wie etwa hier den ehemaligem Wanderweg verwendet wird.
    Es ist beinahe schon ein Wunder, dass es noch keine asphaltierte Strasse auf den Mythen hoch gibt!
    Nur da wo alle Banken und Weltkonzerne hocken, da schüttelt die Strasse den Radfahrer mitten im Stossverkehr, wie in Afrika durch und das Rot der Geschwindigkeitsschilder (50 km/h) ist von der Sonne verblasst.

    Wenn ich die mit Asphalt hier erwähnten neu erschlossenen Strässchen betrachte, vermag ich bei den etwas eigenwilligen Schwyzern wenig Beachtung von der vom Schweizer Volk angenommenen Alpenschutzinitiative finden.
  • alltagsfahrer, 10.09.2012, 19:33 Uhr
    Hallo,

    Bei dir ist es so eine Kopfsache. Du bist unten und siehst diese furchteinflössende lange Gerade.
    Sieh es positiv: du hast eine anspruchsvolle Strasse mit wenig verkehr, die dir spätestens alle 200 Meter eine Möglichkeit gibt wieder locker in die Pedale zu gelangen. Die Strasse ist keine autobahn, aber du kannst praktisch überall kreuzen.

    Es gibt viele andere Steigungen, die anspruchsvoller sind, weil sie eventuell noch viel schmaler sind, noch steiler ober du fast nur solche Elendsgeraden hast.

    Die Haggenegg musst du als Trainingsberg angehen: Schauen, wo könnte ich die nächste kurze Pause einlegen um eventuell ein Foto zu machen. Oder etwas trinken.

    Die Strasse , welche du meinst ist die Schlagstrasse. Die war früher schon berüchtigt. Dass sie nun einen Velostreifen hat macht es auch nicht besser. Idealerweise fährt man von Schwyz nach Steinen. Von dort nach Ece Homo, Sattel

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • FelixM, 03.07.2021, 12:13 Uhr
    Hallo zusammen,

    hab den Mostelberg gerade bei meiner Runde rund um die Rigi "mitgenommen". Puhh, das war fuer mich schon eine rechte Herausforderung. Die Steigung gibt kaum nach, immer zwischen 12 und 18%, meist eher so bei 15%. Ich habe doch mehrfach von den Weidepfosten gebrauch gemacht.

    Landschaftlich super schön, auf der ganzen Auffahrt nur ein Auto gesehen, keine Motorräder. Vielen Dank fuer die Strecke & war eine super Erlebnis.

    Viele Gruesse aus Luzern, Felix
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Quäl dich, du Sau! von Udo Bölts: Quäl Dich...

  • Der Wanderradler, 02.07.2021, 22:29 Uhr
    ...Du Sau ist für mich die beste Motivationsregel, denn in unserer Zeit mangelt es nicht an überflüssigem Geschwätz.

    Mit 61 muss ich es nicht unbedingt übertreiben! Der Wanderradler konnte bergauf immer schon schieben, wenn es zu steil war.

    Die Welt - mit dem Radl erkundet - zeigt sich mitunter von ihrer spektakulären Seite. Da lohnt es sich, innezuhalten und zu staunen.
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Krausberg: Ahrgebirge?

  • Eifelkletterer, 02.07.2021, 17:23 Uhr 02.07.2021, 19:30 Uhr
    Diese Auffahrt müsste eigentlich eher unter "Ahrgebirge" statt Osteifel gelistet werden, zumal sie direkt am Ahrufer beginnt.
  • majortom, 02.07.2021, 20:31 Uhr
    Das Ahrtal bildet die Grenze zwischen Osteifel und Ahrgebirge, also passt das schon.
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Berninapass: neue verkürzte Auffahrtsvariante aus Richtung Forcola di Liv

  • Reinhard, 12.11.2020, 11:08 Uhr 12.11.2020, 11:11 Uhr
    Hallo zusammen,

    ich möchte euch diesen Meilenstein der Erschließung der Rätischen Alpen nicht vorenthalten:
    Seit gestern muss man die Südseite des Berninapasses nicht mehr von Tirano aus befahren! Man darf vom Forcola di Livigno herabkommen und 300 Hm später den Berninapass seinen Palmarès trotzdem rechtmäßig gutschreiben.
    Ich hab einige Nächte in heftigem Disput mit Jan darum gekämpft, doch nun könnt ihr die Lorbeeren ernten und euch endlich eintragen!

    Viele Grüße, Reinhard

    P.S. Bei der Gelegenheit verkürzte ich auch die Beschreibung der Nordwestrampe. Die startet jetzt erst an der Kreuzung in Punt Muragl, nicht mehr in Schlarigna/Celerina.
  • Gast, 12.11.2020, 12:31 Uhr
    Es kommt darauf an,wie man den Bernina "macht" . Macht man ihn im Rahmen der Langdistanz des https://rad-marathon.ch/langstrecke/ reichen einem die 300Hm vom Abzweig Forcola bis zur Passhöhe hoch (nach der meist brutalen Gegenwindpassage von Livigno zur Forcola ) und man würde keinen gesteigerten Wert darauf legen,den Bernina auch noch von Tirano weg zu fahren
    ;-)

    (Ich würde in dem Kontext auch vorschlagen,den Beginn des Anstiegs aufs Stilfser Joch an die Franzenshöhe zu legen.Reicht doch)
  • Reinhard, 12.11.2020, 13:01 Uhr 12.11.2020, 13:07 Uhr auf 0
    Absolut richtig. Man sollte Uwe noch zur Causa Franzenshöhe konsultieren, aber angesichts des Parkplatzes dort ist es ja gut möglich, die Rad-Auffahrt erst nach einer ordentlichen Stärkung in der dortigen Gastronomie zu beginnen und sich die legendäre Nordostrampe zu sichern. Die Fotos sind eh alle von oberhalb. Werd's direkt mal ändern ...
  • Uwe, 12.11.2020, 14:18 Uhr auf Reinhard
    Nach der Letzter-Parkplatz-Regel ist der Beginn der Auffahrt in Kehre 1. Die Fotos kommen alle von oberhalb ;-)
  • Gast, 12.11.2020, 14:24 Uhr auf Reinhard
    Wenn Du schon am ändern bist :

    Ofenpass erst ab Buffalora
    Timmelsjoch Nord erst ab Mautstelle
    Kaunertaler erst ab Stauseeende
    Galibier Nord erst ab Plan Lachat
    Kitzbühler Horn erst ab Lifttalstation Brunellenfeld
    Arlberg West erst ab Alpe Rauz
    Bieler Höhe erst ab Galtür resp. ab Vermunt Stausee
    Albula erst ab Bergün (besser noch : ab Preda)

    (an den angegebenen Punkten jeweils ausreichend Parkplätze vorhanden)

    etc etc und man spart sich einen Haufen Körner
  • Gast, 12.11.2020, 14:27 Uhr auf Uwe
    Uwe,nach der "letzter Parkplatz Regel" beginnt in Deinem speziellen Fall die Auffahrt an der Passhöhe ;-)
  • Uwe, 12.11.2020, 15:17 Uhr 12.11.2020, 15:19 Uhr auf 0
    Da ist aber nie etwas frei gewesen, deshalb musste Mama immer runter bis Kehre 1 und ich wieder rauf schwitzen. Sie hat aber immer auf halbem Weg eine Trinkflasche für mich auf die Mauer gestellt.

    Ich glaube, wir hören aber besser jetzt auf, noch mehr dummes Zeug zu erfinden. Wir sind immerhin in einem Passkommentar unterwegs...
  • Gast, 12.11.2020, 15:57 Uhr auf Uwe
    O.K.,ich hatte aber den ersten Kommentar von Reinhard auch als eher "unernsthaft" eingeschätzt.......drum hab ich mich zum weiter blödeln hinreißen lassen.
    Ev. hab ich da aber auch was mißverstanden,dann sorry.
  • Uwe, 12.11.2020, 16:00 Uhr auf 0
    Alles ist gut ;-) Ich hatte eher mich selbst zur Disziplin aufgerufen,
  • Gast, 12.11.2020, 16:08 Uhr auf Uwe
    Vorzuziehen wäre es eh,bei dem momentanen Traumwetter in den Alpen den Bernina nochmals physisch zu befahren.Etwas schattig halt....aber die Runde über Forcola,Tunnel,Ofenpaß ab / bis Zernez müßte sich zeitlich noch ausgehen.Ich guck mal auf die Tankanzeige beim Diesel ;-)
  • velles, 12.11.2020, 16:18 Uhr
    Hallo Günter,

    diese Woche war super vom Wetter, habe allerdings aber gestern und vorgestern eher kleinere Runden von zu Hause aus gemacht ab Mittag wenn es halbwegs sonnig und warm war. Am Samstag fahr ich auch noch mal - aber so richtig hoch hinaus muss ich bei den Temperaturen nicht mehr unbedingt - die Tage sind ja auch schon kürzer für lange Sachen.

    Grüße

    Markus
  • Gast, 12.11.2020, 16:28 Uhr 12.11.2020, 16:33 Uhr auf velles
    Hallo Markus,

    warm anziehen ! Außer heute bin ich auch noch jeden Tag unterwegs,am Montag z.B. noch Runde u.a. über Kühtai (Abfahrt etwas grenzwertig ;-)) - morgen eventuell nochmal die große Runde Pass Thurn/Gerlos/Zillertal/Kerschbaumer Sattel /Wildschönau/Brixental etc.Wird wahrscheinlich zeitlich etwas eng.

    Grüße Günter

    P.S. Man muß dranbleiben,sonst passiert einem am Ende noch sowas (oder ähnliches) https://web.de/magazine/panorama/herzschrittmacher-akku-gestohlen-senior-krankenhaus-35258804 .

    Bin Gott sei Dank aber noch nicht 69

    ;-)
  • velles, 12.11.2020, 16:49 Uhr
    Hallo Günter,

    ja warm angezogen bin ich schon unterwegs; Trotzdem... - ich mag lieber die Sonne beim Fahren als den Schatten - zumindest in dieser Jahreszeit, Sommer ist da wieder anders :-)
    Montag musste ich arbeiten. Dienstags war ich aber auch in der Sellrainer Gegend unterwegs
    Ich mag nicht jeden Tag groß mit dem Auto wo hin fahren und ich hab ja auch noch anderes zu tun...

    Grüße

    Markus
  • Jan, 14.11.2020, 12:43 Uhr 14.11.2020, 12:46 Uhr
    Nochmal eine grundsätzliche Anmerkung dazu:

    Die Auffahrt von Tirano auf den Bernina stellt ja eine Verletzung der letzte-Kreuzung-Regel dar. Zurecht, weil das Tal unterm Abzweig zum Livigno ja massiv bergauf geht.

    Natürlich war es schon immer so gedacht, dass man sich, vom Forcola di Livigno kommend, auf der Südseite des Bernina von Tirano hätte eintragen dürfen. Das gilt auch für alle anderen Auffahrten, die die letzte-Kreuzungsregel missachten und die gefahrene Auffahrt noch einen messbaren Teil der Gesamtauffahrt darstellt. Es muss jeder selber sehen, wo er da die Grenze zieht. Die 100 Hm-Regel könnte da z.B. ein Faktor sein. Ich selber habe mir völlig zu Unrecht das Lipple von Westen eingetragen, auch wenn der Schlussanstieg aus Richtung Egerten / Badenweiler kommend dies vermutlich nicht rechtfertigt.

    Die hier neu eingetragene kastrierte Variante vom Abzweig soll jetzt nicht eine Welle weiterer kastrierter Anfahrten erzeugen, sie stellt nur ein Entgegenkommen auf zu extrem interpretierte Ehrlichkeit dar, unter der der Thread-Ersteller meines Erachtens nach leidet :)

    Herzliche Grüße von Jan
  • gws, 15.11.2020, 18:04 Uhr auf Jan
    Nana Jan,
    Sehr harte Worte all jenen gegenüber die einfach nichts eintragen wollen was sie nicht gefahren sind!
    Ich sehe das genau so wie der Thread-Ersteller - wir hatten dazu ja schon im Sommer eine Diskussion unter dem Titel 'ich schmücke mich nicht gerne mit fremden Federn'.
    Ich sehe die gewählten Ausdrücke als Teil einer Abschreckungs-Strategie gegen 'verkürzte' Auffahrten sogar bei (berechtigtem) Verstoß gegen die Letzte-Kreuzungs-Regel.
    Und ja wir sollten eindeutig versuchen Wildwuchs - nicht nur bei verkürzten Auffahrten - deutlich einzuschränken ...
    LG, Gerhard
    PS: Stilfser Joch ab Umbrail wäre aber IMHO trotzdem auch ein Kandidat ...
  • Uwe, 15.11.2020, 20:31 Uhr 15.11.2020, 20:35 Uhr auf gws
    Stilfser Joch bitte nicht verkürzen ;-)
    Irgendwie muss der Mensch und sein Rad schon mal bis an die "letzte Kreuzung" kommen, wenn nicht mit dem Postauto (habe ich selbst schon gesehen) oder mit Muttis Auto (auch schon gesehen).
    Ich fände es auch gut, wenn die Hauptauffahrt eines großen, monumentalen Passes als komplettes Programm bestehen bliebe (Bernina / Livigno ist ein Grenzfall (beide fast gleich hoch), aber Stilfser vs. Umbrail wäre ein Kastrat). Dann aber alle abzweigenden Sackgassen (sowieso) und untergeordnete (v.a. auch niedrigere) Pässe nach der "Letzte-Kreuzung-Regel". Grödner / Sella ist ein Fall, den ich auch nur ab der letzten Kreuzung nehmen würde, da keiner von beiden aus meiner begrenzten Sicht die "Hauptauffahrt" darstellt. Ich würde auch bei der Entscheidung in Betracht nehmen, ob die "komplette" Auffahrt bis zur letzten Kreuzung nur ein Talhatscher ist oder ein bedeutender Teil des Gesamtanstiegs. Nur weil irgendwo oben kurz vor einem Pass noch ein "Bauernweg" zu seinem Schuppen führt, sollte man nicht die letzte Kreuzung an seinen Hofabzweig legen. Bitte nicht das Kaunertal verkürzen, weil es einen Abzweig zum Wiesenhof und zur Falkaunsalm gibt. So etwas nennt man auch Kastration.
    Viele Grüße, Uwe

    Edit mein auch noch dazu, dass ja bei einer Verkürzung von großen Auffahrten auch die QDH eingekürzt werden müsse. Letztendlich gehört nun mal der Bernina von Tirano zu den ganz großen, wenn auch nicht direkt schweren Aufstiegen in den Alpen. Da beißt die Maus keinen Faden ab für den, der von ganz unten rauf kommt. Ich verweise noch auf meine "4 Monumente", wo ich jeden Meter im starken Verkehr erkämpfen durfte und eigentlich ganz unten schon am sterben war.
  • Gast, 16.11.2020, 11:42 Uhr auf Uwe
    Uwe,wenn Du mal in meinem Alter bist wärst Du glücklich , wenn sämtliche Passauffahrten erst 200Hm unterhalb des Kulminationspunktes beginnen würden ;-)
    Ich werde immer mehr zu einem "Kehre 1" - Verfechter ........z.B. am Kauntertaler reicht das allemal noch
  • Uwe, 16.11.2020, 16:34 Uhr auf 0
    Ich vermute aber mal, dass du noch zu den wenigen Leuten deiner Altersklasse gehörst, die weit über dem Schnitt liegen, was die Fahrfähigkeit am Berg und überhaupt angeht.
    Also zu den Leuten, die zwar in Kehre 1 ins Pedal steigen, weil sie vor der Passhöhe noch mal an den Baum mussten oder hinter den Felsen (weil oberhalb der Baumgrenze). Die mit dir zusammen ins Pedal gehen, kommen aus Mamas Renntransporter und grinsen über deine "Armut", dass du den ganzen Hügel rauf eiern musstest.
  • gws, 16.11.2020, 21:25 Uhr 16.11.2020, 21:28 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    Nichts liegt mehr fernen als die Südauffahrt zum Stilfser Joch von Bormio aus in irgend einer Art anzutasten.
    Aber analog zum Bernina, kann man den Stelvio eben auch aus dem Münstertal über den Umbrail fahren.
    Dann hat man ganz ähnlich wie im Bernina-Fall aber nur die letzten 300 Hm der Südauffahrt tatsächlich bewältigt - und schon wieder das Thema Ehrlichkeit.
    Wenn man diese Variante wählt kann man den Umbrail natürlich auch nur als Vorpass zum Stilfser Joch sehen, das würde dann für eine eigene Auffahrt ab St. Maria sprechen. Wie bei Colle dei Morti / Colle d' Esischie.
    Ich stelle das hier nur mal zur Diskussion - wohl wissend, dass Jan auch davon nicht begeistert sein wird ...
    LG, Gerhard

    Edith meint, dass das eigentlich nicht hier sondern beim Stilfser Joch diskutiert werden sollte ...
  • majortom, 17.11.2020, 12:00 Uhr
    Ich hätte gegen eine Auffahrt zum Stilfserjoch von Santa Maria über den Umbrail nichts einzuwenden.
    Es übt ja auch auf viele einen Reiz aus, das Stilfserjoch an einem Tag von drei Seiten zu fahren (analog zum Mont Ventoux), dem könnte damit auch Rechnung getragen werden.
  • Uwe, 17.11.2020, 12:19 Uhr auf majortom
    Soll ja tatsächlich Leute geben, die solchen Unfug machen...
  • SaintBonCycliste, 02.07.2021, 09:06 Uhr
    Hallo zusammen,

    Ich bin reichlich neu auf QD und kenne die Gedanken hinter den Regeln zur Aufnahme als Passauffahrt nicht. Für mich ist es aber nicht verständlich, warum es eine Forcola-verkürzte Südanfahrt beim Bernina, aber keine Umbrail-verkürzte Südanfahrt beim Stilfserjoch gibt. Ich fände es sinnvoll, diese auch auf QD zu haben, immerhin ist sie nicht definitiv nicht kurz und sie wird die auch oft gefahren. Auch von mir, hab bis jetzt aber mal mangels passender Auffahrt nix eingetragen... :)

    Lg, Andreas
  • Reinhard, 02.07.2021, 09:49 Uhr 02.07.2021, 09:51 Uhr auf SaintBonCycliste
    Hallo Andreas

    und herzlich Willkommen!

    Du hast natürlich vollkommen Recht. Wir haben das auch kürzlich intern diskutiert und einfach noch nicht konsequent durchgezogen.

    Beim Col de la Croix de Fer gibt es zum Beispiel auch neuerdings eine Auffahrt über den Col du Glandon (andersherum nicht, da es dann nur noch wenige Meter zum Glandon hoch sind).

    Ich wäre schon fleißiger gewesen, wenn wir uns einstimmig und deutlicher entschieden hätten, ob die Auffahrt dann erst nach dem Vorpass beginnt (im Stelvio-Fall also nur noch 294 Hm, da man sich ja bereits für den Umbrailpass eintragen kann) oder trotzdem am Startort des ersten Passes. Hängt wohl in der Praxis davon ab, wie weit es nach dem Vorpass noch mal hinab geht.

    Die Auffahrt zum Stilfser Joch über den Umbrailpass hab ich jetzt jedenfalls angelegt. Mal sehen, ob sich unser wellfleischoberst oder Jan motiviert sehen, dazu noch einen Kurztext zu verfassen ... oder einer unserer Stelvio-Triple-Helden ... Uwe?

    Schöne Grüße, Reinhard
  • majortom, 02.07.2021, 10:20 Uhr
    Der wellfleischoberst hat eine rudimentäre Beschreibung abgeliefert.
  • Uwe, 02.07.2021, 11:45 Uhr
    Hallo!

    Mir ist gerade beim Bereinigen meiner eigenen Pässelisten aufgefallen, dass die Passmarke des Berninapasses sowohl im Tourenplaner als auch in den Profilen usw. falsch liegt. Sie ist beim Hospiz (ca. 2310 m) angelegt, welches sich westlich des wirklichen Kulminationspunktes der Straße befindet und mindestens um 20 m in der Höhe niedriger liegt. Rein aus geografischen Gesichtspunkten ist der Berninapass ein schwieriger Zeitgenosse, da die echte Passhöhe gar nicht an der Straße liegt, sondern irgendwo an der Bahntrasse, die etwas niedriger am See entlang verläuft. Wir betrachten aber hier die Straße und deren höchste Stelle ist für uns der Pass. Dort steht auch das Passschild mit 2330 m.

    Viele Grüße, Uwe
  • Jan, 02.07.2021, 11:59 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    ja, das war mir auch letzten Sommer aufgefallen, leider ohne Konsequenz.

    Könntest du bitte eine E-Mail an Frederic schreiben mit PassID und korrekten Koordinaten am Passschild? Dann können wir das bereinigen.

    Herzliche Grüße, Jan
  • el_zet, 02.07.2021, 12:07 Uhr auf Reinhard
    Cool, da kann ich ja eine Heldentat aus alten Zeiten eintragen.
  • Uwe, 02.07.2021, 12:19 Uhr auf Jan
    Post ist raus
  • majortom, 02.07.2021, 13:32 Uhr
    Ich glaube, Frederic freut sich noch mehr, wenn du eine entsprechende Ortsmarke in Google Earth erstellst und ihm schickst.
  • Uwe, 02.07.2021, 15:19 Uhr auf majortom
    Hallo Tom!

    Ich habe ihm eine Passmarke aus GE gebastelt und geschickt. Ende Gelände ist diese Bastelei für ihn aber bestimmt nerviger als wenn er Hunderte Kilometer an Neuland einbauen kann, ohne dabei anderes Gefummel zu begradigen.

    Viele Grüße, Uwe
  • Jan, 02.07.2021, 16:01 Uhr auf Uwe
    Nee, ich denke, das ist gar nicht soo dramatisch.

    Ich denke, er kann über die komplette Strecke routen, den Track exportieren und an der neuen Passmarke teilen.

    Schöne Grüße, Jan
  • Uwe, 02.07.2021, 17:23 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!

    Die korrigierte Passmarke hat Frederic schon eingebaut. Sie war gerade schon im Kartenupdate. Jetzt könnte man die Profile und QDH neu laden.

    Mir ist bei meiner Datenpflege im Lazarett aufgefallen, dass auch der Falzarego und der Pordoi Kandidaten wären, wo man über eine Verkürzung / besser Teilung der Anfahrten nachdenken könnte. Falzarego ab Pocol und Pordoi ab Abzweigung Sella. Ich habe meinerseits damals beide Befahrungen eingetragen, obwohl ich jeweils nur die verkürzte Version gemacht habe, da ich jeweils dort eingebogen bin.

    Man sollte vielleicht nicht die Auffahrten kürzen laut "Letzter Kreuzung", sondern die verkürzte Version als Alternative einstellen wie hier am Bernina auch. Denn irgendwie muss ja der Radler, der von gaaanz unten rauf kommt, auch rauf gekommen sein. Auch da gilt: Ehre, wem Ehre gebührt ;-)

    Viele Grüße, Uwe
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Col de Banyuls: Streckensperre überwindbar

  • Flugrad, 20.06.2021, 20:17 Uhr
    Aus Angst vor Migranten (oder Le Pen) hat die französische Regierung unter anderem diesen Pass "verriegelt". Es finden sich auf der Anfahrt von Banyuls insgesamt an 2 Stellen briefmarkengroße Hinweiszettel darauf, die Radroutenwegweiser sind aber unverändert, und auf der Passhöhe hat man lediglich 4 Felsbrocken auf der Straße abgeladen, zwischen denen man mit dem Velo durchfahren kann. Auf beiden Seiten parken Autos und die Wandersleute wechseln auch munter die Seiten. Auf spanischer Seite findet man außer den ortsüblichen Straßenbemalungen, die Freiheit für die politischen Gefangenen fordern, keinerlei Hinweise auf die Sperrung.

    Gruß

    Ulrich
  • AP, 02.07.2021, 07:03 Uhr
  • Jan, 02.07.2021, 07:52 Uhr
    Danke Ulrich, fürs ausprobieren. Der Ausflug mit deiner Freundin Route Barrée hat sich doch wieder gelohnt!

    Herzlichen Gruß, Jan
  • Bergziegenmutant, 02.07.2021, 12:23 Uhr auf Jan
    Eigentlich ist die Route ja eine gemeinsame Freundin vom Flugrad und mir. Dieses mal ist er mir aber komplett fremd gegangen.

    Mit gebrochenem Herzen, pardon Schulter, Jürgen (aber schon wieder auf dem Rad)
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Lecknertal: Profil und QDH fehlen

  • Uwe, 29.06.2021, 11:43 Uhr
    Hallo!

    Hier fehlt noch das Höhenprofil und die QDH obwohl barometrische GPS-Tracks vorhanden sind. Als Startpunkt bietet sich der Abzweig an der Bolgenach-Brücke an (ID 2504277). Es ergeben sich dann 9,1 km und 504 Hm, die man auch entsprechend an der Auffahrtbeschreibung korrigieren kann.

    Nein, ich wildere nicht in fremden Sachen herum, sondern es ist ein Urlaub in der Nähe geplant und nun versuche ich die "Must have" und "Best of" der Gegend heraus zu finden.

    Viele Grüße, Uwe
  • Reinhard, 29.06.2021, 12:01 Uhr 29.06.2021, 12:14 Uhr
    Hallo Uwe!

    Besser?

    Mahlzeit, Reinhard

    P.S.: QDH=10000 ... nicht übel ... selbst für Allgäu-Verhältnisse
  • Uwe, 29.06.2021, 12:34 Uhr 29.06.2021, 12:52 Uhr auf Reinhard
    Hallo Rainhard!

    Hätte ich das geahnt...

    Da muss ich mir mal den Track im Tourenplaner ansehen. Der muss wohl an irgend einer Stelle kaputt sein.

    Danke fürs Einstellen, aber leider leider ein neuer Bug...

    Ich melde mich noch mal, wenn ich mir den Kram angesehen habe.

    Viele Grüße, Uwe

    Nachtrag: Habe mir die Daten im Tourenplaner angesehen und keinen Fehler festgestellt, der zu dieser unsinnigen QDH führen würde. Typisch wären hier einzelne Datensätze / Wegpunkte, deren Höhen Null sind oder sonst utopisch falsch. So etwas hat es hier nicht. Im Gegenteil, die Daten verlaufen recht harmonisch und haben keinerlei ungewöhnliche Höhensprünge. Auch der Höhenoffset ist im kleinen einstelligen Bereich, was rein gar nichts zu sagen hat. Um solche Fehler nachzuvollziehen "plane" ich eine "Tour" über die betroffene Strecke, exportiere sie als GPX, lese sie im GPS-Bearbeitungsmodus in den Tourenplaner ein, lese die Profildaten Zeile für Zeile und lasse sie danach in GoogleEarth anzeigen um Anfang und Ende mit der dortigen Höhe zu vergleichen. Typische Fehler wären beim Lesen der Profildaten einzelne Datensätze mit komischen Höhen und komische Steigungen von einer Zeile zur nächsten.

    Ob man solchen Mist einmal Frederic gibt? Wenn er nicht weiter weiß, dann ist die Welt ohnehin am Ende.
  • Reinhard, 29.06.2021, 13:17 Uhr auf Uwe
    Hi Uwe,

    glaube nicht, dass da ein Fehler vorliegt. Das Berechnen der QDH aus dem Profil wird vermutlich nicht direkt mit dem Profilupload angestoßen. Denke, das Problem löst sich bis morgen von allein ... oder, Jan ?
  • Jan, 29.06.2021, 13:41 Uhr 29.06.2021, 13:41 Uhr auf Reinhard
    Hi Reinhard,

    doch, die QDH kommt direkt aus dem qdtp-refresh. Ich habe es nochmals überarbeitet, aber ohne Erfolg.

    usrusr ist gerade bei Freiburg-Nizza unterwegs, vielleicht kann sich gws einmal anschauen, wo es hier hapert?

    Herzliche Grüße, Jan
  • Reinhard, 29.06.2021, 13:45 Uhr auf Jan
    Vielleicht ein grenzüberschreitendes Problem?

    Der Pass liegt in Bayern, der Weg zu 100 % im Vorarlberg-Streckennetz.
  • Flugrad, 29.06.2021, 20:16 Uhr 29.06.2021, 20:18 Uhr
    Die Alpe Helmingen liegt zwar in Bayern, einen Fahrweg hoch gibt es aber nur von Vorarlberg. So sind wir hierzulande. Grenzen interessieren uns nicht.

    Uwe, falls Du in derGegend sein solltest, es fehlen noch Bilder.

    Gruß

    Ulrich
  • Uwe, 29.06.2021, 20:39 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!

    Fototechnisch bin ich eine Schlampe und es ist einigermaßen dem Zufall überlassen, ob ich knipse. Vielleicht denke ich ja an deine mahnenden Worte ;-)

    Zunächst muss ich mich aber noch vom Heliflug erholen. Es sind zum Glück noch ein paar Wochen bis zum Urlaub. Dann werde ich wohl noch etwas leise treten müssen, aber dafür ist das Allgäu und der vordere Bregenzerwald ja wohl perfekt geeignet ;-)

    Viele Grüße, Uwe (habe ich dich richtig erkannt auf den Fotos von Basel-Barcelona?)
  • Flugrad, 29.06.2021, 22:40 Uhr
    Hallo Uwe,

    tja, einer derjenigen mit Wampe halt. Ja, da hatte ich die Ehre mitfahren zu dürfen.

    Gruß und weiterhin Besserung

    Ulrich
  • Uwe, 30.06.2021, 09:36 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!

    Weniger die Wampe war mein Bezugspunkt, eher dass ich dich und deinen Twin von euren Reiseberichten kenne, zu denen ich einen gewissen Bezug habe ;-)

    Danke auch für den Verbesserungsvorschlag. Es geht langsam besser, aber das Rad muss noch pausieren.

    Vuele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 30.06.2021, 16:42 Uhr
    Hallo Uwe,

    die Tour war für mich ein Experiment, und trotz aller Leiden und Anstrengungen einfach klasse. Hat sich absolut gelohnt.

    Viele Grüße

    Ulrich
  • Uwe, 30.06.2021, 17:23 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!

    Und ich befürchte, dass die Fahrt ins Lecknertal eine Horrorfahrt wird. Bei solch einer QDH...

    Ich glaube, so eine Grand Tour ist insgesamt schon ein großes Fass, wobei man dir ja eine gewisse Erfahrung nachsagen könnte, wenn man die Reiseberichte der Flatbar-Twins liest. Aber in so einer Gruppe hat man ja auch der Gruppe gegenüber eine Verantwortung und kann nicht einfach mal die Füße hochnehmen, wenn mal ein Tag nicht so läuft. Da kann man auf euren sonst üblichen Touren eher mal einen Tag etwas blau machen und die Kollegen durch ein Musseum oder über einen Strand schieben.

    Viele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 30.06.2021, 17:53 Uhr
    Hallo Uwe,

    das mit Museumspause u.ä. ist ein ganz schwieriges Thema, da wir aus zwei mal 60+ (Museum) und einmal Jungspund ( nur hm zählen im Leben) bestehen. Aber diese Tour verursachte auch bei mir arg komisches Post-Verhalten: nur 1 Tag hielt ich ohne Hintern auf dem Sattel und ohne 1000 hm durch, dann schwang ich mich schon wieder auf den Sattel und ab ging es ins Hinterland statt an den Strand. Ich muss dringend mal die Tassen in meinem Schrank nachzählen....

    Falls es bei Dir mit dem Bregenzerwald klappt-vielleicht geht mal was zusammen. Ohne Heli wenn möglich.

    Viele Grüße

    Ulrich
  • Uwe, 30.06.2021, 18:08 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!

    Ich weiß nichts von einem Heli...

    Bregenzerwald gerne mal, wenn uns der Günter nicht mit dem griechischen Alphabet dazwischen springt ;-) Dann müssten wir nur noch den Velles Markus aus der Reserve locken, dass wir ihm seine alte Heimat zeigen...

    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 30.06.2021, 19:45 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    als ich Ullrichs Kommentar "Falls es bei Dir mit dem Bregenzerwald klappt-vielleicht geht mal was zusammen" gelesen hatte habe ich direkt auch an was gemeinsames gedacht. Und schon hattest es im nächsten Beitrag geschrieben :-))

    Wenn ich früh genug das Datum weiß kann ich es mir hoffentlich einrichten - (wobei ab 2. Augustwoche bis Ende erster Septemberwoche nur am Wochenende geht, weil in der Firma ein größerer Umbau ansteht). Bei der Tour ins Lecknertal wäre ich gern mit dabei; da habe ich als Pfadfinder zwei Zeltlager verbracht.

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 30.06.2021, 20:24 Uhr auf velles
    Hallo Markus!

    Bin ab ca. Mitte August bis ca. Mitte September in Sibratsgfäll laut Planung. Vielleicht geht ja mal ein Samstag. Muss man einfach vorher mal kurzfristig sehen, was das Wetter macht und ob es auch sonst passt.

    Ich habe vor, nur den Crosser / Graveller mitzunehmen, aber mit beiden Radsätzen. Für grobes Zeug die dicken Räder und sonst die 28er Straßenreifen, die auch mal begrenzt auf ordentlichem Kies laufen können. Wenn man in der Ecke einige Alpwege mitnehmen möchte oder sonst mal einen Nebenweg, ist man vielleicht flexibler als mit den 23er Dackelschneidern. Ich hoffe aber mal, dass ich bis dahin wieder halbwegs belastbar bin.

    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 30.06.2021, 21:00 Uhr auf Uwe
    Uwe , ich bin nicht das Problem mit dem griechischen Alphabet . Eher die zahlreichen Bodenwellen in Vorarlberg ;-)

    Wenn das eine gepflegte Altherrenrunde mit maximal 32km und 356Hm mit 4 Zwischenjausen wird , klink ich mich auch noch ein . Vorarlberg wäre für mich ja gastrotechnisch gerade noch so vertretbar ;-) . Nur mit der Verständigung haperts halt , die verstehen dort mein gepflegtes Bayerisch , besser : Münchnerisch nicht und ich sie auch nicht...

    Günter
  • Uwe, 30.06.2021, 21:53 Uhr auf 0
    Hallo Günter!

    Bring einfach einen Langenscheidt mit ;-)

    Schaunmermal, was dann noch geht. Wir machen dann mal einen Abgleich. 21.8., 28.8. oder 4.9. wären die Samstage. Aber denkt daran: Ich bin schnell (müde).

    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 30.06.2021, 23:15 Uhr
    Hallo Uwe,

    ok hab das mal im Visier mit den Daten

    @Günter - hm also das versteh ich nicht, dass die Vorarlberger Verständigungsschwierigkeiten mit einem Bayern haben.

    Grüße

    Markus
  • Gast, 01.07.2021, 09:13 Uhr auf velles
    Beispiel : "..das het vo Nutzig tun gsi.." , versteht kein Mensch , auch kein Bayer :-)
  • velles, 01.07.2021, 14:19 Uhr auf 0
    Hallo Günter,

    das ist wohl auch eine Kombi aus Vorarlbergerisch/Schwitzerdütsch und Bregenzerwälderisch... :-) ;-)

    und das ist noch gar nicht so wild, da gibt es ja ärgere Ausdrücke die wirklich speziell sind - aber die gibt es überall.

    Grüße

    Markus
  • Gast, 01.07.2021, 17:55 Uhr auf Uwe
    Uwe , wie ich aus gut informierten Kreisen weiß , besteht überhaupt nur eine Chance , hinter der Urgewalt Deiner Tretviecherei hinterher zu kommen wenn Du eine Delle im Kopf hast ;-)

    Günter
  • Uwe, 01.07.2021, 18:28 Uhr auf 0
    Den Topf habe ich schon ersetzt, der Kopf verheilt langsam ;-)
  • velles, 01.07.2021, 21:00 Uhr
    Hallo Günter,

    ach wir machen ihn zu unserem Wasserträger und die Jause darf er auch noch aufladen, dann werden wir wohl schon halbwegs nachkommen. Sonst kann er ja die Brotzeit schon mal herrichten bis wir eintrudeln

    Grüße

    Markus
  • Gast, 01.07.2021, 21:33 Uhr auf velles
    .....dem Uwe den Transport der Jause zu überlassen bedeutet den Bock zum Gärtner zu machen ;-)
  • Uwe, 01.07.2021, 21:56 Uhr auf 0
    Der steckt das Zeug statt hinten in den Rucksack alles vorne in das Vorbaupolster.
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Tour de Madeloc: Asphaltbedingungen

  • rainhart, 27.06.2021, 13:27 Uhr 29.06.2021, 09:06 Uhr
    Entweder es wurden die Schlaglöcher größtenteils gestopft oder es ist durchaus fahrbar. Es liegt ziemlich viel Schotter auf der Fahrbahn. Trotzdem dreht man auch im Wiegetritt nicht durch. In der Abfahrt sollte man sehr langsam fahren, da die Kurven steinig und eng sind.
  • majortom, 29.06.2021, 08:40 Uhr
    Jan hat mit einem ortsansässigen Radfahrer gequatscht und erfahren, dass die Straße wohl instand gesetzt wurde.
  • rainhart, 29.06.2021, 09:07 Uhr
    Das erklärt alles. Dann war es wirklich neuer Asphalt in den ehemaligen Löchern
  • Jan, 29.06.2021, 15:03 Uhr auf majortom
    Richtig, die größten Schlaglöcher wurden gestopft und übersplittet. Daher ist jetzt viel Split auf der Fahrbahn, der aber mit der Zeit wohl abgetragen werden wird.

    Wir standen auf Etappe 8 bei Basel-Barcelona mit Gruppe 4 am Fuß, haben aber aufgrund der Etappenlänge von einer Befahrung abgesehen. Mittlerweile habe ich aber nach rainharts Etappenbericht auch die Beschreibung angepasst: Tour de Madeloc

    Herzliche Grüße, Jan
  • Flugrad, 29.06.2021, 20:01 Uhr
    Eigentlich hätte das wunderschöne Sträßchen ja eine separate Pashöhe verdient, separat von der eigentlichen Stichstraße. Nur so als vollkommen uneigennützige aber sachlich absolut gerechtfertigte Anregung.

    Viele Grüße

    Ulrich
  • AP, 30.06.2021, 13:42 Uhr auf Flugrad
    Da stellen sich drei Fragen:

    - würde jemand nur die Straße unterhalb des Madeloc fahren und nicht zum Turm hinauf?

    - ist der Abzweig zum Turm wirklich eine Paßhöhe?

    - gäbe es als Zusatz zur Turmbeschreibung überhaupt etwas zu beschreiben?

    Wenn man die Fragen mit nein beantwortet, dann würde eine Trennung in zwei Auffahrten keinen Sinn machen.

    Übrigens habe ich neulich selbst mal unter vergleichbaren Umständen zwei Auffahrten angelegt (Xilibre - Miserat), aber der Miserat ist ein echter Paß.

    Gruß

    AP
  • Flugrad, 30.06.2021, 16:18 Uhr 30.06.2021, 16:20 Uhr
    Hallo Axel,
    ich will mal versuchen, auf Deine Fragen zu antworten:
    - es gibt wohl etliche, die nicht zum Turm hochfahren, erstens weil diese Sackgasse doch nach wie vor in schlechtem Zustand ist (wenn auch anscheinend besser als in der Beschreibung) und zweitens weil die Sackgasse eindeutig mit einem allgemeinen Fahrverbot ("Einfahrt verboten", bei uns üblich nur bei Einbahnstraßen)gekennzeichnet ist, das Strenggenommen für jegliche Einfahrt, also auch für Velos, gilt.

    - der Abzweig zur Sackgasse ist in der Tat der höchste Punkt der Bergstraße zwischen Argeles und Banyuls, also Passhöhe in diesem Sinne (wenn auch natürlich keine Wasserscheide). Dazu gibt es sogar weiter unten an der Einmündung der Nebenauffahrt von Port-Vendres herauf sogar ein echtes Paßschuld, den Col de Mollo. Derfungiert aber bestenfalls als nicht echte Zwischen-Passhöhe, da man von Argeles her zu ihm hinunterfährt.

    - den letzten Punkt würde ich mit jein beantworten. Mindestens auf der Verbindung Argeles-Banyuls ( diejenige von Port-Vendres bin ich nicht gefahren) hat man die vielfältigsten Küstenblicke sowohl gen Norden als auch gen Spanien, was sich in den Beschreibungen schon widerspiegelt, allerdings eher am Rande und in Zusammenhang mit dem Turm.
    Ich würde es eher umgekehrt werten: die Route des Crêtes als eigenes highlight, da man den größten Teil des Landschaftsgewinnes und auch der Aussicht bereits auf ihr genießen kann, und die Stichstraße als bonustrack mit einer Sackgassen-Passhöhe

    Ulrich
  • majortom, 01.07.2021, 10:35 Uhr
    Ich bin die besagte Straße zwei Mal ohne den Tour de Madeloc gefahren. Das zweite Mal war neulich, als auch der Chef und Flugrad dabei waren. Da wäre die Stichstraße auf der sowieso schon über 170 km langen Etappe mit Banyuls-Umfahrung einfach zu viel gewesen. Beim ersten Mal bin ich bis zur ersten Kehre der Stichstraße gefahren, wurde dann fast von der Tramontane vom Rad gefegt und habe aus Sicherheitsgründen wieder umgedreht.

    Den Hochpunkt an der Abzweigung der Stichstraße würde ich auch nicht als neue Passhöhe anlegen. Man könnte das aber sehr wohl auf dem nördlichen Teil der Höhenstraße tun, wo auf Google Maps der Coll de la Serra verzeichnet ist. Es handelt sich aber auch dabei nicht um einen richtigen Pass, bei dem man die Wasserscheide überquert.
  • AP, 01.07.2021, 20:07 Uhr auf majortom
    Mir ist übrigens aufgefallen, dass es weiter südlich noch eine Höhenstraße gibt, wenn auch nur 300m hoch.

    Was mich veranlasst hat, mir eine schöne Winteretappe auszudenken:

    Roses Banyuls Madeloc Balistres Frare Pierafita Roses

    Sollte für um Silvester herum ideal sein
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Passo di Xomo: Bis zur Bocchetta Campiglia asphaltiert

  • radon, 01.07.2021, 17:20 Uhr
    Vom Passo Xomo (gemäss Passschild ohne "di") führt eine der Farbe nach relativ neu asphaltierte Strasse weiter zur Bocchetta Campiglia auf 1'216 m. Dies ist der Ausgangspunkt einerseits für die "Strada degli Scarubbi" (Wandern/MTB) oder die äusserst spektakuläre "Strada delle 52 Gallerie" (reiner Wanderweg, Fahrrad auch schiebend verboten).

    Die Asphaltstrasse endet an einem grossen, kostenpflichtigen Parkplatz. Weiter gibt es einen kleinen Kiosk und eine Bar am Eingang der Strada delle 52 Gallerie. Für den reinen Rennradfahrer gibt es wenig zu holen, ausser eben der zusätzlichen 150 Höhenmeter auf gutem Asphalt. Für die Aussicht muss man nicht hochfahren - die ist dort nicht besser als unten am Passo Xomo.
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Berchtesgadener Land und Salzkammergut 2021: GPX Files

  • Marta, 28.06.2021, 11:35 Uhr
    Hallo zusammen,

    ich bin neu bei quaeldich und würde gerne Einzelstrecken dieser Tour hier "nachfahren". Kann man sich irgendwie die GPX-Files der Einzelstrecken herunterladen, damit man sie auf ein Gerät (z.B. Garmin) übertragen kann? Alternativ würde mir jetzt nur der Weg einfallen "Reinzoomen und Tour bei Strave etc. selbst "nachbauen"?

    Viele Grüße
  • gws, 28.06.2021, 17:50 Uhr 28.06.2021, 18:07 Uhr
    Hallo Marta,
    An sich werden die Touren ja extra für die entsprechenden Reisen geplant und sind so gesehen nicht unbedingt als Tourenvorschläge zu verstehen.
    So wie es aussieht wird es die Reise auch 2022 wieder geben, wäre als eine gute Gelgeneheit die Strecken im Rahmen einer Rennradreise genauer kennen zu lernen.
    Und als Reiseteilnehmer bekommst du natürlich nicht nur die TCX/GPX-Daten sondern auch eine Streckenbeschreibung in Form von Roadbooks dazu.
    Natürlich kann ich dich nicht daran hindern, dir die Mühe zu machen und die Touren z.B. im gratis verfügbaren QD-Tourenplaner selbst abzuclicken.
    Soweit die Theorie ... Gesetzt den Fall ich würde eine Ausnahme machen, welche Tour in welcher Variante würde dich den besonders interessieren ?
    Bist du aus der Region oder planst du einen Urlaub im wunderschönen Bayerisch-Salzburger Grenzgebiet ?
    LG, Gerhard
  • Marta, 29.06.2021, 08:30 Uhr
    Hallo Gerhard,

    vielen Dank für die Infos. Ich komme (mehr oder minder) aus der Region (LK Altötting) und möchte gern zur Abwechslung ab und an mal eine Tour in den nahegelegenen Bergen fahren. Urlaub ist dieses Jahr bereits alles verplant in Richtung Meer, von daher würden es wohl großteils Tagesausflüge werden - daher auch das Interesse an Einzeletappen.

    Das Thema Rennradreise interessiert mich aber natürlich auch, zumal man darüber sicherlich neue Bekanntschaften schließen kann usw. - das wäre dann 2022 ein Thema für mich / uns.

    Um auf deine Frage bzgl. welcher Variante zurückzukommen -> Das wäre einmal die E1a (Rossfeld + X) und E2 (Ins Salzkammergut) da man die beiden Touren wohl super aus Hallein aus starten kann und wir da Bekannte haben...Nach genauerer Betrachtung ist mir gerade aufgefallen, dass letztlich fast alle Touren durch Hallein führen :) Die beiden E1a und E2 würden mich aber besonders reizen. Möchte jetzt aber auch keine Extra-Behandlung (bzgl. dem GPX Track). Ich finde es auch immer super sich in Gegenden auszukennen -> Das kommt ja meist davon, wenn man sich mit den Straßen und Gegebenheiten vor Ort beschäftigt und plant - von daher macht mir das sogar Spaß die Route nachzuplanen und dann zu fahren :)

    Viele Grüße, Marta
  • majortom, 29.06.2021, 08:36 Uhr
    Hallo Marta,

    die Tracks unserer geführten Reisen stellen wir nur den Teilnehmer*innen dieser Reisen zur Verfügung, wofür ich um Verständnis bitte.

    Schöne Grüße, Tom
  • Marta, 29.06.2021, 09:41 Uhr auf majortom
    Klar, das verstehe ich.

    Viele Grüße, Marta
  • gws, 30.06.2021, 19:07 Uhr auf Marta
    Hallo Marta,
    Dann wünsch ich dir viel Spaß beim Planen und natürlich beim Befahren von Rossfeld und Postalm.
    Und vielleicht sehen wir uns ja trotzdem 2022 bei der Rennradreise ...
    LG, Gerhard
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Die quäldich-Lebensziele – die schönsten und lohnendsten Pässe: Club 2k

  • DonPedalo, 08.04.2021, 20:11 Uhr

    Mistikack.
    Da denkt man seit 10 Jahren, man hat jetzt endlich alle 2000er-Pässe der Alpen (und der Pyrenäen), da kommen die Franzosen daher und teeren einfach den Loze...
    „Un massacre de montagne!”
    ;-)
    Aber hilft ja alles nix - auf zum Loze!

    Und Gratulation zu der Idee mit den Lebenszielen, super Idee :-)

    DonPedalo
  • velles, 08.04.2021, 21:50 Uhr
    Hallo,

    wer weiß ob das der letzte ist...

    die Franzosen kommen doch immer wieder auf die Idee für die TdF eine neue Straße zu bauen

    Es gäbe da schon noch Kandidaten... ;-)

    Obs Sinn macht ist eine andere Frage

    - allerdings wäre 60 doch auch eine schöne Zahl

    Grüße

    Markus
  • Martigny91, 09.04.2021, 12:21 Uhr
    Hallo Jan,

    ich finde die Lebensziele eine tolle Idee und sie sind obendrein auf der Website ansprechend gestaltet!

    Ich wollte schon jammern, dass man gar keinen Unterschied sieht ob jemand 200 Pässe unter 1'000 m.ü.M. gefahren ist oder die höchsten in Europa. Das Jammern kann ich mir jetzt sparen :-)

    Mein Ziel ist schon seit längerer Zeit die asphaltierten Alpenpässe über 1'900 m zu bezwingen (nach meiner Zählweise sind es 72 und mir fehlen noch 6). Die scheinbar willkürliche Höhe kommt daher, dass ich Lukmanier und Klausen als "hohe" Pässe eingestuft habe, bei Maloja oder Pragel aber finde, dass sie in einer anderen Liga spielen.

    Vielen Dank für die coole Seite und die gute Idee mit den Lebenszielen, ich bin auch weiterhin dabei!
  • Jan, 10.04.2021, 11:01 Uhr 10.04.2021, 11:03 Uhr auf velles
    Danke für die Blumen aus berufenem Munde, Don und Martin :)

    Wenn die Österreicher mal das Karlesjoch über der Kaunertaler Gletscherstraße asphaltieren würden, nur für Radfahrer, wo es doch eh schon eine Bahn dorthin gibt... Das wäre ein Kracher! Und auf der anderen Seite ins Langtauferer Tal runter, ein Alpenpass über 3100 m.

    Nicht so ein Kunstprodukt wie der Col de la Loze (über den ich mir allerdings kein Urteil erlauben kann). Aber die Franzosen machen was für die Radfahrer! Respekt!

    Herzliche Grüße, Jan
  • Jan, 10.04.2021, 11:09 Uhr 10.04.2021, 11:13 Uhr auf Martigny91
    Hi Martin,

    tja... 2000 ist genau so willkürlich, aber eine anerkanntere willkürliche Zahl. Die Metrik (Meter) ja übrigens auch. Es kommt doch nur darauf an, dass es für einen selber reizvoll ist.

    Mich würde deine Liste interessieren, also deine Pässe zwischen 1900 und 2000, so weit geht meine Recherche nicht (wobei es ohnehin nicht meine war, sondern die von gws ). Und damit meinst du vermutlich auch "echte Pässe, beidseitig asphaltiert"?

    Schöne Grüße, Jan
  • DonPedalo, 10.04.2021, 12:00 Uhr
    Hi miteinander,

    wenn ich hier auch was dazu betragen kann,
    ich komme da auf 15 Pässe (wobei mir das Reiterjoch noch fehlt, da seinerzeit ungeteert).
    Nahezu alle echte Leckerbissen :-)

    Sevus,
    DonPedalo






    Col de Sarenne
    1999
    m
    I


    Reiterjoch
    1996
    m
    I


    Col de la Madeleine
    1993
    m
    F


    San Marco
    1992
    m
    I


    Larche
    1991
    m
    F/I


    Rolle
    1989
    m
    I








    Würzjoch
    1987
    m
    I


    Lukmanier
    1974
    m
    CH


    Cormet de Roselend
    1968
    m
    F


    Große Scheidegg
    1962
    m
    CH


    Klausen
    1952
    m
    CH


    Goletto di Cadino
    1943
    m
    I


    Glandon
    1924
    m
    F


    Pellegrino
    1918
    m
    I


    Hahntennjoch
    1903
    m
    A


  • Jan, 10.04.2021, 12:18 Uhr 10.04.2021, 12:21 Uhr auf DonPedalo
    Super, danke,

    Ja, fast alles tolle Pässe. Ich kenne ebenso alle bis auf das Reiterjoch, über den ich gefahren wäre, hätte mein Guide-Kollege bei Garmisch-Florenz damals nicht ein paar Teilnehmer verloren, die ich dann in Richtung Lavazé wieder einsammeln musste :D :D :D – Berufsrisiko... Den Lukmanier bin ich nur einmal in vollem Nebel gefahren, dazu kann ich nichts sagen, hat mich eher enttäuscht damals. 2001 beim Alpenbrevet war das. Und den Larche würde ich jetzt auch nicht als toll bezeichnen. Ist halt eine Autobahn :)
  • Jan, 10.04.2021, 14:13 Uhr auf DonPedalo
    Anlässlich deiner Liste habe ich eine fehlende Lücke auf quäldich geschlossen: auf den Listen in deinem Profil

    https://mein.quaeldich.de/DonPedalo/listen/

    findest du jetzt einen Button "neue Liste hinzufügen". Den gab's bisher nicht, was historische Gründe hat, die heute keinen Sinn mehr machen.

    Darüber sollte es sehr einfach sein, die entsprechende Liste anzulegen. Und auch die weiteren Listen bis runter zu 1500 m, wenn du die auch mit uns teilen willst. Wobei da sicherlich nicht alles auf quäldich ist.

    Was ist dein Ziel? Alle Europäischen Pässe > 1500 oder alle Alpenpässe > 1500 m?

    Herzlichen Gruß, Jan
  • DonPedalo, 10.04.2021, 18:30 Uhr
    Hi Jan,



    den Lukmanier bin ich ebenfalls 2001 gefahren, allerdings bei bestem Wetter und herrlicher Aussicht. Nervig waren die vielen Baustellen bei der Abfahrt Richtung Süden, spektakulär hingegen der Wechsel der Klimazonen vom Hochgebirge bis zu mediterranen Palmen innerhalb kürzester Zeit.



    Soweit ich das überblicke sind auf Quaeldich alle Alpenpässe > 1500m vorhanden :-)
    Die mir noch Fehlenden hab ich auf die (neue) todo-Liste gestellt.
    Um die alle zu fahren werde ich wohl noch bis knapp vor meiner Rente benötigen. Mal sehen, was dann noch geht. Vielleicht der Aubisque? In den Pyrenäen hab ich zumindest alle > 1910m (Das sind Fünf, wenn das noch stimmt).



    Merci & servus,



    DonPedalo



  • AP, 10.04.2021, 19:00 Uhr auf DonPedalo
    Meiner Meinung nach gibt es 7 beidseitig asphaltierte Pyrenäenpässe über oder gleich 1910m
  • Martigny91, 10.04.2021, 21:31 Uhr 10.04.2021, 21:42 Uhr auf DonPedalo
    Das ist eine Interessante Liste. - Ich bin auf 14 Pässe gekommen, weil ich den Col de Sarenne (noch) nicht darfauf habe. Er scheint mir ein wenig wie die Moosalp: eher ein höchster Punkt auf der Flanke eines Haupttals aber da könnte man noch beliebig lang diskutieren.

    Etwas anderes ist mir noch aufgefallen: ich habe noch den Colle San Carlo 1950 m auf der Liste (bis jetzt noch nicht befahren). Dafür ist aber das Hahntennjoch nicht dabei: es wird in Wikipedia mit 1894 m Höhe angegeben und bei den Bildern auf quäldich ist ein Schild mit genau dieser Höhenangabe zu sehen. Welche Höhe stimmt denn da wirklich?

    P.S. owohl ich die Antwort mit der langen Liste von Don Pedalo kommentiert habe erscheint mein Kommentar hier unten hinter der Bemerkung von AP - mach ich was falsch?
  • Jan, 10.04.2021, 21:38 Uhr 10.04.2021, 21:43 Uhr auf DonPedalo
    Hi Don,

    ah, die todo-Liste. Die ist auf quäldich leider nicht öffentlich. Voreinstellung ist privat, und die kann man nicht ändern. Doof. Sollten wir mal ändern.

    Nur meine ist öffentlich, weil ich das mal auf der Datenbank geändert habe :/

    Zumindest einstellbar sollte man es machen. Wieder ein todo auf meiner Liste.

    Dann muss ich den Lukmanier wohl nochmal fahren.

    Herzliche Grüße, Jan

    Edith: zukünftig erstmals befüllte todo-Listen sind nicht mehr privat. Deine habe ich auch auf Öffentlich gestellt, Don.
    Einstellbarkeit wäre aber kurzfristig gut/wichtig.
  • Martigny91, 10.04.2021, 21:39 Uhr auf Jan
    Hallo Jan, beim Col de Larche stimme ich Dir zu, er ist nicht sehr attraktiv. Das Reiterjoch ist zwar ganz schön steil aber im oberen Teil sehr schön mit den Felsformationen und natürlich kaum Verkehr, das hat sich durchaus gelohnt.

    Der Lukmanier muss zwar unter einigen Hochspannungsleitungen und Lawinenverbauungen leiden, hat aber auch ganz reizvolle Abschnitte, besonders im Bereich der Passhöhen und auf der Südseite. Ich war aber auch schon lange nicht mehr dort.
  • Jan, 10.04.2021, 21:58 Uhr 10.04.2021, 22:03 Uhr auf Martigny91
    Nein, du machst nichts falsch, die Antworten erscheinen linear untereinander. Das siehst du auch beim eintragen, dann "wandert" das Browserfenster runter.

    Du siehst über dem Eintrag dann ein Feld "auf DonPedalo", da kann man aufs Auge drücken und dann sehen, worauf es sich bezieht.

    Und ups... beim San Carlo dachte ich bisher, er sei nicht asphaltiert... auch gleich mal auf die todo-Liste. Ist aber im wesentlichen nichts anderes als Moosalp und Col de Sarenne und, zumindest wenn ich die Karte anschaue, auch der Col de la Loze – man überwindet zwar eine Wasserscheide, aber eine von beschränkter Scheidewirkung.
  • DonPedalo, 11.04.2021, 11:42 Uhr auf AP
    Hallo AP,
    dann lass uns bitte mal vergleichen: Ich hab Envalira, Tourmalet, Bonaigua, Pailhéres und Ordino.
    Welcher fehlt mir? Den Gallina hab ich nicht mitgezählt da nicht über 1910m ;-)
    Cabus war 2004 die Westrampe ungeteert. Hat sich das geändert?
    Merci & servus,
    DonPedalo
  • Jan, 11.04.2021, 12:08 Uhr 11.04.2021, 12:12 Uhr auf DonPedalo
    Diese Sortierung / Schlagwortfilterkombination hilft vielleicht weiter:
    https://www.quaeldich.de/regionen/pyrenaeen/paesse/schlagwoerter=-sackgasse,-schotter?order=Hoehe
    Wobei ich da auch nicht 7 echte Pässe finde, aber der https://www.quaeldich.de/paesse/coll-de-la-creueta/ könnte dir entgangen sein, wenn auch Vorpyrenäen? AP deckt das Rätsel bestimmt gleich auf.
  • DonPedalo, 11.04.2021, 13:45 Uhr
    Ein Pass ist ein Pass ist ein Pass.

    Oder lieber:

    Wann ist ein Pass ein Pass?



    Ist der Loze ein Pass oder vielleicht eher ein Berg wie der Ventoux?

    Beim Großglockner, Stilfser Joch oder Galibier ist das einfach.

    Und wie sieht’s aus beim Sarenne, Moosalp oder Colle San Carlo?

    Die Frage der Definition muss wohl letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

    Oder wie seht ihr das?



    Mit den Höhenangaben ist das auch so eine Sache.
    Ich erinnere mich noch an Diskussionen mit meinem Kumpel, ob der Madeleine nun zu den 2000ern zählt oder nicht, nun ja, das ist mittlerweile geklärt.

    Beim Hahntennjoch mag‘s eine marketingtechnische Entscheidung gewesen sein, ihn über die 1900m zu hieven oder es wurde seinerzeit halt noch nicht so genau gemessen.

    Und beim Pailhères hatte ich (wie Jan) den Eindruck, die Straße verläuft nicht direkt über den natürlichen Sattel sondern so, dass man knapp über die 2000m gekommen ist.



    So - und jetzt muss ich eine Runde strampeln, hier in Muc hat's 18° und für Morgen ist Schneefall vorhergesagt.

    Servus,

    Peter



  • majortom, 11.04.2021, 15:11 Uhr
    Die Höhe des Hahntennjoch sollten wir bei der Quellenlage wohl ändern. Auch auf Google Maps liegt die Passhöhe unterhalb der 1900er-Höhenlinie.

    Sarenne, Loze, etc. würde ich schon als "echte" Pässe ansehen, auch wenn dieselbe Wasserscheide jeweils deutlich leichter überwunden werden könnte. Übrigens fährt man kurioserweise auch beim Mont Ventoux letztendlich über den Col des Tempetes, der ein lokales Minimum der Wasserscheide zwischen Auzon und Toulourenc darstellt. Aber da ist es eher so, dass man zum Pass rauf fährt, den Pass aber nicht überquert, da man nur nach Malaucène und nicht ins Toulourenc-Tal abfahren kann.

    Schöne Grüße, Tom
  • Jan, 11.04.2021, 15:16 Uhr 11.04.2021, 15:19 Uhr auf DonPedalo
    Bei Moosalp und Colle San Carlo ist die Schartenhöhe ziemlich gering, also die Höhendifferenz des Sattels zum "nächsthöheren" Berg, beim San Carlo sind es nur 67 Meter zum/zur Testa d'Arpy (2017 m). Bei der Moosalp ist es nicht ganz auszumachen, müsste ich mal eine topographische Karte bemühen. Scheint mir aber auch gering zu sein. In beiden Fällen kann man konstatieren, dass der Sattel eher eine topologische Störung ist und von daher nicht sonderlich signifikant. Spricht eher gegen die Moosalp auf der Club-2K-Liste, aber egal. Besser einen zu viel drauf als einen verpassen.

    Beim Col de Sarenne sieht das schon ganz anders aus, der ist nördlich wie südlich von deutlich höheren Bergen umgeben. Die Schartenhöhe zur Croix de Cassini im Süden beträgt immerhin 374 m -> das ist deutlich "robuster" und ohne Zweifel ein echter Sattel. Da muss man schon stärker am Höhenmodell rütteln, damit der Sattel verschwindet.

    Die andere Fragestellung ist, wie weit sich die Wasserscheide auswirkt, das heißt, wie weit entfernt die geschiedenen Wässer zusammenfließen, und das ist beim Sarenne natürlich begrenzt, die Bäche an beiden Seiten fließen alle nach wenigen Kilometern ins Romanchetal.

    Viel Spaß auf dem Rad!
  • AP, 11.04.2021, 16:43 Uhr 11.04.2021, 21:40 Uhr auf DonPedalo
    Na gut, über, unter, dann halt nur 6.

    Nämlich die Creueta (https://www.quaeldich.de/paesse/coll-de-la-creueta/), bei der der Beschreiber (sprich ich) 1920m Höhe angegeben hat.

    Grüße!
  • artie_1970, 11.04.2021, 18:33 Uhr auf Jan
    Servus Jan,

    der San Carlo war beim letzten Besuch in sehr gutem Zustand, auch mit Schildern pro km (Steigung, Seehoehe usw.). Faehrt sich super, ich wuerde von Buegelasphalt reden wollen. Dazu einer von der Handvoll Paesse, die mindestens 10 km mindestens 10 % Durchschnittssteigung aufweisen. Meist im Wald, daher wenig Aussicht, beim Besuch daher unbedingt die paar Meter zum Tete d'Arpy fahren/laufen, 3 Sterne im Denzel fuer das Panorama auf das Mont-Blanc-Massiv.

    Was Listen von Paessen angeht, ist fuer mich (ich bitte um Pardon) immer noch Jerry Nilsons Seite https://cycloclimbing.com/index.html die akribischste Referenz. Da kannst du mal stoebern und dann mit professionellen SQL-Abfragen schauen, was hier noch so fehlt. (-;

    Tschoe!

    Axel
  • Jan, 11.04.2021, 19:59 Uhr auf artie_1970
    Was du so alles kennst. Interessanter Link!

    Dann müssen wir den San Carlo wohl fahren! Danke für den Tipp, dass sich der Weg zur Tête d'Arpy lohnt! Das ist fahrbar da rüber? Auf Streetview sieht der erste Teil asphaltiert aus.
  • Gast, 11.04.2021, 20:09 Uhr 11.04.2021, 20:11 Uhr auf Jan
    Vorsicht , Befahrungsempfehlungen vom geschätzten artie Axel immer unter dem Aspekt bewerten,daß er völlig schmerzbefreiter Halb-Brite ist und das alles zwischenzeitlich mit dem Klapprad (Brompton) frei nach dem Motto "Klappt doch!" fährt ;-)
  • Jan, 11.04.2021, 20:15 Uhr 11.04.2021, 20:16 Uhr auf 0
    Danke für die Warnung, Cinelli! Ich weiß, worauf ich mich einlasse, wenn ich ihn frage :)

    Artie und ich haben sicherlich abweichende Ansichten vom Pässefahren, was aber (zumindest von meiner Seite) eine respektvolle Haltung nicht ausschließt :D (das Gegenteil ist der Fall)

    Das Stück ist ja eh nur kurz, wie oben geschrieben nur 67 Hm, da kann mich im Wesentlichen kein Untergrund schrecken. So ein Mist wie Rigi Port de Cabús Col de Parpaillon bin ich ja auch alles gefahren. Zur Not geht das alles, aber geil finde ich das heute nicht mehr. Ach was, Cabús war schon richtig gut.
  • Flugrad, 11.04.2021, 23:13 Uhr
    Hallo Jan,

    also die Rigi ist oben auf der Passhöhen-Runde eindeutig von beiden Seiten asphaltiert bzw. betoniert... Nur das mit der Wasserscheide dort oben müsste man per Wasserflaschentest noch klären. Ich hätte da auch noch das Viderjoch als einen für die 2 k-Sammlung zu asphaltierenden Passradweg...

    Gruß

    Ulrich
  • arnd, 12.04.2021, 10:20 Uhr auf Jan
    " Ach was, Cabús war schon richtig gut."

    Und das Wetter war echt spitze, ich erinner mich gern dran. https://www.quaeldich.de/touren/pyrenaeen-klassiker-2014/bilder/schotterhelden-gewollt-und-ungewollt/
  • artie_1970, 12.04.2021, 19:35 Uhr 12.04.2021, 19:36 Uhr auf Jan
    Servus Jan,

    ganz meinerseits, der Respekt. Und lass dir vom dauerpolemisierenden Halb-Suedlaender (Meran, Malle, Hauptsache Italien) nicht einreden, dass Informationen von mir unzuverlaessig sein koennten. (-;

    "Read the source, Luke": http://brouter.de/brouter-web//#map=16/45.7462/6.9952/standard&lonlats=6.989402,45.743003;6.998524,45.749021;6.99971,45.749234

    Nur in Teilen fahrbar. 600 m Waldweg, 400 m Schotter (mit damals 25-mm-Reifen fahrbar), 200 m Waldboden. Meine Begleitung sagt auch: "Unbedingt hin!" Genau wie beim Fussweg zum Gipfel der Cime de la Bonette, dem Aussichtpunkt auf die Meije am Sarenne, am Izoard usw. DAS ist das Hauptargument gegen Look-Pedale.
  • velles, 12.04.2021, 20:56 Uhr 12.04.2021, 20:57 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    Du hast z.B. die Anhöhe über dem Galibier vergessen...

    Ich hatte auch zu Beginn meiner "Radkarriere" bei meinen Frankreichtouren erst ein 10-Gang Rad mit normalen Pedalen, dann ein Tourenrad mit "Steigbügeln" und dann Look-Pedale. Mit denen hats mich dann unter anderem in St. Jean de Luz auf den Stufen der Kirche Saint-Jean-Baptiste auf den Ars.. gehauen. Außerdem hab ich da das Profil der Pedale immer abgearbeitet. Als dann die Schuhe mit den integrierten Klickpedalen auf den Markt kamen habe ich die "watschelnde Enten Phase" mit den Look Pedalen beendet und umgesattelt. Und ja seither geht das ganz gut mit Besichtigungen oder Gipfelsiegen a la Cime de la Bonette und Co. ohne Schuhwechsel (für die man meist eh zu faul war)

    Grüße

    Markus
  • Jan, 12.04.2021, 21:07 Uhr 12.04.2021, 21:10 Uhr auf artie_1970
    Danke, für Respekt und Infos! Also mein Interesse ist geweckt, sollte mich meine Gruppe bei Freiburg-Nizza über den Colle San Carlo begleiten, fahre ich da definitiv auch noch hoch!

    Ich bin barfuß auf die Cime, war super, nur leider kalt an dem Tag. Wüsste also nicht, wie meine Look-Pedale mich da behindert hätten :)
  • Jan, 12.04.2021, 21:09 Uhr auf arnd
    Schön, dass du dich erinnerst, Arnd!

    Wir gewollte Schotterhelden hatten einen großartigen Tag, wegen der ungewollten war ich doch zwischenzeitlich etwas nervös...
  • artie_1970, 12.04.2021, 23:20 Uhr auf Jan
    Aber die Schnittwunden an den Zehen! (-;
  • Jan, 13.04.2021, 12:05 Uhr 13.04.2021, 12:05 Uhr auf Flugrad
    Von dir hatte ich jetzt eher die Cormet d'Areches als Vorschlag erwartet, Flugrad. Da scheint ja nicht mehr viel zu tun zu sein, und das ist mal ein richtiger Pass. Den würde ich mir auch nochmal aus Interesse antun.Viderjoch scheint mir zu steil für die Massen, da müssten sie ja einen komplett neue Trasse anlegen. Ich bin damals an der Idalpe auf Wunsch meines Mitfahrers umgedreht.
  • Jan, 13.04.2021, 12:54 Uhr 13.04.2021, 12:56 Uhr auf artie_1970
    Wer wird denn da zimperlich sein? Du doch wohl nicht.

    Aber ernsthaft: ich sehe mich zu sehr als Sportler für MTB-SPD und möchte nicht auf meine Keo verzichten. Wobei ich die SPDs lange gefahren bin, aus genau dem Grund. Jeder nach seiner Façon :)
  • velles, 13.04.2021, 14:56 Uhr
    Hallo,

    beim Moutieres würde auch nicht zu viel Asphalt fehlen - aber halt im Schatten des Barcelonette

    Grüße

    Markus
  • Jan, 13.04.2021, 16:13 Uhr 13.04.2021, 16:17 Uhr auf velles
    Ja, der Col de la Moutière, tolle Sache! Bin 2011 in einer Hauruckaktion hoch, über die Schotterpiste weiter und über den Bonette zurück. Diese Asphaltierung würde den Faux Col de Restefond (2656 m) zu einem echten Pass machen und die Mogelpackung Bonette noch mehr entlarven. Ich denke nicht, dass die Franzosen das machen werden. Wäre aber mit Abstand die einfachste Gelegenheit, einen weiteren 2000er zu asphaltieren, weil es nur ein paar Kilometer kaum ansteiegende Piste wären.
  • velles, 13.04.2021, 17:04 Uhr auf Jan
    Hallo Jan,

    ja wenn nicht irgendein "Sponsor" viel zahlt, dann wird das im Schatten des Bonette sicher nicht passieren, obwohl der Aufwand eben gering wäre. Vorher kommt wohl eher der Parpaillon...

    @Karlesjoch: nachdem die Kaunertaler schon Schwierigkeiten mit dem Zusammenschluss der Skigebiete mit Südtirol (Langtauferertal) haben, wird das sicher nicht kommen.

    Ach ja - und dann könnte man doch noch eine neue Rubrik bei den Lebenszielen auftun: - Stecken/Pässe mit Serpentinenstraßen schönste/größte Menge an Kehren - da gäbe es auch ein paar Highlights....

    Grüße

    Markus
  • Flugrad, 13.04.2021, 20:19 Uhr auf velles
    Der Col de la Moutière ist eigentlich ja schon ein richtiger 2k-Pass, weil er etliche Meter nach Norden über die Passhöhe hinweg asphaltiert ist. Man muss dann nur noch die Variante ins Bachelard-Tal zur Cayolle-Auffahrt wählen, dann ist es auch eine richtige Passhöhe...

    Ja, der Cormet d'Arêches wäre auch so ein Asphalt-Radwegkandidat. Da kann ich Jan nur zustimmen. Und die Gegend liegt ja auch in Frongraisch, da kann man auch besonders gut essen.... Und auf der Nordseite gibt es auch besonders guten Käse.

    Ulrich
  • Gast, 13.04.2021, 21:41 Uhr
    Ihr wollt also die letzten schönen Naturstraßen auch noch versiegeln.....

    Salviamo le strade di montagna !
  • velles, 13.04.2021, 21:59 Uhr 13.04.2021, 22:01 Uhr
    Hallo Günter,

    keineswegs - von mir aus könnnen die auch Schotter bleiben, man muss auch nicht überall mit dem Mountainbike hoch. Manche Wege sollen nur für die per Pedes "Ritter" sein (ist meine Meinung). Es gibt schon genug Schotter-Lastenstraßen in diversen Skigebieten.

    Andererseits muss ja die TdF unnötigerweise manches Mal noch ein Schäuferl nachlegen - wie bei La Planche des Belles Filles mit den exta paar Metern Schotter weil da wer Geld "einschmeißt"

    Grüße

    Markus
  • artie_1970, 13.04.2021, 23:29 Uhr auf velles
    Servus zusammen,

    gerade stelle ich bei mir fest, dass ich diese Diskussion recht amuesiert mitlese, weil mit meinen Allroad-Bikes (Randonneur, alternativ Brompton) der Belag ziemlich irrelevant geworden ist, auch wenn ich geschaetzt 95 % Asphalt fahre (ich achte kaum noch darauf). Freiheit fuer die Routenplanung! Und genauso muss ich grinsen, wenn der verirrte Carbonritter missmutig am Asphaltende in Solalinden steht und nicht weiss, ob sein Plasterenner auf dem ihm unbekannten Schotterstueck (es sind keine 1000 m) bis Waldtrudering zerschellt. Sicherheitshalber faehrt er dann lieber 5 km Umweg, aber waehnt sich trotzdem "schneller".

    Noch zum Moutiere: Bin ganz Ulrichs Meinung. Ulrich, bist du die Verbindung Moutiere-Cayolle gefahren?

    Tschoe!

    Axel
  • Flugrad, 15.04.2021, 10:49 Uhr
    Hallo Axel,

    noch so ein Randonneur-und Bromptonist.... Nein, wir sind vom Moutière hoch zum Faux-Col de Restefond, da wir zum Parpaillon weiterfahren wollten, eines von unseren Rädern einen Schraubenausfall am kleinsten Kettenblatt vorn hatte und wir deswegen einen Radladen in Jausiers angepeilt hatten. Das Ausbaldowern der Verbindung zum Cayolle steht aber auch noch auf meiner Wunschliste und war ursprünglich je nach optischem Befund auf der Toiur auch vorgesehen. Vom Abzweig aus hinter der Passhöhe machte die Staubstraße hinunter eher sogar den besseren Eindruck als diejenige zum Faux-Col, zumindest soweit man sehen konnte.

    Die Version, die sie am Moutière gewählt haben, finde ich aus ökologischen Gesichtspunkten unbedingt ausbaufähig: einfach an die Asphaltauffahrt des 2000er noch eine halben km Asphalt über die Passhöhe hinweg dranhängen, und schon kommen einige sehr schöne neue 2k-Sammelpässchen zusammen. Man müsste jetzt nur noch Jan davon überzeugen, dass damit die 2k-Kriterien erfüllt sind.

    Ulrich
  • velles, 15.04.2021, 12:29 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    wie meinst Du das - "einfach an die Asphaltauffahrt des 2000er noch eine halben km Asphalt über die Passhöhe hinweg dranhängen" - versteh ich nicht ganz...

    Grüße

    Markus
  • Bergziegenmutant, 15.04.2021, 13:20 Uhr 15.04.2021, 13:24 Uhr auf velles
    Servus Markus,
    der Moutière ist bis zur Passhöhe asphaltiert, die 3 Kilometer weiter bis zum "falschen Restfond" an der Bonette Auffahrt (Nordauffahrt von Jausier) sind Schotter.
  • velles, 15.04.2021, 15:48 Uhr 15.04.2021, 17:16 Uhr
    Hallo Ulrich,

    darum hatte ich ja schon geschrieben, dass da nur wenig fehlt. Habe nur nicht verstanden weshalb Du da noch von einem halben km Asphalt schreibst. PS: ich glaube aber dass der Asphalt noch ein paar Meter über den Pass in Richtung falschen Restefond hinausführt. Und bis zum Abzweig ins Bachelard Tal ist es ganz kompakter Schotter.

    Grüße

    Markus
  • Gast, 15.04.2021, 15:57 Uhr auf velles
    Der Mutant ist der Jürgen , und der Ulrich ist der mit dem Flugrad ! Aber egal.....

    Der Ulrich jedenfalls fährt nächstens mit seinem Zweitauto https://de.wikipedia.org/wiki/Asphaltfertiger (mit Heckradträger ) in die Westalpen,betoniert auf dem Weg schon mal u.a. den Parpaillon zu und asphaltiert schließlich die noch fehlenden km Schotter am Moutiere..

    ;-)
  • Uwe, 15.04.2021, 16:19 Uhr auf 0
    Mir erging es damals am Umbrail mal so (müsste in 2015 gewesen sein, denn 2014 hat die Asphaltierung nicht geklappt, obwohl geplant), dass der Bautrupp vor meiner Nase die Vollsperrung der Auffahrt aufhob und ich dann ein Stück weiter oben (nachdem mich bis dort kein Radler überholt hat) vielleicht als erster Rennradler auf durchgängigem Asphalt die Auffahrt zur Passhöhe genießen konnte. Die letzten ca. 800 m Asphalt waren noch sehr warm ;-) Und falls schon vor mir jemand einfach an der Absperrung durch war, so war ich wenigstens der erste legale Befahrer der asphaltierten Auffahrt. Club2k hin und Passjagd her, diese Befahrung klaut mir niemand.

    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 15.04.2021, 16:25 Uhr auf Uwe
    Ähnliches hatte ich vor 9 Jahren am Reiterjoch erlebt siehe hier https://www.quaeldich.de/paesse/reiterjoch/kommentare/

    Mußte aber oben eine halbe Stunde den Asphalt von den Reifendecken runterpopeln..
  • velles, 15.04.2021, 17:16 Uhr 15.04.2021, 19:50 Uhr
    Hallo,

    "Der Mutant ist der Jürgen , und der Ulrich ist der mit dem Flugrad" - na wenn auch der "falsche" (Jürgen) auf das Posting vom Ulrich antwortet - soweit hab ich nicht geschaut.... ;-)

    Asphalt geht ja noch - sind im Sommer 1993 in der´Auvergne durch die "Hügel" geradelt und in Marcolés war es so heiß (an die 40°), dass der Bitumen der "Straße" auf den Reifen "gewechselt" ist (gepaart mit partiellem Einsinken mit dem Rad in den weichen Straßenbelag). Anschließend haben sich noch die Kieselsteinchen dazugesellt... Ergebnis war dann ein Platten an einem der beiden Tourenräder...

    Grüße

    Markus
  • Flugrad, 15.04.2021, 17:57 Uhr auf velles
    Hallo Markus,

    zur Aufklärung meiner nicht so ganz ernstgemeinten Anregung: beim Moutière reicht der Asphalt von Süden her ja noch ein paar Meter über die Passhöhe hinweg gen Norden, also könnte man doch den Pass getrost in die 2k-Wertung aufnehmen, da er ja (zumindest im Bereich der Passhöhe) von beiden Seiten asphaltiert ist. Und mit diesem Verfahren könnte man dann preisgünstig und ökologisch akzeptabel noch einige andere schöne Kandidaten in die erlauchte 2k-Liste katapultieren. Bin mir aber nicht so sicher, ob Jan diesem Vorschlag folgt...

    Gruß

    Ulrich
  • Martigny91, 15.04.2021, 19:15 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    unter dieser Bedingung wären dann auch der Colle del Nivolet und der Col du Sanetsch in der 2k-Liste, beide haben ja einen Stausee mit Zufahrtsstrasse ein paar hundert Meter hinter der Passhöhe. - Aber ich finde die Einteilung mit dem Nivolet bei den Hochgebirgsmonumenten ganz passend!

    VG Martin
  • velles, 15.04.2021, 20:10 Uhr
    Hallo Ulrich,

    ah so wars gemeint..., alles klar; wobei der Moutiere ja wirklich nicht viel Asphalt bis zum falschen Restefond benötigen würden - aber wird wohl im Schatten des Barcelonette nicht geschehen - außer jemand mit ganz viel Geld will da eine Etappe bei der TdF.

    In der Schweiz gäbe es auch noch einen Kandidaten um auf über 60 2000er zu kommen: beim Col de la Croix de Coeur fehlt auch nicht all zu viel

    Grüße

    Markus
  • wilier, 15.04.2021, 21:19 Uhr
    Col de la Croix de Coeur ist seit 2 Jahren durchgängig asphaltiert. Ist noch ein Geheimtipp unter den 2000-ern: wenig Autoverkehr, ruhige Lage schöne Aussicht, gut kombinierbar mit dem Wallis und gr. Sankt Bernhard.
  • velles, 15.04.2021, 21:32 Uhr 15.04.2021, 21:35 Uhr auf wilier
    Hallo Marc,

    ok, aber wenn das stimmt (offizielle Tourismus-Seiten der Region schreiben noch von Schotter), dann ist er bei QD noch falsch hinterlegt und wüde er auf die Liste der asphaltieten 2000er gehöen - damit wären es dann 59....

    wollte den ursprünglich letzten Sommer fahren

    Grüße

    Markus
  • wilier, 15.04.2021, 21:47 Uhr
    Hallo Markus,

    bin 2019 und 2020 mit dem Rennrad problemlos über den Col de la Croix de Coeur gefahren - wirklich kein Schotter dort.

    Viele Frühlingsgrüße von Marc
  • velles, 15.04.2021, 22:00 Uhr auf velles
    Hallo Marc,

    interessant - mal sehen was Jan und die anderen zu diesem Detail sagen...

    Grüße

    Markus
  • ArminHuber, 16.04.2021, 20:00 Uhr
    Hallo zusammen,
    der Col de la Croix de Coeur ist anscheinend seit 2018 asphaltiert. Ich vermute aus touristischen Gründen, über diesen führt seit 2018 auch das sehr anspruchsvolle Jedermannrennen Tour des Stations mit deutlich über 7000 Hm auf der längsten Variante (Bericht auf cyclingmagazin.de darüber).
    Die Nordseite ist aber sowohl auf der Openstreetmap als auch beim Valais Alpin Bike des Velolands Schweiz (durchgezogene Linie ist asphaltiert, gestrichelt Schotter und gepunktet Trail) noch als geschottert aufgeführt. Ich selbst werde ihn jedenfalls mit schottertauglichem Rad fahren, da dort auch noch der Col des Gentianes auf der ToDo-Liste steht.

    @Jan zur Moosalp: Das höchste Gipfelchen östlich davon heißt Goldbiel und ist auf der Schweizer Landeskarte 2124 m hoch (oder auch 2125 m, je nachdem wie weit man auf der Karte vom Veloland hineinzoomt, auch ein paar andere Höhenangaben in der Umgebung schwanken um einen Meter, habe ich so noch nicht gesehen bei den genauen Schweizern)

    Viele Grüße
    Armin
  • Jan, 16.04.2021, 20:21 Uhr auf ArminHuber
    Danke, Armin, für die Aufklärung! Da ist die Schartenhöhe tatsächlich sehr gering. Aber egal, Pass ist Pass.

    Und danke velles und wilier für die Aufklärung zum Col de la Croix de Coeur. Der Club 2K wird dadurch weiter erschwert. Gefällt mir!

    Und die Kommentare am Pass haben ja schon länger darauf hingewiesen, aber die Redaktion hat es einfach ignoriert :)

    Cool! Da muss Gerhard seine Liste abändern, und dann wird der Club 2K abgeändert.

    Herzliche Grüße,

    Jan
  • artie_1970, 16.04.2021, 20:24 Uhr 16.04.2021, 20:24 Uhr auf ArminHuber
    Servus Armin,

    schottertaugliches Rad ist fuer den Gentianes angeraten, das war mit dem Randonneur knapp noch fahrbar (Günter wird das schon fuer Irrsinn halten). Meine Empfehlung (aber vermutlich sowieso dein Plan, wenn du vom Croix de Coeur kommst) ist, die herrliche Hangtraverse ueber Les Ruinettes und La Chaux und Les Ruinettes mitzunehmen und nicht die von poli beschriebene Direttissima von ganz unten. Nach dem Croix de Coeur musst du dir nicht vorwerfen, ein fauler Sack zu sein, notfalls haengst du noch Savoleyres (von mir hier beschrieben) dran, wenn du schon mal oben bist. Sind dann als Rundtour von Martigny knapp 105 km und 2700 Hm bei hohem Schotteranteil, also nicht ganz so zuegig abzureiten (2017 bei meinem Besuch war der Croix de Coeur noch geschottert), zumal es staendig etwas zu fotografieren gibt.

    Gutes Gelingen!

    Axel
  • Jan, 16.04.2021, 20:52 Uhr auf velles
    Ich melde Vollzug!

    Der Club 2K ist offiziell auf 59 Pässe angewachsen!
  • velles, 16.04.2021, 21:03 Uhr
    Hallo Jan,

    und jetzt stellen wir eine Spendenbüchse auf für die Asphaltierung der letzten km des Moutiers durch QD

    damit wir den 60er vollbekommen ;-) :-)

    Der Bürgermeister der Gemeinde Saint Dalmas wäre sicher mit im Boot für das Projekt...

    oder weiß jemand aus der QD vielleicht noch was, was wir nicht wissen (so wie beim Croix de Coeur)

    Grüße

    Markus
  • Gast, 16.04.2021, 21:05 Uhr
    Der Croix de Coeur ist nicht nur "anscheinend" asphaltiert , er ist durchgängig asphaltiert bis auf die handvermessenen 47,45 Meter Schotter des Parkplatzes am Kulminationspunkt. Das QD - "Schottermysterium" Croix de Coeur kommt jedes Jahr regelmäßig im Winterloch,jetzt wohl Lockdownloch und wird jedesmal wieder aufs neue angezweifelt analog "Bielefeld existiert in Wahrheit nicht " ;-)

    Und Gentianes mit etwas anderem zu befahren als mit einem Hardcore - Offroad Bike sprich MTB ist tatsächlich Irrsinn und bleibt Briten oder zumindest Halbbriten vorbehalten,denn die merken eh nix.Ich warte auf die Erstbefahrung mit dem Brompton und ich verwette meinen Impftermin,daß das kommen wird ;-)
  • velles, 16.04.2021, 21:14 Uhr
    Hallo Günter,

    mit vereinten Kräften konnten wir das ja jetzt beheben....

    Hast wohl letztes Jahr mit Deinem Post "zu wenig laut geschrien" als dass es aufgefallen wäre - was bei Dir schon merkwürdig ist...

    (und schade dass wir den im letzten Jahr auf unserer Tour nach Menton ausgelassen haben - wäre sich im Rückblick tadellos ausgegangen) - also noch ein to do

    Grüße

    Markus
  • Gast, 16.04.2021, 21:31 Uhr auf velles
    Na ja , sagen wir mal so , der direkte Weg nach Menton führt nicht gerade über den Croix de Coeur ;-)

    Vielleicht hätte ich den seinerzeitigen post mit einem Pamela Anderson Bild garnieren müssen , dann wär er aufgefallen......

    Wieso seid ihr den eigentlich nicht gefahren ? Gekniffen ? Bietet sich doch an Richtung Gr. St. Bernhard statt außen rum.
  • velles, 16.04.2021, 21:43 Uhr 17.04.2021, 08:15 Uhr
    Hallo Günter,

    doch auf unserer Route wäre es direkter gewesen...

    Gründe der "Nicht Fahrt" - wir haben am Tag zuvor kein Quartier in Brig bekommen (alles voll); daher mussten wir im Oberwallis bleiben. Am nächsten Tag waren Wind und Wetter Grund dass wir außen rum um Martigny nach Orsières gefahren sind. Weiters war mein Radkollege jemand der sowas zum ersten Mal gemacht hat und ich wollte ihn bis Menton bringen und nicht vorher durch Aufgabe die Tour beenden. Und dann die maximalen Urlaubstage incl. Rückreise von uns beiden und dass wir noch einen oder zwei Reservetage haben wollten um anzukommen. In den Hochalpen weiß man ja auch im Sommer mit dem Wetter nie ganz genau (wie wir dann ja auch am Iseran erlebt haben und dem Schnee am Tag vor dem Galibier). Mit Autobegleitung wäre es auch noch mal was anderes gewesen. Aber nur so mit Packtaschen und auf uns gestellt....

    So hat es ihm so gut gefallen, dass er jetzt "Blut geleckt hat" und wir weitere Touren gemeinsam unternehmen werden.

    War mir mehr wert als noch ein oder zwei Pässe mehr...

    Und ich kann die ja immer noch fahren

    Grüße

    Markus
  • artie_1970, 16.04.2021, 21:55 Uhr auf velles
    Servus Markus,

    sehr schoene Anfixstory ("wollte ihn bis Menton bringen" kenne ich und grinse immer noch)! "Langsam aufbauen ist mein Rat fuer die Passfahrtheldentat."

    Gut gemacht!

    Axel
  • velles, 16.04.2021, 22:03 Uhr
    Hallo Axel

    er hat das ja quasi aus dem Stand gemacht (ok fährt ab und zu Mountainbike oder geht Skitouren und vor allem viele Bergtouren - ich wusste also, dass er Konditionsmäßig gut drauf ist - und ist ein paar Jahre jünger als ich). Er hat am Anfang nie geglaubt, dass er das fertig fährt.

    Und wir hatten ja Urlaub und wollten die Tour genießen - und sie ist uns beiden unvergesslich geworden.

    Grüße

    Markus
  • Gast, 16.04.2021, 22:08 Uhr auf velles
    O.K. , der Croix de Coeur ist vom Talgrund weg schon ein Brett , noch dazu mit Rädern mit Gepäck.Da wäre beim Kollegen ev. die Zylinderkopfdichtung durchgebrannt und Du hättest ihn in Verbier ausfliegen lassen müssen......

    Gruß nach Tirol (da hats ja immer noch so viel Schnee, oder schon wieder ? In 10 Wochen hab ich die green card und das Gespann Kurz/Platter läßt mich hoffentlich wieder rein ;-))

    Günter
  • ArminHuber, 16.04.2021, 22:11 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,
    vielen Dank, ein schottertaugliches Rad finde ich generell gut, damit man auch nicht asphaltierte Alternativstrecken zu den Hauptstraßen fahren kann, auf denen gefühlt immer mehr motorisierter Verkehr unterwegs ist, bzw. manche Sackgasse dann keine mehr ist. Ich bin in den letzten Jahren auch mit Gepäck schon einige Schotterstrecken gefahren, über Zermatt sogar ein paar Kilometer Singletrail.
    Für den Gentianes wird es aber eher das MTB, da ich im Wallis mit dem Rad noch auf deutlich über 3000 m kommen will und es auch ein paar hohe Wandergipfel gibt, bei denen man auf Schotter (hoffentlich) weit hinauf fahren kann.

    Viele Grüße
    Armin
  • velles, 16.04.2021, 22:17 Uhr auf 0
    Hallo Günter,

    ja und wir sind ja an dem Tag nicht ab Riddes (oder Brig) gestartet-

    Schnee: schon wieder - die letzten Tage mehrmals bis ins Tal geschneit. Musste am Dienstag den Vorplatz der Firma von mehreren cm Schnee räumen

    Grüße

    Markus
  • Gast, 17.04.2021, 15:59 Uhr auf velles
    Na , dann ist es ja tröstlich https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2021/04/17/schneefall-fruhjahr-mallorca/81820.html

    ;-) . Und momentan schiffts Katzen quer......

    Gruß ins Tirol

    Günter
  • Hydnumbiker, 20.04.2021, 17:00 Uhr auf Jan
    "Ich melde Vollzug!

    Der Club 2K ist offiziell auf 59 Pässe angewachsen!"

    Geil. Dann bin ich ja auf der Sonnenseite! Ich hatte beim Croix de Coeur noch Staub unter den Rädern.

    Gruß; Daniel
  • Jan, 20.04.2021, 17:20 Uhr auf Hydnumbiker
    Das ist mir nicht entgangen ;) Herzlichen Glückwunsch zur alleinigen Führung!
  • Hydnumbiker, 20.04.2021, 18:06 Uhr auf Jan
    Danke. Werde sie mit Würde tragen. Mein Angebot auf eine gemeinsame Tour für Col de la Loze steht noch. Ich bin da am Planen, wir könnten mal nen Abgleich machen.

    Wir sind nach dem Croix de Coeur über den Grand Col Ferret (parallel zum Großen St. Bernhard). War echt ne schicke Tour. Der ist mit Gepäckrad und MTB Fertigkeiten gut zu machen. Südabfahrt vom Ferret ist aber auf den ersten 400Hm echt ruppig, bis man im Talgrund ist. Hochfahren geht nicht in umgekehrter Richtung.
  • artie_1970, 20.04.2021, 18:53 Uhr auf Hydnumbiker
    Servus Daniel,

    Grand Col Ferret? Respekt! Aber nix fuer Cheffe, der zuckt ja beim Parpaillon (den ich nicht kenne) noch zusammen. (-;

    @Jan: Was mich wundert, ist deine nachtraegliche ABwertung deiner Parpaillon-Befahrung. Ich kenne das eher umgekehrt: Waehrend der Schwachsinnsaktion leidet man wie ein Hund, nachher wird es AUFgewertet bis glorifiiert. Wie kam's dazu?
  • Gast, 20.04.2021, 21:34 Uhr
    Find ich auch , die Abfahrt vom Col Ferret nach Courmayeur ist bestens geeignet mit dem Rennrad oder dem starren Gravelrennrad . Man sollte nur das Versetzen mit den 28 Zöllern in den Spitzkehren etwas üben.........ansonsten problemlos,blödsinnig dafür ein MTB zu strapazieren
  • Jan, 20.04.2021, 21:46 Uhr auf artie_1970
    Nach der Tour über den Parpaillon waren wir alle total euphorisiert. Auffahrt (von Norden) war dabei komplett problemlos, aber die 11 km Abfahrt auf teils tieferem Schotter nach Süden war ziemliche Glücksache.

    Sowas würde ich heute nicht mehr machen. Bergauf meinetwegen noch, daher wohl finde ich den Cabus auch im Nachhinein nicht schlecht. Hoch übel, runter geilster Asphalt. Aber die Abfahrten auf Schotter zerstören jedes Gefühl von "Rennrad"fahren. Dennoch habe ich neulich schon wieder mit dem Kunkelspass geliebäugelt, dann über den Schotter nach Süden runter wie von Uwe empfohlen. Aber dann lieber doch nicht.

    Also, ich bin noch nicht komplett geheilt, aber gerade nach der Rigiaktion Anfang Juli 2020 eher wieder weiter davon entfernt. Mit Crosser/Gravel/Allroad sicherlich alles keine Herausforderung und daher bedenkenlos machbar, aber noch bin ich nicht soweit.

    Die nachträgliche Glorifizierung kenne ich eher von steilen Anstiegen, besonders am Mortirolo. Da habe ich schon mehrfach gedacht, das bräuchte ich nicht noch mal .)

    Schöne Grüße, Jan
  • pedalgeist, 20.04.2021, 23:49 Uhr auf DonPedalo
    Hallo DonPedalo,

    in den Pyrenäen sind noch Col de Puymorens (1920 m) und Col(l) de Pradelles (1983/1986/1999 m) durchfahrbare Asphaltpässe mit entsprechender Höhe. Puymorens geht hier bei quaeldich.de wohl unter, weil er etwas irreführend in die Anfahrt vom Port d'Envalira eingebaut ist, ist aber ein separater Pass, sogar ein Hauptkammpass, zwischen Puigcerda/Cerdagne und Ax-les-Thermes/Ariège (Carol- Ariège-Tal). Die Pässe müssten also eigentlich getrennt behandelt werden. Der Col de Pradelles ist etwas ungewöhnlich, weil er eine Art Rundkurs von Osseja in der Cerdagne aus ermöglicht. Hier ist er unter Cim de Coma Morera verbucht, weil vom Pass noch eine Stichstraße zu einem Punkt über 2000 m führt (die bin ich selber aber nicht mehr gefahren).

    Wenn man die Fortsetzung der Pyrenäen, die Cordillera Cantabrica noch einbezieht, dann könnte ich noch ganz im Westen den Puerto de los Portillinos (1957 m) in der Region Castilla y León aus Eigenerfahrung beisteuern.
  • velles, 21.04.2021, 09:18 Uhr 21.04.2021, 09:19 Uhr
    Hallo,

    der Col de Puymorens geht wohl deshalb unter und ist noch nicht beschrieben, weil er im Schatten der 2400m des Port d´Envalira steht und die meisten (so wie ich) den Schlenker durch Andorra bei einer Befahrung der Pyrenäen machen.
    Aber wirklich interessant, dass den noch gar keiner eingestellt/beschrieben hat.

    Grüße

    Markus
  • Jan, 21.04.2021, 10:59 Uhr auf pedalgeist
    Ja, den Puymorens könntest du doch gerne beisteuern. Wäre cool!

    Herzliche Grüße, Jan
  • Uwe, 21.04.2021, 12:56 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!

    Den Kunkels würde ich mit mit meinem aktuellen Gerät gerne mal von Süden rauf antun. Der ist unter Spinnern schon fast eine Reise wert.

    Viele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 21.04.2021, 16:06 Uhr
    Den Kunkels nach Süden abfahren würde ich mir derzeit selbst mit meinem 32er-Reiserad nicht unbedingt antun. Rauf war auch grenzwertig. Was aber nichts daran ändert, dass er zu den absoluten Schönheiten gehört. Alleine schon der Tunnelabschnitt, auch wenn da wohl nicht immer ein Magentindianer auftritt. Wir sind jedenfalls keinem dort begegnet. Scheint eine Spezies der Roten Liste zu sein.

    Ulrich
  • Uwe, 21.04.2021, 16:31 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!

    Die Hose hatte damals schon ein Loch, und der Junge hat sein Rad vor etlichen Jahren zum Trocknen in den Keller gehängt, wo es zwar inzwischen trocken geworden ist, aber trotzdem ein Schattendasein fristet. Ich fahre auch schon seit etlichen Jahren nur noch QD-Zeug. Früher konnte man wenigstens Ete noch an der Farbe erkennen, aber falls der noch Rad fährt, dann wohl auch in anderer Farbe. Durch sein Dorf komme ich ja schon mal gelegentlich. Und dir fehlt ja zum richtigen Ul(l)rich auch noch ein Buchstabe...

    Ich war ja nur in 2008 einmal am Kunkels und hätte heute keine Scheu, mit dem Gravelschweinchen (42er Stollenreifen, Untersetzung) da rauf zu fahren. Für diese tolle Landschaft würde ich sogar mit dem Renner an der Hand einen Fußmarsch (Straßenschuhe mitnehmen) machen.

    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 21.04.2021, 17:05 Uhr auf Uwe
    Uwe , die Tour of the Alps ist heute durch Dein Hoheitsgebiet https://www.tourofthealps.eu/media/upload/2021/03/Stage3_DE.jpg , ich hoffe mal sie zahlen ausreichend Lizenzgebühren. Fromme,Quintana,Yates und Konsorten in den großen Fußstapfen äh Fahrrinnen von uns Uwe - ich glaubs nicht ;-)

    Grüße Günter
  • Uwe, 21.04.2021, 17:17 Uhr auf 0
    Die sind alle etwas zahlungsschwach. Genau so wie der Typ im Rosa Trikot, der da vor Jahren am Ortseingang von Sta. Maria an das Schild geschissen hat. Der hat seine Rechnung auch noch offen und nicht mal seine Schweinerei in ein RobbyDog-Tütchen gepackt und mitgenommen.

    Ich muss da mal mit der Rechtsabteilung reden, ob sie noch mal etwas Druck machen...
  • Gast, 21.04.2021, 18:18 Uhr 21.04.2021, 18:47 Uhr auf Uwe
    Ja , dann red mal mit der Rechtsabteilung - bin aber immer noch auf Malle :-(

    P.S. Ich bleib auch erst noch hier.Zuhause wäre das radeln derzeit zu gefährlich. Nein , nicht die Seuche. Ne andere Seuche https://www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/rottach-egern-ort29359/wolf-gesehen-whatsapp-video-bayern-miesbach-90469569.html

    P.S. 2 : und außerdem ist essen im Außenbereich da wo ich gerade bin angenehmer als hier https://www.stol.it/video/media/gastro-im-freien-restaurant-nimmt-regelung-auf-die-schippe ;-)
  • velles, 21.04.2021, 19:26 Uhr
    Hallo Günter,

    ach mei, in Brüssel kannst schon seit Jahrzehnten auch im Winter unterm Heizstrahler in der "Fressgass" draußen sitzen, wenn Du willst...

    Grüße

    Markus
  • Gast, 21.04.2021, 19:43 Uhr auf velles
    Markus , die Spur von dem Wolf wurde übrigens übers Vomper Loch bis Völs zurückverfolgt. Ursprünglich kam er ohne PCR Test aus Südtirol . Der Söder hat das arme Viech wg. Quarantäneverstoß zum Abschuß freigegeben , erledigt sein Schwiegervater , ein berüchtigter Scharfschütze .

    Schau mal nach,ob Dein Hund noch da ist ;-)

    Grüße Günter
  • velles, 21.04.2021, 20:44 Uhr
    Hallo Günter,

    unser Hund war gerade eine Runde mit mir daußen und außerdem irgendeine Mischung aus einem hellen Labrador, was Terrierartigem etc.

    Also nicht mal für einen schlecht sehenden Jäger annähernd Wolfsartig ;-) :-)

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 21.04.2021, 20:47 Uhr auf velles
    Hat der Jäger einen großen Bock geschossen. Da sagt der Reiter: Ja, du kannst deinen Bock ja haben, aber lass mich wenigstens erst den Sattel abnehmen.
  • pedalgeist, 21.04.2021, 21:18 Uhr auf Jan
    Ich habe mal einen ersten Versuch gestartet, Puymorens ist eingereicht.
  • pedalgeist, 21.04.2021, 21:22 Uhr auf Flugrad
    Bin im letzten Jahr Kunkelspass runter mit Reiserad - man muss halt bremsen können, Nordseite war mir da lieber zum Hochfahren.
  • velles, 21.04.2021, 21:56 Uhr auf pedalgeist
    Hallo Matthias,

    "Ich habe mal einen ersten Versuch gestartet, Puymorens ist eingereicht."

    da hast Du aber eine Doktorarbeit abgeliefert..

    Grüße

    Markus
  • DonPedalo, 21.04.2021, 22:50 Uhr auf pedalgeist
    Hi Pedalgeist,

    danke für die super Infos, das ist noch viel Holz, dann werde ich mich wohl erstmal mit dem Pyrenäen-Club-2k begnügen müssen.

    Zumal - um bei der Materie zu bleiben - mit dem Coeur und Loze noch zwei richtig dicke Bretter in den Alpen anstehen ;-)

    Servus,
    Peter
  • Jan, 21.04.2021, 23:19 Uhr auf pedalgeist
    Super, danke, Matthias!
  • velles, 22.04.2021, 21:47 Uhr
    Hallo Jan,

    kann man eigentlich auch sehen, wem noch welche Pässe fehlen?

    Grüße

    Markus
  • Jan, 22.04.2021, 22:52 Uhr 22.04.2021, 22:52 Uhr auf velles
    Ja, in der Passjagd einer bestimmten Person kann man das auswählen (dropdown alle => noch nicht von Jan gefahren).
  • velles, 23.04.2021, 08:16 Uhr auf Jan
    Hallo Jan,

    danke...

    Grüße

    Markus
  • Hydnumbiker, 24.04.2021, 11:38 Uhr
    Blöd wird es nur, wenn die Franzosen bis Pfingsten nicht Covid 19 abgeschafft haben und massiv lockern können. Die Reisebestimmungen sehen nicht einmal das Radreisen vor. Da gibt es zu viele Vorgaben, dass man nicht einmal mit gutem Willen eine Lücke für touristischen Sport im Freien finden könnte.

    https://www.adac.de/news/frankreich-urlaub-corona/#wichtig-fuer-die-einreise-nach-frankreich



    Gruß, Daniel
  • Jan, 28.06.2021, 18:28 Uhr 28.06.2021, 18:29 Uhr auf Hydnumbiker
    Hallo zusammen,

    ich möchte dieses geneigte Auditorium nutzen, den Hydnumbiker hochleben zu lassen, der es als erster auf quäldich geschafft hat, den Club 2K zu absolvieren!

    Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß noch auf den Pässen der Welt!

    Fast nicht neidisch, Jan
  • Hydnumbiker, 30.06.2021, 14:14 Uhr auf Jan
    Vielen Dank, Jan!

    Pässe fahren macht einfach Spaß (auch wenn ich nicht mehr so fit bin). Zumindest wenn man oben steht und beglückt auf die geleistete Arbeit blicken kann. Mit Rundumblick auf das Panorama. Das ist schon das höchste der Gefühle! Ein lang gehegtes Ziel habe ich nun geschafft:

    https://www.bo.de/lokales/lahr/kaffeefahrten-ueber-paesse#



    Ich wünsche allen radbegeisterten Bergziegen weiterhin viele tolle Erlebnisse.

    Es grüßt euch Daniel
  • Gast, 30.06.2021, 14:33 Uhr 30.06.2021, 14:34 Uhr auf Hydnumbiker
    Habe gerade (weil Zeit , Rad fahren geht ja wettertechnisch nicht ) den (etwas blümeligen , na ja,Provinzpresse) Artikel gelesen und mir ist es bei der Passage mit dem Gabelbruch kalt den Rücken runtergelaufen.Ich habe eigentlich vor wenig Angst - außer vor Motorradfahren und Camion-Lenkern - aber dieses Szenario Gabel-/Gabelschaftbruch spukt irgendwie immer oder jedenfalls phasenweise in meinem Kopf herum.Einiges kann man im Ernstfall ja noch mit Glück und Geschick aussteuern , aber was mit Lenker und Gabel zu tun hat nicht mehr......

    Aber es ging ja nochmal gerade so glimpflich aus

    Gruß Günter

    Was war das für eine Gabel mit Schaft . Stahl , Alu oder Carbon ?
  • Hydnumbiker, 30.06.2021, 15:11 Uhr
    Hallo Günter,

    ja, der Text ist schon blumig geschrieben. ;-) War eine ziemlich neue Magura Federgabel, nachgerüstet. Das Problem war allerdings, dass die Felge eine Delle hatte und jedes Mal, wenn die Bremsbacken da drüber sind, hat der Widerstand kurz nachgegeben und die Gabel ist wieder ein Stück nach vorne, bis die Bremsbacken wieder neu gegriffen haben. Es war sozusagen eine Art Schwingen. Im regulären Straßenverkehr ist das nur unwesentlich aufgefallen, weil man ja nicht viel bremst. Wenn man aber dauerbremsen muss entsteht ein "Dauerspringen". Ich habe beim Sturz noch irgendwie die Schulter dazwischen bekommen sonst wäre es schlimm geworden. :-(



    Bei der Auffahrt zum Col de la Loze kam mir 1km vor der Passhöhe ein Rennradfahrer entgegen. Er bremste ab und gerade als er stand ist sein Vorderrad explodiert. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn er in voller Fahrt gewesen wäre. Die Strecke auf Seite Meribel ist einfach heftig. In der Auffahrt für den Fahrer und in der Abfahrt für das Material.

    Gruß, Daniel
  • Gast, 30.06.2021, 16:00 Uhr 30.06.2021, 16:03 Uhr auf Hydnumbiker
    Hallo Daniel ,

    o.k. , da kam technisch eins zum anderen (wohl Stichwort : Gabelstottern).Wenn man anfängt darüber zu räsonieren was beim radeln in material- oder verkehrstechnischer Hinsicht alles passieren könnte , muß man zu Hause aufm Sofa liegenbleiben ;-) . In den Anfangsjahren hat mich mal ausgerechnet bei der Abfahrt vom Stilfser ein Rahmenbruch erwischt , Stahlrahmen am Tretlagergehäuse , aber Stahl gleicht ja noch einiges aus , der Rahmen knickte "so langsam" durch und ich konnte das bis zum Stillstand noch unversehrt aussteuern. Brenzliger und um ein Haar dem Teufel von der Schippe gesprungen erwischte mich in Kolumbien ein LKW Fahrer mit dem rechten Kotflügel/Außenspiegel , war ein fürchterlicher Abgang , ging aber letztendlich dann doch noch einigermaßen glimpflich aus.....

    Weiterhin (an alle) sturzfreie und sonstige unbehelligte Fahrt

    Günter
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Pfitscher Joch: Über das Pfitscher Joch

  • mannaja, 08.07.2019, 23:58 Uhr
    Mannaja 8.07.2019
    Bin im Sommer 2015 über das Pfitscher Joch mit dem Reiserad, volle Ausrüstung ,Zelt, Kocher etc. gefahren. Ab dem Joch konnte man nur noch kurz abwärts zum Schlegeisspeicher fahren. Dann war ca. 500 hm abwärts schieben angesagt.
    Gleich am Anfang war ein Bachbett zu überquern. War aber alles trotz Beladung und Klickies ganz gut zu machen. Das Ganze hat ca. 1 Stunde gedauert und auch irgend Spass gemacht, weil echt mal ne kleine Herausvorderung. Mit leichtem RR oder Crossbike ist es, denke ich, ebenfalls gut zu schaffen
    Grüße
    Manfred
  • Gast, 14.07.2019, 11:53 Uhr
    Na ja,das "leichte Rennrad" und selbst den Crosser kannst aber nach der Abfahrt gleich als Restmüll im Schlegeisspeicher versenken ;-)

    https://www.youtube.com/watch?v=tsVAmted74s
  • mannaja, 14.07.2019, 18:50 Uhr auf 0
    ?? Ich meinte natürlich, auch mit dem Rennrad oder Crosser, 500 hm abwärts schieben!!
  • Gast, 14.07.2019, 19:14 Uhr auf mannaja
    War mir im Sinne von argumentum a maiore ad minus schon klar.........auf QD gibt es nur eine hartgesottene Teil-Community (beispielhaft : http://mein.quaeldich.de/Uwe oder http://mein.quaeldich.de/artie_1970 ) , die meint mit dem Renner resp Crosser auch sowas fahren zu müssen/zu können.Da lohnt es ab und zu eine "Spitze" zu setzen ;-)
  • Uwe, 14.07.2019, 19:31 Uhr auf 0
    Hehe ;-)
    Ich habe auch kurz in das Video gesehen und mir so gedacht, dass ich es nicht unbedingt mit dem Crosser, auch nicht in meiner maximalen Ausstattung, machen möchte. Seit gestern hat er einseitige MTB-Pedale (andere Seite große Plattform mit Antirutsch-Stiften) und dazu passend MTB-Schuhwerk mit Gummiprofilsohle. So weit zu Fuß zu gehen, habe ich keine Lust.
    Ich bin aber jetzt schon ganz gallig, im Urlaub einige Naturpisten unter die Räder zu nehmen oder auch solche, von denen ich bisher noch nicht weiß, was mich erwartet.
    Im September 1980 war ich mal von St.Jakob zu Fuß auf dem Pfitscher Joch und würde diese Seite heute noch aus der Erinnerung heraus durchaus mir dem Crosser gerne fahren. Die Piste war damals bis zum Joch in gutem Zustand.
    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 14.07.2019, 20:11 Uhr 14.07.2019, 20:29 Uhr auf Uwe
    Die Piste von Süden hoch ist mehr denn je in einem 1a Zustand (zumindest war sie das vergangenen Herbst,als ich da mit dem MTB drüberfuhr).Bei entsprechender Über- oder Untersetzung mit dem Crosser kein Problem.Sozusagen der Colle delle Finestre für Arme ;-)

    P,S. Du fährst am Ende aber doch nicht mit so etwas herum https://www.bike-components.de/de/Shimano/SH-XM9-MTB-Schuhe-GORE-TEX-p45128/
    ;-)
  • Uwe, 14.07.2019, 22:14 Uhr auf 0
    Hallo Günter!
    Schuhtechnisch nicht ganz so krass, sondern normale Radhalbschuhe mit MTB-Cleats und normaler Profilsohle. So dass man auch mal auf so einer Waldautobahn gehen kann, ohne umzuknicken oder die Look-Dingers kaputt zu treten.
    Das Pfitscher Joch ist nicht mein Revier, aber ich fand es damals total schön. Mit der Schulklasse war er da, der Bua, und jetzt zählt er die Jahre zur Rente rückwärts... (ist aber noch weit).
    Viele Grüße, Uwe
  • artie_1970, 25.07.2019, 08:08 Uhr auf 0
    Servus Günter,

    es ist noch viel schlimmer. Nach dem 1-Tag-Transalp-Thema denke ich neuerdings verstaerkt ueber eine Schotter-Mix-Allroad-Transalp nach. Aber dazu mache ich mal ein neues Thema auf und erwarte von dir dann auch kennerische Kommentare zur Fahrbarkeit. Jetzt erst recht, sozusagen (die Kommentare, nicht der Schotter). Die meisten Monokulturisten (seien es MTB- oder Renn-Freaks) haben ja keine Ahnung, was ein Randonneur (das Rad) packt. Im Bekanntenkreis hiess es schon: "Sammlung verkaufen, bis auf das und eventuell ein Hardcore-Downhill" ...

    Tschoe!

    Axel
  • Gast, 25.07.2019, 11:06 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,
    habt ihr die quick and dirty 1 Tagestransalp jetzt gemacht,wenn ja welche Route ?

    Günter

    (P.S. Aus dem Fuji Gravelracer und mir ist doch keine glückliche Beziehung geworden,jetzt fährt mein Sohn damit die Isar entlang zur Arbeit.Zwar Perlen vor die Säue,aber wozu es gut ist )
  • bikebeginner, 29.06.2021, 13:59 Uhr
    War da 2020/2021 jemand oben? Wie weit kommt man mit einem Rennrad, das nicht am Schotter gefahren wird? Möchte gerne Brenner + fahren, Penserjoch ist zu viel, am Jaufen sind zu viele Motorräder, und eigentlich wäre mir eine "landschaftlich" schöne Strecke recht - jetzt überlege ich Pfitscher Joch oder Ridnaun..... Danke,bikebeginner "Radfahren kann Spuren von MÜSSEN enthalten"
  • Flugrad, 29.06.2021, 20:12 Uhr
    Bis zum letzten Ort im Pfitschtal, Stein, reicht der Asphalt. Dann stehst Du aber im Wald oder zumindest umgeben von Wald mit beschränkter Aussicht. Auch wenn Du nicht schotteraffin bist, als Dein Rad würde es mich weiter nach oben ziehen. Die Staubstraße istgut undmäßig steil. Das packt auch ein Renner. Und es lohnt sich auf jeden Fall. Nur die paar m bis zum Pfitscherhaus sind etwas gröber, aber gut zu schieben (Schlappen mitnehmen). Aussicht genial. Runter auf der Südseite ebenfalls gut. Nordseite Schlegeis: geht nur mit Wechselschuhwerk, dann halt größtenteils wandern aber möglich. Landschaftlich traumhaft und es löckt die Brennerfreie Abfahrt ins Zillertal.

    Gruß

    Ulrich
  • bikebeginner, 30.06.2021, 08:39 Uhr
    Super, Danke. Der Übergang vom Pfitscherjochhaus auf den Schlegeis (wo man das Rennrad definitiv tragen muss) sind aber doch knapp 12 km?

    Für eine Tagestour ab Innsbruck dann ein bisschen viel. Ich mag den Schlegeis ja sehr, fahren den üblicherweise aus dem Zillertal. Hm. mal schauen. Mit dem Mountie auf den Brenner reizt allerdings auch nicht unbedingt.
  • Bergziegenmutant, 30.06.2021, 13:38 Uhr 30.06.2021, 13:54 Uhr auf bikebeginner
    Servus "bikebeginner",
    wie kommst du auf 12 Kilometer vom Schlegeisspeicher bis zum Pfitscher Joch?

    Die Schiebe- Tragepassage entweder vom Zillertal hoch zum Joch oder eben umgekehrt vom Joch runter zum Speicher betragen 5 Kilometer und ca. 450 Höhen- bzw. Tiefenmeter. Landschaft traumhaft, von Sterzing bis zum Joch sind es 31 Kilometer und 1300 Höhenmeter und meiner Meinung nach alles mit Rennrad fahrbar - sehr gute Forststraße mit festem Schotteruntergrund. Vom Joch runter eben diese 5 Kilometer - die musst du Schieben/Tragen. Mit guten Schuhen rel. gut machbar. Wir sind da mit Treckingräder mit Satteltaschen (ca. 22 Kilogram Rad + Gepäck) runter.

    Vom Zillertal zum Speicher hoch ist der asphaltierte Teil 23 Kilometer und 1250 Höhenmeter. Dann halt noch die hoch schon rel. beschwerliche 5 Kilometer Schiebe/Tragepassage.

    Eine komplette Runde Innsbruck - Brenner - Sterzing - Pfitscher Joch - Zillertal - Innsbruck wären laut QD Tourenplaner 182 Kilometer und 2700 Höhenmeter. Aber ab dem Zillertal, spätestens ab Jenbach kann man ja problemlos per Zug zurück nach Innsbruck.

    Grüße, Jürgen
  • bikebeginner, 30.06.2021, 13:46 Uhr auf Bergziegenmutant
    "Netter Nickname."

    Vielen lieben Dank! Lt. meinem Tourenplaner waren es 11 komma xx km vom Pfitscherjochhaus bis zum Asphalt-Beginn am Schlegeis. Aber 5 km sind tatsächlich machbar, wenn man andere Schlappis mitnimmt.
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Schönenbach-Vorsäß: Gastronomie

  • Uwe, 30.06.2021, 11:22 Uhr
    Hallo!

    Die URL der Gastronomie in Schönenbach hat sich irgendwann mal geändert: http://www.jagdgasthaus-egender.at/

    Man sollte sie entweder ganz entfernen oder korrigieren.

    Viele Grüße, Uwe
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Großglockner-Hochalpenstraße: Video 2021

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Holderkäppeli: Profil falsch

  • mhuell, 29.06.2021, 12:29 Uhr
    Das Profil der "Ostanfahrt von Obernau Hergiswaldstraße" fehlt bzw. dort ist das der "Ostanfahrt von Obernau Blattigstrasse" eingebettet.
  • Reinhard, 29.06.2021, 15:07 Uhr
    Danke für den Hinweis! Habe ich korrigiert.
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Kandel: Bequemlichkeit

  • el_zet, 28.06.2021, 21:19 Uhr
    Im Juli öffnet ein neues Hotel auf dem Kandel (Nils Petersen durfte schon im Juni dort seine Hochzeit feiern). Da sowas anscheinend nachgefragt wird: es wird e-Bike-Ladestationen geben.

    https://www.badische-zeitung.de/neue-bergwelt-kandel-wird-eroeffnet–202906896.html
  • Uwe, 29.06.2021, 09:55 Uhr 29.06.2021, 09:55 Uhr
    Warum benötigt man die Ladestation denn oben? Bremsen die Dingsers auch elektrisch? ;-)
  • majortom, 29.06.2021, 10:26 Uhr
    Leider hat das Hotel zu wenig Zimmer, um dort mal mit einer Reise eine Bergankunft zu machen...
  • Uwe, 29.06.2021, 10:29 Uhr auf majortom
    Hallo Tom!

    ...und zu wenige Ladeadapter?... ;-)

    Gruß, Uwe
  • Martin K, 29.06.2021, 11:02 Uhr
    Ich fülle gern oben meine Wasserflaschen auf wegen der zusätzlichen Hangabtriebskraft ;-)
  • el_zet, 29.06.2021, 12:36 Uhr auf Uwe
    Da habe ich auch schon heftig nachgedacht. Die wenigstens jedenfalls rekuperieren, d.h. wenn Du oben leer losfährst, kommst Du unten genauso leer an.
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Passo San Lucio: Pass unfahrbar

  • pedalgeist, 28.06.2021, 22:13 Uhr
    Mein Versuch von der italienischen Seite scheiterte. Mit Randonneur und Vollgepäck nicht fahrbar. Schotter zu lose und extrem steil. Für Rennrad undenkbar. Es fahren an Ausflugstagen viele Jeeps/SUVs hoch. Immerhin toller Rundkurs ab/bis Porlezza bis auf über 1000 m mit dem Passo Cava auf Asphalt - aber kein Grenzübergang.
  • florianf, 28.06.2021, 23:09 Uhr
    Es tut mir leid, aber da bin ich nicht gleicher Meinung. Wir sind mit normalen Rennrädern (25 bzw 28 mm Reifen) dort hinaufgefahren. Und dann auf der Schweizer Seite hinunter (dort wäre ich in der Tat nicht hinauf gekommen).
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Alpe di Gesero: Diverses

  • pedalgeist, 28.06.2021, 22:31 Uhr
    Der Verkehr bis Monte Laura von Roveredo ist schon mal mehr - viele Anwohner. Auf der Westseite gibt es es eine Schranke mit Mautfunktion bzw. Zugangscode für Berechtigte. Toller Tipp, Wahnsinnsabfahrt im Westen.
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Monte Matajûr: Bergankunft

  • thelonious, 28.06.2021, 12:33 Uhr
    Die "Lange Südanfahrt" wird im Giro Donne 2021 als Bergankunft gefahren, nachdem vorher Castelmonte auf dem Programm steht.
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Castelmonte: Nordanfahrt im Giro Donne

  • thelonious, 28.06.2021, 12:22 Uhr
    Im Giro Donne 2021 wird der Berg ebenfalls gefahren, auf der 9. Etappe. Allerdings nicht auf der beschriebenen Auffahrt, sondern auf einer nördlichen durch Stregna/Sriednje. Die hat zunächt 9,3 Kilometer mit 5% Anstieg, bevor zur hier gesetzten Passhöhe ein Plateau-Stück folgt.
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Prato Nevoso: Giro Besuch 2021

  • thelonious, 28.06.2021, 11:43 Uhr
    Am 3. Juli wird der Anstieg bei der 2. Etappe des Giro Donne als Bergankunft gefahren.
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Aschbach: Traumhafter Anstieg

  • gigi, 28.06.2021, 11:17 Uhr
    ...mit gasthaus im Ziel
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Adelhausen: Noch ne Auffahrt

  • Onlinelias, 27.06.2021, 23:01 Uhr
    Was ist denn mit der Straße von Degerfelden über Eichsel nach Adelhausen? Find' ich auch recht knackig...ist doch eigentlich ne eigene Auffahrt, oder?
  • thelonious, 27.06.2021, 23:05 Uhr
    das kann sehr gut sein, hatte ich nicht auf dem Schirm und kam ich noch nicht lang...
  • Onlinelias, 27.06.2021, 23:18 Uhr
    Wenns Dir was bringt kann ich versuchen, nen tracl zu schicken!
  • thelonious, 27.06.2021, 23:24 Uhr auf Onlinelias
    im tourenplaner ist die strecke scheinbar schon vorhanden, track würde also nicht benötigt. Aber kannst ja vielleicht eine Auffahrtsbeschreibung schreiben und sie wie in der Anleitung zum Beisteuern beschrieben an die QD-Redaktion senden, wenn du magst.
  • el_zet, 28.06.2021, 07:14 Uhr
    Ist da der höchste Punkt nicht in Eichsel?
  • Onlinelias, 28.06.2021, 07:39 Uhr
    Du hast recht, oberhalb Eichsel 457Hm Adelhausen 451Hm (laut meinem Strava). Es gibt aber Pässe bei denen im Anstieg die Passhöhe vorübergehend überschritten wird, oder? Ist ein Hügel da oben, kein richtiger Pass...
  • el_zet, 28.06.2021, 10:27 Uhr 28.06.2021, 10:27 Uhr
    Das ist das allgemeine Dinkelberg-Problem: Der Dinkelberg ist ein von ein paar Gräben strukturierter Klotz; die Passdefinition kann schwierig sein.

    Diese Auffahrt fahre ich übrigens, wenn ich meinen Heimweg von 11 auf 31 km ausdehnen will. Grenzach, Herten, Degerfelden, Eichsel.

    Alternativ empfehle ich noch in Niedereichsel links abzubiegen. Eine unnummerierte Straße, die westlich von Adelhausen auf die K6333 stößt. Man lässt zwar ein paar wenige Höhenmieter liegen, dafür ist's landschaftlich nochmal schöner.
  • Onlinelias, 28.06.2021, 11:07 Uhr
    Die Strecke bin ich gestern auch...war auf der Suche nach der "flachen" Strecke von Schopfheim nach Schopfheim, über Lörrach/Riehen/Kaiseraugst und dann nach Grenzach rüber sinds 50km die sich unter 2 Stunden fahren lassen, allerdings ist besagter Anstieg von Degerfelden nach Eichsel recht "giftig", v.a. wenn er am Schluss einer schnellen Runde kommt...wenn ich Zeit hab mach ich mal die Auffahrtsbeschreibung.
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Schneebergpass: Name und Höhe

  • merida, 08.08.2016, 18:17 Uhr
    Ich war heute mal wieder am Schneebergpass.
    Auf dem im Text erwähnten Schild steht "Schneebergstraße" nicht -pass. Evtl. sollte man diese Bezeichnung als Zweitnamen aufnehmen. Außerdem ist die auf dem Passschild angegebene Höhe um 8 Meter niedriger als in der Beschreibung hier
  • Martin K, 28.06.2021, 09:19 Uhr 28.06.2021, 09:33 Uhr
    Das Schild gibt es auch 2021 noch. Anders als in der Beschreibung von tobsi angegeben, steht es m.M.n. aber wirklich am höchsten Punkt der Schneebergstraße. Das zeigen auch die barometrischen Daten meiner Befahrung. Hier das Foto dazu: https://mein.quaeldich.de/Martin_K/bilder/?BildID=305934

    Die tatsächliche Höhe dürfte gemäß topografischer Karten, z.B. https://opentopomap.org/#marker=15/50.06890/11.82768 aber tatsächlich zwischen 800 m und 810 m liegen. Keine Ahnung, warum das Schild weniger angibt.

    Noch eine Korrekturanmerkung: In der Passbeschreibung ist die Höhe des Schneebergs mit 1053 m statt 1051 m angegeben.
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Passo Fedaia: Sottoguda-Schlucht

  • dksunkiss, 02.08.2020, 21:25 Uhr
    Stand Juli 2020: immer noch nicht befahrbar :-(
  • woolee, 12.05.2021, 09:56 Uhr
    Weil mein Kommentar unten wahrscheinlich von den meisten übersehen wird, hier noch mal:

    Wer den Aufbau vorantreiben will:

    Nehmen Sie am Wiederaufbau der Serrai di Sottoguda teil! (dolomitiunesco.info)

    (bin durch Zufall auf die Seite gestoßen und habe keine weitere Verbindung dazu)
  • Flugrad, 12.05.2021, 10:47 Uhr
    Meine Antwort auf Deinen Kommentar hat sich überschnitten mit Deiner Neuanlage, deswegen hier auch nochmal in Kopie:

    "Wenn ich das richtig recherchiert habe ist das Spendenprojekt Ende 2019 abgeschlossen worden, mit 424 000 EUR von anno 2018 kalkulierten ca. 6 Mio EUR. Danach verlieren sich die Spuren meiner Suche im Internet. Auch die Gemeindeseite gibt nichts dazu her. Ausgerufenes Projektziel war die Wiederherstellung eines Wanderweges, allerdings barrierefrei, was u.U. bedeuten könnte, dass auch Radtauglichkeit bergauf gegeben sein würde. Dass seitdem darüber nichts mehr zu finden war stimmt allerdings nicht sehr hoffnungsvoll..."

    Gruß

    Ulrich
  • woolee, 12.05.2021, 11:24 Uhr
    Danke dir für die Recherche, dafür hatte ich vorhin keine Zeit.

    Aber ja, sieht fast so aus, als sei das Projekt gescheitert, bzw. als dürfte der Weg nicht so schnell wieder zum Leben erweckt werden...
  • radon, 26.06.2021, 22:05 Uhr
    Es tut sich was in der Serrai di Sottoguda!
    Bei meiner gestrigen Fedaia-Ostauffahrt konnte ich dank ruhigem Verkehr auf der Brücke vor dem Tunnel anhalten und von oben in beide Richtungen der Schlucht einen Blick werfen. Zumindest im einsehbaren Abschnitt schien es einen durchgehenden Fahrweg zu geben und ich meinte sogar frische Reifenspuren gesehen zu haben, wahrscheinlich die einer Baumaschine. Die Gastgeberin im Hotel in Malga Ciapela bestätigte mir das: Es wird aktuell gebaut. Sie sagte das Geld wäre eigentlich schon länger vorhanden. Es sei auch bereits vor zwei Jahren gebaut worden, allerdings hat ein Unwetter in Zwischenzeit einen grossen Teil des neuen Wegs erneut zerstört und danach ging eine Weile nichts (würde eure erfolglose Recherche erklären, aktuell gibt's wieder Zeitungsberichte). Ein voraussichtliches Eroffnungsdatum konnte sie mir auch nennen: Man rechnet derzeit mit 2023!
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Colletta d'Isasca: neuer Straßenbelag

  • DonPedalo, 26.06.2021, 19:26 Uhr
    Die Südseite ist mittlerweile (Juni 2021) komplett neu geteert, sodass der gesamte Pass 1a zu fahren ist.
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Wambach: Idyll

  • scardanelli53, 26.06.2021, 19:16 Uhr
    Welch ein Idyll - vor allem wenn auf der L 140 das Wochenendrenngeschehen mit offener Auspuffklappe im Gang ist.
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Sonnenburg: Strecke und Profil Ostanfahrt von Altranft

  • Rico74_BLN, 07.05.2013, 13:43 Uhr
    Hier mal die Strecke und das Profil der Ostanfahrt von Altranft aus.
    http://www.gpsies.com/map.do?fileId=kktirqxozbqrxsps
    http://www.bikemap.net/route/2073674#lat=52.755696849908&lng=14.06186&zoom=13&maptype=ts_terrain
    Länge des Anstieges: 3,73Km
    Gesamtanstieg: 76Hm

  • Jan, 07.05.2013, 15:08 Uhr
    Hm... das gibts auch auf QD:
    http://www.quaeldich.de/paesse/sonnenburg-pass/profile/ostanfahrt-von-altranft/

    Was verstehe ich hier nicht?

    Schönen Gruß, Jan
  • Reinhard, 07.05.2013, 18:46 Uhr auf Jan
    Offenbar drängen sich Profil und Karte nicht ausreichend auf. Wenn doch, versteh ich es auch nicht.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • alltagsfahrer, 07.05.2013, 19:24 Uhr
    Hallo Rico,

    Schön, dass Du zu uns gefunden hast.

    lange bevor es GPSies und Bikemap... und wie sie noch alle heissen gab, hat ein gewisser Thomas angefangen den QDTP zu programmieren. Unser Held war nicht alleine. Er und seine Begleiter haben die ersten Kilometer - etwa 10'000- per Hand abgeklikt. GPS-Profile einlesen und barometrische Höhendaten einlesen kam erst später.
    Die QD-Gemeinde liefert ungemein viele GPS-Daten und sehr viele Benutzer sind darum auch tiefer verwurzelt, als bei fast jeder anderen Software.

    Als Schreiberling von Pässeauffahrten kann ich dir sagen, dass es nicht immer einfach ist alle Anforderungen unter einen Hut zu bringen.
    Den Startpunkt muss man so wählen, dass man ihn auch findet. auch, wenn er unter Umständen daneben ist. Den Zielpunkt muss man auch so setzen, so gut wie es halt eben geht. Manchmal geht es nicht ohne Kompromisse.
    "Bei der Kirche rechts" mag ein Umweg sein. Aber man findet ihn.
    Zu all dem kommen noch die unterschiedlichen Fahrertypen.
    Nur GPS
    - die "Karte in der Trikottasche" - Fahrer
    - die "nur die wichtigen Punkte notieren" - Fahrer
    - und die "noch schnell vor Ort fragen" - Fahrer.

    Bei allen drei Auffahrten sind es die Start, respektive unterschiedlichen Zielpunkte, welche die Differenz ausmachen.

    Manchmal hat es einfach keinen Referenzpunkt, wo denn die Passhöhe sein soll. Wie beim Walchwilerberg. Dann nimmt man einfach den besten Kompromiss.

    Ok, da ich hier in der Innerschweiz im Rennrafahrerparadies wohne habe ich keinen Bezug. Weder zur Streckenlänge, noch zu den Höhenmetern.


    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • Rico74_BLN, 07.05.2013, 22:43 Uhr auf Jan
    Sorry, bin neu hier. Seh hier noch nicht so richtig durch. ;)

    MfG an alle. Rico
  • Jan, 15.05.2013, 14:47 Uhr auf Rico74_BLN
    Hi Rico,
    kein Ding... alles gut. Ich freue mich doch, dass sich jemand für diese Anstiege interessiert, für die ich unter den Redaktionskollegen schon viel Hohn und Spott über mich ergehen lassen musste.

    Auf meiner todo-Liste ist übrigens noch der Mühlenberg von Baruth/Mark. Epischer Anstieg :-/

    Schönen Gruß, Jan
  • zappel, 26.06.2021, 17:11 Uhr
    Stand heute sind auf der Nordauffahrt Forstarbeiten im Gang, die Straße ist entsprechend verdreckt. Dazu kommen jede Menge spitze Steine die auf dem Weg verteilt sind und meine Abfahrt stark eingebremst haben. (Und ich bin schon ein langsamer Abfahrer). Einer extrem sportlicher fahrenden Autofahrerin konnte ich in der Auffahrt von Altranft rechtzeitig ausweichen. Ihre weit aufgerissenen Augen sagten mir, dass sie nicht wirklich damit gerechnet hat, dass sich dort Radfahrer rumtreiben. Fazit: Schöne einsame Schippe Sand die sich da in den Weg stellt, schöne einsame Ecke bis man plötzlich in Bad Freienwalde eintaucht und man ist ja für jeden Höhenmeter dankbar auf dem platten Land.
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Hörnli: Hörnli

  • Alpensteinbock, 17.11.2015, 14:54 Uhr
    Bin diesen Anstieg am 10.11.2015 gefahren.
    Der Anstieg ist m.E. nicht mit normaler Rennradbereifung (23-25-28mm) fahrbar.
    Ich war mit einem Crosser (35mm / 46-33 / 12-32) unterwegs und hatte auf der Abfahrt größte Mühe, das Rad zu beherrschen wegen des sehr lockeren Naturbelags.
    Aber es ist eine sehr schöne Tour und mi dem MTB hat man sicherlich mehr Spaß bei der Abfahrt
  • bischi65, 24.06.2021, 17:45 Uhr 24.06.2021, 17:47 Uhr
    Vorsicht wenn du mit einem Rennrad unterwegs bist!! mehr als 3/4 der Strecke ist Naturbelag. Bei der anschließenden Abfahrt wird's durch den lockeren Naturbelag für Rennradfahrer gefährlich !
  • bischi65, 24.06.2021, 17:45 Uhr 24.06.2021, 17:47 Uhr
    Vorsicht wenn du mit einem Rennrad unterwegs bist!! mehr als 3/4 der Strecke ist Naturbelag. Bei der anschließenden Abfahrt wird's durch den lockeren Naturbelag für Rennradfahrer gefährlich !
  • titan3, 24.06.2021, 17:55 Uhr
    Unmöglich ist die Auf- und Abfahrt mit dem Rennrad keineswegs. Bin vor einigen Jahren (1.11.15) hoch- und runtergefahren (Normales Rennrad mit 25er Reifen). Auch die Fotos von Renko zeigen, dass die Strasse durchaus mit dem Rennrad machbar sind, bei der Abfahrt sollte die bei Schotterstrecken übliche Vernunft zum Zuge kommen... Gruss Thomas
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Pico Javalambre: "Neuer" 2000

  • AP, 21.06.2021, 17:43 Uhr
    Ich wollte eure Aufmerksamkeit auf diesen neuen Beitrag lenken. Mit dem Rennrad auf 2000m klappt ja auf der Iberischen Halbinsel nicht so oft, und daß es in der Nähe von Teruel funktioniert, weiß wohl kaum jemand. Am Ende leider ca. 2,5km auf meistens Schotter, aber vielleicht restaurieren sie den Belag irgendwann wieder. Im derzeitigen Zustand bestimmt was für die QD-Erdferkel-Fraktion.
  • Hydnumbiker, 24.06.2021, 15:12 Uhr
    Sieht doch gut aus. Bissl Toleranz darf man ja mitbringen, wenn man es auf der regulären Straße hoch geschafft hat und das letzte Stückerl auch noch nehmen will.
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Col de la Loze: Via 3 vallées

  • AP, 22.07.2020, 15:14 Uhr 22.07.2020, 15:15 Uhr
    https://www.google.com/amp/s/www.ledauphine.com/amp/culture-loisirs/2020/07/19/savoie-piste-cyclable-apres-le-col-de-la-loze-le-projet-via-3-vallees-va-continuer

    So wie ich den Artikel verstehe, gibt es den Plan, diesen hochalpinen Radweg über den Col du Cherferie zu verlängern. Der liegt zwischen Meribel und Saint Marcel auf dem Weg nach Val Thorens. Ist wohl über 2100m hoch. Also womöglich noch ein "neuer" Zweitausender für Rennradfahrer. Zeitrahmen etwas unklar (1 bis 5 Jahre).

    Natürlich nix für Rennradler ohne Scheibenbremsen, die keine Schnecken-Tartiflette mögen....
  • kletterkünstler, 22.07.2020, 15:52 Uhr
    ...oder sein belgisches Meckerpendant Lefevere, der immer noch denkt, der Loze sei geschottert -> https://www.radsport-news.com/sport/sportnews_120606.htm
  • Gast, 22.07.2020, 18:00 Uhr
    Der Lefevre und ich sind praktisch gleich alt und damit einer Generation zugehörig,die sich noch über Mist aufregen kann,sei es über Mist in der Rennradtechnik,mistige Schotterstraßen,die unsinnigerweise mit dem Rennrad befahren werden sollen,oder über die EINE Schnecke,die man von mir aus auf der glühenden Bremsscheibe rösten kann und die im franz. Restaurant gevierteilt als 4gängiges Hauptmenü für 6 Personen um 120 Euro verkauft wird
    ;-)
  • Uwe, 22.07.2020, 18:35 Uhr auf 0
    Wobei du doch eigentlich noch zu der Generation gehören dürftest, die mit dem Rennrad über Schotter MUSSTEN, weil die Pässe nur solches hatten. Selbst ich, der ich eine halbe Generation jünger bin, kenne Naturstraßen, die die heutigen jungen Hüpfer nicht mehr erleben dürfen. Umbrail war bei meiner ersten Befahrung vom Stilfser runter nach Sta. Maria komplett Naturpiste. Und damals fuhr man als Breitreifen 21er oder so was am Renner und wurde dafür mitleidig belächelt, da anständige Rennradler 18er fuhren.
    Du hast es ja noch gut, dass du in deinem Camper ganze Aldi-Märkte mitnehmen kannst, um in F nicht zu verhungern. Aber unsereins kann sich freuen, wenn er wenigstens noch eine flüchtige Schnecke erwischt. Frösche sind ohnehin schon zu schnell.
    ;-)
  • Gast, 22.07.2020, 18:54 Uhr auf Uwe
    Absolut richtig.Und bei meinem ersten Auto,einem Fiat 500,mußte man beim schalten noch Zwischengas geben.Und meine ersten richtigen Rennradschuhe von Puma hatten Holzsohlen,auf die man die Pedalplatten noch mit 3 schnöden Nägeln nageln mußte.Da konnte es schon mal passieren,daß´ein Nagel etwas zu lang war....

    Ähm,worum ging es in diesem Thread nochmals ?
  • Uwe, 22.07.2020, 20:05 Uhr auf 0
    ...ähm ja, aber das ist der Threadersteller selbst Schuld, da er angefangen hat zu stänkern ;-)
  • AP, 22.07.2020, 20:57 Uhr auf Uwe
    Gar nicht wahr. Ich habe nur brandneue Paßnews verbreitet und eine Zielgruppenanalyse gemacht. Wo gibt es heutzutage sowas noch umsonst?

    Ansonsten hat Lefevre nicht so Unrecht. Allerdings ist das Phänomen der sinnlosen Steilrampen und Verlängerungen ins Nirvana eher ein Problem der Vuelta. Auch darauf wurde hier schon mit wohl formulierter Fachkompetenz hingewiesen:

    https://www.quaeldich.de/paesse/alt-de-xorret-de-cati/
  • Gast, 22.07.2020, 21:38 Uhr auf AP
    Hoppla,diesen Übergang kenn ich ja noch aus meiner Alicantezeit (you know what I mean).Wußte gar nicht daß der hier beschrieben ist.Der Aussage "Die Passhöhe ist mehr als unspektakulär, wie im Grunde genommen die gesamte Strecke" kann ich aus der verschwommenen Erinnerung nur beipflichten.Muß man nicht dort gewesen sein,sag ich jetzt mal.
  • Uwe, 22.07.2020, 21:54 Uhr auf AP
    ...umsonst gibt es viel, nur eher selten auch dann noch kostenlos ;-)
  • AP, 27.07.2020, 10:38 Uhr
    Falls es jemanden interessiert, wie ein Radweg auf 2300m aussieht, beim Col de la Loze sind nun Bilder drin
  • majortom, 27.07.2020, 12:42 Uhr
    Warst du dort?
  • AP, 27.07.2020, 13:15 Uhr auf majortom
    Oui. Ich hatte halb erwartet, irgendwo einer QD dolce vita Gruppe zu begegnen, aber da war nix
  • kletterkünstler, 27.07.2020, 13:33 Uhr auf AP
    Könntest du die Beschreibung bis zum Tag der Befahrung der Tour de France finalisieren? Dann könnte ich den an diesem Tag auf die Startseite setzen. Danke!
  • AP, 27.07.2020, 14:15 Uhr auf kletterkünstler
    Ok, mache ich in den nächsten zwei Wochen
  • Hydnumbiker, 24.06.2021, 11:20 Uhr
    @Kletterkünstler, der Meckerpendant Lefevre hat nicht ganz Unrecht. Auf der Passhöhe befindet sich aktuell ein ca. 40cm breiter Streifen aus Schotter, der den schicken Asphaltbelag unterbricht. Entweder weil Leitungen verlegt wurden, oder weil die beiden Gemeinden Meribel und Courchevel sich nicht einig sind, wo die Gemarkungsgrenzen enden. Als Ziegenweg würde ich das aber net bezeichnen.

    Gruß Daniel
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Endenburg: Südauffahrt Endenburg

  • scardanelli53, 23.06.2021, 15:43 Uhr
    Der Straßenbelag der Südauffahrt ist inzwischen an vielen Stellen sehr grob, ausgewaschen und löchrig. Mindestens ein Schachtdeckel ragt mitten in der Fahrbahn etwas über und ist von einer 5 cm tiefen und 10 cm breiten Auswaschung umgeben. Abfahren tu ich da lieber nicht. Die Auffahrt hat es für so alte Kerle wie mich aber in sich. Der Bereich mit nicht genau aufgelöstem Profil hat eine durchschnittliche Steigung von 10,2 %. Dahinter verbergen sich aber viele 13% - 15%-Passagen. Leider versagt mein Garmin unter dem dichten Dach der Bäume, aber kurz vor dem Ortsschild sind es knapp 15%. Zum Glück kann man dann kurz danach bei 12% wieder etwas entspannen!
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Scheideck: Passmarke

  • el_zet, 23.06.2021, 14:38 Uhr
    Ein vielleicht gar penibler Kommentar: Die Passmarke auf der Karte ist bei der Abzweigung der K6309. Die Passhöhe ist aber 200m weiter (oder früher) am Parkplatz, wo auch das Denkmal für die Schlacht bei Kandern steht. So auch in der Beschreibung.

    Vielleicht ist das dadurch motiviert, dass man auch dem Fahrer, der eine Runde über Endenburg fahren will, das Gefühl gönnen möchte, den Pass bezwungen zu haben. Das würde ich selbstverständlich einsehen.

    Andererseits verpasst man so vielleicht die historische Stätte.
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Deesbach: Quelle für "Steilste Straße Deutschlands"

  • Martin K, 19.06.2021, 15:52 Uhr 19.06.2021, 15:54 Uhr
    Der Titel "Steilste Straße Deutschlands" ist umstritten. Die verlinkte Quelle in der Pass-Beschreibung ist leider nicht mehr verfügbar.

    Man findet für die Ortsstraße die Angabe von 22,65%, z.B. hier: https://www.thueringer-wald.com/urlaub-wandern-winter/deesbach-102129.html

    Für die Oberweißerbacher Str. (Sackgasse) sogar 25,3%, siehe das Foto vom Straßenschild und z.B. auch auf https://de.wikipedia.org/wiki/Deesbach
    Dort allerdings auch der Hinweis, dass es in Hessen eine offizielle Straße mit 29% gibt. https://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/ranstadt/dauernheim-geht-steil_17730463

    Offenbar scheint man sich in Hessen aber nicht so recht darüber zu freuen, ganz anders als in Deesbach, wo ich heute wieder eine Reihe freundlicher Menschen traf, die von "wirklich vielen Radfahrern" zu berichten wussten, die wegen dieser beiden Straßen nach Deesbach kommen, zum Teil von weiter her:
    https://www.otz.de/regionen/saalfeld/ein-koelscher-jung-ist-das-deesbacher-steilschwein-2019-id226336387.html

    Auf der Oberweißbacher Straße sind übrigens Markierungen von dem "Steilschwein"-Wettbewerb 2019 derzeit noch sichtbar. Hoffentlich gibt es bald wieder eine Neuauflage!
  • Reinhard, 19.06.2021, 16:20 Uhr
    Hallo Martin,

    ich habe die Vermutung, dass es bei der steilsten Ortsstraße Deutschlands tatsächlich darum geht, dass es die steilste Straße mit Namen Ortsstraße ist. Das muss nicht unbedingt die steilste Straße in einem deutschen Ort sein. ;-)
  • Martin K, 19.06.2021, 16:31 Uhr
    Es ist bei https://de.wikipedia.org/wiki/Deesbach auch erwähnt, dass die Auffahrt zum Obersalzberg (B319) mit 26% steiler ist, womit der Titel "Steilste Straße Deutschlands" auch vor dem bekannt werden der innerörtlichen Straßen in Hessen nicht korrekt war. Aber eine Attraktion ist Deesbach trotzdem :-)
  • artie_1970, 19.06.2021, 21:49 Uhr 19.06.2021, 21:52 Uhr
    Servus Martin,

    bin das Ding vor ein paar Jahren gefahren, macht Laune, egal, wie die Prozente und Rangfolgen nun genau sind. Im Wikipedia-Artikel finde ich keine Erwaehnung vom Obersalzberg. Die B319 von Berchtesgaden da hoch ist unten mit 24 % ausgeschildert, aber schon die halte ich fuer hoechst unglaubwuerdig, geschweige denn 26 %. Ist ein bisschen wellig und windschief, die Trasse, kann sein, dass ein Vermesser da geschickt etwas deichseln kann, vielleicht kann ja Peter kommentieren. Die enorm hohen Werte, die fuer die Kackwellen vom Amstel Gold Race immer wieder hervorgekramt werden, sind jedenfalls alle innen gemessen worden, meist mit bergwaertigem Unterlegen von Kieselsteinen. (-;

    Und auch im Tour-Magazin wurde immer wieder von 19 % am Hahntennjoch gefaselt, ich wuesste nicht mal, wo man auf die Idee kommen koennte, dass ueber 15 % anliegen. Frueher hatte ich eine Wasserwaage am Lenker, die hat sehr gut funktioniert, bei den Rattenwegen allerdings nur im Stand, ansonsten schwappte die Fluessigkeit durch den Wiegetritt zu sehr.

    Tschoe!

    Axel
  • Martin K, 19.06.2021, 22:45 Uhr
    Hallo Axel, ja stimmt, die Bemerkung zum Obersalzberg stammt aus dem Zeitungsartikel, den ich auch verlinkt hatte und ist bestimmt nicht gut recherchiert. Grundsätzlich ist die Angabe der maximalen Steigung iohne Angabe einer Intervallänge, wie du schon bemerkst, nicht wirklich sinnvoll. Wasserwaage am Rad bringt auch nur eine Aussage über weniger als 2 Meter horizontale Entfernung. In Deesbach sind die beiden Rampen immerhin schön gerade, da könnte man sicher über z. B. 10 m hinweg recht verlässlich messen.
  • tobsi, 23.06.2021, 09:43 Uhr
    Im Berchtesgadener Land gibt es den Kneifelspitzweg, der über 25 Prozent in der Spitze kommt. Und der ist über längere Abschnitte sehr rampig.
  • Nachtrenner, 23.06.2021, 10:27 Uhr
    Neulautern - Stocksberg im Schwäbischen Wald, hat wohl auch an die 30%.
  • ArminHuber, 23.06.2021, 12:22 Uhr 23.06.2021, 12:25 Uhr
    Das erste Problem scheint mir schon zu sein, was man als Straße zählt und hier gibt es noch den Zusatz "Ortsstraße". Außerdem sind bei steilen Straßen die %-Angaben auf den offiziellen Schildern teilweise deutlich übertrieben.
    Bei mir war die ausgeschilderte Maximalsteigung bisher 30% am Höchsten (Auffahrt über den Lehenhof bei der QD-Deutschlandtour 2010, Schild, tatsächlich wohl etwa 24%).
    Die %-Angaben auf den Radroutenschildern sind dagegen manchmal deutlich untertrieben, ein extremes Beispiel gibt es in Tübingen beim kurzen Diebsteig nach Hagelloch, ausgeschildert sind 7%, tatsächliche Maximalsteigung ist deutlich über 20% (und auch der Durchschnitt ist weit über 7%)
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Monstein: Galeriefreie Variante mit dem Mountain- oder Gravel-Bike

  • pirata, 22.06.2021, 21:00 Uhr
    Zu empfehlen ist auch die Auffahrt vom erwähnten Bahnhof am Schmelzboden. Galerien bis Schmelzboden können im Sommer umfahren werden, Aufstieg ohne Galerie bis nach Monstein. Aber nur mit Mountain-Bike oder Gravel-Bike.
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Pyrenäen Atlantik-Mittelmeer 2021: 2018

  • Garbus, 22.06.2021, 20:48 Uhr
    Mit größtem Vergnügen konnte ich diese Durchquerung 2018 unternehmen, mit meinen beiden Söhnen , es war ein Hochgenuss , die Strecke , die Eindrücke ...sehr,sehr zu empfehlen...

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Ruhebank: Gravelauffahrt

  • thelonious, 22.06.2021, 17:02 Uhr
    Falls man Lust auf Gravel hat, gibt es eine Auffahrt mit Startpunkt am Beginn der Auffahrt aus Oberzella zum Steinberg. Dieser Wald-Schotterweg ist durch die intensive Forstwirtschaft deutlich ausgebaut und hat 72 Höhenmeter auf 1,7km Strecke.
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Feldberg: Bismarckturm - lohnenswerter Abstecher

  • Speedy Reiki, 21.06.2021, 17:03 Uhr 21.06.2021, 17:03 Uhr
    Die paar Meter rüber mit ein bisserl rauf und runter lohnen. Unten im Bismarckturm ist neben der Aussicht auch ein Schinkenmuseum...
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Grand Tour Basel–Barcelona 2021: Etappe 8 Col de Banyuls

  • Bergziegenmutant, 21.06.2021, 09:34 Uhr 21.06.2021, 09:52 Uhr
    Servus ihr wackeren Grand Tour Recken,

    ich verfolge mit Genuss und auch etwas wehmütig/neidisch eure Grand Tour Basel -Barcelona. Excellente Streckenführung, tolle Berichte, schöne Bilder.

    Was war denn los auf Etappe 8? Sehr spärlicher Bericht - klingt nach etwas stressigen Tag mit Schreibblockade des Tourautors am Abend. Und was war mit dem Col de Banyuls? Gesperrt, aber wohl nicht so richtig? Kommentar im Forum zum Col gibt jedenfalls Rätsel auf https://www.quaeldich.de/forum/kommentare/streckensperre-ueberwindbar/?ID=198800.



    Weiterhin schöne Tour und Kette rechts, Jürgen
  • Gast, 21.06.2021, 12:21 Uhr
    Bei der heutigen Etappe würde ich hier https://theservicecourse.cc/ Schluß machen und mein Konto gnadenlos plündern ;-)
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Col Sant'Angelo: Überbewertet

  • Da Reverend, 20.06.2021, 21:43 Uhr
    Vier Schönheitssterne für die Auffahrt von Schluderbach halte ich für krass überbewertet. Die Straße führt kurvenarm durch den Wald und ist mäßig stark befahren durch PKW und Motorräder (Ausflugsverkehr).

    Mal abgesehen davon, dass der Misurina See zur anderen Auffahrt gehört, ist er zwar ganz schön, aber nicht so sensationell, wie der touristische Rummel suggeriert. Insbesondere ist die durchaus beeindruckende Bergkulisse durch hässliche Hotelbauten mit zu vielen Stockwerken verunstaltet. Bis zum Eintreffen der Abrissbirne maximal zwei Schönheits-Sterne.
  • artie_1970, 21.06.2021, 08:33 Uhr
    Die Sterne sind hier ja relativ zur Region zu sehen, wobei dann sofort die Frage nach der Region auftaucht. Der Gemaerkpass und der Tre Croci sind jedenfalls noch mauer, so dass mir 3 Sterne fuer den Misurina angebracht erscheinen. Laut OSM ist uebrigens die Passhoehe ziemlich mittig am westlichen Seeufer, so dass ich nicht behaupten wuerde, dass der See zur Suedauffahrt gehoert.

    Von Cortina ins Pustertal wuerde ich jedenfalls immer rechts am Monte Cristallo vorbeifahren.
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Pic de l'Ours: Pic de l'Ours Nordanfahrt

  • Highlander65, 03.05.2017, 15:50 Uhr
    Leider war im April 2017 die Nordanfahrt nicht möglich, da Komplettsperrung des Weges wegen Steinschlags.
  • majortom, 03.05.2017, 16:41 Uhr
    Ja, da stand ich auch am Absperrgitter. Nach einiger Diskussion mit einheimischen Mountainbikern dann umgedreht.
    Konntest du in Erfahrung bringen, ob die Route forestière wieder instand gesetzt wird?
    Schöne Grüße, Tom
  • Highlander65, 04.05.2017, 16:14 Uhr
    Nein, leider nicht. Ich war auch mit einem (geliehenen) Rennrad unterwegs. Die Route forestière wollte ich dann mit dem Rennrad nicht fahren. Mit dem MTB hätte ich es zumindest versucht. Gruß Highlander65
  • whatsmyageagain, 18.06.2021, 22:07 Uhr
    Update: Befahrung wird ab der Schranke durch ein Verkehrsschild explizit untersagt, auch für Radfahrer. Kann man eigentlich rausnehmen.
  • AP, 20.06.2021, 07:23 Uhr
    Als Ortsunkundiger muß ich sagen, daß ich die Beschreibung nicht verstehe. Erst geht es um eine Höhenstraße, dann ist die Anfahrt auf einmal eine Sackgasse. Ist mit der Höhenstraße der Weg über den Col Notre Dame gemeint?
  • whatsmyageagain, 20.06.2021, 09:37 Uhr
    Sowohl Notre Dame als auch Pic de l'Ours liegen in der gleichen Sackgasse, für Rennradfahrer. Mit dem Gravel Bike könnte der Notre Dame als Pass bezeichnet werden weil eine Abfahrt über Schotter möglich ist. Der Pic de l'Ours ist die Verlängerung ab dem Notre Dame und definitiv eine Sackgasse. Wie oben geschrieben ist die Befahrung jedoch ausdrücklich untersagt. Auf dem Gipfel des Pic de l'Ours befinden sich militärische Einrichtungen.
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Kehlsteinhaus: neues Video 2021

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Col du Buisson: Mehr als 2 Auffahrtsmöglichkeiten?

  • rheinmainradler, 29.09.2013, 17:04 Uhr
    Hallo Paelzman! Ich bin diesen unbekannten Pass mit einem Kumpel in 8/2006 hochgefahren. Wir sind in Lamastre los, sind dann aber (vermutlich?) eine Schleife und die Westanfahrt (?) hoch. Zumindest kann ich mich an diese kleine, schmale Straße erinnern, die in kleinen Kehren nach oben führt...(klar, dass village miniature am Pass, ich weiß noch:). Der Wald war sehr karg und es sah danach aus, als ob kurz vorher Waldbrand war. Eventuell gibt es aber noch weitere Auffahrten, da Du dies in der Einleitung andeutest? In jedem Fall danke für die Beschreibung dieses unbekannten Passes in einer sehr verkehrsarmen und nicht ganz so bekannten Gegend Frankreichs. Gruß
  • PaulReinhard, 16.06.2021, 16:59 Uhr
    Reizvoll ist auch die Auffahrt aus Saint-Félicien, nicht steil aber kontinuierlich ansteigend mit schönen Ausblicken. Asphalt ist zumindest bergauf ganz gut. Bin es heute mit Start am Camping 2,5 km unterhalb des Dorfes gefahren, da waren es um die 16 km und 540 Hm, 2013 bereits gefahren und auch im Rahmen der Ardéchoise von Lalouvesc kommend bergab - damals die Zieleinfahrt meiner 4-tägigen "Ardéchoise en 4 jours"
  • PaulReinhard, 19.06.2021, 17:35 Uhr 19.06.2021, 17:36 Uhr
    vielen Dank für den Hinweis auf die Auffahrt vom Doux-Tal. Das kleine Sträßchen mit seinen Spitzkehren ist ein wahrer Geheimtip, ganz wunderbar! Heute gefahren! Von einer Abfahrt würde ich aber auch abraten. Dafür ist die Abfahrt nach Saint-Félicien umso besser
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Fröbelturm: Weitere Auffahrt bzw. mögliche Weiterfahrt

  • Martin K, 05.05.2021, 12:06 Uhr 05.05.2021, 12:11 Uhr
    Auf jeden Fall ein lohendes Ziel der Fröbelturm!

    Es gibt eine zweite apshaltierte Auffahrt, nämlich ab Deesbach. Am unteren Ende der Nordauffahrt Wagengasse beginnt eine nur 1,3 km lange und moderat ansteigene schmale Straße zu dem Parkplatz, ab dem sich diese Auffahrt die letzten 400 m mit der von Unter- bzw. Oberweißbach kommenden teilt. Siehe https://www.strava.com/segments/24167785
    Somit sind ab Deesbach nur etwa 1,6 km mit rund 135 Hm zu bewältigen. In umgekehrter Richtung ist so auch eine Weiterfahrt über Deesbach nach Cursdorf oder Neuhaus am Rennweg möglich.
  • Reinhard, 05.05.2021, 14:38 Uhr
    Hallo Martin,

    dein Hinweis ist absolut berechtigt, ich habe die Auffahrt ergänzt. (Erst mal ohne Beschreibung, Profil erzeugt sich in Kürze.)

    Danke und schöne Grüße, Reinhard
  • Martin K, 05.05.2021, 17:35 Uhr
    Dankeschön!
  • Jan, 05.05.2021, 18:44 Uhr auf Martin K
    Du bist herzlich eingeladen, die Beschreibung zu verfassen, Martin ;)
  • Martin K, 05.05.2021, 18:56 Uhr
    Danke für die freundliche Einladung ;-)
    Ich erinnere mich allerdings kaum an dieses kurze Stück, da ich bei der Befahrung den Anblick der zuvor in Augenschein genommene Ortsstraße von Deesbach noch verdauen musste. Ich war einfach nur froh, dass es auf Asphalt weiter ging und die Steigung unter 20% blieb. Vermutlich ist die Aussicht auf die Talsperre Leibis ganz hübsch. Die Straße ist auf jeden Fall nur eine Fahrbahn breit, hat aber fast keine Verkehr, evtl. sogar ein Sperrschild ... tut mir leid, genauer bekomme ich das im Moment nicht hin.
  • Jan, 05.05.2021, 20:01 Uhr auf Martin K
    Kein Thema, hat ja keine Eile. Vielleicht kommst du ja mal wieder dort vorbei.

    Herzliche Grüße, und da ich es bisher versäumt habe: herzlich Willkommen auf quäldich.de :)

    Jan
  • kletterkünstler, 06.05.2021, 08:22 Uhr auf Jan
    Velocipedicus wirds übernehmen, ebenso die fehlenden Auffahrten zum Leipziger Turm.
  • Jan, 06.05.2021, 08:29 Uhr auf kletterkünstler
    Cool, danke, Marcel!
  • Martin K, 19.06.2021, 16:25 Uhr 19.06.2021, 16:38 Uhr
    So, hier eine Beschreibung der Südanfahrt von Deesbach nachdem ich sie heute zum zweiten Mal gefahren bin:

    Nach Deesbach gelangt man entweder von https://www.quaeldich.de/paesse/neuhaus-am-rennweg-pass/ oder von https://www.quaeldich.de/paesse/cursdorf-pass/ auf der L1145, von der ein Abzweig an das obere Ortsende führt. Vor den folgenden steilen Abfahrten im Ort wird durch entsprechende VErkehrsschilder gewarnt.
    Die Auffahrt zum Kirchberg beginnt am unteren Ende der https://www.quaeldich.de/paesse/deesbach-pass/#nordauffahrt-wagengasse wo auch der leichteste Anstieg von https://www.quaeldich.de/paesse/deesbach-pass/ beginnt. Aus der Wagengasse kommend biegt man nach links in die Friedrich-Fröbel-Straße ab, wo es sofort mit zweistelliger Steigungsprozenten los geht. Falls man vom unteren Ende des Dorfes bzw. der Ortsstraße kommt, so folgt man einfach der Fröbel-Straße. Bereits nach wenigen hundert Metern verlässt man das Dorf und fährt bei etwa gleichbleibender Steigung zwischen schönen Bergwiesen weiter. Dabei bieten sich rechter Hand beeindruckende Tiefblicke in das Deesbach- und Lichte-Tal, wo man die Talsperre Leibis-Lichte allerdings nur erahnen kann.
    Mit dem Erreichen der ersten größeren Bäume entlang der gut asphaltierten und verkehrsarmen Straße lässt die Steigung etwas nach. Schon bald erreicht man einen Wanderparkplatz von dem es links abbiegend die letzten Meter gemeinsam mit der Nordauffahrt zum Gipfel geht.
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Gasserhütte: Auffahrt vo Waidbruck

  • gigi, 19.06.2021, 15:03 Uhr
    ...es wäre gescheiter, diese Auffahrt über Sauders erst ab dem Abzweig von der Brennerstraße zu starten. Viele Rennradfahrer kommen sicher auch aus dem Norden.
    https://www.strava.com/segments/22113493
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Eyroles: Foto zum Pass

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Passo del Compet: Fotos

  • dibuka, 17.06.2021, 21:40 Uhr
    Das gezeigt Foto zum Passo del Compet ist irreführend. Es wurde von der gegenüberliegenden Talseite, vermutlich der Auffahrt zum Monterovere aufgenommen und zeigt den Berg mit dem Passo Compet am rechten Bildrand nur im Anschnitt! Tatsächlich bietet sich in beiden Auffahrten zu keiner Zeit ein Blick auf Caldonazzo und Levico See.

    Einige aktuelle Fotos zur Norwestauffahrt von Assizzi habe ich hinterlegt: https://mein.quaeldich.de/dibuka/bilder/?fid=4812

    Bitte gerne ergänzen bzw. ersetzen.
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Col du Pas de Lauzun: Bilder hinterlegt

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Hohe Warte (Thüringer Wald): automatische Erkennung der Auffahrt fehlerhaft

  • Martin K, 17.06.2021, 20:16 Uhr 17.06.2021, 20:18 Uhr
    Auch hier liegt ein Fall vor, wo die Passbefahrung automatisch erkannt wird, obwohl das Ziel nicht erreicht wird. So bin ich heute die letzten 500m auf Schotter nicht gefahren, der Pass erscheint trotzdem in meinem Palmares, noch dazu mit einer für mich persönlich unglaublichen Steigleistung, weil mit den 500m auch 35 Hm fehlen.

    (Ein analoges Problem war mir erstmals beim https://www.quaeldich.de/paesse/leipziger-turm/ aufgefallen. Den kann man praktisch im Vorbeifahren auf der B281 in sein Palmares "einsammeln", wobei dann rund 50 Hm im Vergleich zur tatsächlichen Befahrung fehlen.)
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Steinernes Kreuz: Orientierung

  • Torkelradler, 16.06.2021, 18:45 Uhr
    Wenn man die Abzweigung Richtung Glashütte beim Sägewerk nimmt, ist man erstmal richtig. Nach dem Anwesen "Talstraße 2" geht es in einer 150° Kurve in den beschriebenen Anstieg; passenderweise zeigen die von karleq fotografierten Wanderwegweiser und das MTB-Schild den Weg. Die Naturstraße ist gerade recht für die Kollegen mit den Kies-Rädern...
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Lai da Vons: Auffahrt von Sufers - Zustand 2013

  • Toaster81, 30.06.2013, 22:00 Uhr
    Der Zustand des Belags im unteren Teil der Auffahrt ist stellenweise ziemlich mies: Split, Löcher, Rinnen, manchmal nur schmale Spuren am Rand befahrbar. Im Mittelteil wurden offenbar nach dem Winter viele Splitpassagen "erneuert", d.h. mit frischem, weichem Schotter/Erdmaterial aufgefüllt (etwa 3-4 Stücken à 50 Meter), das nicht verdichtet wurde (nur durch die Autos, die dann und wann darüber fahren). Fährt man hier zu langsam, kippt man leicht um, wenn das Rad unerwartet einsinkt. Der obere Teil ist dann wieder bester Asphalt (bis vor der Passhöhe). Die Abfahrt auf dieser Seite verlangt höchste Aufmerksamkeit und starke Handgelenke. Vielfach muss man auf 10-20 km/h runterbremsen, Höchstgeschwindigkeiten nicht viel über 30 km/h.
  • chalkie, 16.06.2021, 18:20 Uhr 25.06.2021, 21:13 Uhr
    Eine der schönsten Auffahrten in Graubünden! Der Straßenbelag ist mittlerweile einwandfrei, unterbrochen nur von einem Stück mit recht grobem Schotter. Danach ist der Weg wieder bestens asphaltiert. Ganz oben am See kommt noch ein Stück Naturstraße, das sich aber sehr gut fahren lässt. Steigung fast durchgehend zweistellig, erst ganz oben wird es wieder flacher. Die Weiterfahrt Richtung Andeer ist mit dem Rennrad nicht zu empfehlen. Der Schotter ist schon sehr grob.
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See: Regionseinordnung

  • merida, 16.06.2021, 11:11 Uhr
    Mir ist gerade aufgefallen, dass hier die Zuordnung zur Hersbrucker Alb fehlt. Da der Berg aber eigentlich klar dazugehört sollte man das ggf. ergänzen
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Alberschwende: Andere Anfahrtmöglichkeiten

  • oerpli, 15.06.2021, 17:55 Uhr 16.06.2021, 11:06 Uhr
    Gibt es einen Grund, dass die Anfahrten von Egg bzw über Buch nicht aufgeführt sind?

    Hier die entsprechenden Segmente:

    Egg: https://www.strava.com/segments/5635053

    Wolfurt-Buch-Alberschwende: https://www.strava.com/segments/17798917
  • Flugrad, 15.06.2021, 18:50 Uhr 15.06.2021, 18:51 Uhr
    Wolfurt: Dein Strava-Profil verweist auf die Verbindung über Bildstein. Bildstein hätte eigentlich eine eigene Passmarke verdient, u.a. nicht nur wegen Kirche und Aussicht, sondern weil sich diverse Sträßchen dort verzweigen und es nach Alberschwende auch eine Zwischenabfahrt gibt. Wenn Du aber die L 14 ab Wolfurt über Buch meinst, diese sollte man tatsächlich als Auffahrt beschreiben. Vorschlag: schicke der qd- Redaktion eine Beschreibung.

    Zur Egger Seite: wahrscheinlich hat die noch niemand beschrieben, weil die Eindrücke von der Bregenzerwald- Bundesstraße so schlimm waren, dass möglichen Schriftstellern die Feder aus der Hand gefallen ist. Aber auch diese kannst Du sicher beschreiben. Man kommt um sie ja auch nicht herum, wenn man nicht über den Lorenapass fahren will.

    Gruß

    Ulrich
  • velles, 15.06.2021, 22:28 Uhr
    Hallo

    die meisten werden halt in den Begenzerwald reinfahren Richtung Hochtannberg oder Furka und wenige umgekehrt raus.....

    desshalb wird die Auffahrt ab Egg noch fehlen

    Grüße

    Markus
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Spielberg : Baustelle

  • Stueffler, 14.08.2020, 20:29 Uhr
    Auf der Spielbergstraße wird aktuell großflächig gebaut.
    Die Straße wird scheinbar "gezähmt", man sieht in den Hängen neben den Straßen schon Anlagen für Kehren.
    Der lange, zähe Anstieg, der sich bis kurz vor die Mautstation zieht wurde schon entschärft.
    Im unteren Bereich wird die Straße ganz verlegt, wohl als Umgehungsmaßname für die Hofe und Häuser.
    Aktuell ist ein großer Abschnitt (in Summe 1Km) komplett auf Schotter zurückzulegen, ist fahrbar, aber mit normaler RR-Bereifung machts speziell in der Abfahrt keinen Spaß.

    So wird einem der härtesten Anstiege der Gegend etwas der Zahn gezogen :(
  • Pink Sabbath, 30.05.2021, 10:02 Uhr
    5 Quäldich Härtesterne sind sehr großzügig bemessen. Vor allem, etwa im Vergleich zur Loferer Alm (4 Härtesterne) deren Steilrampen vergleichbar sind, der Anstieg allerdings deutlich länger ist.
  • DocNock, 15.06.2021, 10:17 Uhr
    Kann ich zustimmen, durch den Ausbau der Kurven wurde der Schwierigkeitsgrad genommen. Würde ihn jetzt auf 4 Sterne ansetzen.
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Sandplacken: 3D-Profil Südauffahrt

  • merida, 15.06.2021, 08:25 Uhr
    Beim 3D-Profil der Südauffahrt stimmt was nicht. Die Strecke geht erst hoch bist zum Feldberg und dann wieder runter.
  • AP, 15.06.2021, 09:13 Uhr
    Das ist das altbekannte Spiel. Wenn ein Profil einmal falsch generiert und dann richtig nachkorrigiert wurde, bleibt die 3D-Ansicht bei der ersten (falschen) Version

    Grüße
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Heiligenberg (Odenwald): Variante über Stickelsplatz / Zollstock

  • aristarch, 30.05.2021, 18:48 Uhr
    Wenn man die letzten Häuser Handschuhsheims hinter sich gelassen hat macht die Fahrstraße schon bald einen scharfen Rechtsknick (ca. 240 mNN). Man kann hier geradeaus dem Waldweg folgen (links würde es hinunter zum Mühlbach/Spielplatz gehen). Der Straßenbelag ist rauh, aber fest (Asphalt mit Kieselsteinen). Der Weg geht 2,6 km recht gleichmäßig mit 7-8 % bis zum Stickelsplatz (430 mNN). Unterwegs gibt es eine tollte Aussicht Richtung Westen in die Rheinebene.
    Am Stickelsplatz endet die Asphaltstrecke und es geht auf einen guten Waldweg(*). Man folgt dem WegweiserStein Richtung Zollstock (ca. 0.5 km lange Anfahrt an der sehenswerten Holdermann-Eiche vorbei) und hat von dort einen schönen Blick zum Heidelberger Schloß. Nach einem weiteren Kilometer auf und ab kommt man von hinten an den Heiligenberg/Thingstätte.

    (*) der "gute Waldweg" ist für's Rennrad an der Grenze, aber meiner Meinung nach gerade noch okay. Insbesondere in Anbetracht des wirklich üblen Zustands der Fahrstraße (Schlaglochpiste!) ist das eine echte Alternative, und vor allem ruhig ohne Autos!
  • kletterkünstler, 06.06.2021, 13:31 Uhr
    Das ist bis zum Stickelsplatz die gleiche Strecke, die ich zum Weißen Stein beschrieben habe, richtig?
  • aristarch, 06.06.2021, 14:03 Uhr
    Stimmt, der kletterkünstler hat das als "Südwestauffahrt von Handschuhsheim" zum Weißen Stein beschrieben. Der Stickelsplatz ist dort wo er schreibt:
    "In einer Linkskurve liegt rechts nur wenige Meter entfernt die sehenswerte Holdermanns-Eiche."
    Über den Stickelsplatz ist dann auch die Verbindung Heiligenberg - WeißerStein komplett geschlossen, die im Heiligenberg-Text noch als "zu erfoschen" bezeichnet wird.
  • bruckner13, 07.06.2021, 12:42 Uhr
    Wenn man an den beiden Beschreibungen etwas ändern will, dann sollte man es gleich etwas umfänglicher machen.

    Die Verbindung vom Heiligenberg zur Holdermannseiche/Stickelsplatz erfolgt zunächst auf einem eher weniger rennradtauglichen, ziemlich abschüssigen Waldweg bis zur Kreuzung "Zollstock", dann auf einem ordentlich befestigten, nur leicht ansteigenden Weg (exakt gleiche Bauart wie im weiteren Verlauf hoch zu Gipfel des Weißen Steins) rüber zum Stickelsplatz.

    Dieses etwa 500m lange Stück ermöglicht eine weitere, ich finde die interessanteste, rennradtaugliche Auffahrt zum Weißen Stein: nämlich von Heidelberger Neckarufer über den Philsophenweg, Zollstock und Stickelsplatz zum Weißen Stein.

    Der Weg bietet außer dem historischen Postkartenblick auf Heidelberg mit Neckar und Schloß zu Beginn auch knackige Prozente, wenn man direkt den original-Philosophenweg (entgegen der Einbahnstraße?) von der Bergstraße aus nimmt (keine Probleme mit den Ordnungshütern, eh ganz wenig Verkehr). Im weiteren Verlauf, bereits hinter den besten Aussichtsstellen, biegt man an der Schutzhütte am Waldrand nach links ab und folgt immer weiter dem vor Ewigkeiten asphaltierten Weg (man zweifelt manchmal, ob man noch auf Asphalt fährt) durch den Wald zum Zollstock.
  • kletterkünstler, 07.06.2021, 20:08 Uhr auf bruckner13
    Danke für den Tipp! Muss ich mal ausprobieren. Ich möchte eh mal sonntags um 5:30 hier mit dem Rad los, um gegen 7 die klassische Auffahrt zum Weißen Stein in aller Ruhe zu genießen, so wie einst hier. So kann ich es ja auch mal mit deiner vorgeschlagenen Route machen, da sollte es keine Konflikte gegen die Einbahnstraße geben, weil noch alle schlafen.
  • bruckner13, 07.06.2021, 22:46 Uhr auf kletterkünstler
    Marcel, dann klingelst du um 5:15 Uhr mal kurz bei mir an, vielleicht komme ich mit.
  • kletterkünstler, 08.06.2021, 13:35 Uhr auf bruckner13
    Aber bitte nicht wieder schlaftrunken über die Tramgleise stolpern ;-)
  • bruckner13, 14.06.2021, 15:26 Uhr 14.06.2021, 15:26 Uhr auf kletterkünstler
    Lieber Marcel, für den Fall, dass ich auf dem Weg nach Heidelberg wieder auf die Fresse falle und du alleine fahren musst:

    der Weg zweigt an der Schutzhütte halb links ab (nicht links rückwärts). Da der Weg frisch neu hergestellt wurde (leider geschottert), erscheint er jetzt als Hauptweg, so dass der "Zollstock" trotz einer Spitzkehre auch ohne Karte und Navi nicht mehr zu verfehlen ist.

    Der Schotter ist gutmütig. Man muss sich schon etwas doof anstellen, um einen Platten zu bekommen.
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Stocksberg: Alternative zum Anstieg über Stocksberg

  • Nachtrenner, 14.06.2021, 00:08 Uhr
    Ich bin heute von Prevorst her gekommen und hier kann man auf etwa 520 m Höhe nach rechts zu einem beschilderten Parkplatz abbiegen und gleich wieder links. Hier geht die Steigung mit bis zu 10% los, am Sendeturm fährt man rechts und über ein paar Meter Wiese an der Schranke vorbei bis zu der Bank. Der Weg runter ist mit einer normalen Rennradbereifung schon fast grenzwertig, da der Weg wirklich in einem schlechten Zustand ist, bei Nässe würde ich es hier nicht probieren.

    Gruß Rainer
  • kletterkünstler, 14.06.2021, 13:01 Uhr
    Deswegen würd ich ihn auch nur andersherum fahren ;-)

    Dass der Gipfel keine Sackgasse ist, ist mir bekannt, auch dass der Weg zum von dir genannten Parkplatz in deutlich besserem Zustand ist - den bin ich schon mit Rad und Schlitten runter ;-) Zum Zeitpunkt der Beschreibungen war mir das vielleicht noch nicht bewusst. Hab mich erst über deinen Kommentar gewundert, dann aber festgestellt, dass das in den Texten tatsächlich nicht erwähnt ist. Also hab ich mich wohl beim ersten Mal vom Gras abhalten lassen und bin wieder den kaputten Weg nach Stocksberg runter. Ist ewig her.
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Schwarzensee: Salzkammergut

  • Salai, 13.06.2021, 18:57 Uhr
    Hallo,

    mir fiel zufällig auf, dass dieser Pass nicht in der Passjagd für das Salzkammergut aufscheint.

    kann man dies selbst ändern? Oder nur das Redaktionsteam?

    viele Grüße
    Micha
  • Torsten, 13.06.2021, 19:25 Uhr
    Hi Micha,
    der Schwarzensee ist den Salzachtaler Alpen zugeordnet und nicht dem Salzkammergut.
    Schöne Grüße, Torsten
  • kletterkünstler, 13.06.2021, 19:30 Uhr auf Torsten
    Beides geht nicht? Hab nämlich gerade das Salzkammergut ergänzt. Die benachbarte/nahgelegene Scharflinger Höhe liegt ja auch in selbigem.
  • Torsten, 13.06.2021, 20:45 Uhr auf kletterkünstler
    Keine Ahnung ..... Jan fragen?
  • Salai, 14.06.2021, 09:09 Uhr
    Hallo Zusammen,

    dank der Überarbeitung von Kletterkünstler ist momentan mal beides am Pass ersichtlich.
    Jedenfalls danke für eure rasche Rückmeldung.

    Viele Grüße,
    Micha
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Ehrenbürg: Für Radfahrer gesperrt

  • Christian Kranert, 13.06.2021, 20:04 Uhr
    Trotz Asphaltierung sind beide Aufstiege für Radfahrer gesperrt. Angesichts der schmalen Straße und des regen Wandererverkehrs ist das auch durchaus nachvollziehbar. Wenn man also da hoch will (der Ausblick lohnt sich sicherlich ?), dann entweder zu Fuß oder, wenn man sich unbedingt über die Beschilderung hinwegsetzen muss, dann vielleicht eher an einem kühlen Dienstagmorgen im November, wenn sich der Besucherverkehr in Grenzen hält.

    Die Südauffahrung ist aber auch bis zum Parkplatz schon sehr ansehnlich ?
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Kalchreuth: Lohnt nicht

  • Christian Kranert, 13.06.2021, 19:54 Uhr
    Der "Pass" wurde bei mir trotz zig Durchfahrten bisher kein einziges Mal erkannt trotz korrekter GPS-Koordinaten, ist aber eigentlich auch egal. Kalchreuth ist zwar irgendwo ein "bedeutendes" Drehkreuz für Radfahrer aus allen Himmelsrichtungen, insbesondere aus Nürnberg und Erlangen, aber Passqualitäten würde ich der Anhöhe schlicht abschreiben.

    Randbemerkung: Der Radweg aus Richtung Neunhof ist so ziemlich der furchtbarste in der Gegend. Schmal (vielleicht 1,50m), in beide Richtungen zu befahren und bei halbwegs passablen Bedingungen von Radfahrern, Fußgängern und gelegentlich anderen Exoten stark frequentiert. Dazu kommt noch die teils schlechte Fahrbahnqualität (Wurzeln, die den Asphalt hochdrücken; Holz vom Wald, dass auf der Straße liegt) und einmündende Wege. Kurz: Eigentlich ist der Weg nur ein lästiges Übel (in Ermangelung von befestigten Wegen im Wald), ansonsten macht das Fahren da lang wenig Spaß. Oder ganz kurz: Lohnt nicht.
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Burg Feuerstein: GPS-Koordinaten des Passes

  • Christian Kranert, 13.06.2021, 18:07 Uhr
    Der Anstieg ist schon allein wegen der Serpentinen auf beiden Seiten ein Highlight, ich persönlich finde die Westseite sowohl hoch als auch runter schöner als die Ostseite von Ebermannstadt. Erfreulicherweise hatten mich bei meinem bisherigen zwei Befahrungen auch die Motorradfahrer in Ruhe gelassen, obwohl das eigentlich von der Straßenführung die Motorradrennstrecke schlechthin sein dürfte. Könnte allerdings auch an der rigorosen Polizeiarbeit liegen (bei einer Befahrung waren zwei temporäre, autonome Blitzer aufgebaut, zusätzlich wurde gelasert und allgemeine Verkehrskontrolle durchgeführt).

    Zum Betreff: Die Passposition liegt aktuell direkt vor Burg Feuerstein an einer für die Durchfahrt gesperrten, mit einer Schranke geschätzten Privatstraße. Das liegt dabei nur wenige Meter von der eigentlichen Straße entfernt, führt aber dazu, dass 99% der Befahrungen nicht automatisch erkannt werden (bei mir wurde immerhin eine Befahrung bis zur Schranke erkannt). Ich schlage deshalb vor, die Koordinaten auf 49.78454, 11.160000 zu verlegen.
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Hetzleser Berg: Durchfahrtsbeschränkung

  • Christian Kranert, 13.06.2021, 17:58 Uhr
    Der Anstieg auf Schotter im Wald ist schon ein Highlight in der Gegend. Die Straße ist grenzwertig zu befahren, geht aber prinzipiell auch mit Rennradreifen. Leider ist die Durchfahrt (mittlerweile?) für Radfahrer gesperrt, was bei Hochbetrieb an dem Anstieg einerseits verständlich ist (viele Wanderer sowie Autos, die zum/vom Parkplatz fahren), andererseits aber natürlich auch absurd, da Kfz da nach Belieben langfahren dürfen. Gefühlt juckt das aber auch keinen Radfahrer vor Ort, ich bin da noch nicht lang, ohne dass mir mehrere Radfahrer entgegenkamen. Dennoch würde ich empfehlen, wenn es denn sein muss, ausschließlich zu den "Nebenzeiten" mit dem Rad die Schotterstraße zu befahren, ansonsten zieht man sich dann doch auch zu Recht den Unmut aller anderen zu.
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Schönes Feld: als Radweg ausgeschildert

  • Martin K, 13.06.2021, 15:40 Uhr 13.06.2021, 15:41 Uhr
    Die Strecke ist inzwischen als regionaler Radweg (grüne Pfeile) ausgeschildert (Thälendorf < - > Sundremda) inklusive der Aufhebung des Sperrschildes für Radfahrer. Die Weiterfahrt entlang der neu trassierten Bundesstraße ist getrennt vom Autoverkehr möglich, zumindest bis zum Abzweig nach Sundremda.
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Großer Kalmberg: Strava Segment

  • Martin K, 13.06.2021, 14:24 Uhr 13.06.2021, 14:26 Uhr
    Das letzte Stück, welches beide Auffahrten gemeinsam haben, wird im wesentlichen von diesem Segment abgedeckt: https://www.strava.com/segments/18965431 Inklusive einer Schranke, die sich schlecht umfahren lässt - ich bin lieber abgestiegen.
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Berggasthof Jederer: 03.07.2018

  • RunningMan2010, 03.07.2018, 16:26 Uhr
    Bin heute mal hinauf gefahren, da ich eine kleine Variante für meine Touren suchte. Was die Auffahrt abgeht, kann ich Gesagtes nur bestätigen. Leider ist der Gasthof derzeit wohl in einer Neubauphase und aus der Belohnung wurde nichts.
  • Roxer, 12.06.2021, 22:41 Uhr
    Nach Auskunft des neuen Besitzers gibt es den Berggasthof schon seit 6-7 Jahren nicht mehr.
    Das Haus ist jetzt der Altersruhesitz einer Industriellenfamilie.
    Mit dem Hausherrn hatte ich heute dsbzgl. eine längere nette Unterhaltung.
    Die Auffahrt ist mittlerweile ziemlich ruppig und aufgebrochen. Die Abfahrt macht mit dem Rennrad keinen Spaß.
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Postalm: neues Video 2021

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Dolomiten-Giro 2021: Wettertechnisch eine Punktlandung..

  • Gast, 12.06.2021, 18:22 Uhr
    nach diesen greislichen Frühjahr . Gratuliere zu dieser planerischen Weitsicht (bin selbst gerade etwas weiter östlich Lienzer Dolomiten und Karnische , als Zeitmillionär konnte ich mir ja diese Rosine rauspflücken ) . Und es bleibt mit hoher Wahrscheinlichkeit die komplette Woche Superwetter , allerdings mit onda di calore ;-)
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Neckeroda: Haufeld

  • Martin K, 12.06.2021, 16:37 Uhr 12.06.2021, 16:52 Uhr
    Vom selben Startpunkt in Teichel aus gibt es eine schönere und ruhigere Auffahrt nach Haufeld, was auf etwa derselben Höhe wie Neckeroda liegt, sodass auch rund 130 Hm auf 3.5 km zusammen kommen. Diese Straße bietet sich dann zur Weiterfahrt nach https://www.quaeldich.de/paesse/rittersdorf-pass/ an, von wo aus wiederum drei Möglichkeiten für eine Abfahrt in's Ilmtal bestehen.
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Talsperre Schönbrunn: Meinung zur Relevanz

  • Martin K, 05.05.2021, 17:04 Uhr
    Hallo,
    hier mal meine Meinung zu diesem "Pass": Die Auffahrt von Schönbrunn ab dem Abzweig von der L 1137 geo:50.5226,10.8784 östlich der Schleuse hinauf zur Staumauer ist auf jeden Fall lohnend und erfüllt mit ca. 2,4 km und 110 Hm die Kriterien. Die Weiterfahrt ab der Staumauer, egal ob links oder rechtsherum (zum hier genannten Pass oder dem https://www.quaeldich.de/paesse/schleusenberg/ ) bringt dann nicht mehr viele Höhenmeter, nur Strecke (die sich vor allem lohnt, wenn man die Talsperre vollständig umrunden möchtet.) Daher würde ich beide nur als Ergänzung / Weiterfahrt vorschlagen und es bei einer einzigen Auffahrt belassen, die an der Staumauer endet.

    Herzlich
    Martin
  • Uwe, 05.05.2021, 18:18 Uhr
    Hallo Martin!

    Als "Pass" habe ich die Runde um die Talsperre nicht wirklich in Erinnerung, aber landschaftlich ist die Strecke wirklich wunderschön und es lohnt sich auch trotz Schotteranteil, die Runde komplett zu fahren. Ich war dort vor einigen Jahren mal an meinem 50. Geburtstag mit dem Rad unterwegs und habe die Runde bei allerfeinstem Frühlingswetter zu relativ morgendlicher Zeit erlebt. Im weiteren Verlauf des Tages kamen noch mal ca. 120 km und gut 2000 Hm in ähnlich schöner Umgebung dazu.

    Ob der "Pass" relevant ist, kann ich nicht sagen. Die Landschaft ist jedenfalls relevant und gehörte für mich damals zu einem gelungenen, runden Geburtstag.

    Viele Grüße, Uwe
  • Martin K, 05.05.2021, 18:24 Uhr
    Hallo Uwe,

    keine Frage, die Runde um die Talsperre ist eine feine Sache. Da ich auf der anderen Seite des Rennsteigs lebe, fahre ich meist von oben heran und auch wieder zurück. Mir ging es mit der Anmerkung nur darum, dass man hier nicht künstlich zwei Pässe definieren sollte, wenn es eigentlich nur den einen ernsthaften Anstieg, nämlich den zur Staumauer gibt. Über Schotter kann man allerdings ganz verschieden weiter hoch fahren, bis zum Rennsteig oder nach Frauenwald.

    Schön, dass du so schöne Erinnerungen an deinen Fünfzigsten hast!

    Martin
  • Jan, 05.05.2021, 18:43 Uhr
    Interessant, Martin, danke. Dein Vorschlag wäre also, die beiden neuen Vorschläge von Fleischooo zusammenzulegen und zwar auf der Staumauer?

    Herzliche Grüße, Jan
  • Martin K, 05.05.2021, 18:46 Uhr
    ja genau, das meine ich. Dazu passt dann auch der Name "Talsperre Schönbrunn".
  • Jan, 05.05.2021, 18:55 Uhr 05.05.2021, 18:55 Uhr auf Jan
    Super, danke

    tobsi : das hört sich doch gut an, setzt du das so um?
    Ich hoffe, du liest hier mit.
    Tobsi ist der zuständige Redakteur.
    Herzliche Grüße, Jan
  • Fleischooo, 12.06.2021, 16:03 Uhr
    Gute Idee, das zusammenzulegen. Ich selbst habe die Auffahrten - und Weiterfahrten - nach und nach entdeckt ;-)

    Bis zur Staumauer (und beim Schleusenberg auch im oberen Teil) ist die Auffahrt sportlich halbwegs anspruchsvoll. Oben folgt die Kür: Rund um die Talsperre ist die Landschaft selbst für Thüringer Verhältnisse ein Traum.

    Herzliche Grüße, Stefan
  • Martin K, 12.06.2021, 16:09 Uhr
    hehe, wie meinst du das "die Landschaft selbst für Thüringer Verhältnisse ein Traum" ?
    In Thüringen, noch dazu im Thüringer Wald, erwarten die meisten Menschen doch traumhafte Landschaften - oder etwa nicht? ;-)
  • Fleischooo, 12.06.2021, 16:12 Uhr
    Klaro! Selbst dort - finde ich - ragt die Talsperre Schönbrunn heraus. Heißt ja auch SCHÖNbrunn ;-)
  • Martin K, 12.06.2021, 16:17 Uhr 12.06.2021, 16:21 Uhr
    Korrekt. Der Thüringer Wald ist dort besonders schön, wo die Fichtenmonokulturen fehlen und ein natürlicherer Mischwald das Auge erfreut. Das ist ein an einigen Hängen rund um die Talsperre der Fall.

    PS: Ich habe schon vor längerer Zeit zwei kml-Dateien von den Auffahrten an Tobias aka https://mein.quaeldich.de/tobsi geschickt, dazu Fotos in meinem Profil hinterlegt. Weder per E-Mail noch hier in den Kommentaren bislang eine Reaktion, hmm. Wir würden den Redakteuren ja gern helfen, sofern das gewünscht ist ... ansonsten hilft natürlich Geduld und selbst die Landschaft weiter zu erkunden :-)
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Schleusenberg: Talsperre Schönbrunn

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Einfirst: Danke für den Vorschlag!

  • Martin K, 12.06.2021, 13:27 Uhr 12.06.2021, 13:31 Uhr
    Von dem Aussichtspunkt wusste ich nichts, als ich an der beschriebenen Stelle die Autobahn überquerte und dann weiter nach Hinternah fuhr. Diese Abfahrt ist auf einem kurzen Stück (anders als die beiden Auffahrten) nicht asphaltiert, war aber trotzdem mit dem Rennrad gut machbar.

    Es ist schon interessant, dass mit der Autobahn auch exta Radwege von sehr guter Qualität gebaut wurden, selbst wenn die keinen großen touristischen Nutzen bringen - jedenfalls solange die Verbindung nach Hinternah nicht auch als Radweg ausgebaut / ausgeschildert ist. Daher finde ich es gut, dass die Strecken hier erwähnt werden!
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Fellerhof: Passbild

  • blackbug, 11.06.2021, 14:38 Uhr
    In meinem Profil gibt es ein Ordner zu dem Pass. Das Bild könnt ihr gerne nutzen.
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Vrbatova bouda: »Goldhöhen-Baude«?

  • JSM, 09.06.2021, 09:58 Uhr
    Ahoi! Macht diese deutsche Bezeichnung Sinn - die Vrbatová-Baude wurde erst 1964 errichtet, knapp zwanzig Jahre nach der sudeten-deutschen Zeit? Soweit ich recherchiert habe ist es auch kein »Ersatzneubau« einer bestehenden Hütte mit betreffs genanntem Namen.

    VG, Jan
  • AP, 09.06.2021, 11:05 Uhr
    Der Name taucht so in manchen Internetquellen auf. Natürlich wäre es korrekt, auf deutsch Vrbata-Baude zu sagen.



    Gruß
  • Droopy, 09.06.2021, 12:27 Uhr
    noch korrekter wäre es hier auf vrbatova bouda als Passname zu kennzeichnen und als Zusatz auf dt. ,,Goldhöhe" (ohne Baude) zu ergänzen
    just my 5 cents
  • AP, 09.06.2021, 20:22 Uhr auf Droopy
    Ne shvatitim. Vrbatova ist doch Passname?
  • Droopy, 10.06.2021, 12:44 Uhr auf AP
    Ja gesehen, war nur ein Wunsch der Ergänzung, z.Zt wird ja fast jeder Passeintrag hier namentlich hinterfragt und geändert
  • AP, 10.06.2021, 14:19 Uhr auf Droopy
    Nichts ist halt für ewig. Demnächst müßte frau auch die alten Beschreibungen gendergerecht ausbessern.
  • Droopy, 10.06.2021, 14:30 Uhr auf AP
    oder direkt canceln, ich schäme mich das ich da überhaupt langgefahren bin
    https://www.quaeldich.de/paesse/mohren-pass/
  • AP, 10.06.2021, 15:50 Uhr auf Droopy
    Erschütternd.

    Wenigstens zeigst du verspätet Reue, das spricht für dich.
  • apfelstrudel, 11.06.2021, 12:45 Uhr auf Droopy
    Vom Mohrenwirt ganz zu schweigen.

    https://www.mohrenwirt.at/

    War sogar eine QD-ÜN-Destination. Ich versinke gerade vor Scham;)
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Coll de la Garga: Südanfahrt

  • AP, 10.06.2021, 14:16 Uhr 10.06.2021, 18:23 Uhr
    Die Straße von Süden zum Paß ist mittlerweile wieder hergestellt worden und kann ganz normal befahren werden. Es gibt außer dem Einstieg durch das Flußbett noch ein zweites Betonstück, nämlich eine relativ steile Rampe auf dem dritten Kilometer.

    Nichtsdestotrotz ist die Strecke bei oder nach Sturzregen nicht zu empfehlen, weil es halt keine Brücke über den Fluß gibt. Und der könnte je nach Wetterlage durchaus Wasser führen.

    Am Abzweig steht übrigens kein Schild.
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Herresthal: Flickenteppich

  • Eifelkletterer, 09.06.2021, 18:14 Uhr 09.06.2021, 18:15 Uhr
    Die Ostauffahrt von Euren ist, besonders im unteren Abschnitt, ein übler Flickenteppich. Für die Abfahrt zurück ins Moseltal habe ich die Straße nach Igel genommen, sie ist in einem ausgezeichneten Zustand.
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Passo San Giacomo: Sackgasse überwunden

  • Elch76, 09.06.2021, 15:30 Uhr
    Hallo Zusammen
    Wir haben es der wilden Hilde und ihrem Ehemann gleich getan. Es hat sich mehr als gelohnt!
    Von Airolo fuhren wir auf der Nufenenpassstrasse bis zur Alphütte Paltano auf 1875m. Von dort an zogen&schoben auch wir unsere normalen Strassen-Stahlesel zum Passo San Giacomo hinauf.
    Der Bergweg windet sich steil in rund einem Dutzend Kehren die Nordflanke hoch. Turnschuhe oder Outdoor-Sandalen sind absolute Pflicht, mit Veloschuhen für Klickpedalen ist man definitiv aufgeschmissen. Nach rund 300 Höhenmeter (ca. 90 Min harte Arbeit) führt der Wanderweg über sanfte Alpwiesen noch rund 130 Höhenmeter auf den Pass, wo die Landesgrenze Schweiz/Italien verläuft. Diese Wegstrecke ist teilweise sogar fahrbar. Vor der endlos langen Abfahrt stärkten wir uns mit einem feinen Mittagessen im Rifugio Maria Luisa des ital. Alpenclubs.
    Das war im September 2020
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Laguz-Alpe: Sackgasse überwunden

  • Elch76, 08.06.2021, 21:47 Uhr 08.06.2021, 21:47 Uhr
    Wir schoben die Räder das steile Zufahrtssträsschen zur Oberen Laguzalpe hoch und dann trugen wir unsere Stahlesel den Berg hoch und überquerten die Lange Furka, wobei bereits die ersten Schneeflocken fielen. Es ist ein Bergwanderweg, also zumindest Turnschuhe oder Outdoor-Sandalen sind Pflicht, mit Veloschuhen für Klickpedalen ist man definitiv aufgeschmissen. Es war ein harter Kampf bis zur Bergstrasse am Formarinsee, aber dafür erfreute die gefühlt unendlich lange Abfahrt bis Lech umso mehr! Das war im Okt 19
  • Uwe, 08.06.2021, 23:17 Uhr
    Hallo!

    Das kleine Sträßchen habe ich letzten Sommer (2020) auch gesehen, aber für mich verworfen, obwohl ich mit dem Crosser mit Untersetzung in der Gegend war. Es ist wohl erst vor wenigen Jahren ausgebaut worden und die Obere Laguzalpe wird demnach auch erst seitdem genutzt. Früher haben sie das Vieh jeden Abend runter getrieben zur Laguzalpe und dort versorgt. Lange Furka / In der Eng usw. sind wir früher oft zu Fuß durch gekommen, jetzt aber schon länger nicht mehr. Bei einer Wanderung um die Rote Wand kommt dort durch.

    Für mich ist Laguz einer der schönsten Talabschlüsse, die ich kenne.

    Viele Grüße, Uwe
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Col Pierre du Moëllé: Von Leysin

  • Camea, 08.06.2021, 22:07 Uhr
    Auch sehr schön als Einstieg für eine Rundtour mit Col des Mosses oder Col de Pillon ist in Leysin zu starten. Über ein herrliches Alpsträsschen (Route du Fer und Chemin de Solepraz) mit Traumpanorama und leichtes Auf und Ab zum Col.
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Passo Pordoi: Di

  • el_zet, 05.06.2021, 09:52 Uhr
    Wird mir ja langsam peinlich, aber ich fürchte, auch hier ist ein di zu viel. Es reicht passo Pordoi. Siehe Passphoto.

    Für uns Germanen klingt's wohl einfach italienischer mit ein paar da oder di.
  • Gast, 05.06.2021, 12:36 Uhr
    Auch bei ihm ist ein "di" zuviel https://www.quaeldich.de/paesse/passo-di-campolongo/

    Auch hier https://www.quaeldich.de/paesse/?Name=Gr%F6dnerjoch . Da komischerweise nicht https://www.quaeldich.de/paesse/?Name=passo+sella

    Ja , es klingt ausländischer , ebenso wie z.B. Lambortschini oder Karmann Tschia oder Biantschi......

    Der Deutsche und das Land in dem die Tschitronen blühen !

    ;-)
  • el_zet, 05.06.2021, 13:02 Uhr
    Wo
  • Gast, 05.06.2021, 15:44 Uhr
    Eine geheimnisvolle Macht im Hintergrund hat plötzlich die "di`s " verbannt ;-)
  • Uwe, 05.06.2021, 17:44 Uhr auf 0
    Hallo!

    Ich habe ja keine Ahnung von der italienischen Sprache, auch wenn ich den Klang der Sprache mag. Aber wenn man Fotos von Passschildern aus vergangenen Zeitaltern ansieht, findet man bei manchen Pässen, dass es das "di" schon mal gab und später nicht mehr. Auch die Kartografie ist sich nicht immer einig. Und wenn man dann noch Wikipedia zu Rate zieht (besonders schlimm sind da manchmal die Diskussionsseiten, wo man "sich die Köppe einschlägt" für gespaltene Haare), weiß man nachher gar nicht mehr, nach was man denn ursprünglich mal gesucht hat...

    Ein Langschia wäre auch ein Grund mal nach Italien zu fahren ;-)

    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 05.06.2021, 18:40 Uhr auf Uwe
    Na ja , die hier in Rede stehenden Pässe haben halt mal "common sense" mäßig das "di" nicht (mehr) dabei.Ein Sprachwissenschaftler könnte es ev. erklären . So gibt es dann z.B. wieder den Col di Lana (bei den 3 Zinnen).Das "di" ist eine Präposition und leitet im italienischen üblicherweise den Genitiv ein.Weitere Beispiele : il duomo di Milano , la citta di Torino , un pezzo di pane.Als Präposition wir "di" verwendet im Sinne von "von , über , vor , als , mit " etc etc..Entgegen landläufiger Ansicht ist italienisch keine leichte Sprache . Ich habe 4 Jahre in Italien gelebt und gearbeitet (wollte eigentlich mein Leben für immer dort hin verlegen , haben aber meine Nerven nicht mitgemacht;-) und italienisch in meiner Fachsprache und umgangsprachlich gelernt. Schwierige Texte in gehobenen Tageszeitungen oder Büchern - da tue ich mich nach wie vor schwer , bin allerdings auch nicht mehr so in Übung.Für die Gazzetta dello Sport ciclismo reichts aber immer noch.Und fürn Wetterbericht.Und fürs bestellen vom mantschare...

    Cazzo ;-)
  • Uwe, 05.06.2021, 19:03 Uhr auf 0
    Beim Passo d'Aprica oder Passo dell'Aprica wird es auch komisch. Aber so schön ist er nicht, dass man da extra hin müsste, um mal ein Passschild (immer schön mit 3 "s") zu suchen und abzulichten.

    Schpagetti Bolonäse mit Parmesan Käse und einen Vino rosso bitte.

    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 05.06.2021, 19:14 Uhr 05.06.2021, 19:15 Uhr auf Uwe
    oder wie der Kollege aus Duisburg Ruhrort auf Urlaub in Tschesolo zu sagen pflegt : Hallo Kameriäre , isch hätt mal watt vor mantschare , aber dalli , sonst jibbet watt auf de Mütz
  • velles, 06.06.2021, 12:42 Uhr 07.06.2021, 19:11 Uhr
    Hallo,

    italienisch speisen kann ich bieten - habe gestern nach dem Brotbacken noch 12 Pizzen gemacht - eine davon


    Grüße

    Markus

    PS: hm hätte ein Bild eingefügt, kann es auch in der Vorschau sehen, aber dann ist es weg. Ok dann halt noch ein Link: Pizza
  • Gast, 07.06.2021, 17:17 Uhr 07.06.2021, 17:30 Uhr auf velles
    Hai mangiato le 12 pizze da solo o le ha mangiate il cane?

    ;-)

    P.S. Markus , könntest Du bitte umgehend für besseres Radwetter im Tirol sorgen . Ich zahle hier eine Unsumme an Zweitwohnungssteuer und erwarte eine entsprechende Gegenleistung in Form von störungsfreiem Bergwetter.....
  • velles, 07.06.2021, 19:10 Uhr 07.06.2021, 20:18 Uhr
    Hallo Günter,

    ich bin leider nicht Petrus... ;-)

    für die 12 Pizzen hatte ich familiäre Unterstützung durch meine Frau, die beiden Söhne, deren Freundinen und Kollegen. (Also total 9 Esser)
    ach ja und gerade steht Sugo am Herd

    Grüße

    Markus
  • Gast, 07.06.2021, 21:22 Uhr 07.06.2021, 21:25 Uhr auf velles
    ...die Gsiberger , den ganzen Tag nur ans essen denken ;-)

    Ähh , nur mal so , ist die beschriebene Orgie von den tirolerischen Kontaktbeschränkungen abgedeckt ? Oder ist in ein paar Tagen in orf.at zu lesen : neuer gewaltiger cluster mit der delta-Variante nahe Innsbruck .......
  • velles, 07.06.2021, 22:23 Uhr auf 0
    Hallo Günter,

    tja den ganzen Tag nicht, aber schon was wichtiges.... (ach ja und auch gerne franz. Gerichte)

    Grüße

    Markus
  • Gast, 08.06.2021, 15:26 Uhr auf velles
    Da hammas schon https://tirol.orf.at/stories/3107261/

    Und das wegen 12 Pizzen , na toll ;-)
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Eisenach: Bild zum Pass

  • blackbug, 08.06.2021, 14:17 Uhr
    In meinem Profil gibt es ein Ordner zu dem Pass. Die Bilder könnt ihr gerne nutzen.
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Cloef: Bild zum Pass

  • blackbug, 08.06.2021, 14:16 Uhr 08.06.2021, 14:16 Uhr
    In meinem Profil gibt es ein Ordner zu dem Pass. Das Bild könnt ihr gerne nutzen.
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Valldemossa: Passsteckbrief - Korrekturvorschläge

  • Da Reverend, 08.06.2021, 10:39 Uhr
    Hallo zuständiger Redakteur,

    ich schlage folgende Korrekturen vor:

    Allgemeine Beschreibung (Text): Ortsbezeichnung S'Esgleita muss heißen S'Esgleieta.

    Beschreibung Südauffahrt (Titel und Text): Ortsbezeichnung S'Esgleita muss heißen S'Esgleieta.

    Beschreibung Schmale Südauffahrtsvariante (Text): Mit einem Lächeln erreicht man den Trubel der Fußgängerzone Valldemossas (entferne "Port de", denn Port de Valldemossa bezeichnet den einige km entfernten Hafenort, hier ist vom Bergdorf Valldemossa die Rede).

    Freundliche Grüße,

    Markus
  • Jan, 08.06.2021, 10:44 Uhr
    Recht hast du, ist eingebaut!

    Danke sagt Jan
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Wangener Höhe: Alternativauffahrt

  • Nachtrenner, 12.10.2020, 00:33 Uhr 13.02.2021, 23:25 Uhr
    Ich bin heute weil ich mir die Beschreibung nicht genau genug angeschaut eine etwas andere Auffahrt hoch, die glaub ich noch härter und bei leicht feuchten Verhältnissen auf gut 200m Länge nur schwer fahrbar. Ich bin kurz auf etwas feuchteren Untergrund gekommen und ab da war es vorbei mit fahren. Bei zwanzig % Steigung war an ein Wiederanfahren auf ruppigem Kopfsteinpflaster nicht zu denken. Nach mehreren Tagen Trockenheit kann man es vielleicht probieren. Ich bin unterhalb der Kirche nach rechts und dann nach links auf den Staibhöhenweg. Er geht erst human mit 7-8% los wird kurz flach um dann auf 15-18% anzusteigen. Es geht so einige hundert Meter weiter, bis der Asphalt endet. Hier kommt das angesprochene Kopfsteinpflasterstück . Wer es hier hoch geschafft hat ist nur noch hundert Meter vom in der Beschreibung erwähnten Restaurant Onkel Otto. Ab hier ist es nur noch ein gemütliches Weiterrollen bis zum höchsten Punkt. Viel Spaß beim Nachfahren wünscht Rainer
  • jo86, 03.06.2021, 18:09 Uhr 03.06.2021, 18:09 Uhr
    Kann es sein, dass die Variante die im Reiter "Karte" angezeigt wird, und die Beschreibung der Auffahrt nicht übereinstimmen?

    Auf der Karte sieht es so aus, als geht die Strecke über die Haltestelle Landhausstr./Wangener Str. mitten durch Gablenberg hindurch und dann am letzten Stück richtig steil nach oben. Das würde auch zum Höhenprofil, das für die Ostauffahrt angezeigt wird, passen. Die Variante hab ich heute genommen, war auch cool die Schlussrampe hat es wirklich in sich.
  • Nachtrenner, 03.06.2021, 23:13 Uhr 03.06.2021, 23:19 Uhr auf jo86
    Hallo jo86,

    Es stimmt, das Profil passt zur Variante im Kartenaussschnitt, aber nicht zur ursprünglichen Beschreibung von Osten her.

    Ich hatte der Redaktion ein paar Varianten zur Auffahrt von Osten her geschickt, boldi auch, nur so war sie von mir eigentlich nicht gedacht. Beschrieben hatte ich sie eigentlich von der Kreuzung Gablenberger Haupstrasse/ Neue Strasse. So hat sie nämlich eine heftige Durchschnittssteigung, wie du ja selber gemerkt hast. Ich weiß nicht, ob du dich dort auskennst, aber es gibt noch mehr steile bis sehr steile Varianten auf die Waldebene Ost: im TP ist die Staibhöhe als Pass ohne genaue Auffahrtsbeschreibung angelegt, der Start ist hinter dem VW-Autohaus und geht an der rechten Hangseite eines kleinen Tales mit bis zu zwanzig Prozent zum Teil auf Kopfsteinpflaster nach oben. Wenn du einen reinen Strassenrenner hast, könnte das letzte Stück schwierig werden, weil es hier nur bei absoluter Trockenheit mit schmalen, wenig profilierten Reifen einigermaßen Grip hat. Der Weg heißt Zur Staibhöhe. Eine weitere Möglichkeit ist die Steinbruchstraße und dann durch ein kleines Tal namens Froschbeisser auf die Bruckenschlegelstraße rauf zum Raichberg und weiter auf die Waldebene Ost. Es gibt noch mehr mehr oder weniger steile Varianten aus Gablenberg und Umgebung, aber ich hoffe, dass sie bald in den TP übernommen werden. Dann sind sie für alle zu sehen und nicht bloß für die , die diesen Kommentar lesen.
  • jo86, 06.06.2021, 15:35 Uhr
    Hallo Nachtrenner,

    alles klar, so etwas ähnliches hatte ich schon vermutet. Vielen Dank auch für die ausführliche Antwort und die Beschreibung der Alternativen!

    Das ein oder andere werde ich sicher mal ausprobieren - ich bin immer auf der Suche nach neuen und verkehrsarmen Wegen rund um den Kessel. Bisher kannte ich die Gegend um Gablenberg eher vom Wandern, da gibts die Ausblicke mit etwas weniger Quälerei ;)
  • majortom, 07.06.2021, 16:12 Uhr
    Das verstehe ich gerade nicht. Ich hatte doch auch die Varianten von Boldi hierher kopiert, oder etwa nicht?
  • kletterkünstler, 07.06.2021, 16:23 Uhr auf majortom
    Ich kümmere mich gleich um Staibhöhe und Wangener.
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Col de la Croix (Waadt): Geniale Alternative bis Villars-sur-Ollon

  • Camea, 04.06.2021, 12:05 Uhr 05.06.2021, 13:22 Uhr
    Die Südwestauffahrt ist in der Tat bis Villars recht befahren. Von Bex aber deutlich weniger Verkehr als von Ollon. Eine super Alternative ist von Ollon via Panex (und Plambuit) nach Villars. Kaum Verkehr und tolle Aussicht!
  • Jan, 07.06.2021, 09:43 Uhr
    Ah, das sieht in der Tat super aus.

    Ich bin im Juli dort, fahre allerdings in der anderen Richtung. Für die Abfahrt bietet sich vermutlich die Hauptstraße an?

    Herzliche Grüße, Jan
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Stausee Mooserboden: Radtag 2021

  • LED_Light_Emilum, 06.06.2021, 19:09 Uhr
    Leider wurde Coronabedingt der heurige Radtag auf den Mooserboden abgesagt :(
    Wenn es Neuigkeiten(Termin etc.) bez. Radtag 2022 gibt, gerne hier reinstellen
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Maria Ettenberg: neues Video

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Reschener Alm: Aussicht

  • gigi, 06.06.2021, 10:50 Uhr
    ..die Aussicht ist wirklich fein :-)

  • Uwe, 06.06.2021, 11:55 Uhr
    Wunderschön! Danke!
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Altendambacher Höhe: Schönste Auffahrt Thüringens zerstört

  • Reinhard, 10.07.2016, 18:55 Uhr
    Die meiner Meinung nach schönste Passauffahrt Thüringens von Suhl-Heinrichs auf den Keulroder Berg (Altendambacher Höhe) ist leider inzwischen auf den letzten 1,3 km vorm höchsten Punkt grob geschottert. Mir ist unklar, welche Idioten (Tschuldigung!) die Zerstörung des brauchbaren Asphalts veranlasst haben.
    Man kann sicher immer noch mit dem Rennrad hoch oder wie wir heute runter fahren, aber die Freude ist halt etwas getrübt. Der Rest der 8-km-Auffahrt ist weiterhin purer Genuss!
    (Beschreibung passe ich noch an.)

    Sonnigen Gruß aus dem Thüringer Wald, Reinhard
  • Flugrad, 11.07.2016, 23:02 Uhr
    Hallo Reinhard,

    das ist vermutlich das opus einer "Ökopunkte-Aktion" - heißt: wenn ich irgendwo eine Autobahn durchs Biotop lege, kann ich das inzwischen skrupellos machen. Ich muss nur "ausgleichen". Und wo gleicht man am bestenaus? Richtig: wir "entsiegeln" Wege, wo ohnehin niemalsnie ein Porsche Cayenne entlangbrettert. Solcher Unsinn zulasten der wirklichen Ökomobillität findet sich am Bodensee auch. Nur: dort richtet man bisher zumindest die Wege i.d.R. trotzdem noch so gut her, dass sie meist immer noch (bedingt) rennradtauglich sind. Und abgesehen davon: dortzulanden sind sie nicht so schön (wenn man den Bildern trauen darf) und es gibt zumindest für den Flottradler meist trotzdem noch gute Alternativen

    Gruß

    Ulrich
  • Velocipedicus, 13.07.2016, 21:42 Uhr
    Hallo Reinhard,
    ja das kann ich bestätigen. Ich war auch entsetzt, wütend, empört usw.......
    Am 07.05.2016 war ich dort, wollte auch schon ein Kommentar setzen. Einen Einheimischen habe ich gefragt, weshalb das geschottert wurde, er meinste, das sei wohl wegen Holzfällarbeiten geschehen.

    Beste Grüße aus dem Maintal, Marcus
  • Reinhard, 13.07.2016, 22:32 Uhr auf Velocipedicus
    Hallo Marcus,

    so ganz muss ich jetzt aber nicht verstehen, warum Holzfällarbeiten mit asphaltierten Sträßchen im Widerspruch stehen, oder?
    Wirklich schade um die Strecke! Kennst du sie auch noch im vorherigen, besseren Zustand?

    Und danke für die Antwort! Hatte doch glatt vergessen, die Beschreibung wie versprochen anzupassen!

    Schöne Grüße aus Jena, wo es (baustellenbedingt) derzeit auch gefühlt mehr Schotter- als Asphaltstraßen gibt. ;)
  • kletterkünstler, 14.07.2016, 00:35 Uhr auf Reinhard
    Hallo Leidtragender,

    hier sind es die Folgen des schweren Unwetters, die Radler einschränken. Muss hier auch mal posten, welche Steigen noch gesperrt sind, dazu die Bahntrassse von Künzelsau hoch aufs Plateau, die ich gerne nutze, weil man es da so schön locker abseits des Verkehrs rollen lassen kann. Sollte mir vielleicht mal einen neuen Besen zulegen (der stand im überschwemmten und verschlammten Keller) und den Kocher-Jagst-Radweg zumindest in Ortsnähe ein wenig fegen. Ein, zwei kleine Sandbänke hat es da noch, aber eigentlich nicht weiter dramatisch.

    Die Renaturierung schöner, einsamer Wege kenne ich auch. Bsp. Kermeter oben raus oder auch eine Variante zum Weißen Stein im Odenwald oder Mont Rigi in Belgien.
  • Hilgi86, 27.07.2016, 21:18 Uhr
    Oh sehr schade, da waren wir vor zwei Jahren auch noch unterwegs. War ne sehr schöne Auffahrt. Leider hat man auf solche Entscheidungen keinen Einfluss. Will das auch nicht grundsätzlich verteufeln. Manchmal gibt es gute Gründe um so etwas zu veranlassen. Manchmal aber auch nicht. Naja, es gibt ja zum Glück noch genügend Asphalt in DE wo man fahren kann.
  • Martin K, 06.06.2021, 07:17 Uhr
    Danke für die Änderung!
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Foce a Giovo: Bewertung(-skriterien)?

  • illusioni, 05.06.2021, 10:43 Uhr
    Recht viel näher kann man mit dem Rennrad der Natur nicht sein.

    Aus RR-Sicht verstehe ich die sehr positive Bewertung jedoch nicht. Die Straße ist im unteren Teil gut. Der Asphalt wird dann aber zunehmend schlechter und verschwindet mehrere Kilometer vor dem Pass komplett und wird zur grobschottrigen Forststraße. Fotos hänge ich an.

    Ich fahre schon auch einmal mit dem Carbonrenner über einen Kiesweg. Wissend, was mich hier erwartet, wäre ich jedoch allenfalls mit dem Mountainbike losgezogen.




    => Sehr schöne Landschaft. Schön abgelegen und quasi kein motorisierter Verkehr. IMHO nicht rennradtauglich. Schade ums Material.
  • christoph, 05.06.2021, 16:58 Uhr
    Sorry um Dein Material, aber wie schon in der Passbeschreibung sehr deutlich erwähnt, hätten wir, als bekennende Schotterfans, die Finger davon gelassen, wenn wir gewusst hätten, was da auf uns zukommt. Die Beschreibung habe ich damals auch deshalb geschrieben, weil zumindest aus dem damals verfügbaren Karten in keiner Weise erkennbar war, in welchem Zustand die Straße ist. Eigentlich war das als Warnung gedacht, scheint aber nicht eindeutig genug gewesen zu sein. Sorry nochmals.
  • Uwe, 05.06.2021, 17:52 Uhr auf christoph
    Hallo Christoph!

    Mich machen soche Beschreibungen eher neugierig, einmal nachzusehen, ob der Schreiberling nicht doch etwas übertrieben hat ;-)

    Dein erster Satz in der Beschreibung sagt alles...

    Viele Grüße, Uwe
  • illusioni, 05.06.2021, 18:38 Uhr auf christoph
    Hi christoph,

    Deine Beschreibung ist absolut sprechend und eindeutig. Ich war einfach zu schludrig bei der Suche nach einem schönen Pass in der Gegend und habe (Bekenntnis!) einfach nur Härte und Sternchen verglichen und mir (und meiner Süßen) dann dieses Abenteuer geschossen. ;-)

    Die Bewertungskriterien sagen zu 4* Pässen "Coole Sache. Den fahre ich noch mal." Wenn das bei Dir so ist, dann will ich da auch nicht mit einer anderen Bewertung reinpfuschen. Ich habe Deine Beschreibung nachträglich komplett gelesen, und bei "zwei alte Säcke, die keine Lust haben, den gleichen Weg runterzufahren, den sie hochgekommen sind" ist mir das Herz aufgegangen.
  • AP, 06.06.2021, 07:09 Uhr 06.06.2021, 07:11 Uhr auf illusioni
    Die grünen Sternchen waren früher mal Schönheitssternchen.

    Grüße
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Tre Cime di Lavaredo: Auffahrt vom Misurinsee möglich

  • Trironman, 06.06.2021, 06:39 Uhr
    Trotz mehrerer Straßensperren kann der Pass mit Rad befahren werden, 2 Kilometer vorm Gipfel wird die Strecke schmal zwischen den Schneebergen. Oben wie immer eine herrliche Aussicht.
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Sissacher Flue: Nordseite

  • Stollenflitzer, 05.06.2021, 19:45 Uhr
    Wir sind heute im strömenden Regen die herrlich ruhige Nordseite von Wintersingen her hochgefahren. Diese hat drei steile Rampen von 19, 17 und 20 % (in der Reihenfolge) und ist nicht nur deshalb sehr zu empfehlen:)
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Pattenberg: Schöner Anstieg, nicht zu steil. Gasthof aber scheinbar gesc

  • FreeriderMuc, 05.06.2021, 19:43 Uhr
    Schöner schattiger Anstieg, der Gasthof war im Juni 2021 aber scheinbar nicht geöffnet.
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Albtal: Albtal auf unbestimmte Zeit gesperrt

  • Kosa, 09.07.2015, 19:45 Uhr
    Hoi,
    laut aktueller Meldung ist das Albtal auf unbestimmte Zeit gesperrt.
    Schade, Georg
  • karleq, 10.09.2019, 14:17 Uhr
    Die Sperrung besteht immer noch. Trotzdem ist die Straße problemlos zu fahren, es liegt nur wenig Geröll herum. Zurzeit wird geklärt, ob eine grundlegende Sanierung mit Sicherung der Felshänge erfolgen wird. Eine offizielle Befahrbarkeit ist also noch in weiter Ferne.
  • el_zet, 11.09.2019, 09:13 Uhr auf karleq
    Guten Morgen! Danke für die Information, die Strecke reizt mich schon lange. Wie geht das genau, ist da irgendwo eine Schranke, die ich ignoriere/überspringe? Wieviel kriminelle Energie brauche ich, um auf die Strecke zu kommen?
  • Kosa, 11.09.2019, 16:58 Uhr
    Die kriminelle Energie hält sich in Grenzen. Letzte Woche waren die Absperrgitter so weit zur Seite geschoben, dass man auch mit Tempo einfach durchfahren konnte ;-)
  • el_zet, 11.09.2019, 17:27 Uhr auf Kosa
    Danke! Wenn's klappt, werde ich beim Eintrag in die Liste meiner befahrenen Pässe das Datum anpassen, um mich keiner Strafverfolgung auszusetzen.
  • woolee, 26.10.2020, 11:07 Uhr
    Stand diesen Samstag ist die Strecke wirklich RICHTIG gesperrt :(
    Das Absperrgitter ließ sich noch leicht zur Seite schieben, 20m dahinter kommt ein massives Stahlgatter mit Zacken obendrauf. Wer zu viel kriminelle Energie hat, könnte wohl noch klettern (2m hoch), aber weh wird das tun, außerdem mit RR-Schuhen und RR und wenn was passiert, hat man kein Netz...ich glaube, auf kurz oder lang kann man sich diese Option aus dem Kopf schlagen.
  • el_zet, 26.10.2020, 12:45 Uhr auf woolee
    Danke für die Information. Man sollte sowas offensichtlich nicht auf die lange Bank schieben. Vielleicht klappt es doch mal noch irgendwann, ich hoffe noch.
    Nach Befahrungsliste war ein Kollege im August noch dort, vielleicht weiß der einen Geheimtipp.
  • Kosa, 26.10.2020, 16:20 Uhr 26.10.2020, 16:21 Uhr
    Im Sommer wurde die Strecke nochmal richtig dicht gemacht. Offensichtlich waren vorher zu viele Leute dort unterwegs ;-). Dann ist vor einem Monat die Absperrung nochmals verstärkt worden. Siehe hier: https://www.landkreis-waldshut.de/aktuelles/2020/arbeiten-an-absperrung-der-l-154-albtal/

    Es sieht so aus, als würde man Mitte 2021 einen Antrag für die Felssicherungsmassnahmen einreichen wollen. Dieses Jahr war wohl wieder ein naturschutzfachliches Gutachten dran. Das Problem hängt wohl damit zusammen:

    "Die vom Regierungspräsidium Freiburg beauftragten Gutachter kommen laut Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer nun zu dem Ergebnis, dass die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen dazu führen, dass in prioritär geschützte Lebensraumtypen und ge- schützte Arten eingegriffen wird und die Erheblichkeitsschwelle des § 34 Bundesnaturschutzgesetz überschritten wird. Nach der gesetzlichen Systematik des Bundesnaturschutzgesetzes besteht allerdings die Möglichkeit zur Abwendung von Gefahren für Leib und Leben der Verkehrsteilnehmer durch Minimierung der Eingriffe in Verbindung mit den erforderlichen Kohärenzmaßnahmen (Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen) die Hangsicherungsmaßnahmen entlang der Strecke durchzuführen, damit die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden kann."

    Wenn die Schweizer in den Alpen bei jedem Felsabgang so ein Theater machen würden, wären die Schweizer Alpen wohl verkehrsfrei....
  • el_zet, 26.10.2020, 16:26 Uhr auf Kosa
    Auch Dir vielen Dank. "Im Juni wurde die Albtalstrecke nach einem erneuten Felsabgang massiv abgesperrt, um die Durchfahrt von Motorrädern bzw. Radfahrern zu verhindern und auch den Durchgang von Fußgänger zu vermeiden. Dies wurde erforderlich, weil die bis dahin vorhandenen Absperrungen regelmäßig von Unbekannten geöffnet und beschädigt wurden."
    Beschädigt haben sicher die Motorradfahrer.
  • el_zet, 26.10.2020, 16:27 Uhr
    Weißt Du, wie's am anderen Ende aussieht? Man könnte ja von oben runterfahren und wieder zurück.
  • Kosa, 26.10.2020, 20:38 Uhr auf el_zet
    Ich nehme an, dass es auch von Norden kein Durchkommen gibt. Dort ist es noch einfacher, die Löcher zu stopfen und die Sperre bis zum Fels abzudichten. Wenn es irgendwann wieder offen ist, wird die Strecke auch nur gut fahrbar sein, wenn die motorisierte Bikerpest nicht unterweges ist.
  • woolee, 27.10.2020, 12:06 Uhr
    Danke dir für die Infos!
    Ich mein, dass ich bei einer Wanderung vor 2 Jahren etwas über die Mopsfledermaus gelesen habe, die sich (mittlerweile) in einem der Tunnel angesiedelt hat. Ob das nun gerechtfertigt ist oder nicht, möchte ich nicht kommentieren, aber es geht wohl nicht nur um die Absicherung toten Felses.
  • el_zet, 27.10.2020, 12:33 Uhr auf woolee
    War die nicht das Problem bei den Tunneln der Sauschwänzlebahn?
  • sugu, 27.10.2020, 13:26 Uhr
  • el_zet, 27.10.2020, 13:35 Uhr
    Wenn die natürlich jeden Tunnel okkupieren, der ein paar Jahre lokomotiv- oder motorradfrei ist, können sie jetzt auch schon im Albtal sein.
    Fledermäuse sind schon lustig. Wahrscheinlich die einzigen flugfähigen Geschöpfe, denen man Brücken baut.
  • Jan, 18.02.2021, 12:05 Uhr
    Hallo zusammen,

    gehe ich recht in der Annahme, dass es sich hier um den unteren Teil des Albtals zwischen Tiefenfels und Albbruck handelt, und dass die Sperrung immer noch anhält?

    Laut Google ist der Abschnitt nämlich routebar: https://goo.gl/maps/uNHrZY7vL1os8Rkz8

    Die Umfahrung wäre dann über Schachen?

    Herzliche Grüße, Jan
  • karleq, 18.02.2021, 21:11 Uhr
    Ja genau, der Abschnitt zwischen Albbruck und Tiefenstein. Umleitung geht über Schachen, etwas Höhe zusätzlich, und natürlich nicht so schön wie die Tunnelstrecke durchs Tal
  • el_zet, 18.02.2021, 21:57 Uhr
    In diesem Frühjahr soll die Sanierungsplanung kommen, bis wieder auf ist, wird's wohl noch ein Weilchen dauern.
  • Jan, 18.02.2021, 21:59 Uhr 18.02.2021, 22:00 Uhr auf karleq
    Danke sehr ihr zwei!
  • el_zet, 05.06.2021, 10:32 Uhr
    Aktualisierung: Baubeginn im Albtal kommt frühestens in zwei Jahren - Görwihl - Badische Zeitung (badische-zeitung.de)

    Vor 2025 werden wir wohl nicht durchfahren.

    "Der Durchgang der Albtalstraße wird seit einem Jahr mit massiven Verbauten verhindert. Auf Höhe Hohenfels befindet sich ein Zaun mit messerscharfen Klingen..."
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Passo Pordoi: Zustand Fahrbahndecke (zur Information)

  • Da Reverend, 05.06.2021, 08:29 Uhr
    Ostrampe (Richtung Arraba) großteils frisch asphaltiert.
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Altendambacher Höhe: Passname

  • Martin K, 03.06.2021, 21:14 Uhr
    Einen "Keulroder Berg" finde ich auf keiner Karte und Google kennt auch nur diesen Lexikon-Eintrag.
    Dagegen ist "Altendambacher Höhe" auf den mir bekannten Karten und auf den Schildern vor Ort genau so bezeichnet. Daher würde ich den Passnamen ändern. "Wolfsgarten" ist auf einigen Karten ebenfalls verzeichnet und könnte als Ergänzung von "Altendambacher Höhe" stehen bleiben.

    Ansonsten wirklich schöne ruhige Straßen im und am Kleinen Thüringer Wald. War heute erstmals dort!
  • Reinhard, 03.06.2021, 22:56 Uhr
    Ja, das stimmt schon. Nehme an, dass tobsi damals einfach keinen Namen in Karten fand und sich den ausdachte. Für mich ist es deshalb der Keulroder Berg, habe aber dann auch in Strava und auf Karten nur die Altendambacher Höhe gefunden und glaube, dass ich diesen Alternativnamen ergänzt hatte.

    Prinzipiell wäre es ein leichtes, das hier zu ändern. Im Tourenplaner bliebe dann leider der Keulroder Berg. Weiß nicht genau, wie aufwändig und machbar dort eine Änderung wäre.
  • AP, 04.06.2021, 06:34 Uhr auf Reinhard
    Frederic anhauen. Der ändert den Namen händisch. Gleichzeitig sollte man ihm sagen, dass die Verknüpfung zur Beschreibung ebenfalls wieder eingerichtet werden sollte. Bei der Namensänderung im TP wird die nämlich automatisch gelöscht.
  • Reinhard, 04.06.2021, 09:48 Uhr
    Weiß gar nicht, was du meinst ... ;-)

    Schöne Grüße aus Ostthüringen ins Himmelblau,
    Reinhard
  • AP, 04.06.2021, 21:42 Uhr auf Reinhard
    Grüße zurück. Bin gerade in Segorbe, Himmel ist eher bedeckt als blau
  • Gast, 04.06.2021, 22:10 Uhr 04.06.2021, 22:22 Uhr auf AP
    Aha, in Segorbe ! Na ja , da kann nix passieren , da hat`s nen ALDI ;-)

    Auf Malle pissts im übrigen , bin aber nicht dort .

    Gruß nach Spanien (größtenteils nicht mehr auf der RKI blacklist!)
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Höchsten: Stoppomat ist weg

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Vorder Höhi: Strassenzustand Südrampe

  • goobee, 04.06.2021, 14:22 Uhr
    Beim Profil der Südrampe stimmt die Route auf der Karte nicht ganz überein (zw Km 2.6 und 4.8) mit der Cursoranzeige des Höhenprofils. Die eingezeichnete Route biegt bei erwähntem Kilometer 2.6 ab und geht im direkten Zickzack nach oben (Norden), wohingegen der Cursor der Hauptstrasse folgt.

    Kann mir jemand sagen, wie der Strassenzustand des eingezeichneten Zickzack-Kurses ist (obere Bächlistrasse - Gerenstrasse) ? Ist das zumutbar mit dem Rennvelo, oder braucht's dazu ein Gravelbike ?
  • Gast, 04.06.2021, 16:40 Uhr
    Soweit ich mich erinnere , ist das eine mit dem entsprechenden roten MTB - Bike-Schild gekennzeichnete Schotter - Auffahrt bis Amden . Ist aber einige Zeit her wo ich dort war (nach kurzem Versuch umgedreht und die Hauptstraße mit dem RR normal weitergefahren) , ev. ist der Straßenzustand jetzt besser ( sogar Asphalt ?)
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Scheltenpass: Strasse Qualität

  • Theo van Gemeren, 21.05.2017, 15:51 Uhr
    Die Strasse ist in sehr schlechte ZUstand. Achtung bei der Abfahrt viele Steine auf der Strasse und viel Schlaglöcher.
    Trotz 7 atm im meine Reife gab es ein Snakebite bei Tempo 55 KMH
  • Uwe, 22.05.2017, 21:22 Uhr
    Hallo!
    Ich kenne den Scheltenpass nicht, bin aber grundsätzlich der Meinung, dass 7 bar zu weinig Druck ist, zumindest bei 23er Reifen. Ich fahre immer mit 8,5 bar bei einem Systemgewicht von ca. 100 kg und habe fast nie Plattfüße außer in meinen Schuhen und einen Snakebite hatte ich noch nie. Wobei ich aber auch möglichst nicht jedes Schlagloch und jede Baugrube mit Vollgas durchfahre.
    So ein Durchschlag ist eher ein deutlicher Hinweis auf zu wenig Luft.
    Viele Grüße, Uwe
  • Theo van Gemeren, 22.05.2017, 23:17 Uhr auf Uwe
    Ich möchte in meinem Beitrag nur warnen und nicht belehrt worden.
    Die Schlaglöcher sind über der ganze Straße verbreitet und sehr eng zusammen.
    Wenn du diese Pass nicht kennst ist dein Kommentar meines Erachtens unangebracht.
    Und wünsche dir viel Spaß beim fahre und keine snakebits
    Grüße Theo
  • potifa, 15.03.2020, 18:45 Uhr
    Zur Zeit finden Sicherungsarbeiten statt, um das Steineproblem zu lösen. Es wurde auch eine kleine Umfahrung der Problemstelle gebaut. Relativ viel Töff-Verkehr.
  • Mile, 04.06.2021, 11:40 Uhr
    Nachdem die Strasse an den heiklen Stellen der Ostanfahrt in den letzten Jahren kontinuierlich erneuert wurde, ist sie nun in einem guten Zustand und auch für die Abfahrt bestens geeignet. Ich kann den Scheltenpass nur empfehlen, ein wirklich schöner Übergang, der sich hervorragend mit nahegelegenen und ebenfalls reizvollen Aufstiegen wie dem Nunnigerberg, dem Passwang, oder dem Brunnersberg kombinieren lässt.
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Würzjoch: Westauffahrt von Klausen

  • TempoBolzen, 26.05.2021, 12:58 Uhr
    Achtung: Bei unserer Befahrung Ende Mai 2021 wurde die Straße zwischen St. Peter und dem Würzjoch mehrere Kilometer lang saniert, sodass momentan nur eine schlechte Schotterpiste existiert - beim Abfahren ist also höchte Vorsicht geboten, bei schlechtem Wetter müssen ggf. einige Passagen eher geschoben werden.
  • Peter Uthmann, 01.06.2021, 20:38 Uhr
    Servus! Also ist auch die Auffahrt und Abfahrt von und nach Lüsen alles andere als empfehlenswert?

    Dann müsste dann Würzjoch wohl warten...

    Danke für deine Hilfe :)
  • TempoBolzen, 01.06.2021, 21:05 Uhr auf Peter Uthmann
    Ich bin nur die Ostanfahrt aus St. Martin (diese in gutem Zustand) hoch und nach Klausen runter gefahren, darum kann ich über die anderen Zufahrten leider keine Auskunft geben.

    Könnte mir aber vorstellen, dass die Bauarbeiten auf die eine Zufahrt begrenzt sind und auch bereits bei der Auffahrt aus Brixen die größten Schwierigkeiten umgangen werden könnten.
  • Peter Uthmann, 01.06.2021, 21:19 Uhr
    Aber auch oben nach der Einmündung der Auffahrt aus Brixen ist noch einiges aufgerissen gewesen?

    Die Sella-Ronda wäre vielleicht ein würdiger Ersatz, wenn dort auch nur die Fahrtrichtung neu wäre.
  • Trironman, 04.06.2021, 09:11 Uhr 04.06.2021, 09:12 Uhr
    Die Auffahrt am 3.6.21 und dann auch Abfahrt von St Martin bis auf eine mit Ampel geregelte 300m Baustelle problemlos zu befahren. Hütte hat oben offen
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Eninger Steige: Fehler bei Bildbeschreibung

  • Rouleur93, 24.07.2008, 11:27 Uhr 24.07.2008, 23:11 Uhr
    Der Abzweig geht nicht zur Eninger Weide sondern zum Würtinger Sträßle, ebneso ist man dann auch auf dem Würtinger Sträßle und nicht auf der Eninger Weide, dort kommt man hin, wenn man den ersten Abzweig nach der Steigung nach links nihmt.
    MFG Alex
  • Jan, 24.07.2008, 12:01 Uhr 24.07.2008, 23:11 Uhr
    Hi Rouleur93,
    danke für den Hinweis.

    Marc: siehst du das auch so?

    Schönen Gruß, Jan
  • Kletterkönig120, 24.07.2008, 23:11 Uhr auf Jan
    Hallo Alex und Jan,

    im Regelfall verwende ich bei meinen Beschreibung gerne Topographische Karten, am liebsten die der Vermessungsämter, in denen auch die Gewannbezeichnungen enthalten sind, das erleichtert die Orientierung und Namensgebung doch sehr.

    Demnach wird die Eninger Weide im Norden von der L380 bis zu der beschriebenen Abzweigung des Wirtschaftswegs (auch als Heerweg bezeichnet) begrenzt, im Osten bildet der Heerweg die Grenze bis zum Lindenhof und von dort bis zur Eninger Steige zurück wird die Hochfläche vom Albtrauf begrenzt. Das gleiche Bild zeigt übrigens auch eine Infotafel an dem Parkplatz am Abzweig des Heerwegs.

    In jedem Fall liegt die Eninger Weide jedoch rechts (südlich) von der Auffahrt.

    Gruss, Marc
  • craver, 03.06.2021, 22:08 Uhr
    neuer Asphalt :]
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Schwanten: schöne Tour

  • TicinoBergler46, 14.05.2011, 09:35 Uhr 18.05.2011, 15:40 Uhr
    Hallo Thomas,
    auch sehr schöne Fotos. Ich bin auch ein Fan vom Walensee.
    In der Nähe Deiner Route gibt es laut Karte noch weitere 6-700 Hm Auffahrten, z.B. Matt von Weesen und Bogmen/Stöck von Schänis.
    Gruß
    Klaus
  • colin, 18.05.2011, 15:40 Uhr
    Hallo Klaus
    Ja,das stimmt, da gibt es sicherlich noch die ein oder andere schöne Strecke, die ich noch hoffe beisteuern zu können.
    Gruss Thomas
  • graubünden2998, 02.06.2021, 21:33 Uhr
    Hallo colin

    Mit welcher Übersetzung bist hinaufgefahren?

    Mit 30/27 musste ein grosse Teil im Wiegetritt fahren. Alleine schon um die Knie zu schonen
  • sugu, 03.06.2021, 15:56 Uhr auf graubünden2998
    Ob der Colin sich nach 10 Jahren noch daran erinnern kann?
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Schlot: Einer meiner Favoriten in der Region

  • nufenen, 03.06.2021, 14:21 Uhr
    Die Auffahrt aus dem Lennetal von Leinschede aus ist sicher die etwas anspruchsvollere Variante, die von Allendorf eher für den Roller geeignet. Beide Seiten mit hohem Spaßfaktor, lassen sich ausgesprochen gut und gleichmäßig fahren. Wer's sportlich mag, lässt es einfach etwas knacken: Kette rechts und drücken. Schöne Umgebung mit neuen, reizvollen Ausblicken durch Holzeinschlag.

    Fahrten am Wochenende bevorzugt, da relativ wenig Verkehr; gilt insbesondere auf der Anfahrt durchs Lennetal (Bundesstraße).
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Hofmahd: Südrampe von Marcena

  • quältsichgern, 28.06.2011, 19:42 Uhr
    Von Marcena nach Proveis gibt es eine schöne Alternative: von Marcena kommend biegt man etwa in der Ortsmitte von Mione nach links ab und sucht bergauf eine steile Straße - eigentlich eher ein asphaltierter Feldweg. Irgendwo ist dieser Weg sogar nach Proveis führend ausgeschildert, im Notfall fragen. Die steile Anfahrt taucht in den Wald ein und kurvt stetig bergan. Kurz vor der Gipfelhöhe liegt rechts eine schöne Waldgrillstelle. Dann lichtet sich der Wald und rechter Hand liegt ein Hof mit einem laut bellenden Hund, der aber zum Glück an der Kette liegt. Wahrscheinlich ist diese Stelle der abgelegenste asphaltierte Grenzübergang Südtirols! Später geht es noch einmal heftig auf und ab entlang einiger Almwiesen und verstreuter Höfe bis man von oben nach Proveis einrollt. Nach kurzer schneller Abfahrt zur Hauptstraße kann man sich dann der Hofmahd widmen. Höhenangaben für diesen kleinen Übergang kann ich leider nicht machen. Auf jeden Fall hat man gegenüber der Straße einige Höhenmeter gespart - und einige extra gemacht.
  • Renko, 26.06.2011, 22:45 Uhr 28.06.2011, 19:42 Uhr
    Hallo
    Danke für die Informationen, da ist der Hofmahd als Aufstieg deutlich aufgewertet...
    Grüsse
    Renko
  • Marion_S, 02.06.2021, 17:30 Uhr
    Hallo,

    die Steigungs-Prozente sind falsch angegeben, diese liegen bei 8,7 - 8,8 % im Schnitt. Ich bin die Tour heute gefahren mit vielen Steigungen von 10-11%, kurz auch schon 12%.

    Gruß Marion
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Domberg (Suhl): Profil und QDH falsch

  • Uwe, 18.04.2017, 18:24 Uhr
    Hallo!
    Hier müsste bei Gelegenheit mal ein Fachmann das Profil und die QDH erneuern. Im Tourenplaner sieht das Ding realistischer aus. Ich war nie dort, aber der vermutete Fehler ist mir beim Sortieren der Aufstiege in Thüringen nach QDH aufgefallen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Reinhard, 18.04.2017, 19:40 Uhr
    Hallo Uwe, das ist doch das übliche Problem nicht vollständig asphaltierter Passauffahrten, für das noch keine Lösung gefunden wurde.
    Ebenso viele Grüße, Reinhard
  • Uwe, 18.04.2017, 20:49 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard!
    Ja, das kann schon so sein. Hier an der Passseite wird auf dem Endstück eine übermäßige, aber blass hinterlegte Steigung angezeigt, weshalb ich mal davon ausgehe, oder zumindest ausgegangen war, dass das Profil zu einem Zeitpunkt erstellt wurde, als der Weg zum Hochpunkt noch unvollständig barometrisch getrackt war. Die Profile werden ja meines Wissens einmal erzeugt und nicht automatisch nachgebessert, wenn im Tourenplaner etwas verbessert wird.
    Dass es (außerdem?) ein Problem mit unbefestigten Wegen gibt, kenne ich auch von Tourenberichten, die ja letztendlich kartentechnisch aus der selben Quelle stammen.
    Mir persönlich ist jetzt hier das Profil am konkreten Berg nicht so wichtig, es fiel mir nur auf, wegen der QDH-Sortierung. Da ich über Ostern ohne Rad in Thüringen war, bin ich jetzt beim Stöbern darauf gestoßen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 18.04.2017, 21:05 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Stimmt, das Profil ist auch eine Gurke.
    Es würde eine Menge an Disziplin erfordern, wenn man folgenden Prozess ausprobieren würde:
    Weg abtracken wie üblich - Track aufbereiten und einsenden - Tourenplaner-Update abwarten und kein Feedback (Straßenzustand) einstellen - Pass im Pässelexikon anlegen - Auffahrten beschreiben - Redakteur bitten, ein Profil usw. anzulegen - Nachkontrolle - dann erst das Feedback einstellen und hoffen, dass nie wieder jemand das Profil anfasst.
    Das wäre einige Zeit der Beobachtung mit einzelnen Arbeitsschritten, deren Reihenfolge man beachten müsste. Die Folge könnte sein, dass noch mehr Dreckswege für immer ohne Feedback im Planer landen und zu weiterer Verärgerung führen. Davon gibt es inzwischen so viele, dass ich in manchen Gegenden k.... könnte. Ich sende ja schon manchen Drecksweg ein, führe aber Buch darüber, wo und wann ein Feedback erfolgen muss und tue es dann auch. Selbst wenn der Server mal wieder pennt und ich den Chef um seine Hilfe bitten muss.
    Viele Grüße, Uwe (nicht perfekt, aber an guter Qualität interessiert)
  • kletterkünstler, 18.04.2017, 22:47 Uhr auf Reinhard
    Hier habe ich auch mehrfach das korrekte = vollständige Profil hochgeladen, auch beim ersten Upload, und trotzdem erscheinen nur die ersten paar hundert flachen Meter. Hier ist allerdings alles asphaltiert.
  • kletterkünstler, 18.04.2017, 22:48 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    ich hätte erwähnen sollen, dass die von mir genannte Auffahrt komplett asphaltiert ist. Habe ich jetzt oben ergänzt.
  • Uwe, 19.04.2017, 15:37 Uhr auf kletterkünstler
    Dann ist das auch eine andere Fehlerursache... Hm...
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 19.04.2017, 16:01 Uhr auf Uwe
    ..wer die Alp Astras mit dem Rennrad hochfährt,dem kann doch jeglicher Untergrund schnurzegal sein ;-)
  • Jan, 29.05.2021, 20:58 Uhr
    Ich möchte darauf hinweisen, dass dieses Problem nun dank der kompetenten Arbeit eines gewissen usrusr unter Mithilfe von Reinhard behoben wurde. Rasend schnell natürlich.
    UND: das Übel wurde an der Wurzel gepackt. Yeah!

    Jan
  • Uwe, 31.05.2021, 20:58 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!

    Danke fürs Machen, auch an die genannten Mitmacher ;-)

    Verstehe ich das jetzt richtig, wenn das Problem Schotter / Profil / QDH an der Wurzel behandelt wurde? Werden die daraus entstandenen defekten Profile / QDH automatisch begradigt oder sollte man siche melden, wenn man solche Fehler findet?

    Viele Grüße, Uwe
  • Jan, 01.06.2021, 02:27 Uhr auf Uwe
    Hi Uwe,

    defekte Profile müssen bitte gemeldet werden und werden dann von der Redaktion mit zufälliger Antwortzeit behoben. Danke zurück!

    Für das Beheben der Probleme könnten wir Tourenplaner-affinen Nutzern wie dir auch einfachst die Rechte geben.

    Das zu beheben ist dann kein Hexenwerk.

    Noch stockt es am einem kleinen Fehler.

    Herzliche Grüße, Jan
  • Uwe, 01.06.2021, 16:44 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!

    Gut, ich werde jetzt nicht explizit danach suchen gehen, aber wenn mir ein verkrüppeltes Exemplar begegnet, melde ich es per Kommentar, wie hier auch.

    Ich denke, man wird nie 100 % perfekte Qualität in allen Bereichen bekommen, aber wenn man nicht alles in Grund und Boden nieder macht, sondern hier und da einen dezenten Hinweis abgibt, schadet es der allgemen schon recht guten Datenqualität von QD nichts.

    Viele Grüße, Uwe
  • Jan, 01.06.2021, 17:14 Uhr 01.06.2021, 17:15 Uhr auf Uwe
    Hier hätten wir doch schon eins: Diedamskopf :)

    Die Auffahrten-Würmer hören am Schotter auf, das Profil geht weiter.
  • Gast, 01.06.2021, 21:34 Uhr 01.06.2021, 21:36 Uhr
    Den Diedamskopf am besten gleich hierher verschieben https://www.mtb-news.de/forum/f/reisen-routen-und-reviere.11/ , dort ist die passende sedes materiae ;-)
  • Uwe, 01.06.2021, 22:22 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!

    Die Würmer sehen aber echt traurig aus ;-)

    Aber wenn der Günter hier weiter so stänkert, brauchen wir die Würmer auch nicht, da sich dann sowieso niemand an dieses Hügelchen traut ;-)

    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 02.06.2021, 09:20 Uhr auf Uwe
    Ich stänker nicht , sondern sage nur was Sache ist , nämlich daß der Diedamskopf MTB-Gelände ist , mit Ausnahme eines hier bekannten "Gravel Alien" (und allenfalls noch eines ebenfalls berüchtigten Brompton-Alien) ;-)
  • Jan, 02.06.2021, 17:28 Uhr auf Uwe
    Die Würmer habe ich etwas aufgepäppelt.

    Du siehst sie vermutlich erst, wenn du den Browser-Cache leerst. Nichtmal reload bringt unbedingt was. Das muss ich nochmal angehen...
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Passo Fedaia: di

  • el_zet, 02.06.2021, 10:14 Uhr 02.06.2021, 12:21 Uhr
    Der richtige italienische Name ist wohl passo Fedaia. Ladinisch hat er was dazwischen (Jouf de Fedaa), italienisch nicht. Bei den vielen wunderschönen hier hinterlegten Bildern ist auch ein Passphoto, das das unterstützt (und Wikipedia, wenn man das gelten lassen will).
  • Gast, 02.06.2021, 10:28 Uhr
    Stimme Dir (ausnahmsweise ;-)) zu . Es heißt Passo Fedaia (und Lago DI Fedaia) , z.B. https://catenacycling.com/it/giro-del-mondo/dettaglio/3888-passo-fedaia-lago-di-fedaia-canazei und zahlreiche weitere Aboriginal Quellen
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Albrechtser Berg: Name ungünstig gewählt

  • Martin K, 01.06.2021, 21:45 Uhr 04.06.2021, 06:45 Uhr
    Die Beschreibung erklärt zwar genau, dass mit dem Passnamen nur ein Straßenname gemeint ist. Da es aber in ca. 2 km Entfernung auch den tatsächlichen Albrechtser Berg (505 m) gibt, finde ich diese Bezeichnung für den Pass im Suhler Ortsteil Linsenhof irreführend.
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Passo Campolongo: Sanierung Nordauffahrt

  • TempoBolzen, 01.06.2021, 21:40 Uhr
    Ende Mai 2021 wurde die Nordauffahrt von Corvara gerade saniert, sodass auf einem Großteil der Zufahrt zwar bereits die obere Asphaltschicht abgetragen und aufgeraut war, aber noch nicht wieder neu betoniert war - sowohl bei der Auf- sowie Abfahrt etwas unangenehm zu fahren..
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Klosterhöfe Weitenau: Netter Umweg auf der Strecke Steinen-Wieslet

  • Onlinelias, 08.02.2021, 15:38 Uhr
    Die Straßenqualität ist eine Herausforderung, der Umweg lohnt sich aber wenn man gerne klettert. Hier kommt einem nie jemand entgegen, ca. 100m rauf und runter, am Ziel lockt der Wurstautomat vor dem "Dorfstübli" in WEitenau. Wenn man möchte, kann man weiter "über Land" fahren am Schillighof vorbei und stößt bei der Kreuzeiche wieder auf die Straße nach Wieslet. Willkommene Abwechslung zu den "ausgetretenen Pfaden".
  • el_zet, 08.02.2021, 15:50 Uhr
    Beim kleinen Abstecher zu den Höfen (um die 100m zu erreichen) steht ein Schild "freilaufender Hund". Hat jemand Insiderinformationen zu Größe und Bosheit?
  • Onlinelias, 08.02.2021, 16:53 Uhr
    Hab bisher nur die Kühe getroffen, die schienen eher desinteressiert :-)
  • Onlinelias, 31.05.2021, 12:43 Uhr
    Die Meinung "lohnt nicht" der Redaktion teile ich nicht - ist natürlich kein Alpenpass, aber lohnender als die Landstrasse Weitenau-Steinen! Zum Kloster zudem spannende Abfahrt und landschaftlich nett.
  • el_zet, 01.06.2021, 10:48 Uhr auf Onlinelias
    Guten Morgen! 100m sind's nun mal nicht, und eine dies kompensierende Bedeutung lässt sich wohl schwer konstruieren. Die Landstraße Weitenau-Steinen hat übrigens gerade an dem Stück zwischen Weitenau und der Abzweigung zum Kloster einen Radweg, teils hübsch von der Straße abgesetzt direkt am Bach.

    Also lohnend zur lobenden Erwähnung in einem Kommentar wie hier allemal, für einen Passeintrag aber eher nicht. Ich kann der Redaktion hier durchaus folgen.

    Vielleicht steure ich mal noch ein paar freundliche Sommerbilder bei.
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Heber: Durchgehend asphaltiert

  • eisenar, 31.05.2021, 22:05 Uhr
    Zur L489 kann man asphaltiert durchfahren. Geht sogar noch geradeaus weiter und bis Wolperode asphaltiert - Radschildern folgen.
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Villacher Alpenstraße: Ist das ein Must-Have im Palmares?

  • Möstimoto, 17.05.2021, 16:17 Uhr
    Ich bin nach Pfingsten vermutlich einige Tage am Afritzer See stationiert. Zwei Touren sind gesetzt (sollten die Straßenverhältnisse bis dahin passen): Nockalmstraße und über den Wurzenpass - Vrsic - Predil (mit Mangart soweit es geht).

    Jetzt such ich noch ein bis zwei "kleine" Touren (maximal 3 Stunden) die man entweder zum Frühstück machen kann oder sich oben mit der Familie zum Wandern treffen kann. Die Villacher Alpenstraße wird von den Mautbetreibern (natürlicherweise) ordentlich angepriesen. Hier bei QD erscheint sie mir (trotzde des sportlich ordentlichen Profils) eher eine Auffahrt unter vielen zu sein. Ist die Auffahrt die beste Wahl für eine schnelle Stichstraße am Morgen oder sind da andere Möglichkeiten empfehlenswerter?
  • Droopy, 17.05.2021, 16:50 Uhr
    Servus, Geschmackssache... Mit Blick auf Deinen Standort würde ich sagen ja, und mein persönliches Kärnten-Handbuch sagt auch ja, sollte man auf jeden Fall mal machen...
    positiv: schöne Sicht vorausgesetzt, spektakulärer Rundumblick von oben, top Asphalt, top Abfahrt, Hausberg von Villach und Sportfaktor (Ruhm und Ehre)
    minus: die Strecke ist ansonsten nicht so prickelnd, breite Straße, viel im Wald.
  • Möstimoto, 17.05.2021, 16:53 Uhr
    Klingt nach einer passenden Streck für ein Bergzeitfahren. So schnell wie es geht rauf und oben dann ordentlich Pause machen ;-)



    Verkehr müsste mit der Mautstraße ja überschaubar sein, oder?
  • Droopy, 17.05.2021, 16:59 Uhr auf Möstimoto
    yes, das bietet sich dort quasi an ;o)
    bin letztes Jahr im Sommer am Nachmittag oben gewesen, war aber vor den Ferien, war alles im Rahmen, mehr Rad als Autofahrer..ist aber tatsächlich ein ordentliches Brett und nicht zu unterschätzen...
  • pedalgeist, 17.05.2021, 18:47 Uhr
    Villacher Alpe: Strecke ist insgesamt nicht so attraktiv, Höhepunkt ist die Aussichtsplattform mit dem Bergsturz (viele Infos vor Ort). Letzter Parkplatz würde sich natürlich anbieten, um mit Familie dann zum Dobratsch aufzulaufen. Das ist offene, aussichtsreiche Berglandschaft. Der Fahrweg zum Dobratsch ist übrigens offiziell zum Radfahren verboten, wäre aber mit etwas breiteren Reifen durchaus fahrbar. Da fahren sogar einige Autos wegen Belieferung vom Gasthof. Ich hätte es vielleicht entgegen dem Verbot gemacht, aber das Wetter war extrem ungemütlich und hätte kippen können, habe dann lieber den Rückzug gemacht. Die schönsten Blumenwiesen des Naturschutzgebietes findet man aber abseits der Straße etwas weiter unten. Da gibt es Pistenabzweige (jeweils vor und nach dem Alpengarten), über die man die Almwiesen finden kann. Ich bin übrigens mit meinem Randonneur über eine solche Piste von Bad Bleiburg aufgefahren. Mit empfindlichen Rennrad würde ich abraten, Gravelbike o.ö. ginge aber. Die Steigung sind da unrhyhtmischer, heißt unten gibts fette Rampen, oben mehr Höhenroute durch die Blumenwiesen.

    Alternativen gibts viele. Vom Afritzer See kannst du z.B. Tschiernock erwägen (war ich aber noch nicht), über ein SChlaglochpiste zum Nöringsattel (von Radenthein) ein Favorit wäre aber Wöllaner Nock von Arriach aus (dort übrigens sehr guter Gasthof). Oberster Teil zur Walderhütte (1960 m) ist nicht asphaltiert, aber rennradtauglich. Man fährt oben durch Alpenrosenteppiche. Beliebt ist etwas weiter unten (bei Asphaltende und ein Stück runter) die Geigerhütte, Walderhütte ist schon eher mal geschlossen. Wandertour könnte dann zum Gipfelkreuz Wöllaner Nock/Kaiserburg sein. Da gibts wohl auch eine Zufahrt von Norden, Zustand weiß ich aber nicht, der Übergang nach Süden ist jedoch nur für MTB geeignet.

    Du findest ferner die Goldeck-Panoramastraße. Asphaltende ist auch ein Parkplatz (1895 m), geht aber ähnlich wie Villacher Alpe lange durch Wald. Eigentlich muss man weiter zur Panoramaalm (2140 m), der Weg ist mal wieder offiziell für Velo verboten, ich habe es trotzdem gemacht. Fahrbarkeit mit Rennrad denkbar, wenn etwas robuster. Wandermöglichkeiten viele.

    Alle Anstieg oben sind anspruchsvoll, einfacher ist es hingegen zum Weißensee (außer erste Rampe, die man gemeinsam mit Goldeckstraße hat). Dafür hat man mehr verschiedene Landschaftselemente (Almwiesen, Wasserfall, verschiedene Waldtypen) und mit dem Weißensee ein Stück Alpenkaribik. Vorteil wäre auch, dass man das weitgehend als Rundkurs fahren kann (u.a. über Farchtnersee, Boden (1040 m)).

    Mein Geheimtipp in der Ecke ist der Egelsee (650 m), ein kleiner Moorsee, auch mit kleiner Badestelle, nahebei ein Gasthof mit Panoramablick. Apshaltauffahrt (sehr steil) von Molzbichl, relativ kurz dann aber. Die teilweise Pistenanfahrt vom Millstätter See ist etwas verwegen, nicht für Renner.
  • Möstimoto, 17.05.2021, 22:48 Uhr
    Puuh, das ist eine ganze Menge Input ... Vielen Dank.



    Ich hab alles gerade mal so grob durchgecheckt. Da sind ja doch einige Sachen außerhalb des QD-Wegenetzes dabei. Mal sehen was alles bei genauerer Recherche den Zuschlag findet. Wenn es gut läuft bin ich zukünftig öfters in dem Eck unterwegs von demher freut es mich viel Futter zu haben.
  • Flugrad, 17.05.2021, 23:20 Uhr
    Da wäre auch noch die Gerlitzen zu nennen, mit 2 Auffahrten, von Norden bis zur Hochfläche und vom Ossiachersee beinahe bis nach oben. Das Zwischenstück ist nicht allzu lang und ggf. mit ein bißchen Schieben machbar. Lohn: genialer 360* Rundumblick, nettes Einkehrhaus. Und das vorhandene Fußwandervolk kann sich bei Bedarf hochschaukeln lassen.

    Geuß

    Ulrich
  • sugu, 18.05.2021, 12:59 Uhr
    Die http://nockalmstrasse.at ist derzeit bereits geöffnet. Obwohl es noch früh im Jahr ist, würde ich das Wochenende vermeiden.

    Auf der Gerlitzen ist in Gipfelnähe ein neues Hotel gebaut worden und dabei wurde die Nordauffahrt etwas weiter asphaltiert. Es bleibt ein Gravel- oder Schiebestück. Der Ausblick von der Gerlitzen ist schon besonders.

    Für Liebhaber steiler Strecken ist natürlich die Turracher Höhe ein "must have". Auf dem Weg dahin kann man die Sackgasse zum Falkert (auch kurz über 20%) mitnehmen.
  • Möstimoto, 30.05.2021, 21:40 Uhr
    Heute ging es zum Weißensee, vielen Dank für den Tipp. War vom Verkehr der Hammer obwohl Sonntag :-)
  • Gast, 31.05.2021, 21:53 Uhr auf Möstimoto
    Dir ist schon klar , daß der Weißensee Bärengebiet ist . Bei einer Radrunde dort (Ostuferbereich) mußte ich mal dringend hinter einen großen Holzstoß , und im wahrlich dümmsten Moment ;-) marschierte in etwa 100m Entfernung der Meister Petz durch den Wald.Beinahe hätt ich jetzt gesagt , daß ich vor lauter Schreck und/oder Angst in die Hosen geschi......en habe

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Spielberg : Video und Baustelle vorbei

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Schöneben: Straßenzustqnd Südauffahrt

  • Brise87, 09.06.2018, 06:20 Uhr 09.06.2018, 06:20 Uhr
    Hallo alle zusammen,
    Ich wollte euch informieren, dass die Südauffahrt gerade gebaut wird die letzten zwei Kilometer sind komplett geschottert und dadurch unbefestigt. Das macht den Aufstieg um einiges schwerer.
  • Uwe, 09.06.2018, 08:02 Uhr 09.06.2018, 08:03 Uhr
    Hallo!
    Eigentlich ist es Blödsinn, die Südauffahrt überhaupt auszubauen. Bisher war sie für den öffentlichen Verkehr komplett gesperrt und für uns Radler war der Straßenzustand zumindest bergauf lange gut genug und wenn mal ein Holzlaster durch muss auch. Man könnte annehmen, dass man dort schon wieder eine weitere Landschaftszerstörung mit Großbaiuten und Skitheater plant.
    Schade, ich bin gerade die Südauffahrt immer wieder gerne gefahren, da sie so besonders ruhig war.
    Viele Grüße, Uwe
  • sy_esp, 25.06.2019, 15:00 Uhr
    Hallo.
    es wurde inzwischen noch mehr zurück gebaut.Gleichzeitig die Trasse verbreitert. Installierte Technik lässt eindeutig erkennen, dass hier eine Skiabfahrt ensteht (entstanden ist). Für Rennradler ist die Südauf(ab-)fahrt nachhaltig verbrannt. Schade.
    Viele Grüße Uwe
  • Uwe, 25.06.2019, 18:31 Uhr auf sy_esp
    http://www.quaeldich.de/forum/reise-und-paesse/suche/st-valentin-schoeneben-rojen/?ID=183912#ul-183931
    Da hatten wir letzten Sommer mal das Thema außerhalb der Passkommentare. Leider ist es wohl so und es ist auch sehr schade drum, dass es diese Auffahrt nicht mehr gibt. Es ist aber nicht nur schade um die Auffahrt, sondern noch schlimmer ist die massive Naturzerstörung, die mit dem ganzen Skigedöns einher geht. Nur Geld zählt!
    Wir haben als Radler zwar auch oft einen Nutzen davon, dass Skigebiete erschlossen sind und wir im Sommer die Straßen als herausfordernde Auffahrt nutzen können, aber es hat eben auch die negative Seite, dass irgendwann der letzte Baum gefällt ist und die letzte Wiese planiert oder sogar betoniert wurde.
    Traurige Grüße, Uwe (der jedes Mal sehr gerne genau die beklagte Auffahrt rauf gefahren ist)
  • Gast, 26.06.2019, 19:54 Uhr auf Uwe
    ......wobei der diesjährige Schneewinter wieder Wasser auf die Mühlen der Pistenerschließer ist.Bis vor ein paar Wochen lag auf Schöneben noch meterweise Schnee.

    Günter (derzeit im heißen Gstaad,auf den Spuren eines berühmten QD-Luxemburgers.ER muß auch da sein,der Lambo ist vor den Golfclub Gstaad Saanen geparkt :-)
  • Uwe, 26.06.2019, 20:00 Uhr auf 0
    ...demnach bist du ja doch noch nicht total verarmt, dass sie dich da überhaupt rein lassen...
  • Gast, 27.06.2019, 18:12 Uhr auf Uwe
    ...ja,hier fährt sogar die Gemeinde den Müll mit dem Range Rover Vogue weg.Aber Du weißt ja : Camping und Ernährung vom Roadkill ;-)
  • Uwe, 27.06.2019, 18:20 Uhr auf 0
    Musst du nachts den Motor laufen lassen, um nicht als Wildcamper zu gelten?...
  • Gast, 27.06.2019, 18:32 Uhr auf Uwe
    eher Wildbiesler..
    Übrigens super RR - Gegend hier,v.a. mopedfrei.Da pfeif ich auf die Dolos
  • Uwe, 27.06.2019, 22:13 Uhr auf 0
    Ich muss im August mal nachsehen, ob der hintere Teil des Rojentals auch immer noch mopedfrei ist ;-)
    Leider geht es dabei nicht mehr die Südvariante nach Schöneben hoch, nachdem diese von der Geldgier gefressen wurde.
    Da es dort kein Ziel hat, kann man den Weg getrost bis zum Ende fahren. Natürlich nur mit dem Crosser.
  • Droopy, 27.06.2019, 22:16 Uhr 27.06.2019, 22:17 Uhr
    Günter,Du stichelst seit kurzem wieder in jedem Faden.Ich habe leider momentan wenig Zeit zum kontern.Daher nur zwei Fragen.Warum platziert Uli Hoeneß bei Aldi-Kontrollbesuchen laut BILD seine Würstchen neu? Und viel wichtiger. Kann sich ein armer Pensionär Gstaad überhaupt leisten oder lebst Du über Deine Verhältnisse? Dazu erwarte ich eine Gratulation,da ich offenkundig der erste QD-User bin, der alle drei Auffahrten zum Blockhaus unter die Räder genommen hat. Mopedfrei versteht sich, da pfeif ich ebenso auf die Dolos. Pffffffff. Viel Spaß noch bei den Bernern ,schöne Ecke, wahrlich...
  • AP, 28.06.2019, 10:07 Uhr auf Droopy
    Aber du weißt doch, daß nach hiesigen Maßstäben ein triplo innerhalb von 24h absolviert werden muß. Deswegen fällt der Beifall verhalten aus bzw. nicht gemeckert ist Lob genug.

    Wobei wir, um im Themenfeld zu bleiben, noch auf den Mortirolo-Quinto von Uwe warten.
  • Uwe, 28.06.2019, 10:30 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Das mit dem Mortirolo wird so aber nichts, denn es gibt ja außerdem noch die Römerstraße und noch eine Variante ab Mazzo, die bisher nicht bei QD genannt ist. Man könnte sich also alleine an den bisher nicht im Quattro (...vermutlich die deutsche Schreibweise...) enthaltenen Wegen abkotzen. Das alles ändert aber nichts daran, dass ich gerne noch mal in die Ecke fahren möchte und noch einige Rattenwege besuchen möchte.
    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 29.06.2019, 13:43 Uhr auf Droopy
    Droopy,ach was,sticheln.Eher voll des Lobes für Deine Beschreibungen in dieser Ecke,dadurch bin ich überhaupt erst auf dieses Traumrevier gestoßen.Meine favourites : Mittelberg,Gestelen,Jaun,Gurnigelpass (mit Blick auf das CH-Dreigestirn - nein,nicht Eiger Mönch Jungfrau,sondern in der Paßkneipe Ovomaltine,Rivella und Fränkli für Fränkli) und Les Agites.
    Abruzzzen vulgo Blockhaus schaff ich heuer nicht mehr,aber die Pension ist noch lange..

    Gruß Günter

    (im Palace Hotel habe ich ja nicht genächtigt)
  • Uwe, 29.06.2019, 14:16 Uhr auf 0
    Hallo Günter!
    Ist zwar offtopic, aber egal...
    Von Gstaad ist es zwar auch noch eine Ecke weg, aber hinten im Kandertal gibt es den Öschinensee. Da kommt man auch asphaltiert rauf, wenn man denn rauf kommt. Beschreibung und Profil gibt es bei QD bisher nicht, aber einer unsere Jungs war vor einigen Jahren mal mit seinem Renner dort oben. Er hat in der Steigung fast abgek..., obwohl er schon nicht zimperlich ist, was Steigung angeht. Muss an sich eine traumhaft schöne Ecke sein.
    Ich kenne den Kanton Bern nur wenig, obwohl an meiner Frau 50% BE sind.
    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 29.06.2019, 14:28 Uhr auf Uwe
    Uwe,Öschi-Seen habe ich in meiner momentanen Wahlheimat auch,da muß ich nicht bis in die CH fahren.....
    Ja,das Berner Oberland hat ein irres RR-Potential,das war mir bis dato gar nicht so bewußt.Aber es hilft nix,selbst von meiner derzeitigen Haustüre weg ist es eine mühsame Anreise dorthin,das macht man nicht eben mal so wie Südtirol oder Norditalien.Schade.Als nächstes ist dort das Wallis dran,aber noch mühsamer zum hinfahren :-(

    Gruß Günter
  • Uwe, 29.06.2019, 15:37 Uhr auf 0
    Man muss schon Sackgassen mögen, sonst wären viele Reviere uninteressant. Du bist aber da mit deinem Zeitmanagement und deinem Camper nicht ganz so schlecht aufgestellt, wie du es gerne darstellst. Guckst du aus dem Fenster und siehst Radfahrwetter, dann kannst du losziehen und mal ein Revier aufsuchen, wo du nicht jede Woche rumeierst und jedes Schlagloch mit Namen kennst. Für mich ist BE auch eine Reise, die gefühlt im Schnitt alle 10 Jahre mal vorkommt. Und trotz mancherlei Verwandschaft und Bekanntschaft in der Ecke noch eine kostspielige Angelegenheit. Kommt dann noch dazu, dass die Leute noch Anwesenheitsansprüche haben, wenn man denn mal aufschlägt.
    Grüße, Uwe
  • gigi, 30.05.2021, 18:17 Uhr
    Die Südauffahrt ist nach wie vor fein zu fahren. Ab der zweiten Kehre (Mittelstation Lift) bis zum Flachstück vor Schöneben ist es gut fahrbare Naturstraße, die im Winter eine Verbindungspiste ist.
  • Gast, 30.05.2021, 20:01 Uhr auf gigi
    Verstehe ich das richtig : man kann also wieder wie früher bis Rojen durch-/runterfahren ?
  • Uwe, 31.05.2021, 21:06 Uhr auf gigi
    Hallo Gigi!

    Danke für die Info!

    Ich war letzten Sommer mal einen Tag mit dem Crosser in der Ecke und hätte es beinahe ausgekundschaftet, aber letztendlich war der Tank leer und ich bin nur über Spin am See entlang geeiert. Die Luft war raus, nachdem ich vorher den Crosser schon lämgere Strecke getragen hatte und dann auch sprichwörtlich die Luft aus den Reifen lassen musste, um wenigstens teilweise fahren zu können...

    Viele Grüße nach Südtirol, Uwe
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Col du Hirtzelach: Mirko

  • Hirtzelach, 01.09.2013, 11:27 Uhr
    Hallo miteinander,
    bin Ende August 2013 den Col de Hirtzelach gefahren. Wir kamen vom Ballon d'Alsace runter, dann auf der Straße, die nach Sewen führt rechts ab, an einer Ferme Auberge vorbei. Leider war die Straße in einem erbärmlichen Zustand (generell und durch Waldarbeiten), so dass es wohl gescheiter gewesen wäre, direkt nach Sewen runter zu fahren.
    Kurzum: Bis kurz hiner die "Passhöhe" war's ein Graus, das Vallee de Doller hinunter nach Sewen war schön...
  • oto, 27.06.2014, 09:05 Uhr
    Der Zustand hat sich seither nicht verbessert!
  • graubünden2998, 30.05.2021, 22:36 Uhr
    Wer noch Asphalt auf dieser Strecke sehen wil muss sich beeilen. Die Strasse holt sich langsam die Natur zurück.
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Lac du Ballon: Asphaltqualität

  • graubünden2998, 30.05.2021, 22:27 Uhr
    Die Auflösung des Asphalt schreitet voran.
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Tschengls-Hinterburg : Variante

  • gigi, 30.05.2021, 19:09 Uhr
    Wenn man in der ersten Linkskehre geradeaus fährt und sich dann an der nächsten Abzweigung links hält, kommt man fast am höchsten Punkt auf die Hauptstecke. Lediglich ca. 100 Meter sind ganz am Schluß auf guter Naturstraße zu fahren.
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Mottarone: Seilbahnunglück am Mottarone/Giro d'Italia trägt Trauer

  • pedalgeist, 26.05.2021, 23:44 Uhr 26.05.2021, 23:45 Uhr
    Es bewegt mich immer stärker, wenn in einem Ort ein Unglück stattfindet, wenn ich schon selbst die Region intensiv erlebt habe, vor allem weil ich da geradelt bin, die Landschaft ins Herz geschlossen habe oder auch manchmal mit Menschen geprochen habe. Vor ein paar Jahren traf mich dieser Permafrostbergsturz im Bergelltal, der gleich den Campingplatz mitvernichtete, auf dem ich mal übernachtete. Solche Verwüstungen durch Erde und Wasser sind ja die häufigsten tragischen Begleiter der Bergregionen und ich habe manche nicht ganz schwere Unwetter ja unmittelbar "überstanden".

    Diesmal ist es das nun direkt von Menschen verursachte Seilbahnunglück am Mottarone, ein Berg, den man in eine Überfahrung vom Ortasee zum Lago Maggiore einbauen kann. Ich fuhr dort zu Ende meiner Westalpentour im Jahre 2009 runter und hatte in der Nacht danach wenig nördlicher in Manegra/Piancavallo ein gewisses Überlebensglück, derweil ich knapp der Gewalt eines Blitzeinschlags entging. Die überwiegende Ausflugsklientel auf diesem Berg Mottarone ist vielleicht nicht ganz die meine (zuviel Halligalli), aber ich erinnere mich auch der vielen Kinder, die sich da oben austoben - einige solche nun vom Leben geschieden. Indes hat das Unglück auch neue Radsportgeschichte geschrieben, denn die Verantwortlichen des Giro d'Italia 2021 sagten aus Respekt vor den Opfern des Unglücks die Befahrung des Mottarone ab (Radsport-News zur 19. Etappe des Giro). Ich glaube, ein guter Geist in dieser Entscheidung. Vielleicht hat sogar die Redaktion Interesse daran, diese nun neue Geschichte des Unglücksbergs in die Allgemeinbeschreibung einzubinden.
  • AP, 27.05.2021, 15:19 Uhr
    Ich denke, man kann Beschreibungen mit Hinweisen auf Unglücke versehen, man kann es auch sein lassen. Bei Vallter 2000 zB. hätte ich was zu dem Blizzard am 30.12.2000 schreiben können, in dem 8 Menschen quasi in Sichtweite zur Skistation erfroren sind. Habs aber dann gelassen.

    Aber nachträglich ein paar Sätze zu aktuellen Unglücken einzubauen wirkt meiner Meinung nach ein bißchen makaber. Ein Kommentar wie deiner reicht völlig aus.
  • Gast, 30.05.2021, 16:57 Uhr 30.05.2021, 17:09 Uhr
    Italien wie es leibt und lebt https://www.stol.it/artikel/chronik/festgenommene-nach-seilbahnunglueck-in-italien-wieder-frei . Und plötzlich stand in der Garage des Richters / der Richterin ein fabrikneuer feuerroter Ford Mustang V 8 ;-)

    Keine Schuld und / oder Verantwortung trifft den Eigentümer , den Betriebsdirektor , den technischen Leiter , den Einsatzleiter, das technische Kontrollpersonal usw . Der Typ mit Migrationshintergrund ,der in der Talstation die Toiletten putzt , der ist schuld und wird 15 Jahre einsitzen. Das Kaprun - Desaster und dessen gerichtliche Aufarbeitung lassen grüßen - nur hat in diesem Fall die mächtige österreichische , ÖVP nahe Seilbahnlobby dem Richter das Maul gestopft . Fraglich , ob es sowas auch in Italien gibt.....
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Großer Hund: Überfahrt nicht mehr möglich

  • fx157, 29.03.2021, 12:06 Uhr 29.03.2021, 12:13 Uhr
    Als ich am Freitag aus Richtung Döllstedt über den großen Hund fahren wollte, musste ich kurz innehalten und abwägen. Wie ich später erfuhr, wurde der Asphalt nach der Fertigstellung der B90n auf knapp 1,8 km entfernt. Der Belag war fest, jedoch gab es neben den Spuren auch feinen Schotter. Da es einigermaßen trocken war, wagte ich die Auffahrt und kam gut bis zum höchsten Punkt. Dort die nächste Überraschung. Offensichtlich wurde mit gröberen Mitteln und einem Erdwall versucht illegale Abkürzungen zu verhindern, was man an mehreren KFZ Plastikteilen aus dem Unterbodenbereich , begleitet von tiefen Fahrspuren erkennen konnte. Der Weg war weiträumig matschig, sodass ich hier mein Rad am Waldrand entlang tragen musste. Nach diesem Hindernis traf ich wieder auf guten Asphalt, immerhin konnte ich dadurch sicher bergab fahren.

    Vielleicht mag jemand noch Bilder hinzufügen:

    https://photos.app.goo.gl/vVSveo34kgVJfXVx5
  • Martin K, 30.05.2021, 13:57 Uhr 30.05.2021, 15:05 Uhr
    Kann ich direkt bestätigen: Die Auffahrt ist seit ein paar Jahren für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Der Asphalt hat nur noch etwa die halbe Breite der ursprünglichen Straße und endet kurz vor dem Erdwall. Die Schranken an beiden Enden der entwidmeten Straße erfüllen leider nicht ihren Zweck hinsichtlich Verhinderung motorisierten Verkehrs. Die Weiterfahrt über sehr feinen Kalkschotter empfiehlt sich nur bei trockenem Wetter. Das Ende der beschriebenen Auffahrt liegt bereits in diesem nicht-asphaltierten Abschnitt. Der Asphalt endet etwa am "Kleinen Hund", bevor es leicht bergab durch die Senke geht. Man könnte also die Passauffahrt entsprechend verkürzen und den Text entsprechend anpassen. (Verkehrsschilder gibt es nach den Sperrschildern auch nicht mehr.)

    Strava-Segment für den steilsten Teil der Auffahrt: https://www.strava.com/segments/25926952
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Großglockner-Hochalpenstraße: Der Durchstich !!

  • Gast, 26.05.2020, 10:47 Uhr
    https://salzburg.orf.at/stories/3050181/

    So,jetzt müssen wir aus DE nur noch hindürfen
  • izakstern, 25.05.2021, 17:46 Uhr
    Darf man doch:

    https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/infekt/coronavirus-covid-19-informationen/einreise-nach-tirol/

    Wie überall in Österreich gilt die 3-G-Regel:
    geimpft / getestet / genesen

    Ganz zufälliger Weise steht auch noch ein weiteres langes Wochenende nächste Woche an... :)
  • Gast, 25.05.2021, 21:05 Uhr auf izakstern
    Natürlich kann man für eine Glocknerrunde hinfahren : der Preis : ein Bürokratiemonster 1. Negativtest plus digitale Einreiseanmeldung Österreich 2. bei Rückfahrt nach DE digitale Einreiseanmeldung Deutschland plus Test in Deutschland binnen 48 Stunden nach Einreise zwecks Befreiung von der Quarantänepflicht , nachzuweisen bei der lokalen Gesundheitsbehörde . Bis zum Testnachweis Quarantäneverpflichtung in Deutschland , überwachbar durch die Gesundheitsbehörde aufgrund der digitalen Einreiseanmeldung.

    Macht das noch Spaß ?
  • Martin K, 26.05.2021, 10:35 Uhr 26.05.2021, 10:43 Uhr
    Herzliche Einladung nach Thüringen!

    Inzidenz inzwischen unter 100 ... wer hätte das noch zu hoffen gewagt?!

    Keine Einreisekontrollen an den Landesgrenzen, auch kein Schnee auf den Pässen, was wollt ihr mehr? ;-)
  • majortom, 27.05.2021, 08:52 Uhr
    Der Negativtest kostet etwa zwei Minuten in der nächsten Apotheke oder dergleichen, die Einreiseanmeldung ein paar Minuten am PC... der Aufwand ist also eher überschaubar, würde ich sagen.
  • Gast, 27.05.2021, 09:19 Uhr auf majortom
    Ich lasse mich nicht schnelltesten und ich melde mich im Ausland und im Inland auch nirgendwo online an , aus Prinzip beides und mit Begründung . Könnt ihr Jungspunde aber nicht verstehen ;-)
  • Jan, 27.05.2021, 10:29 Uhr auf 0
    Ja, zu Zeiten von Facebook und Google ist das bisschen Datenspur nicht mehr relevant. Das könnt ihr Volkszählungsgegner aber nicht verstehen ;-)
  • majortom, 27.05.2021, 10:42 Uhr
    Vermutlich wird deine Einreiseanmeldung gar nicht digital gespeichert, sondern vom zuständigen Sachbearbeiter im Tegernsee-Gesundheitsamt ausgedruckt, er macht einen Stempel drauf, scannt es wieder ein, dann wird es in den dritten Stock gefaxt, wo der ans Gesundheitsamt ausgeliehene Bundeswehrsoldat tackern, lochen und in einen Leitz-Ordner abheften darf, der dann für die kommenden 120 Jahre im Keller im Archiv verstaubt und nie wieder ausgepackt wird.

    Jedes Mal, wenn ich an die an die Gesundheitsämter ausgeliehenen Budeswehr-Batallione denke, kommt bei mir übrigens unweigerlich die Frage auf, was die wohl so machen, wenn gerade nicht Pandemie ist, und bei welchen wichtigen Tätigkeiten der Bundeswehr die jetzt fehlen?
  • Gast, 27.05.2021, 12:18 Uhr auf Jan
    Jan , jawoll , da warst Du wahrscheinlich noch gar nicht geboren da habe ich anno Schalke die Volkszähler nicht reingelassen und nix ist passiert . Ok.Google . Facebook bin ich eh nicht . Als Alt 68er habe ich halt so meine Prinzipien : ich mache nicht jeden Scheiß mit.....und bei digitalen Einreiseanmeldungen in Italien (!) , da sträubt sich bei mir alles unter der (ehemaligen) Robe ;-)
  • Jan, 27.05.2021, 13:31 Uhr auf 0
    :)

    Mein Vater ist (emeritierter) Soziologie-Professor, Leute wie du waren sein großes Feindbild :D
  • Bergziegenmutant, 27.05.2021, 13:56 Uhr 27.05.2021, 13:58 Uhr auf 0
    Servus,

    Radfahren ist toll, Reisen ist toll. Beides ist weiter möglich. Die Formalitäten dazu sind Online Ruckzuck erledigt und funktionieren. Selber problemlos praktiziert.

    Granteln, lamentieren, "alles ausnahmslos schlecht hier, nix funktioniert, ich wandere aus (aber wohin?)", Söder, Laschet, die Verbotspartei, Essen in Frankreich, der Schweiz schlecht... Auch ne Möglichkeit und Einstellung um durchs Leben zu gleiten. Obs Glücklich macht ? Weis nicht ?

    Flow aufm Rad ist jedenfalls anders.



    Grüsse aus dem Allgäu vom wegen Schulterfraktur momentanen Fußgänger, Jürgen

    P.S. War in den 80gern auch aktiv gegen Volkszählung unterwegs und bin auch immer noch ein kritischer Geist (v.a. bei den unsozialen Medien) - aber auch pragmatisch - macht im Moment das immer noch sehr schöne Leben einfacher :)
  • Gast, 27.05.2021, 14:28 Uhr auf Bergziegenmutant
    Jürgen , jetzt hast Du mich richtig aufm falschen Fuß erwischt . Ich bekenne mich schuldig ;-)

    Apropos granteln und nix funktioniert : heute bekomm ich eine Mail vom Impfzentrum , soll zur Blutkontrolle kommen auf Antikörperprüfung , die betreffende Charge an meinem Impftag war wohl zu stark verdünnt etc etc .

    Da soll man zum granteln aufhören......

    Gruß an die sonnigen Gemüter im Allgäu und gute Heilung der Schulter !

    Günter
  • AP, 27.05.2021, 15:04 Uhr auf 0
    Haben sie dir auch Kochsalz reingedrückt? So kommt man natürlich nie raus aus der Pandemie.
  • AP, 27.05.2021, 15:06 Uhr 27.05.2021, 15:09 Uhr auf majortom
    Vermutlich hat Lukaschenko die Ryanair-Maschine auch nur deswegen gerade jetzt gekapert, weil er weiß, daß sämtliche Streitkräfte der EU beim Pandemie-Datenerfassen sind und vor Januar 2022 gar nicht an seiner Grenze zusammengezogen werden können. Und dann ist eh Winter und nur die Finnen sind drauf vorbereitet.
  • Gast, 27.05.2021, 16:29 Uhr 27.05.2021, 17:05 Uhr auf AP
    Im Grunde ist mir wurscht was die mir da reingespritzt haben und ich lasse das auch nicht nachkontrollieren.Das einzige was mich daran interessiert sind die Stempel im gelben Heftchen.Wäre zwar auch für 120 Euro über telegram gegangen ;-)) , aber solche Sperenzchen will ich mir dann doch nicht leisten.Dann doch lieber mit dem Nebeneffekt , daß zur Not auch die Kochsalzlösung hilft
  • AP, 28.05.2021, 06:30 Uhr auf 0
    Offtopic, wäre das nicht was für die neue Saison:

    https://www.spiegel.de/auto/scott-addict-e-ride-premium-im-test-e-racer-mit-halbautomatik-a-3ff7509c-e013-479b-bcc0-ddcd1c682298

    Falls halt die Impfung Schwächeanfälle nach sich zieht
  • velles, 28.05.2021, 07:13 Uhr
    Hallo,

    langsam gehen die Wintersperren auf - Stallersattel ist auch offen.

    Grüße

    Markus
  • majortom, 28.05.2021, 09:27 Uhr auf AP
    Wofür es ein E-Rennrad braucht, werde ich so schnell nicht verstehen...

    Auf der Terrasse eines Restaurants in Sault am Fuß des Mont Ventoux hat einer meiner Reiseteilnehmer mal den Ex-Weltmeister Laurent Brochard entdeckt. Die Älteren unter uns werden sich noch erinnern: das war der mit der Vokuhila-Matte. Der hatte wohl als Guide zwei ziemlich übergewichtige Kunden zu betreuen, die sich irgendwie in Radklamotten gezwängt hatten, und wie ich später feststellte, waren sie mit E-Rennrädern unterwegs. Ich habe noch nie jemanden gesehen, dem man so sehr angesehen hat, dass er überhaupt keine Lust auf seinen Job hat, wie Laurent Brochard in diesem Moment... (und war sehr froh, dass meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle aus eigener Kraft unterwegs waren).
  • bruckner13, 28.05.2021, 11:24 Uhr auf majortom
    Ob man etwas tatsächlich braucht, ist im Kapitalismus noch nie das wichtigste Kriterium für allgemeine Verbreitung gewesen. Oft haben sich eindeutig schlechtere Lösungen gegenüber den besseren durchgestzt.

    Zu den wenigen gesellschaftlichen Gruppen, die sich seit langem über sinnvolle/notwendige "Innovationen" grundsätzliche Gedanken machen und und bei denen diese Gedanken nicht folgenlos bleiben, gehören die Amish. Super, wenn die 4- oder 6-spännig pflügen..... oder wenn du deren Kinder beim Schulsport zusiehst (sehr auffallend, wie gut die sich bewegen)... sie benutzen Handys.
  • sugu, 28.05.2021, 14:55 Uhr auf majortom
    Auf der vorletzten Alpentour habe ich ein praktische Anwendung für das e-Rennrad gesehen: Ein französisches Ehepaar aus Bourg St. Maurice ist mir am Cormet de Roselend begegnet. Er ist passionierter Rennradfahrer, sie wollte mit, aber die Kondition hatte nie gereicht. In der Ebene hätte sie gemeinsam auch mit einem E keine Chance, aber am Berg ging es. Sie kann mit ihm bergauf mithalten (wie sie sagte), bergab war er immer noch zu schnell. Als er ihr vor der Abfahrt Vorsprung gab, sagte er dann noch zu mir: Ich muss immer noch warten, sowohl oben, als auch unten, aber die Wartezeiten oben sind jetzt kürzer, als unten und die gemeinsamen Pausen sind das Schönste.
  • Gast, 28.05.2021, 18:32 Uhr
    Beim Thema E.....halt ich mich entgegen meiner üblichen Gepflogenheiten raus.In 5 oder spätestens 10 Jahren bin ich fällig , also lehne ich mich nicht aus dem Fenster ;-)

    Heute war ich im Zillertal (ohne Test , ohne digitale Anmeldung oder sonstigen Mist - was um Himmels willen soll das , ich bin gesund , zumindest 1x geimpft und ich war den ganzen Tag alleine ohne jeglichen Personenkontakt unterwegs , und das an der frischen Luft) und bin zum Melchboden hoch.Man kämpft alpenentwöhnt wie ein Berserker mit irgendwelchen fragwürdigen Untersetzungen (die ich hier mal lieber nicht angeben will ) , und da rollen dich von hinten übergewichtige Spätrentner mit ihren E-MTB`s auf nach dem Motto "wo ist das Problem !"
  • el_zet, 28.05.2021, 21:13 Uhr auf majortom
    Das Rennrad verliert durch den Motor seine raison d'être.
  • Gast, 28.05.2021, 21:35 Uhr 28.05.2021, 21:41 Uhr
    Sozusagen als "Abfallprodukt" der Operation Aderlass ergibt sich aus den Akten (Zeugenaussagen) , daß E-Doping bei den Profis doch verbreiteter zu sein scheint als die UCI es wahrhaben will.Sicherlich ist bei diesen "Zeugen" etwas Vorsicht geboten.Erstens stammen sie ja auch aus dem Milieu und zweitens kann das auch nur ein Ablenkungsmanöver vom eigentlichen Untersuchungsgegenstand gewesen sein. Ich meine , das Substrat dieser Operation läßt im Ergebnis etwas zu wünschen übrig.Viel Theaterdonner mit relativ magerer Ausbeute.Die richtig dicken Fische sind mal wieder durch den Casher durchgeschlüpft ;-).Erwischt hat es nur die B und C Promis , die die Kohle für teuere Anwälte nicht hatten . Praktiziert eigentlich dieser Erfurter Arzt schon wieder ? Von dem würd ich mich direkt gegen Covid impfen lassen - das erhöht den Schnitt aufm Rennrad um mindestens 100% ;-)(
  • Kletterkönig120, 28.05.2021, 22:00 Uhr auf majortom
    Die einen helfen halt ihrem Körper mit Spritzen auf die Sprünge, andere halt mit E-Doping ...
  • Gast, 29.05.2021, 09:35 Uhr auf Kletterkönig120
    Das fiel mir beim Namen Laurent Brochard auch spontan ein . Der hätte bestimmt noch ein paar Ampullen des Wundermittels aus seinen Festina-Zeiten im Kühlschrank gehabt , um seine Radkunden aufzupäppeln..
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Col de Larche: Col de Larche

  • willip, 26.05.2021, 10:33 Uhr
    von Frankreich nach Italien ist das Fahrradfahen verboten; darf man mit dem Fahrrad von Italien über den Col de Larche nach Frankreich fahren;
  • Jan, 26.05.2021, 14:57 Uhr
    Hi Willi,

    siehe hier, Diskussion Col de Larche: Kommentar von Runman2000 von 2016:

    "Blödsinnigerweise steht ein Verbotsschild für Fußgänger und Radfahrer dann mehrere Kilometer unterhalb der Passhöhe wegen der genannten Steinschlaggefahr, ohne aber eine Alternative anzugeben! Soll man nach Italien zurückfahren?? Ich habe es also auch ignoriert..."

    Verbotsschild aus Richtung Südwest, von unten/Frankreich kommend: https://goo.gl/maps/6tnkdYXbA32Yu4Ff8 (Streetview)
    Verbotsschild aus Richtung Passhöhe / Italien kommend: https://goo.gl/maps/kFxWuRCibxekFRVz5 (Streetview)

    Herzliche Grüße, Jan
  • pedalgeist, 26.05.2021, 15:17 Uhr
    Das Verbot gilt zwischen Anstiegsbeginn unten im Tal (Verzweigung) und bis Meyronnes, erster Ort. Verbotsschilder sind für Velo und Fußgänger, jeweils unten im Tal und ausgangs Meyronnes oben für hinunter - also in beide Richtungen. Das Verbot würde ich ignorieren, genau genommen ist es auch rechtlich nicht zulässig, weil Meyronnes sonst per Velo gesichert nicht erreicht werden kann. Es gibt zwar eine Schotterpiste mit mir unbekanntem Geläuf, die ist aber immer wieder mal gesperrt gewesen, auch über längere Zeit - wegen Bergrutsch, die Hänge sind dort unten im Tal ziemlich steil und geröllig. Ich bin den Col de Larche zweimal von F nach I gefahren (2005 und 2017). Ob 2005 die Verbotsschilder schon standen, weiß ich nicht mehr - 2017 habe ich es unten fotografiert. Wenig später findest du dann vollkommen widersprüchlich diese typischen Kilometersteine mit Steigungsangabe und Rennradsymbol mitten in der Verbotszone, und zwar sehr neu aufgestellt. Es gibt zwar Transitverkehr auf der Straße (der einzig denkbare Grund für das Verbot), aber insgesamt ist der Verkehr doch eher gering.

    Tipp: Auf der italienischen Aufstiegsseite gibt es viele spannende Seitentäler, die man als Stich fahren kann, teils auch heftig steil und hier im Portal noch nicht verzeichnet sind.
  • Jan, 26.05.2021, 15:29 Uhr 26.05.2021, 15:29 Uhr auf pedalgeist
    Hi Matthias,

    der Grund für das Verbot ist wohl die Steinschlaggefahr, wie in einem Kommentar weiter unten zu sehen ist.

    Ich würde persönlich dieses Verbot auch ignorieren, erst recht bergab in Richtung Frankreich. Für unsere Reisen ist der Larche damit natürlich tabu...

    Ich habe die generelle Beschreibung auch mal angepasst.

    Herzlichen Gruß, Jan
  • pedalgeist, 26.05.2021, 23:10 Uhr auf Jan
    Hallo Jan,

    dass die Begründung so lauten könnte, ist bei einigen Ortsvorstehern oder Departmentsherriffs immer möglich - mich wundert da gar nichts. Es wäre zumindest juristisch aber heikel, eine Straße, die wegen Steinschlag zu gefährlich für Fußgänger und Radfahrer ist, für den motorisierten Verkehr offen zu lassen. Effektiver Steinschlag ist für Motoradfahrer und Autofahrer nicht unbedingt weniger gefährlich. Im Falle eines Steinunfalls würde das die Verantwortlichen evtl. den Kopf kosten, weil sie wissentlich um die Gefahr die Straße geöffnet ließen. Wäre für alle geöffnet, kann man nur anklagen, dass man die Gefahr irrtümlich nicht kommen sah. Unterdessen ist die Pistenalternative noch gefährlicher, an der Straße werden ja immerhin noch Sicherungen verbaut und ich bin schon weit heiklere Hänge entlang gefahren, wo kein Schutzheiliger seine Schilder aufgestellt hatte.

    Es wäre auch wohl ziemlich einmalig, weil alle mir bekannten Steinschlagstraßen für den gesamten Verkehr gesperrt bzw. verboten sind/waren zu befahren, ggf. mit Toleranz gegenüber Radfahrern und Fußgängern, weniger für Autos (z.B. Salzastausee in Österreich zwischen Mitterndorf und Ennstal). Im unteren Albtal (das im Südschwarzwald, nahe Hochrhein) gibts sogar Bürgerproteste wegen der Steinschlagsperrung - da musste ich über Absperrungen klettern, um die Steintunnels abzufahren. So richtig sicher ist ja nirgendwo, 5 m von mir krachte schon mal ein großer Ast vom Baum aufgrund eines Blitzeinschlags - das war noch auf dem Gartengelände eines Hotels, wo ich Erlaubnis zum Zeltaufstellen erhielt. Demnächst vielleicht also Radfahrverbot wegen hoher Gewitterneigung - also z.B. Schwäbische Alb tabu, da hats schon öfter Motorbiker von der Sitzschale geblitzt...

    Grüßle
    Matthias
  • Flugrad, 27.05.2021, 15:44 Uhr
    Wir sind da von F nach I anno 2009 rüber, da gab es die Schilder bergwärts schon-in Gegenrichtung habe ich extra aufgepasst aber noch keines entdeckt. Nach damaliger Info handelt es sich nicht nur um "banalen" Steinschlag, sondern um eine instabile Felswand. Der fragliche längere Abschnitt war in Sicherheitszonen mit Warnampeln unterteilt, der Felshang wird überwacht. Den Motorisierten gibt man bei Warnung Zeit, beschleunigt den gefährdeten Abschnitt zu verlassen, den Radlern, Fußgängern und (anno 2009) auch Pferdefuhrwerken traut man das nicht zu. Klingt schon nachvollziehbar. Laut dieser https://www.cyclos-cyclotes.org/archives/col_larche.html Seite ist die Befahrung auf eigenes Risiko jedoch möglich.

    Ulrich
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Lehnacker: Blick

  • el_zet, 26.05.2021, 22:51 Uhr 26.05.2021, 22:59 Uhr
    Gestern war das Wetter schlecht, auf dem Sofa gelegen und René Schickele ,,Himmlische Landschaft" gelesen.

    ,,Der Briefträger, der das Blauenhaus versorgt, hat im Frühjahr ein abwechslungsreiches, aber schweres Leben. ... Unten fragt man ihn gern, ob heute Alpensicht sei. Er hat noch nie ,,nein" gesagt, denn er ist gut Freund mit Vater Haas." (der war der Blauenwirt, Anm. v. lz).

    Am Nachmittag doch noch ein paar Stündchen gefahren; für den Blauen hat's nicht mehr gereicht, nur noch nach Lehnacker. Und dann dieses Alpenpanorama ...

    (pixliges Handyphoto, aber trotzdem...) Vom Schwarzwald sieht man die Alpen viel besser als von den Alpen, dort sieht man vor lauter Bergen die Alpen nicht.

    https://s20.directupload.net/images/210526/9452tp6p.jpg



    el_zet - quaeldich.de
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Dro alta: Falscher Name

  • Gattorantolo, 25.05.2021, 08:48 Uhr
    Die Steigung heisst aber "Dro alta" und nicht Ruera.....
  • AP, 25.05.2021, 14:27 Uhr
    Ehrlich gesagt läßt sich weder aus dem Text noch aus deinem Post herauslesen, ob Ruera oder Dro alta richtig ist. Gibts den Namen Dro alta auf irgendwelchen Karten?

    Grüße!
  • klettermaxe1, 25.05.2021, 16:00 Uhr auf AP
    Hallo Axel,

    Es gibt tatsächlich den Namen "Dro Alt" auf Karten. Hier sind die Stellen, an denen der Name vorkommt:

    1. Die Straße, auf der man im oberen Teil fährt, wird bei Google Maps "Dro Alt" genannt.
    2. Bei ca. 3,1 Kilometern der Auffahrt kann man beim Ranzoomen der Karte den Namen "Dro Alt" lesen

    Doch was ist damit eigentlich gemeint? Dies kann man in diesem Artikel nachlesen. Demnach scheint der Name "Dro Alt" schon eine gewisse Relevanz für den Passnamen zu haben, da ich auch nichts unter Ruera finden konnte. Am besten könnte aber wahrscheinlich der Autor erklären, woher er den Namen genommen hat.

    Grüße
    Jonathan
  • AP, 25.05.2021, 16:28 Uhr auf klettermaxe1
    Solide Recherche, danke!
  • Gattorantolo, 25.05.2021, 21:42 Uhr 25.05.2021, 21:46 Uhr
    Auf der Schweizer Landeskarte gibt es tatsächlich den Namen Ruera am ende der Strasse aber bei uns Radfahrer die Steigung ist definitiv bekannt als die "Dro alta" Steigung. Mit Ruera kann ja niemand was anfangen...
  • Gattorantolo, 25.05.2021, 21:45 Uhr
    Dro Alt ist auf der CH-Landeskarte.
  • Jan, 25.05.2021, 21:49 Uhr 25.05.2021, 21:50 Uhr auf Gattorantolo
    Ruera aber auch.

    Ah, sorry, hattest du schon gesagt...
  • Jan, 25.05.2021, 21:55 Uhr 25.05.2021, 22:11 Uhr auf Gattorantolo
    Ich hab's jetzt umbenannt zu "Dro Alt".

    Wenn du für "Dro alt" oder "Dro alta" plädierst, sag nochmal Bescheid!

    Danke für die Nachricht!

    Mich würde dennoch interessieren, was der TicinoBergler46 dazu sagen würde ;)

    Jan
  • Gattorantolo, 25.05.2021, 22:30 Uhr
    Dro alta ist die korrekte Beschreibung...und alta kleingeschrieben, danke ;-)
  • Jan, 25.05.2021, 22:32 Uhr auf Gattorantolo
    OK.

    Übernommen.

    Aber wieso?

    Schöne Grüße, Jan
  • Gattorantolo, 26.05.2021, 22:31 Uhr auf Jan
    Weil "alta" keinen Name ist. "alta" bedeutet die hoche "Dro", deswegen.
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Fros: Weiterfahrt auf Schotter

  • izakstern, 26.05.2021, 21:41 Uhr
    Es bietet sich auch aufgrund der landschaftlichen Schönheit an auf Schotter noch etwas weiter bis zu einer Alp zu fahren.
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Pragelpass: Sanierungsarbeiten

  • izakstern, 26.05.2021, 21:27 Uhr
    Der Pragelpass West wird wohl bis 2022 saniert und ist stellenweise gesperrt.

    Bitte schaut tagesaktuell nach den jeweiligen Einschränkungen und beachtet sie bei der Routenwahl!
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Paso Chungará - Tambo Quemado: Radtor über den Chungarapass

  • rudi radlos, 26.05.2021, 14:40 Uhr
    Hallo Julius Großmann,

    ich (rudi radlos) durfte den Chungarapass während meiner Radtaur kreuz und quer über die Anden auch mal fahren, aber in die umgekehrte Richtung von Lagunas am Sajama über Tambo Quemado mit der Grenzstation bis nach Arica. Ich bin ebenfalls ganz begeistert von dem Pass und von Südamerika im Allgemeinen, es war meine bisher anstrengendste, aber auch tollste und großartigste Urlaubsreise. Also vielen Dank für Deine schon etwas ältere Beschreibung, unter anderem diese war eine Motivation für mich, das mal zu probieren. Ich habe auch eine Reihe neuer Fotos zum Pass, dem Parinacota und dem Chungarasee beizutragen, diese Fotos finden sich in meinem Bilderverzeichnis unter dem Autorennamen "rudi radlos". Einige Anmerkungen habe ich noch zu diesem Pass:

    - Auf dem Parinacota liegt inzwischen leider wesentlich weniger Schnee als noch zu Deiner Zeit. Daher habe ich ein neues Foto von dem Vulkan beigesteuert. Auch ein Blick vom Gipfel, der sich natürlich dadurch leichter ersteigen lässt, auf den benachbarten Pomerape ist dabei.

    - Auch ich habe versucht, im Niemandsland zwischen Bolivien und Chile die 100 km/h - Marke mal zu knacken. Leider war das trotz starkem Rückenwind und einem zusätzlichen 15 kg - Stein auf dem Gepäckträger gar nicht so einfach: Ich bin nur bis 97,6 km/h, immerhin sehr konservativ gemessen, gekommen. Vielleicht ist es auch ein Glück, denn mein Tacho hat keine Hunderterstelle für die Geschwindigkeitsanzeige und ich fürchte, er hätte wieder bei Null angefangen...

    - Auf der Passhöhe auf 4660 m war zum Zeitounkt meines Besuchs, also im November 2016, eine neue Grenzstation im Bau, die schon fast fertig zu sein schien. Damit rücken dann die beiden alten Grenzkontrollstellen wohl zu einer einzigen zusammen.

    - Ein drolliger Anblik für den höhentrainierten Radfahrer, weniger hingegen für die betroffenen Buspassagiere ist es, wenn so ein Touristenbus aus Arica oben ankommt und alle Insassen bis auf den Fahrer an der jeweiligen Grenzstation aussteigen und zum Kontrollgebäude hinüber laufen müssen. Viele der Touristen, aber auch Einheimische, die länger in Arica auf Meeresniveau waren und die Höhe nicht gewöhnt sind, torkeln oben herum wie Betrunkene und müssen sich schleunigst am Bus festhalten, um nicht umzukippen.

    - Fährt man zum Pass aus eigener Kraft hinauf, gelingt die Akklimatisierung hingegen einwandfrei, das Herz und die Lunge passen sich schnell an und man hat selbst keine Probleme mit der Höhe von 4660 m.

    - Leider ist die Straßenqualität vor allem auf der chilenischen Seite rund um den Chungarasee herum momentan in einem desolaten Zustand, siehe Foto. Wenn es dort mal einen Asphaltbelag gegeben hat, ist der jetzt auf viele Kilometer einer Staub- und Schotterschicht gewichen.

    - Eine Auffahrt von Arica zum Pass hinauf, so wie Du sie gemeistert hast, halte ich (an einem Tag) für eine echte Herausforderung, Hut ab. Es sind ja nicht nur 240 km Strecke zu bewältigen, der Straßenverlauf ist auch so gemein, dass es vor allem um Putre herum mehrmals und zum Teil über mehrere Kilometer bei der Auffahrt(!) wieder bergab geht! Das sind alles Höhenmeter, die man sich zweimal erarbeiten muss! Ein Glück, dass ich vom Titicacasee und La Paz aus gekommen bin, ich hätte sonst geflucht wie ein Rohrspatz.

    Aber ein Erlebnis bleibt dieser Pass trotzdem.

    Viele Grüße,

    Rüdiger Heidrich alias Rudi Radlos
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Vorschriften für Radwege?

  • Nachtrenner, 24.05.2021, 01:02 Uhr
    Hallo, hier gibt es ja einschlägig vorbelastete: gibt es eigentlich Vorschriften, wie maximal steil ein Radweg sein darf?

    Hintergrund ist meine heutige Erfahrung hinauf zur Buocher Höhe über eine abenteuerlich steile Rampe, an der sogar unten (!) vor gefährlichen Wasserablaufrinnen gewarnt wird, aber nicht vor der Steigung von bis zu 23%! Am Anfang der Strecke unterhalb von Breuningsweiler stehen Hinweisschilder zur Steigung hinauf nach Buoch: 10% sind hier auf Blech verewigt. Das das nicht so ganz hinhaut war mir ja schon gleich klar, aber so eine massive Mauer habe ich nun doch nicht erwartet. Der Steigungsmesser zeigte dreimal über 20% an, in der Spitze 23,6% Wenn man die ersten 100-150m weglässt hat man eine Durchschnittssteigung von 20% auf mehr als 120 Hm. Direkt nach dem Ortsende und dem Abzweig nach Berglen geht es gleich so weiter: man sieht rechts die normale Straße nach Buoch die trotz 7% Steigung fast flach aussieht, wenn man jedoch den Radweg sieht, sieht man nur eine in Falllinie gebaute Rampe, die irgendwo im Wald verschwindet. Nach wenigen Metern liegt die Steigung konstant über erst 10%, dann über 15% und am Übergang auf den Waldweg wieder bei 20%. Es ist zwar im Sitzen bei entsprechender Untersetzung, 38v/40h, machbar aber zumindest grenzwertig. Wie gesagt, auch dieses Stück ist als Radweg gekennzeichnet. Dieses Stück habe ich immer links liegengelassen, weil ich meistens noch mehr vorhatte und nicht meine Körner schon an diesem Buckel verbraten wollte, aber heute passte es.

    Jetzt meine Frage: gibt es eigentlich keine Vorschriften für die Gestaltung /Ausweisung von Radwegen?

    Ich bitte um Rückmeldung, ich steuere diesen Track gerne bei, falls er nicht im TP sein sollte. Vor einer Befahrung in Gegenrichtung rate ich dringend ab, die erwähnten Regenablaufrinnen sind abwärts wirklich übel!

    Gruß Rainer
  • merida, 24.05.2021, 07:49 Uhr
    Hallo Rainer,

    einen rechtlich verbindlichen Wert für eine maximale Steigung gibt es, soweit ich weiß tatsächlich nicht. In deinem Fall klingt es so, als wäre der Weg nicht parallel zur Fahrbahn, was heißen würde, das hier keine Benutzungspflicht besteht. Das Radwegsschild weist in dem Fall lediglich auf ein Nutzungsverbot für andere Fahrzeuge hin.
  • lowrider, 24.05.2021, 08:50 Uhr
    Moin Rainer,

    für straßenbegleitende (= benützungspflichtige) Radwege gibt es diverse Vorschriften aber eine Maximalsteigung kommt da soweit ich weiß nicht vor. Davon abgesehen werden die anderen Vorschriften (Mindestbreiten, ...) auch gerne und dauerhaft ignoriert.
    Bei nicht-benützungspflichtigen / touristischen Radwegen ist praktisch alles erlaubt, solange es nicht grob gegen die Verkehrssicherungspflicht verstößt. In dem Fall würde es z.B. völlig reichen oben ein Warnschild "starkes Gefälle" mit dem Zusatz "Radfahrer absteigen" aufzustellen.

    Gruß, Oliver
  • Flugrad, 24.05.2021, 11:21 Uhr
    Hier https://www.quaeldich.de/paesse/weissensteiner-steige/
    auch so ein Kandidat, allerdings ohne ganz üble Ablaufrinnen. Entsprechende Warnhinweise gibt es, wenn man allerdings den mörderischen Schwerverkehr auf der Steigen-Straße kennt nimmt man gerne die Rampe, zumindest bergauf. Rechtlich dürften eher gefährliche Querrinnen relevant sein als die Neigungsprozente. Allerdings gibt es sogar adfc-qualifizierte hochfrequentierte Radwege wie derjenige im Obenen Donautal, auf dem der verantwortliche Landkreis Sigmaringen jahrelang alle paar km Schilder aufgestellt hat, die den Radler zum Absteigen auffordern anstatt gefährliche Wurzelaufbrüche ebensolche Löcher im Asphalt und Abschnitte mit fortgeschwemmten Forstmischungen zu sanieren. Spannend wäre in solchen Fällen eine gerichtliche Überprüfung im Falles eines Unfalls.
    Zumindest fürs Allgäu darf man aber festhalten, dass - auch auf Druck der Touristiker - die Radwegausschilderung und Radwegeführung deutliche Qualitätssprünge gemacht hat und unsinnige Schotter- und Steilstreckenabschnitte beseitigt oder andere Wege gefunden wurden. Die allermeisten Routen können inzwischen sogar als rennradtouglich bezeichnet werden. Leider gilt dieser Standard bisher fürs deutsche Bodenseeufer noch überhaupt nicht, im Gegenteil: mit dem autobahnähnlichen Ausbau der B 31 hat man teilweise ganz neu gefährlichen Mist produziert für die Führung des Bodenseeradweges. Wahrscheinlich aber nur, um meine tief verwurzelten Vorurteile gegen Radwege zu bestätigen....

    Gruß

    Ulrich
  • sugu, 24.05.2021, 13:11 Uhr
    Die Vorschriften für Radwage scheinen da keine Begrenzung zu haben:

  • wilier, 24.05.2021, 18:03 Uhr
    Hallo Rainer,

    in Deutschland gibt es die ERA - Empfehlungen für Radwegsanlagen. Die Gemeinden sind angehalten sich daran zu halten, die ERA ist aber nicht zwingend rechtsverbindlich. Es kommt auch immer etwas auf das Bundesland an. Es gibt auch viele grüne/rote Wegweiser für Fahrradfahrer - diese sind aber nicht benutzungspflichtig, sondern stellen nur ein Angebot dar.

    Viele Radlgrüße von Marc.
  • sugu, 25.05.2021, 09:18 Uhr auf wilier
    Die ERA wird meist verbindlich vorgeschrieben für Projekte, die vom Land oder Bund gefördert werden. Zudem enthält die ERA meines Wissens keine konkreten Werte für Maximalsteigungen oder -gefälle.

    Die Wegweiser führen auch schon mal über Strecken, bei den Radfahren unmöglich (siehe Bild oben) oder verboten ist (reine Fußwege), was nicht sein sollte.
  • Uwe, 25.05.2021, 12:51 Uhr auf sugu
    Hallo!

    Bergab sollte in deinem herrlichen Beispiel aber möglich sein ;-)

    Viele Grüße, Uwe
  • merida, 25.05.2021, 13:30 Uhr auf sugu
    @sugu Darf man fragen wo das ist?
  • Uwe, 25.05.2021, 16:17 Uhr auf merida
    Da willst du wohl auch gerne mal hin ;-)

    Ich tippe auf NRW.
  • merida, 25.05.2021, 16:56 Uhr auf Uwe
    Das war eher so gedacht, dass man da eben nicht hin muss
  • sugu, 25.05.2021, 20:12 Uhr auf merida
    @merida Man darf fragen und ich antworte auch :-) @Uwe Es ist nicht in NRW, denn die Radwegschilder haben die falsche Farbe. Es ist der Radweg an der Autobahnbrücke der A48 über den Rhein. Die rechte Rheinseite (Bendorf) hat die Treppe und das letzte Mal, als ich dort war, war auf der linken Rheinseite noch nicht mal ein Hinweis, das einen auf der anderen Seite die Treppe erwartet. Die alternativen Brücken sind die Eisenbahnbrücke in Urmitz (stromab) und die Pfaffendorfer Brücke in Koblenz (stromauf, deutlich weiter)
  • Uwe, 25.05.2021, 21:48 Uhr auf sugu
    Ach ja, Radwege an der Autobahn gibt es ja auch ;-) Da fährt der Radler mit Mundschutz und dicken Gehörschützern. Und bei deiner Treppe auch mit dem MTB oder Crosser...

    Bin gestern auch noch an einem Radweg mit dem blauen Schild vorbei gekommen, der ging auch mindestens 20 % steil rauf und war so schmal, dass man nicht mal mäandern kann. Habe aber vergessen, wo das genau war, da ich mit einem Kollegen im fremden Revier gewildert habe.
  • sugu, 26.05.2021, 13:26 Uhr auf Uwe
    Zwischen Koblenz und Leverkusen (dort ohne Gewichtsbegrenzung :-) für Räder inklusive Fahrer ) haben alle Autobahnen einen Radweg, viele sogar an beiden Seiten. Die sind meist in beide Richtungen frei gegeben, das hat aber einen Haken: Ein Bekannter, der bei der Autobahnpolizei war, sagte, dass im Falle eines Unfalles der Radler, der den linken Radweg befährt, schon mal eine Teilschuld bekommt (trotz der expliziten Freigabe). Die Autobahnpolizei ist sogar theoretisch zuständig, das ist aber genau wie die Unterhaltspflicht inklusive Streudienst an die lokalen Behörden abgegeben worden.
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Campo Imperatore: Bedingungen Mai 2021

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Prati di Tivo: Weg bis Ende Asphalt

  • gigi, 25.05.2021, 10:27 Uhr
    Es gibt noch die Auffahrt aus dem Tal über Fano Adriano nach Intermesoli.

    Die Auffahrt teilt sich beim Dorf Pietracamela! Beide Varianten sind schön. Tirreno - Adriatico ist 2021 durch das Dorf gefahren, sicher ohne einen Cafe zu trinken.

    Am Dorfplatz kann man links noch nach 2 Kilometer und 100 Höhenmeter weiterfahren bis zum Endpunkt des Asphalts an einem Parkplatz (habe ich beim Tourenplaner hochgeladen).
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Blockhaus: Wie ist das mit den Strassenhunden in dieser Region?

  • graubünden2998, 03.04.2021, 19:17 Uhr
    Wie ist das mit den Strassenhunden in dieser Region?
  • Gast, 03.04.2021, 19:27 Uhr
    Es würde mich nicht wundern,wenn in deinen diesjährigen eindrucksvollen palmares https://mein.quaeldich.de/graub%C3%BCnden2998/palmares/?n=100 bereits morgen der Blockhaus auftauchen würde ;-)

    Nichts für ungut,nur ein Spaß
  • christoph, 03.04.2021, 19:29 Uhr
    Die Frage erstaunt mich. Wir waren mehrfach in der Region und hatten nie Probleme. Hast Du andere Erfahrungen gemacht?
  • Gast, 03.04.2021, 19:32 Uhr auf christoph
    Das wird er Dir morgen Abend sagen können - wenn er denn mit uns überhaupt kommuniziert,habe da leider andere Erfahrungen mit ihm gemacht.Oder meine Fragen waren unverständlich.....
  • Jan, 04.04.2021, 13:24 Uhr auf 0
    Nur kein Neid, Günter! In den nächtlichen Lockdown-Zeiten auf Mallorca hast du doch sicherlich Zeit, dein Palmares zu pflegen und an graubünden2998 vorbei zu ziehen ;) bin gespannt auf euren epischen Passjagd-Battle.

    Viel Spaß noch auf Mallorca.

    Jan
  • Gast, 04.04.2021, 18:52 Uhr 04.04.2021, 19:03 Uhr auf Jan
    Könntest Du ex ordre de muffti als CvG den betreffenden user mal vergattern,meine Fragen zu Tessin/Italo - Grenzen zu beantworten . 2 vergebliche Versuche

    https://www.quaeldich.de/forum/kommentare/stand-der-dinge-im-juli-2013/?ID=145154

    Neuer Grund abzusteigen – quäldich-Forum Kommentare

    Du weißt ja : nach Mallorca ist vor Tessin/Lombardei ;-)

    Heute Cape F. , immer wieder schön.Wetter wurde doch nicht schlecht,tut mir echt leid.Und menschenleer,einige Radgruppen sind jetzt seit 01.04. unterwegs,an DER Tankstelle 3 Hanseln,der Wahnsinn.

    Grüße Günter

    P.S. Sorry,diese "Liste" in den Hochwinter /Wintermonaten kauf ich dem user nicht ab.Einige behauptete Auffahrten sind schon schneetechnisch nicht plausibel , z.B. Monte Generoso im Januar.Auch Cardada oder die Brissago Auffahrten sind zu den angegebenen Zeiten wohl nicht begründbar,da heuer sehr viel Schnee im Tessin.

    Da siehst Du mal,was Du mit Deiner Passjagd angerichtet hast ;-) . Ev. drückt sich der user vor der Antwort,weil er nie nach Italien rübergemacht hat.
  • Flugrad, 04.04.2021, 20:07 Uhr
    Ich vermute mal ganz banal, dass der User nicht den Tag der tatsächlichen Befahrung, sondern den Tag des Passlisteneintrages gewählt hat. Und dass er sich Sorgen macht wegen wildgewordener Hunde kann man auch verstehen, denn so ein Hundebiss, gar noch mit Sturzfolge (Dackelschneidermissgeschick) würde es ihm gewaltig erschweren wenn nicht verunmöglichen, an Jan vorbeizuziehen.

    Gruß

    Ulrich
  • artie_1970, 04.04.2021, 20:22 Uhr
    Ging so. War bei Italien Nord-Sued generell ziemlich laestig, im Gegensatz zu den britischen/irischen Inseln. Die Abruzzen sind mir jetzt innerhalb Italiens nicht als Ausreisser nach oben/unten aufgefallen.
  • Gast, 04.04.2021, 22:14 Uhr
    Klassischer Fall einer Teichoskopie https://de.wikipedia.org/wiki/Teichoskopie . Wir reden hier über einen Dritten , der sich an der Diskussion ums Verrecken nicht beteiligen will.Akuter Fall von Autismus ? Mit 2 Sätzen könnte er klarstellen,wie es um seine Liste bestellt ist und ob er kürzlich die Tessin/Lombardei Grenzen unter Corona conditions passiert hat , und wenn ja , wie......ich gebs jetzt auf,is wie mit nem Blasebalg in nasses Holz reinblasen um ein Feuer zu entzünden ;-)
  • Gast, 04.04.2021, 22:35 Uhr auf artie_1970
    Axel,für Dein Brompton reicht schon ein Zwergpinscher,der die Laufräder wegschnappt.....

    Gruß nach MUC ( > 100er Inzidenz mit nächtlicher Ausgangssperre ?)

    Günter
  • Jan, 05.04.2021, 13:44 Uhr 05.04.2021, 13:46 Uhr auf 0
    Ach, Günter!

    Vergraule ihn doch nicht gleich wieder. Erstmal gilt die Unschuldsvermutung, ich denke auch für deine Berufsgruppe. Und wenn sich dann raus stellt, dass er die Pässe wannanders gefahren ist und nicht mehr weiß, wann, ist die Passjagd auch nicht ad absurdum geführt.

    Ich wünsche mir ein respektsvolles miteinander zwischen allen Radfahrern, egal ob schnell oder langsam, schick oder bunt, Alu oder Carbon. Dafür steht quäldich, und da darfst du gerne deinen Anteil dazu beitragen.

    Und ja, es wäre schon gut, wenn er auch antworten würde, wenn er Fragen stellt, aber vielleicht ist er einfach nicht 24/7 online. Soll es geben, und auch das ist auch 2021 immer noch nicht verboten.

    ;)

    Jan

    p.s. selbst, wenn sich heraus stellt, dass jemand (irgendjemand) in der Passjagd voll betrügt. Wen betrügt er? Sich.
  • Gast, 05.04.2021, 14:15 Uhr 05.04.2021, 14:29 Uhr auf Jan
    O.K.,nehme meine "Verdächtigungen" zurück.Ev. war ich auch nur verärgert,weil er 2x auf meine Frage nicht reagiert hat - obwohl er sehr wohl online war.Ich finde es generell ärgerlich,wenn Leute hier Fragen stellen,es gibt zahlreiche Antworten und der Fragesteller meldet sich nicht mehr wg. Desinteresse.Aber ich komm halt auch aus ner anderen Generation ;-)

    Wen der Fake Pässejäger betrügt ? Genau dieselben,die diese albernen Strava Koms und Quoms mit dem E-Bike überlisten ;-)

    Saludos Günter (jetzt noch eine schnelle Runde - D`Sunn scheint schee)

    P.S. Auch ich bin selbstverfreilich für ein respektvolles Miteinander unter gleichgesinnten Radkollegen.Nur bei einem tu ich mich immer wieder schwer - aber das beruht auf Gegenseitigkeit und hebt sich daher im Ergebnis wieder auf ;-)
  • artie_1970, 06.04.2021, 19:32 Uhr auf 0
    Günter,

    die kleinen Laufraeder sind naturgemaess bocksteif und nicht so leicht in Chipsletten-Form zu bringen wie irgendwelche unnoetig grossen "Leichtbauteile". Womoeglich habe ich hier einen der leichtesten Laufradsaetze im Forum. (-:

    Tschoe!

    Axel
  • Gast, 06.04.2021, 19:54 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel , ich habe gerade mit Muc Sud telefoniert und nehme mal an,daß Du gerade mit Deinen Laufrädchen im Schnee stecken bleibst .......und die aktuellen webcams vom Oberland/Tgsee inkl. der Temperaturangaben lassen einen erschaudern ;-)

    Servus Günter
  • artie_1970, 06.04.2021, 20:00 Uhr auf 0
    Servus Günter,

    tja, am Ostersonntag bin ich noch bei Traumwetter eine Traumtour rund um den Auerberg gefahren, 120 km und 1200 Hm. 18 Autos haben mich ausserhalb von Ortschaften ueberholt, davon 10 raus aus Schongau. Zum Teil mehr als 90 min autoverkehrsfrei, bei insgesamt 3 km Schotter. Genickstarre durch das Gaffen aufs Dauerpanorama in der Gegend zwischen Fuessen und Marktoberdorf. Und gut, dass ich mit dem Klappi auch bei vollen Zuegen noch in Bahn von Garmisch einsteigen darf.

    Tschoe!

    Axel
  • Gast, 06.04.2021, 20:14 Uhr auf artie_1970
    Nee oder , 120km und 1.200Hm mit dem Brompton , ich glaub`s nicht........hast Du Knoten in den Hax`n ?

    ;-)
  • Hydnumbiker, 22.04.2021, 19:25 Uhr
    Wäre es nicht hilfreich Blockhaus als Sackgasse zu beschreiben?

    Gruß, Daniel
  • Flugrad, 24.04.2021, 01:01 Uhr auf 0
    Hallo Günther,

    extra Info für Rentner: Bromptons gibt es auch mit pfiffigem E-Support.

    Grüße

    Ulrich
  • Gast, 24.04.2021, 11:11 Uhr auf Flugrad
    Ulrich , noch fahre ich clean ! Aber wenn mich die alten E-MTB Säcke den Wallberg hoch müde lächelnd überholen und unsereiner hat schon in den Lenker gebissen , dann .....;-)

    Günter

    Brompton ist nur was für "durchgeknallte" Briten oder Halbbriten ;-)
  • Jan, 24.04.2021, 11:47 Uhr
    ... dann egal. Dann leidest du in Würde!
  • Gast, 24.04.2021, 11:58 Uhr auf Jan
    Das Problem ist nur : wenn man mit dem E-Virus angefixt ist........ich hab mir so ein Teil mal ausgeliehen (nur zu Test- und Vergleichszwecken ;-) und bin damit einige meiner Hass-Anstiege (MTB) am Tegernsee gefahren.Da fragt man sich schon bei schwachem Fleisch (trotz starkem Willen) warum nicht immer E ! Allein der Gedanke , mit dem E-RR mal von Prad aufs Stilfser in < 1 Stunde ;-)
  • Jan, 24.04.2021, 16:00 Uhr 24.04.2021, 22:19 Uhr auf 0
    Hm... ich glaube, dass dich die Bezwingung vom Stelvio mit dem E-Bike nicht annähernd so stark befriedigen würde wie die Bezwingung ohne Hilfe in zwei Stunden oder wie lange auch immer du brauchst.

    Das E-Bike entfremdet uns von der Selbstwirksamkeitserfahrung und beraubt uns dadurch des tiefsten Sinns des Radfahrens: der Gewissheit, etwas selbst erreicht zu haben, was wir im komplexen Alltag unserer Zeit kaum noch erleben.
  • Gast, 24.04.2021, 17:19 Uhr auf Jan
    Jan , in meinem Alter braucht man schön langsam eine Mentalreservation : wenn man für die identische Tour jedes folgende Jahr eine halbe oder gar eine ganze Stunde länger braucht , geht einem irgendwann das Tageslicht aus . Es gäbe dann folgende Alternativen : (1) die Touren verschlanken - nie und nimmer (2) bei gleichbleibender Tourlänge und -härte schneller werden - geht auf biologischem Wege nicht mehr (3) ................(zum selbst vervollständigen) ;-)

    Aber keine Sorge : ich bleibe dem Bio-Antrieb schon noch treu.Aber in 10 , spätestens 15 Jahren oder so müssen wir nochmals drüber reden
  • Uwe, 24.04.2021, 17:24 Uhr auf Jan
    Jan, du solltest noch einen Daumenbutton einbauen. Wenn es ihn gäbe, könnte ich jetzt drauf klicken ;-)

    Übrigens, wenn der Günter dann mit dem E-Bike am Stelvio den Akku leer hat, bevor er oben ist, dann will ich nicht dabei sein. Dann kennt er bestimmt Vokabeln, die Mama uns früher verboten hat...

    E-Bike ist das letzte Zweirad vor dem Rollator.

    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 24.04.2021, 18:42 Uhr
    Hallo Jan, Uwe,

    seh ich auch so - solange es mit dem Rad geht, egal wie lange - immer besser als E-Bike. Auch am Stelvio habe ich über überholende E-biker nur müde gelächelt. Die könen nicht halb so viel Genuss haben wenn sie am Pass oben sind als ich.

    Grüße

    Makus
  • el_zet, 24.04.2021, 21:13 Uhr auf Jan
    Bezwingung und E-Bike ist ein Widerspruch in sich.
  • Uwe, 24.04.2021, 21:20 Uhr auf el_zet
    Bezwingung finde ich überhaupt schon grenzwertig. Auch wenn ich über einen Berg drüber gefahren bin, steht er nachher noch genau so an seiner Stelle und beim nächsten Mal habe ich genau so viel Arbeit, wieder drüber zu kommen und wenn ich in der Zwischenzeit noch dicker geworden bin, ist es sogar noch mehr Arbeit. Und eines Tages bin ich so alt und dick, dass ich es nicht mehr schaffe. Dann hat der Berg mich bezwungen (und würde sich kaputt lachen, wenn er es könnte).

    Viele Grüße, Uwe
  • el_zet, 24.04.2021, 21:27 Uhr auf Uwe
    Du wärst also eher für die Selbstüberwindung vermittelst des Berges?
  • Jan, 24.04.2021, 22:17 Uhr auf 0
    Klar, Günter, wenn du mal alt bist, darfst du auch E-Bike fahren!
  • mascheihei, 24.04.2021, 22:25 Uhr
    Macht das Ebike nicht so schlecht. Es gibt vielen die Möglichkeit draußen Touren zu machen, die sie aufgrund ihrer körperlichen Möglichkeiten nicht mehr machen können. Sei es eine Tour in der Gegend von 100km oder sei es ein Alpencross von Garmisch zum Gardasee. Vor zwei Jahren ein Ehepaar getroffen die gestrahlt haben, weil sie es (ja auch wissend mit Motorunterstützung) geschafft haben.

    /Markus

    P.S. Deswegen kann ich auch an den entsprechenden T-Shirts nichts finden.
  • el_zet, 24.04.2021, 23:16 Uhr auf mascheihei
    Dass das Spaß machen kann, ist sicher unbestritten. Und zum Arbeitsweg etc etc. Es stellt sich eher die Frage der Heldenhaftigkeit und der moralischen Abgrenzung zum Motorrad.
  • AP, 25.04.2021, 06:38 Uhr auf el_zet
    Naja, aus der Geschichte von Markus entnehme ich, daß manche Menschen halt nicht (mehr?) die körperlichen Voraussetzungen für Heldenhaftigkeiten haben. Dann lieber Alpencross mit Ebike als gar nicht.
  • el_zet, 25.04.2021, 09:04 Uhr auf AP
    Da bin ich mir noch unschlüssig. Wenn's für den Belchen (in vernünftiger Zeit) nicht mehr reicht, lieber mit e oder lieber was Kleineres? Werde ich tatsächlich irgendwann (wahrscheinlich früher als gedacht) entscheiden müssen.
  • mascheihei, 25.04.2021, 09:36 Uhr 25.04.2021, 09:37 Uhr
    Ich glaube da gibt es keine absoluten Antworten und kein richtig und falsch. Wichtig ist, dass die Leute rausgehen und etwas tun, sich bewegen. Die Unterstüzung kann man ja regeln, so können Paare etwas gemeinsam unternehmen. Ich wollte damit doch nur sagen, nicht abwerten, sondern einfach akzeptieren. Ich empfinde es einfach als positiv, wenn ein 70-jähriger dann eine schöne Tour 70-80km machen kann, anstatt "nur" im Garten zu sitzen. Allerdings ob man das mit 18 Jahren braucht .....

    P.S. und nicht alle 70-jährigen sind gleich. Es gibt bestimmt einige, die hängen mich noch ab.
  • el_zet, 25.04.2021, 11:09 Uhr auf mascheihei
    Der erste Satz ist sicher von allen unbestritten. Die meisten Beispiele sehe ich auch so. Für mich als 70jährigen würde ich nur, wenn die 70-80km-Tour nicht mehr geht, nicht die Alternativen Garten oder e sehen, sondern die schöne 50km-Tour. Auch nicht als absolute Wahrheit, sondern als persönliches Statement.

    Unnötig leiden muss man nicht. Man braucht keine Reißnägel auf dem Sattel. Wenn´s kalt ist, darf man lange Hosen und Handschuhe anziehen. Man darf Dreifach fahren (hier!). Man darf 5stellige Beträge für leichtes Karbon statt harte Diät ausgeben, wenn man an Gewichtsgrenzen kommt. Man darf sich die Beine rasieren, damit´s bergab schneller geht. Beim Motor stellt sich bei mir einfach die Sinnfrage.
  • Gast, 25.04.2021, 18:19 Uhr
    Hoppla , eine E-Bike Diskussion.Kommt im ranking gleich nach Campa vs. Shimano , Scheibe vs. Felgenbremse , 3 fach vs. einfach , Söder vs. Laschet etc etc . Also eine 3f-Diskussion : formlos fristlos fruchtlos ;-)

    Ich lege allerdings Wert auf die Feststellung , daß das ausnahmsweise mal nicht ich , sondern Flugrad Ulrich angezettelt hat.....

    @Jan : ich bin tief berührt , daß Du mir Dispens erteilt hast , wenn ich mal alt bin . Das dauert ja noch eine Weile ;-)
  • artie_1970, 25.04.2021, 18:23 Uhr auf Jan
    Danke, Jan!

    Auch ich vermisse den "Daumen hoch"-Knopf, den ich gleich mehrfach betaetigt haette.
  • Gast, 25.04.2021, 18:33 Uhr auf artie_1970
    Axel , das E-Bike Thema nicht dogmatisch betrachten , sondern praktisch . Klar ist , daß E-Motorunterstützung dem Sinn und Wesen des radfahrens diametral widerspricht.Aber in gewissen Lebensabschnitten könnt`s halt doch mal Sinn machen ;-) . Und da seh ich den Einsatz v.a. im Hardcore MTB Bereich in unseren sausteilen Bergen , eventuell sogar im Gravel Bereich , wenn mans damit wirklich ernst meint. Ein Pinarello mit Fazua Motor ist allerdings bullshit , na ja , fast...
  • Uwe, 25.04.2021, 20:50 Uhr auf el_zet
    Eines Tages wird es vielleicht so kommen ;-)

    Dass es bergauf nicht jede Saison schneller geht, merke ich auch an der Uhr. Obwohl ich schon merke, dass ich immer schneller werde - nämlich müde...
  • el_zet, 25.04.2021, 21:00 Uhr auf Uwe
    Bei der gelegentlichen Wiederaufnahme alter Laufrunden konnte ich feststellen, dass die Berge in den letzten 10 Jahren höher geworden sind. Das ist wohl die sogenannte Faltung.
  • Uwe, 25.04.2021, 21:46 Uhr auf el_zet
    Ich habe zwar zum Thema E-Bike ziemlich große Klappe, bin mir aber durchaus auch klar, dass die Anwendung Arbeitsweg ein gültiges Argument für ein E-Bike sein kann.
  • Gast, 25.04.2021, 22:00 Uhr
    Hier noch - frisch aus der Mediathek - eine durchaus interessante Herangehensweise an das Thema

    https://www.br.de/mediathek/video/bergauf-bergab-25042021-fruehlingstour-im-allgaeu-mit-e-bike-und-ski-av:604b4c23755f9d0013ecfcc3

    Und ich dachte immer , die Allgäuer sind die "zaaachsten Hund" von allen ;-)
  • velles, 25.04.2021, 22:10 Uhr
    Hallo Günter,

    auch bei uns sind ganz viele mit Rad und Ski unterwegs - hab ich heue auch beim Rodeln mit dem Hund festgestellt - da sind mir viele entgegengekommen...

    Güße

    Markus
  • el_zet, 26.04.2021, 10:50 Uhr auf Uwe
    Es gibt eine große Zahl gültiger Argumente. Für mich sehe ich:

    - Umsteigen Arbeitsweg von bio auf e, weil ich den letzten Berg nicht mehr schaffe (bevor ich was Schlimmeres wie z.B. Auto nehme): traurig, aber ok (mittlerweile bin ich zuversichtlich, dass die Pensionierung rechtzeitig kommt, so dass es nicht nötig wird)

    - Umsteigen Freizeithobbyfahren von bio auf e, weil ich langsamer werde oder die geplanten Heldentouren nicht schaffen werde: ziemlich sicher nicht ok.
  • Gast, 26.04.2021, 11:15 Uhr 26.04.2021, 12:01 Uhr
    Was noch weniger o.k. ist

    - Strava Bestzeiten mit E-Antrieb killen (inzwischen wohl "Sport" auf Strava , war kürzlich in der TOUR zu lesen)

    - den Ötztaler mit E-Rennrad fahren um < 8 oder 7 Stunden oder gar noch weniger zu bleiben (selbst vor ein paar Jahren beobachtet, in Innsbruck / Sterzing und in St. Leonhard im Passeier standen die Supporter (meist Mutti im Kombi) und haben den E-Helden frische Akkus gereicht.

    - den E-Antrieb kaschieren,indem der Akku in der unverfänglichen Satteltasche oder - noch schlimmer - in einer Fake-Trinkflasche versteckt wird ;-) . Also : wenn schon E , dann sollte man auch dazu stehen

    - beim zweiten Spiegelstrich von el_zet (selbstgenehmigte ,da unverfängliche Ausnahme vom Waffenstillstand) kann ich für mich nicht garantieren ;-)
  • gigi, 27.04.2021, 14:11 Uhr
    Zum Blockhaus steht hier in den Kommentaren leider wenig :-(
  • AP, 27.04.2021, 14:54 Uhr auf gigi
    Das Problem ist, daß der Erstkommentator beim falschen Paß geguckt hat.

    Beim Diavolo steht nämlich Hintergrundinfo zu den Straßenhunden:

    https://www.quaeldich.de/paesse/passo-del-diavolo/?BildID=51685
  • Jan, 27.04.2021, 15:30 Uhr 27.04.2021, 15:33 Uhr auf mascheihei
    Ich mache das eBike nicht schlecht. Es hat sicherlich sehr sinnvolle Anwendungen, auf dem Arbeitsweg und beim nahenden Lebensabend.

    Diese sehe ich nur bei gesunden Menschen nicht im sportlichen Bereich.

    In puncto Lebensabend / sportlicher Bereich muss ich nochmal nachdenken, denke aber, dass es für manche alternden Menschen schon Sinn macht, auf diesem Weg noch mit der Trainingsgruppe mithalten zu können, die man jahrzentelang motorfrei begleitet hat. Und ich verstehe auch, wenn ein eingefleischter Radsportler nochmal auf diesem Weg auf den Stelvio will, wenn er es ohne nicht mehr schafft, oder es zu grenzwertig hält.

    Mit meinem obigen Aufruf wollte ich nur darauf sensibilisieren, was uns das ebike nimmt. Also lieber zweimal nachdenken, bevor man den Schritt geht.
  • Flugrad, 28.04.2021, 00:16 Uhr 28.04.2021, 00:17 Uhr auf 0
    Hallo Günther,

    genau aus diesem Grund hat mein Südtroler Schwiegersohn ein e-bike erworben: Skitouren. Dorten darf man inzwischen auch als einHeimischer nicht mehr ungestraft automobilistisch bis zum Schnee hoch auf Almwegen fahren. Also muss ein e-bike her.

    Aber ernsthaft: was gibt es für schönere Anblicke als ein Zunge raushängender Recke voraus und seine Lebensabschnittsgefahr lächelnd-entspannt in strategisch geschickt gewähltem Abstand hinterher - ihm weise den eingebildeten Vortritt lassend zwecks Erhaltung des Welt- bzw. Ehefriedens. Übrigens eine Beschreibung unseres ehelichen Radausflugslebens. Und das ist gut so, denn ohne den Strom wäre ich innerfamiliär alleine unterwegs. Und das ist auch nicht immer erstrebenswert.
    Gruß

    Ulrich
  • gigi, 28.04.2021, 09:48 Uhr auf Jan
    Nicht für Ungut (auch wenn ich deine Meinung zu 100% teile): das hätte hier bei den Kommentaren nicht mal was zu suchen, wenn nicht nach Straßenhunden, sondern nach eBike Infrastruktur am Blockhaus gefragt würde ;-)
    Ich wollte nur ein paar Anregungen, Tipps und Meinungen für diesen Pass lesen. Alles was hier an Kommentaren steht, sollte ins Forum. Dann aber bitte ohne Anschuldigungen, Unterstellungen und Beleidigungen.

    Und jetzt etwas produktives: in 3 Wochen werde ich wohl etwas sagen können zum Thema Straßenhunde!
  • AP, 28.04.2021, 10:11 Uhr auf gigi
    Ich kann dir was zum Thema drei Wochen mitteilen: lieber nicht zu früh nach Mittelitalien. Kumpels von mir sind da Mitte Mai schon im Schnee versackt und haben es nicht bis zum Blockhaus geschafft. Der letzte Teil der Auffahrt ist bei schlechtem Wetter schwer zu machen wegen der Exponiertheit der Straße.
  • gigi, 28.04.2021, 10:22 Uhr auf AP
    Danke dir, ich weiß. Das letztemal war ich im Mai Skitour auf den Gran Sasso ;-)
  • AP, 28.04.2021, 13:17 Uhr auf gigi
    Ok, ich sehe, du kennst dich aus;)
  • Gast, 28.04.2021, 18:14 Uhr auf gigi
    .....vorausgesetzt , die Reisefreiheit zwischen den Regionen ist bis dahin nicht schon wieder perdu`
  • Gast, 28.04.2021, 21:10 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    ja , die Südtiroler , normalerweise mit dem Auto bis zur hinterletzten Alm auf 2.400m hochfahren und dann 20 Schritte zum schnapseln ;-)

    E-Bike Ausflüge ältlicher Südtiroler können im übrigen auch so enden https://www.stol.it/artikel/chronik/mit-e-bike-in-die-tiefe-gestuerzt-mittelschwer-verletzt Wars der Schnaps?

    Gruß ins Allgäu

    Günter
  • Flugrad, 29.04.2021, 20:24 Uhr auf 0
    Na ja, mein Schwiegersohn mit seinen Kumpels macht das im Frühjahr bis zur Schneegrenze und dann als Schitourengeher weiter hinauf zum Gipfel. Da kommen eher 20 km als 20 Schritte zusammen. Und besser so als mit dem PKW, weil geschnapselt wird dort so und so.

    Gruß

    Ulrich
  • graubünden2998, 07.05.2021, 09:46 Uhr auf 0
    Ich habe deine Antwort erst jetzt gesehen. Es ist im Spam gelandet. Im Februar hatte es nicht soviel Schnee auf der Sonnenseite. Wenn du interresiert bist kann ich dir Fotos schicken. Der Monte Generoso QD Anstieg hört bei 1100m auf.

    Ev. drückt sich der user vor der Antwort,weil er nie nach Italien rübergemacht hat. (was meinst du damit mit rübergemacht?)
  • el_zet, 07.05.2021, 10:10 Uhr auf graubünden2998
    "Rübermachen" ist ein mittlerweile eher veralteter Slangausdruck für "eine Grenze überqueren". Er wurde vor allem bis 1990 für ein (aus Sicht DDR illegales) Verlassen der DDR in Richtung BRD verwendet ("er hat in den Westen rübergemacht").
  • Gast, 07.05.2021, 10:53 Uhr auf graubünden2998
    Alles gut.Wenn Du sagst Du bist im Februar am Generoso bis auf 1.100m gekommen , ist daran nicht zu zweifeln."Beweisfotos" nicht erforderlich ;-)
  • graubünden2998, 14.05.2021, 17:45 Uhr
    Warum ich Frage am 03.04.2021 gestellt habe ist. Da am ich Januar 2019. In der nähe von den Ortschaften Melfi, Venafro, und in der Provinz Avellino Probleme hat mit Strassenhunden hatte.

    Und um noch die Fragen von AP zu beantworten die unteren 4km in Bondone sind immernoch schauderhaft Stand 02.04.2021
  • gigi, 24.05.2021, 11:27 Uhr
    Nach 3 Tage in den Abruzzen - wir haben ehrlich "runter gemacht", Zeugen vorhanden ;-) hatten wir keine Probleme mit Hunden. Ein Schäferhund stand mal auf der Straße, ein anderer Hund lag sogar seelenruhig mitten darauf.
    Auf unserem Agriturismo (sehr empfehlenswert: [url=https://agricolacignale.eu/en/home/]https://agricolacignale.eu/en/home/) gab es zwei Maremmen Abruzzen Schäferhunde. Die sind zwar nicht aggresiv, aber doch respekteinflößend. Sie laufen frei herum und sollen hauptsächlich gegen Wölfe (die haben wir Nachts heulen gehört) verteidigen. Deshalb haben sie auch massive Halsbänder, die sie vor Halsbissen schützen sollen!
    Also am besten einen großen Bogen machen, wenn man eine Schafsherde sieht...

  • Jan, 25.05.2021, 08:15 Uhr auf gigi
    Wölfe heulen! Toll...

    Super Tour, mein Neid ist dir gewiss!

    Jan
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Langer Kirschbaum: Quäldich-Rate 82?

  • NilpferdWarrior, 24.05.2021, 21:02 Uhr 24.05.2021, 21:03 Uhr
    Weshalb ist denn die Auffahrt von Schriesheim mit einer derart extremen Quäldich-Rate versehen? Das ist ein Fehler, oder? Wäre ja ganz nett, dann müsste man für so etwas nicht in den Schwarzwald... :-))
  • Uwe, 24.05.2021, 22:10 Uhr
    Hallo!

    Da ist gleich zu Beginn der Strecke ein Fehler in den Höhendaten des Profils und daraus wird die QDH falsch errechnet.

    Viele Grüße, Uwe
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Glaubenbüelenpass: Ostanfahrt

  • FelixM, 24.05.2021, 20:58 Uhr
    Stimme Tobi voll zu. Ein wirklich schöner Pass, immer so zwischen 9% und 13% mit einigen Ausreissern. Am Wochende viele Motorradfaher, aber das ist ja fast bei allen Pässen so. Im Waldstück gibt es ein kleinen Brunnen mit frischem Wasser direkt am Strassenrand. Im ersten Drittel des Anstiegs wurde teilweise gerade neuer Asphalt gelegt, fährt sich sehr flüssig. In der Kehre nach links kurz vor der Ueberfahr unbedint fuer ein Foto halten, letzter Blick ins Tal. Bin mässig in Form und habe ca 1h 25 Minuten gebraucht. Abfahrt ebenfalls recht entspannt, bis auf den Verkehr. Immer vorsichtig bleiben.

    Insgesamt mM nach definitiv eine Tour wert.
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Hienberg: Südauffahrt zur Zeit gesperrt

  • merida, 24.05.2021, 15:45 Uhr
    Die Südauffahrt von Osternohe ist zur Zeit gesperrt. Auf ca. 50 m länge ist hier ein Teil der Straße weggebrochen. Wer unbedingt hier durch muss, kann am abgesperrten Stück vorbeischieben. Fahren kann man aber nicht. Es sieht auch nicht so aus als würde da aktiv dran gearbeitet, so dass man davon ausgehen kann, dass die Sperrung noch eine ganze Weile andauern wird
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Möserer Sattel : Differenz zum Buchener Sattel bzgl. Ausgangspunkt..?

  • velles, 29.04.2021, 19:45 Uhr
    Hallo,

    wieso wird für die Anfahrt aus dem Inntal zum Buchener Sattel ab Telfs "gerechnet" - für den Möseer Sattel aber erst ab Bairbach - für beide Pässe startet die Auffahrt eigentlich in Telfs (außer man fährt die in einer Runde über Seefeld/Leutasch).

    Grüße

    Markus
  • DE, 24.05.2021, 12:56 Uhr
    Hallo,

    bei der beschriebenen Anfahrt ist es eine Ermessensfrage, ob und wie man die "letzte-Kreuzung-Regel" anwendet: letzte Kreuzung (bzw. letzter Abzweig) ist Bairbach. Aber es stimmt natürlich, dass ich in meiner Beschreibung der Auffahrt die Gesamtstrecke "ab Telfs" samt 9,2-%-Schnitt erwähne, die Zahlen aber ab Bairbach angegeben sind. Die komplette Pass-Strecke beginnt natürlich in Telfs, geht aber nach flachen 2,5 km erst am Kreisel im Ortsteil Sagel "richtig" los. Dazu die Zahlen: Telfs Zentrum bis Möserer Sattel ca. 9 km mit 670 Hm, was einen "trügerischen" Schnitt von ca. 7,5% ergibt. Rechnet man ohne diese flachen 2,5 km bis Sagl, sind es ab Kreisel im Ortsteil Sagl bis zum Sattel ca. 7 km mit 640 Hm, wobei der Steigungsschnitt ab Kreisel Sagl durchweg bei etwas über 9 % liegt, sowohl bei den Teilstrecken Sagl bis Bairbach bzw. Bairbach bis Sattel als auch bei der Gesamtstrecke ab Sagl bis Möserer Sattel. Ich werde also die Beschreibung der Auffahrt bearbeiten, um Klarheit herzustellen. Danke für den Hinweis.

    Gruß Thomas (DE)
  • velles, 24.05.2021, 14:57 Uhr
    Hallo Thomas,

    danke - bin ja aus der Gegend.
    Denke es sollte in dem Fall einfach für beide Pässe der gleiche Ausgangspunkt sein. Für mich beginnen die Auffahrten auch beide in Telfs. Ausgangspunkt Kreisel Autobahnabfahrt Ost beim Liebherr. Von da an gehts aufwärts. Klar richtig zur Sache erst ab Sagl, Kreisel beim M-Preis.

    Grüße

    Markus
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Blockhaus: Verhältnisse Mai 2021

  • gigi, 24.05.2021, 11:33 Uhr
    Bei der Auffahrt gestern gab es nach dem Parkplatz am Gipfel noch zwei kleine Schneefelder, die man aber gut umfahren konnte. Ansonsten ideale Temperaturen - natürlich mit viel Wind ganz oben.
    https://www.instagram.com/p/CPPtqshoB6X/
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Buocher Höhe: Verkehr?

  • Nachtrenner, 16.08.2017, 22:28 Uhr
    Also an einem Sonntagabend ( 13.08.2017) war es sehr ruhig von Grunbach aufwärts.
    Zur Steigung: gerade die Auffahrt hat ihren Reiz, wenn man in der Region rund um Stuttgart wohnt.
    Sie ist nämlich die höchste Auffahrt im Umkreis von 40 km rund um Stuttgart: 275Hm schafft man erst wieder im Schwarzwald oder auf die Uracher Alb oder im Osten von Schwäbisch Gmünd Richtung Rechberg oder Hohenstaufen. Naja gut, wenn man Stuttgart vom tiefsten zum höchsten Punkt hoch fährt, hat man etwas mehr als 300Hm aber auf einer sehr viel längeren Strecke, ca 15km von der Kläranlage in Mühlhausen bis zu Bernhardshöhe (letztes Stück Schotter/Sand/Waldweg 40Hm) oder etwas tiefer Rohrer Höhe 522 m ü NN.
    Der dritte Anstieg von Berglen ist auch zu empfehlen. Start ist auf ca 300 m ü NN, also insgesamt 220m Aufstieg, erst steiler, dann flacher.
  • adlerradler, 21.10.2018, 22:06 Uhr
    Ja, darum nennt man diese Auffahrt auch "Der Großglockner vom Remstal".
    Habe ich vor langen Jahren so gehört.
  • greezee, 24.10.2018, 13:22 Uhr
    Vom Norden her besteht auch die Möglichkeit parallel zur K1913 durch die Weinberge bzw. den Wald zu fahren, quasi zwischen der K1913 und der Deponie. Dazu am Ortsrand bei der Kelter über die kleine Brücke, die über die Umgehungsstraße (L1140) führt, fahren. Danach am kleinen Rossberg und dem Halselstein vorbei, bis der Weg am Ortseingang von Breunigsweiler wieder auf die Hauptstraße (K1913) mündet.
  • Nachtrenner, 25.10.2018, 16:08 Uhr
    Mir fiel gerade noch eine Variante ein, die ich in der Abfahrt schon mal gefahren bin, sie ist allerdings nur für Gravel/schotterfans wirklich gut fahrbar: direkt am Rohrbronner Sattel, dieser liegt auf dem selben Höhenrücken nur weiter östlich, kann man zu einem Gasthaus das "Rote Steigle" hinauf fahren und dann später wieder auf Asphalt weiter nach Buoch und dort rechts haltend zum Hochpunkt. Unten steil, oben heraus flacher. Ist aber wie gesagt sehr rumpelig. Mit entsprechender Bereifung bestimmt ganz lustig.
  • Nachtrenner, 24.05.2021, 01:26 Uhr 24.05.2021, 01:27 Uhr auf greezee
    Hallo greezee, es gibt noch eine extrem steile Variante aus dem Zipfelbachtal, an der Zweiten Verzweigung auf etwa 310m direkt den Berg hoch mit bis zu 23% Steigung allerdings nur was für die ganz Verrückten, dieser Weg geht in Breuningsweiler in die Sonnenbergstrasse über und endet leicht fallend an der Durchgangsstraße vor dem letzten Aufschwung im Ort. Alternativ zur Straße kann man auch den Radweg benutzen, aber der geht linkerhand auch wieder mit bis zu 20% teilweise auf einem Waldweg weiter und kommt am unteren Parkplatz etwa 12 Hm unterhalb des höchsten Punktes wieder an der Straße raus, oder man fährt durch den zweiten Parkplatz und ist direkt am höchsten Punkt. Ist aber nur mit breiterem Profil und bei halbwegs trockenen Verhältnissen zu empfehlen.
    Gruß Rainer
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Urberg: Wahnsinn!

  • Makrophage, 23.05.2021, 18:59 Uhr
    Wahnsinn! So etwas mache ich normalerweise beim Trailrunning. Wer sich hier nicht quält macht etwas falsch... oder ist ein Radprofi
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Col du Marchand: Im Radhimmel

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Roßfeld-Höhenringstraße: Video 2021

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Kickelhahn: Mit dem Rennrad zum Kickelhahn?

  • ruedi, 11.07.2008, 21:14 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr
    Ich fahre zwar ab und zu zum Waldhotel Gabelbach oder einfach nur die Straße von Ilmenau nach Neustadt, aber direkt zum Kickelhahn mit dem Rennrad? Da sage ich nur "Respekt" und "armes Rad", bekommt man da nicht Traktionsprobleme zumindest auf dem Stück nach dem Parkplatz.
    Gruß Rüdi
  • Kletterkönig120, 12.07.2008, 12:54 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr
    Hallo Rüdi,

    habe die Beschreibung leider noch nicht geschafft. Traktionsprobleme gibt es eigentlich höchstens auf den ersten 300 m vom Parkplatz durch die hohle Gasse bis zum Jagdhaus, wenn man sich danach auf dem nach rechts führenden Weg hält, der mit mäßiger Steigung um den Gipfel herum nach oben führt. Der Belag ist fahrbar, halt eine Naturstraße mit etwas Split.

    Ich habe bei der Auffahrt leider den Fehler gemacht, den Gipfel auf dem direkten Weg zu erreichen, der ist mit dem Rennrad nicht machbar und hat eher Single-Trail Qualitäten.

    Runter bin ich dann auf der Fahrstraße, die sollte auch bergauf gut machbar sein. Problematisch ist, wie gesagt, eigentlich nur das Stück direkt ab der Straße, wegen dem ausgewaschenen Schotterbelag und weil es dort auch ziemlich steil ist. Renko hätte seine Freude dran ;-)

    Gruss, Marc
  • ruedi, 13.07.2008, 14:08 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr auf Kletterkönig120
    Hi Marc,

    vielleicht fahre ich es ja mal mit meinem Winterrad, da sind 28 mm Reifen drauf, ansonsten gebe ich zu, dass ich mein Rad zu sehr schone. Beim letzten Versuch einen Thüringer Berg abseits der Straße mit dem Winterrad zu erklimmen, wollte ich von der Schmücke zum Schneekopf und habe auf den letzten 50 m fast vergessen rechtzeitig auszuklicken, da ich mich ordentlich im Schotter eingrub ;-). Daher werde ich vorsichtiger, vielleicht könnte man die offizielle Auffahrt an der Schranke vor dem Hotel Enden lassen?

    Gruß Rüdiger
  • Gordon, 16.07.2008, 11:23 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr auf ruedi
    ...oder dir Tor bis zum Dreiherrenstein verlängern. Dann sollten noch ein paar Hm dazukommen.
  • Reinhard, 16.07.2008, 16:06 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr auf Gordon
    Welchen der 13 Dreiherrensteine meinst du denn? :)

    Nachtrag: Achso, es ging um die Auffahrt ... dann ist relativ klar, welchen du meinst, wobei das ja keine Auffahrt mehr ist auf den restlichen Kilometern.
  • Kletterkönig120, 16.07.2008, 16:59 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard,
    hier sind die 13 Dreiherrensteine des Rennsteigs aufgelistet, von denen es allerdings nur noch 9 gibt. Ich nehme mal an, wir reden vom Großen Dreiherrenstein östlich von Allzunah ...
  • Reinhard, 16.07.2008, 17:21 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr auf Kletterkönig120
    Ach Marc, was glaubst du, woher ich weiß, dass es 13 Steine sind? Google kenn ich doch auch! ;-)
    Und ich glaube, wir reden tatsächlich vom Großen. :)
  • Kletterkönig120, 16.07.2008, 18:56 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr auf Reinhard
    Von Dir als Einheimischem hätte ich das schon als Allgemeinbildung erwartet, hätte ja sein können, dass Du die in frühester Kindheit schon alle abgewandert hast ;-)

    Der Link war doch nur als Diskussionsgrundlage gedacht, damit alle wissen, worüber sie reden ...
  • Reinhard, 16.07.2008, 19:36 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr auf Kletterkönig120
    Meinst du, irgendwer außer uns beiden interessiert sich für die eintausendundeins Passauffahrten des Thüringer Waldes? ;)
  • Kletterkönig120, 16.07.2008, 20:03 Uhr 08.02.2009, 17:51 Uhr auf Reinhard
    Ich hoffe es doch ! Und das obwohl ich gar kein Thüringer bin ;-)

    Wenn dem tatsächlich so wäre, müßten wir am letzten Juli-Wochenende die dopingfrei-Aktion alleine durchführen :-(
  • Gast, 08.02.2009, 17:51 Uhr auf Kletterkönig120
    Jedes Jahr am Sonntag nach Himmelfahrt gibt es von Ilmenau bis kurz vor den Dreiherrenstein ein Bergzeitfahren (http://www.tetra-ilmenau.com/adfc/bzf.htm), versucht euch doch mal dort
  • Martin K, 13.05.2021, 22:51 Uhr
    aktueller Link zum Bergzeitfahren:
    https://adfc-ilmkreis.de/touren/bergzeitfahren.shtml
  • Kletterkönig120, 21.05.2021, 16:44 Uhr auf Reinhard
    Nach 13 Jahren Stille offensichtlich doch ...
  • Reinhard, 21.05.2021, 16:59 Uhr auf Kletterkönig120
    Nur, dass es längst über 1001 sind, oder? ;-)
  • Kletterkönig120, 21.05.2021, 17:07 Uhr auf Reinhard
    Nur 161 ...
  • Martin K, 21.05.2021, 17:08 Uhr 21.05.2021, 17:09 Uhr
    Das hängt offensichtlich SEHR von der Definition ab, was genau mit "Thüringer Wald" gemeint ist ;-)
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Valle di Muggio : Schweiz/Italien

  • IbanMayo, 20.05.2021, 19:24 Uhr
    Schöne Auffahrt. Sie liegt aber in der Schweiz und nicht Italien ;)
  • AP, 20.05.2021, 20:27 Uhr
    Giusto! Die Umdeklarierung wird zu entscheidenden Verwerfungen in der Passjagd führen
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Giogo della Bala: Asphaltiert?

  • thomasg, 22.05.2010, 19:03 Uhr 24.05.2010, 14:54 Uhr
    In der aktuellen Ausgabe der Tour (6/2010) wird eine Runde von Breno über Goletto di Cadino, Bagolino, Maniva und dann zurück über den Giogo della Bala angepriesen. Der üble Schotter wird nicht erwähnt.

    Habe ich da was verpasst? Ist die Straße jetzt durchgängig asphaltiert? Oder ist Axels Phantombagger wieder unterwegs?

    Thomas
  • Jan, 23.05.2010, 08:40 Uhr 24.05.2010, 14:54 Uhr
    Hallo Thomas,
    ich gehe schwer davon aus, dass es nicht asphaltiert ist. Denn am Alpengiro letztes Jahr im August war es das nicht (noch mal Roli fragen), und seit dem gabs wohl nicht genug Gelegenheit für so ein größeres Vorhaben.

    Außerdem wäre das wohl erwähnt worden (frisch asphaltiert, Sensation!). Also geschah die Erwähnung wohl aus Unkenntnis. Das ist nur eine Vermutung.

    Schönen Gruß, Jan
  • Roli, 24.05.2010, 14:54 Uhr
    Also am Alpengiro war von Cadino aus noch nichts von Asphalt zu sehen!

    Liebe Grüße, Roli
  • ManfredF, 17.05.2021, 16:09 Uhr
    Hallo zusammenIch bin gerade an der Planung einer Tour mit dem Rennrad für die 2. Juniwoche (Total max. 10 Tage) zusammen mit meinem Sohn. Geplant ist die Fahrt vom Engadin an den Gardasee mit folgender Route: Zernez-Livigno-Passo di Foscagno-Bormio-Gaviapass-Ponte di Legno-Edolo (+ evt. Mortirolo)-Passo del Vivione-Breno-Passo di Croce Domini > > > und schliesslich Riva del Garda. Den Rest der Woche werden wir dann mit Touren ab Riva del Garda verbringen. Im Pässebeschrieb zum Passo di Croce Domini steht zur "Schotterstrecke" Richtung Giogo della Bala > Goletto delle Crocette (Tre-Valli-Höhenstrasse), dass diese "mit dem Rennrad zu meiden ist". Ich möchte euch deshalb fragen, ob jemand aktuelle Informationen hat, dass die Strecke zwischenzeitlich durchgehend asphaltiert wurde.
    Danke für eure Rückmeldung.
    Beste Grüsse aus Zürich, Manfred


  • pedalgeist, 17.05.2021, 18:58 Uhr auf ManfredF
    Ich war 2007 dort mit Gepäckrandonneur, also lange her. Die Streckenteile waren unterschiedlich von gut bis so lala, auch mal etwas sandig, vom Manivia-Pass im Süden etwa bis Höhe Oberservatorium asphaltiert. Ich traf aber einen ital. Rennradfahrer mit ziemlich filigranen Reifen. Italiener sind da manchmal auch etwas robuster (bekanntlich Finestre-Pass häufiger im Giro). Du kannst aber heute GoogleStreetView verwenden, demnach ist 2019 etwa 2/3 der Strecke asphaltiert gewesen, also weit mehr als zu meiner Zeit (und inkl. Hauptpasshöhe). Nur noch der nördliche Teil ist Piste und das sieht auf GSV sehr rennradtauglich aus. Also machen.
  • Jan, 17.05.2021, 21:10 Uhr 17.05.2021, 21:13 Uhr auf ManfredF
    Hier noch ein Link auf Streetview der Strecke zwischen Goletto di Cadino und Giogo della Bala.

    https://goo.gl/maps/Ds2eJTgFVGLEqht46

    Hier das Asphaltende: https://goo.gl/maps/wvVgWisdK7Kbxq5p9

    Wie pedalgeist schon schrieb: Stand der Bilder 2019, sollte relativ aktuell sein.
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Col de la Branich: Nette Strecke

  • NilpferdWarrior, 05.04.2021, 19:44 Uhr
    Schöne Strecke, wobei ganz so krass wie die Beschreibung suggeriert ist es auch nicht. Die richtig steilen Stücke sind alle sehr kurz. Ich bin auch ohne problemorientiertes Gespräch gut hochgekommen ;-))
  • kletterkünstler, 06.04.2021, 12:29 Uhr 06.04.2021, 16:45 Uhr
    Ja, 20% seh ich da ehrlich gesagt auch nicht, und ich kenne viele Wände und Mauern und habe viele solcher für qd beschrieben. Da gibt es schlimmeres in der Umgebung, z. B. die Steilrampen von Wilhelmsfeld mit teils miesem Belag, die Abkürzung zur Dilsberg oder ein gutes Stück weiter nördlich an der Bergstraße den neulich entdeckten Luciberg in Zwingenberg, der zwar auch eher keine 20% hat, aber der Belag lässt einen nur schwer vorankommen, wobei ich ihn auch ziemlich angeschlagen am Ende einer 125 km-Runde mit 2200 Hm hoch bin. Noch schlimmer war allerdings die Abfahrt auf gleicher Strecke, weil die andere Seite dank Flurbereinigungsarbeiten gesperrt und nicht passierbar war.

    Branich bin ich oft hoch als ich noch in MA gelebt habe, als Alternative zur Hauptstraße durch Schriesheim, wenn ich nach Wilhelmsfeld oder von dieser Seite zur Ursenbacher bin. Damals gab es den Tunnel noch nicht, also musste der ganze Verkehr durch den Ort. Logischerweise allerdings nur bis zur Kuppe, den Sackgassenteil kann man sich eigentlich auch sparen, da verpasst man nix mehr. Mein Tourenplaner-Track stimmt auf den letzten Metern auch nicht mehr, die angezeigte Steigung ist viel zu hoch (während sie z.B. an der kurzen Verlängerung des Selterswasserhäuschens mit nur 10 statt der realen 24% leider viel zu niedrig ist).
    Eben zum Tracken und Fotografieren bin ich da neulich nochmal hoch. Obwohl deutlich schwerer und weniger fit als noch vor 10-12 Jahren, fand ich's nicht so schlimm, also muss ich da früher hochgeflogen sein ;-)
  • kullerich, 17.05.2021, 10:36 Uhr
    Bin mir nicht sicher, ob die Karte bei der Südwestauffahrt zum Text passt (der leider unterhaltsam, aber nicht so recht zum Nachfahren geeignet ist...). Sind die letzten Meter auf der Branichstraße oder im Eisengrubweg gedacht?
  • kletterkünstler, 17.05.2021, 13:18 Uhr auf kullerich
    Das darfst du dir aussuchen. Ich habe einfach das höhere Ende genommen, habe beide Sackgassen getrackt. Daher das Profil, das, wie oben erwähnt, leider nicht stimmt, denn so steil ist es da oben ja nicht mehr. Aus dem Text geht nicht hervor, wo es jetzt genau endet.
    Interessant wie die Passjagd vielen den Kopf verdreht... ich kann mir nicht vorstellen, dass ohne die Beschreibung und außer des Autoren jemand mit dem RR in diese sinnlose Sackgasse gefahren wäre.
  • kullerich, 17.05.2021, 13:58 Uhr
    Zum Thema "Passjagd" hast du nicht Unrecht - wobei ich als Weinheim-Bewohner immer mal wieder schaue, was ich in der Umgebung noch nicht kenne, und der Branich mir auch schon immer in der Nase gestochen hat.... Und quaeldich.de hat mir schon einige schöne Strecken im Odenwald ins Bewusstsein gerufen, die ich ohne nicht gefunden / gesucht hätte (Neunkircher Höhe von Gadernheim, Olfener Tal,.....)
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Schwalberhof: Steile Weiterfahrt

  • Eifelkletterer, 02.03.2021, 17:49 Uhr
    Wer es richtig steil mag, kann am Hochpunkt der nach rechts abknickenden Kehre bis zum Ende der Asphaltierung folgen. Dort warten auf einem knappen Kilometer noch einige giftige, bis zu 17 % steile Rampen.
  • velles, 02.03.2021, 18:20 Uhr
    Hallo,

    der Link zur Passomat-Strecke führt zur Pässeseite von QuälDich....

    ????

    Grüße

    Markus
  • kletterkünstler, 03.03.2021, 14:01 Uhr auf velles
    Danke für den Hinweis! Ist gefixt.
  • kletterkünstler, 03.03.2021, 14:02 Uhr 03.03.2021, 14:03 Uhr
    Danke für den Tipp! Probier ich mal aus, wenn wieder in der Gegend. Muss eh noch getrackt werden. Ich glaube, ich hatte damals überlegt, das auszuprobieren, stand aber unter Zeitdruck und habs daher gelassen.
  • BK, 29.04.2021, 07:59 Uhr
    Den Hinweis hätte ich am besten Mal ignoriert. Das ist das brutalste Stück am ganzen Anstieg. :-)

    Wundert mich, dass diese Straße nicht noch zum eigentlichen Anstieg gehört. Danke für den Tipp.
  • kletterkünstler, 30.04.2021, 15:23 Uhr auf BK
    Naja ganz einfach weil ich sie aus dem oben genannten Grund nicht gefahren bin, was ich aber hoffentlich, gutes Wetter vorausgesetzt, an Christi Himmelfahrt bei einem kurzen Zwischenstopp an der Mosel nachholen kann.
  • kletterkünstler, 16.05.2021, 13:36 Uhr
    Wie versprochen hab ich das am Donnerstag nun nachgeholt. Track ist schon im Tourenplaner, Fotos kommen. Schönes Schmuckstück, in der Tat, ähnlich der ebenso brutal steilen nördlicheren der beiden Rampen von Kobern zur Lonniger Höhe. Deswegen hab ich daraus auch eine zusätzliche Auffahrt mit eben jenem anderen Endpunkt angelegt.
    Passmarke sollte aber schon dort bleiben, wo sie ist, da man dort Aussicht hat und es sich so lohnt, da hochzufahren. Die Rampe im Wald endet ja aussichtslos im Nirgendwo, da ist der Weg das Ziel, wenn man gerne Steilwände fährt, oder man hat ein Crosser/Gravel/MTB und fährt weiter.
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Linder Höhe: Schöner anspruchsvoller Anstieg mit Aussicht zur Belohnung.

  • ck1802, 03.04.2021, 17:51 Uhr
    Ich liebe diesen Anstieg. Neben dem Anstieg nach Reifferscheid, Krälingen und zum Steinerberghaus mein absoluter Favorit in der Ahreifel. Da Reifferscheid allerdings eine etwas weitere Anfahrt von Bonn aus hat und Krälingen und das Steinerberghaus von der Aussicht und der Kombination aus Länge und Steilheit nicht ganz mithalten können ist die Linder Höhe an Nummer 1. Das I-Tüpfelchen dabei ist die lohnenswerte Aussicht von oben. Die Bank mit der Sicht auf Aremberg, Nürburg, Hohe Acht und Schönebergturm ist bei gutem Wetter wirklich grandios.

  • ck1802, 03.04.2021, 17:52 Uhr
  • Jan, 03.04.2021, 20:35 Uhr 03.04.2021, 20:35 Uhr auf ck1802
    Hi Christian,

    dem kann ich in allen Belangen nur zustimmen. Die Linder Höhe wäre auch mein Favorit gewesen als Eifel-Vertreter für die Deutschen Monumente. Gibt's eigentlich das Bergzeitfahren noch? Letztlich fehlte dann doch noch etwas überregionaler Ruhm.
    Das einzige, was an der Linder Höhe schade ist, ist dass man sich zwischen Krälingen undLinder Höhe entscheiden muss.

    Herzliche Grüße, Jan
  • ck1802, 03.04.2021, 21:14 Uhr
    Hallo Jan,

    für den den überregionalen Ruhm fehlen dann wohl doch noch ein paar Höhenmeter.

    Naja, wenn du in Plittersdorf wieder runter fährst, kannst du Krälingen auf dem Rückweg nach Bonn ganz gut mitnehmen. Ich bekomme von Röttgen aus so eine ganz nette 75km Tour hin mit beiden Anstiegen.
  • Jan, 03.04.2021, 22:40 Uhr auf ck1802
    Ja, klar. Geht, habe ich aber vielleicht wirklich nie gemacht. Ohnehin bin ich da fast nie runter, immer nur hoch.

    Ich muss mal wieder in mein altes Wohnzimmer :) ich freue mich aber bis dahin über Bilder von dir.

    Herzliche Grüße!

    Jan
  • majortom, 06.04.2021, 11:31 Uhr
    Hier gibt es eine Gelegenheit: https://rennradreisen.quaeldich.de/kurztrips/saisonfinale-eifel-ahrtal/

    Ich möchte auch wieder hin - ich habe noch eine Rechnung offen - aber ich glaube, ich warte einfach bis dann...
  • kletterkünstler, 06.04.2021, 12:40 Uhr auf ck1802
    Danke für die Fotos! Ich war mal so frei, diese und auch die vom Bockshahn und Schöneberg zu den Pässen rüberzukopieren. Hoffe, das ist in Ordnung.

    Ich schließe mich Jan und Tom an, muss auch mal wieder ins Ahrgebirge, meine Lieblingsanstieg im Sahrbachtal ist Wald, ansonsten Steinerberg und Reifferscheid in der Ecke. Aber solange noch in heimatlichen Gefilden weilend gehen rechtsrheinische Ziele nicht nur zwecks Passjagd vor. Obwohl in Köln studiert, war ich noch nie mit dem Rad im Siebengebirge und dem angrenzenden unteren Westerwald bzw. Siegtal, das ja reich an Anstiegen ist und eigentlich letzten Samstag geplant war.
    Selbst im Bergischen fehlt mir noch jede Menge, aber in Hürth wohnend war die Eifel halt immer näher und man war gleich im Grünen statt durch ganz Köln durch o. den Zug (mit Umstieg) nehmen zu müssen. Hoffentlich hat es nächstes WE besseres Wetter.
  • ck1802, 16.05.2021, 10:02 Uhr
    Wenn die Linder Höhe hier schon nicht in die Liste der Monumente aufgenommen wird, dann soll sie zumindest ein eigenes Video bekommen. Aufgrund meines verletzungsbedingt relativ geringen Trainingsumfangs, habe ich mich mal versucht meine Videoschnittskills zu verbessern. Viel Spaß beim Anschauen:

    https://youtu.be/MLdpZadc0P4
  • Jan, 16.05.2021, 10:54 Uhr auf ck1802
    Wow, was für eine Arbeit! Und der Sonnenaufgang! Sehr schick!

    Sensationeller Vorspann!
  • ck1802, 16.05.2021, 12:01 Uhr
    Danke. Hat auch Spaß gemacht.

    Ja, der war wirklich toll. Die Aussicht da oben ist grandios und zu der Zeit wirklich beeindruckend mit dem Sonnenaufgang. Auf Video natürlich nicht annähernd so toll.
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Peterberg: Traumhaft

  • bördebolzer, 15.05.2021, 20:37 Uhr
    Der Peterberg ist wirklich herrlich, selbst heute im strömenden Regen, da man den Berg quasi für sich hat. Habe mir heute alle Auffahrten kombiniert mit Kuhnenkreuz und Eckersberg gegeben, auf 70 km sind so 1800 Hm zusammen gekommen. Also nicht nur schön, sondern auch bretthartes Training!
  • pmaier, 16.05.2021, 10:36 Uhr
    Der Peterberg ist der stille Bruder des Schaumberges.
    Letztgenannter verfügt über eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur und würde sich so hervorragend als Hügelankunft für das ein oder andere Profirennen eignen. Durch die vielen Parkplätze aber leider auch oft überlaufen. Nicht wenige fahren da mit dem Auto hoch, um den flachen Herzweg zu bewandern. Dann lieber Peterberg.
  • kletterkünstler, 16.05.2021, 11:26 Uhr
    Wie man meinen Fotos entnehmen kann, bin ich bei ähnlichen Bedigungen einst im kahlen März (als hier & da noch Schneereste lagen) ebenfalls alle Auffahrten hintereinander gefahren. Eigentlich war das damals nicht der Plan, aber es wurde immer trüber und schließlich regnerischer, da wollte ich dann nicht weiter weg vom Ferienhaus am Bostalsee. Gerne würd ich das Ganze nochmal bei schönem Wetter in der grünen Jahreszeit erleben. Muss ja auch noch alles getrackt werden. Damals fuhr ich noch ohne Garmin.
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Alpe di Gesero: zur Straßenqualität

  • TicinoBergler46, 03.11.2008, 22:33 Uhr
    Renko,
    das Schotterstraßen Stück auf der Arbedo Seite ist ja relativ kurz und ohne Steigung. Auf der Roveredo Seite finde ich den langen Weg nach Laura nicht schön bei schlechter Straße. Insgesamt Arbedo Seite besser.
    Wegen Nordhang lange Schnee und Eis auf Straße, am 9.5.08 (langer Winter) musste ich bei 1400m umkehren Rennrad).
    Klaus
  • dbeckel, 15.05.2021, 19:27 Uhr
    am 15.05 2021 ar auf der Arbedo Seite ab kurz nach Naturstrassenbeginn auch Schnee. Eine Stunde Kampf, brachte mich zum Ende des Scheiteltunnels, aber der Schneekegel in Richtung der Abfahrt war einfach zu gefährlich (direkt am Abgrund und sehr steil)






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Rionda: Stand August 2016

  • titan3, 03.08.2016, 20:21 Uhr
    Strassenzustand bis les Martinaux und weiter nach Rionda wie in der Beschreibung. Mit dem Rennrad (25er Reifen) fahrbar und dank der spektakulären Aussicht und der z.T. tollen Strassenführung (Kehren nach dem Wanderparkplatz) zwar hart, aber auch sehr schön. Kurz vor dem Flachstück oben ist die Strasse wegen einer Erd/Schneerutschung nur zu Fuss passierbar, geht aber, auch wenn die Wanderer auf den Rennradler mit ungläubigen Blicken reagieren.
    Unbedingt bis ganz oben fahren: Panoroma wie sonst selten!!!
    Thomas
  • graubünden2998, 14.05.2021, 20:59 Uhr
    Einfach nur respekt wie man eine Schotterstrasse mit dem Rennrad 15% hinaufkommt. Ich muss mit 30/27 schon längestens auch auf Asphalt im Wiegetritt fahren, was ja auf Schotter nicht möglich ist. Allerdings habe ich auch 3kg Gepäck weil auch der Mehrtagestour bin und immer im Biwak-Sack übernachte.
  • artie_1970, 15.05.2021, 12:03 Uhr auf graubünden2998
    Ein vielseitiges Rennrad (vulgo: "Allroad Bike") hat breitere Reifen und kleinere Gaenge. Vorteil: Mehr Auswahl, was schlechten Belag und Steilrampen angeht. Nachteil: Praktisch keiner.

    Insbesondere Rionda war beim Hochfahren 2017 kein Problem, eher schon runter.

    Frage an dich: Kommt man schon im Mai bis ganz oben?
  • Gast, 15.05.2021, 12:38 Uhr auf artie_1970
    Wenn man sich die einschlägigen Wallis webcams anschaut http://www.wetterklima.de/cams/swiss/swiss_wallis.htm sieht es da schneetechnisch wohl noch ziemlich wüst aus.Ich schätze mal , daß man da noch bis weit in den Juni oder sogar Juli hinein warten muß um die üblichen Verdächtigen komplett hochfahren zu können . Letztes Jahr war das komplett anders.Heuer will der Winter einfach nicht aus den Bergen raus....er regeneriert ja permanent aufs neue
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Monti: Monti (Val Camonica)

  • graubünden2998, 14.05.2021, 23:11 Uhr
    Kannst du bitte Monti umbennen zu Monti (Val Camonica) weil sonst es nicht im Palmares eintragen.
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St. Hubertus-Schützenhalle Münk: "Schlaglochpiste"

  • Eifelkletterer, 14.05.2021, 14:53 Uhr
    Von einer "Schlaglochpiste durch das Elztal (L 96)" kann keine Rede mehr sein, die Straße wurde erneuert und präsentiert sich in tadellosem Zustand.
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Pälzer Weltachs: Showdown an der Weltachs diesen Donnerstag!

  • Jan, 18.04.2021, 13:33 Uhr 18.04.2021, 14:27 Uhr
    Lieber Peter,

    leider bin ich am Donnerstag in Berlin gebunden. Sonst hätte ich mich klammheimlich als Überraschungsgast dazu gemogelt. Aufgrund der landesweiten, wenn nicht gar globalen Bedeutung der Weltachs muss sich der CvG ja nicht mit irgendwelchen kleinmütigen Veranstalterregeln rumschlagen.

    Dennoch ein Skandal, dass dieses Kleinod weder beim Saison-Neustart in der Palz 2020 noch beim quäldich-Teamtreffen im Oktober 2019 angesteuert wurde und erst eine Rüge von höchster Stelle zur Aufnahme ins Pässelexikon führte!

    Verzeihende Grüße von
    Jan
  • bruckner13, 18.04.2021, 13:55 Uhr
    an Jan und ALLE,

    was zur Zeit noch in der allgemeinen Beschreibung zur WELTACHS bezüglich einem Treffen in der kommenden Woche steht, ist leider nicht mehr aktuell.

    Donnerstag, der 22.4.21 wäre der Vortag vor dem Saisonstart im Odenwald gewesen, wenn die Reise nicht wegen Corona hätte abgesagt werden müssen. Da hätte ich Gäste aus dem Allgäu und hätte weitere Sportfreunde (QD-Guides, - und QD-Prominenz) ... nicht nur aus der Region dazu animiert.

    Grundsätzlich will ich versuchen, ein jährliches Treffen zu etablieren. Für etwas zu Essen und Trinken sowie für Musik an der Weltachs werde ich dann sorgen.

    Wer dazu Interesse hätte, dann einfach hier im Forum bekunden. Umgekehrt werde ich hier jeweils nochmals hinweisen.

    Gruß Peter
  • kletterkünstler, 18.04.2021, 14:51 Uhr auf bruckner13
    Oh sorry, hab den Text jetzt ersetzt, muss ihn aber nochmal neu redigieren. Einfach zu viel zu tun.
  • Bergziegenmutant, 18.04.2021, 14:54 Uhr 18.04.2021, 14:55 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter, du Pfälzer Atlas auf deinen Schultern ruht die Weltachs,
    da darf ich ja gar nicht dran denken, was dieser 22.04. bedeutet hätte...

    Wäre auf jeden Fall dabei wenn Zeit und Raum passen. Hoffentlich bald möglich.


    Grüße, Jürgen
  • bruckner13, 18.04.2021, 15:25 Uhr 18.04.2021, 15:26 Uhr
    @Marcel: Alles gut! Nur noch eine Bitte:

    vor "RennradlerInnnen, die sämtliche 5 An- und 2 Abfahrten befahren haben,
    werden selbstverständlich von diesem Sportfreund
    (https://mein.quaeldich.de/bruckner13) zu hausgemachtem Saumagen und
    ordentlichem Pfälzer Wein eingeladen." solltest du schnellstmöglich die beiden Worte "Die ersten" einfügen. Ansonsten müsste ich den Mannheimer Schlachthof ich meine regelmäßige Trainingsrunde einbinden. Das ist mir als Freizeitvegetarier dann doch zu arg.
  • Flugrad, 18.04.2021, 15:52 Uhr 18.04.2021, 15:52 Uhr
    Das muss korrekt aber heißen "die 111 ersten..."
  • Jan, 18.04.2021, 16:29 Uhr 18.04.2021, 16:29 Uhr auf bruckner13
    Ja, Termin bitte mit mir absprechen, ich bin ein großer Weltachs-Fan und war ja noch nicht da. Das wäre doch ein schöner Anlass!

    Liebe Grüße, Jan
  • bruckner13, 18.04.2021, 16:42 Uhr auf Jan
    Das wird den hiesigen Sportfreunden eine Ehre sein.
  • Martin K, 13.05.2021, 23:30 Uhr 13.05.2021, 23:31 Uhr
    Ich freue mich sehr, wie das Pass-Lexikon zur umfassenden Allgemeinbildung beiträgt, hab grad wieder was gelernt!

    Allerdings erlaube ich mir den Hinweis, dass das andere Ende der Weltachs im sächsischen Vogtland, genauer: im Keller des Rathauses zu Pausa geschmiert wird und dies bereits seit dem Ende des 18. Jahrhunderts, also deutlich länger als in der Pfalz.

    Ich hoffe natürlich, dass die Achse beiderseits immer schön rund läuft - genau wie eine gut geölte Kette rechts!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pausa-M%C3%BChltroff#Mittelpunkt_der_Erde
  • bruckner13, 14.05.2021, 08:55 Uhr auf Martin K
    Hallo Martin,

    dass auch das andere Ende geschmiert wird, ist ja echt eine super Nachricht. Ich werde demnächst mal dort im Vogtland nach dem Rechten sehen, denn irgendwie bereitet es mir doch noch etwas Unbehagen, dass bei WIKI diese veratwortungsvolle Aufgabe unter SONSTIGES geführt wird und dann auch noch von VERMARKTUNG die Rede ist. :-)

    Gruß aus Pfalz, Peter
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Sommerau: Nordanfahrt

  • thelonious, 14.05.2021, 00:14 Uhr
    Es scheint mir, als ob auch eine Nordanfahrt aus Langenschiltach beschreibenswert wäre.
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Öfingen: Zahlendreher in der Höhenangabe?

  • Hincapie, 13.05.2021, 18:50 Uhr 13.05.2021, 18:51 Uhr
    Da sind vermutlich 840m als Höhenangabe gemeint, oder?
  • kletterkünstler, 13.05.2021, 23:17 Uhr
    ach die berühmte vergessene Höheneingabe. 480 ist der Standardwert des Beitragsformulars ;-)
  • Jan, 13.05.2021, 23:31 Uhr 13.05.2021, 23:31 Uhr auf kletterkünstler
    Mittlerweile nicht mehr, man muss die Höhe nun immer manuell eingeben. Hintergrund ist die Umstellung auf OSM. Wieder ein Link zu Google weniger :)
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Pampa Galera: Danke

  • IbanMayo, 11.05.2021, 20:01 Uhr
    Wunderbar!! Endlich wieder mal ein richtiger Pass nach den vielen kleinen Hügeln in letzter Zeit :)
  • Martin K, 11.05.2021, 20:50 Uhr
    ja, einen solchen Beschreibung sollten wir feiern! herrlich.
  • majortom, 12.05.2021, 14:05 Uhr
    Da ist natürlich die Frage, was relevanter ist: ein 4000 m hoher Pass, der im wahrsten Sinne des Wortes in der südamerikanischen Pampa liegt, oder ein mitteleuropäischer Hügel mit 300 Höhenmetern. Zum Glück ist hier ja Platz für beides.
  • Uwe, 12.05.2021, 14:13 Uhr 12.05.2021, 14:21 Uhr auf majortom
    Hallo!

    Ich werde vermutlich in diesem Leben nicht in die südamerikanische Pampa reisen, um diesen Hügel zu besuchen. Stattdessen könnte es aber durchaus passieren, dass sich die eine oder andere Kackwelle in Deutschland vor meinem Rad aufstellt und ich notgedrungen drüber fahre.

    Trotzdem finde ich es faszinierender, eine Beschreibung eines "Pampahügels" zu lesen. Deswegen bin ich aber trotzdem dafür dankbar, wenn die hiesigen Kackwellen ordentlich beschrieben sind.

    Genau das ist Quaeldich! Da steht der Pampahügel nicht mal irgendwie in Konkurrenz zur deutschen Kackwelle.

    Viele Grüße, Uwe
  • Gast, 12.05.2021, 15:36 Uhr
    Vor allem ist die Frage , ob man überhaupt erst mal zum 4000m Hügel in Südamerika hinkommt . Die dortigen Carreteras lauern voller Gefahren ;-)
  • Uwe, 12.05.2021, 16:05 Uhr auf 0
    Muss man da über Kolumbien hin?
  • rudi radlos, 13.05.2021, 19:42 Uhr
    Hallo zusammen, vielen Dank für die positiven Rückmeldungen auf meinen Beitrag. Ich habe mich sehr über das Interesse an dem Pampa-Galera-Pass gefreut! Zur Info: Auch ich sehe den über 4000 m hohen Andenpass keineswegs in Konkurrenz zu unseren heimischen Kackwellen. Vielmehr freue ich mich, dass auch viele kleine Anstiege in meiner Heimat, so z.B. der "Huggel" = Unnenberg, der Anstieg von Gimborn aus, oder die Straße von Engelskirchen über Eichholz nach Lindlar tatsächlich in Quäldich gut und ausführlich dargestellt sind. Vielen Dank an das Quäldich-Team und die Autoren. Selbstverständlich fahre ich diese "kleinen Pässe" auch öfter mal bei Ausflügen ins (Ober-) Bergische Land und mein Sohn ebenfalls.

    Aber die Reise nach Südamerike und die Fahrt mit dem Fahrrad kreuz und quer über die Anden ist nun mal ein ganz besonderes, unvergessliches Erlebnis, das ich mir einmal im Leben gegönnt habe. Was das Hinkommen anbelangt: Man fliegt von hier aus zunächst nach Madrid und von dort aus mit einem iberischen Linienflug nach Lima in Peru oder nach Santiago de Chile, wie man möchte. Kolumbien wäre zu weit entfernt, da müsste man noch tausende von Kilometern radeln. Das eigene Fahrrad kann man in eine große Pappkiste verpackt als Sondergepäck (=65,-EUR extra), ähnlich wie ein Paar Skier oder einen Kontrabass aufgeben und mitnehmen. Im Flughafen Lima holt man sich sein Rad am Sondergepäckschalter ab und kann sofort losradeln, denn es gibt dort keine ätzenden Autobahnzubringer, wie an Flughäfen in Deutschland. Allerdings ist der Verkehr in Lima für unsereins etwas gewöhnungsbedürftig: Man muss sofort die Ellenbogen rausfahren und sich saumäßig, aber auch wiederum nicht zu saumäßig benehmen, sonst wird man entweder nicht ernst genommen oder platt gefahren. Mag man nicht fliegen wegen des hohen Kerosinverbrauchs und des daraus entstehenden Kohlendioxids, muss man sich entweder Boris Herrmann und seinem Segelboot anvertrauen, wie es Greta einst tat, oder im Winter die zugefrorene Beringstraße von Sibirien nach Alaska überqueren. Da wird man aber wahrscheinlich verhaftet, wenn man gerade drüben angekommen ist.

    Die Fahrt auf den Landesstraßen oder Carreteras in Peru, Bolivien und Chile ist zum Glück gar nicht gefährlich: Außerhalb der Hauptstadt und außerhalb der Touristenorte wird überhaupt nicht gestohlen und man wird auch nicht dumm oder aggresssiv angemacht, vielmehr wird man gastfreundlich behandelt und überall gerne zur Übernachtung aufgenommen. Es kostet umgerechnet nur ein paar wenige Euros mit Frühstück und ich habe gerne oft freiwillig das Doppelte bezahlt. Kommt man dann in die Nähe von Machu Picchu, ändert sich das freilich drastisch: Dort wird man gerne auch mal ausgenommen und über den Tisch gezogen.

    Wobei, so ganz aus der Welt ist der Pampa Galeras-Pass nun auch wieder nicht, denn Machu Picchu ist ja nun mal DIE Hauptattraktion in Peru und wird (außerhalb der Corona-Zeit) von Touristen wirklich überschwemmt. Wahrscheinlich sind auch schon einige der Quäldich-Mitarbeiter bzw. Autoren mal dort gewesen. Insofern halte ich diese Passbeschreibung für nicht ganz überflüssig, denn auf diese Weise erlebt man die Mühen der Andenüberquerung am eigenen Leib, genau wie die Inka früher...
  • Uwe, 13.05.2021, 23:01 Uhr auf rudi radlos
    Hallo!

    Meine Frage wegen Kolumbien war auch nicht ernst gemeint, sondern ein Insider zwischen Cinelli09 (Günter) und mir und vielleicht noch einigen anderen Leuten, die den Hintergrund kennen. Also einfach nur dummes Zeug ;-)

    Ansonsten lese ich gerne mal einen Bericht von Leuten, die an Ecken herum eiern, die ich vermutlich nie besuchen werde. Danke noch mal.

    Viele Grüße, Uwe
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Eulskopf: Weiterfahrt möglich?

  • Martin K, 13.05.2021, 20:07 Uhr
    Hallo Stefan,

    kann man denn etwas weiter westlich die Autobahn überqueren und dann auf der anderen Seite runter nach Benshausen fahren? Dann könnte ich dem Pass direkt etwas abgewinnen. Ist evtl aber nur Schotter, oder?

    Herzlich Martin
  • Fleischooo, 13.05.2021, 20:37 Uhr 13.05.2021, 20:54 Uhr
    Hi Martin!

    Ich glaube, das habe ich in der Beschreibung der Auffahrt erwähnt, aber die ist noch nicht online. Ja, das geht - gut sogar, habe es selbst probiert. Ist auch schön beschildert. Aber halt Schotter.

    Beste Grüße

    Stefan
  • Martin K, 13.05.2021, 20:44 Uhr
    Danke! Die Beschreibung der Auffahrt ist noch nicht online...
  • Fleischooo, 13.05.2021, 20:54 Uhr
    Meinte ich. Sorry. Hab's editiert.
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Re: Zum letzten Absatz

  • Flugrad, 13.05.2021, 20:27 Uhr auf Flugrad
    Na ja, Windkraft und Stopp der Regenwaldabholzung (für Palmöl, Soja und Fleischberge) sind zwei Seiten der gleichen Medaille Klimaschutz und bringt gemeinsam ein paar mehr Sandsäcke vor dem Kellerfenster zusammen. Aber das sind jetzt politische Kommentare, die in einem Rennradforum nur bedingt was zu suchen haben. Hoffen wir also gemeinsam auf möglichs wenige Reißnägel

    Ulrich
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Wartburg: Sperrschild

  • Martin K, 12.05.2021, 21:23 Uhr 12.05.2021, 21:27 Uhr
    Nach diesem Bericht aus 2020, inklusive. Foto, ist die Auffahrt ab der Schranke ausdrücklich auch für Radfahrer gesperrt (extra Schild).

    https://takeshifaehrtrad.com/2020/06/01/thueringen-erfahren-2020-fast-edition/

    Ich selbst war schon ewig nicht mehr dort, möchte trotzdem darauf hinweisen.
  • Reinhard, 13.05.2021, 10:41 Uhr 13.05.2021, 10:45 Uhr
    Das ist echt bedauerlich. Damit sollte man ihnen das UNESCO-Weltkulturerbe wieder aberkennen. Ich war zwar im März 2020 oben, aber per Auto angereist und vom Parkplatz den alternativen Weg hochgelaufen. Unnötig, den Radfahrern die Straße zu verbieten.

    Zwei prominente QD-Guides waren allerdings am 20.10.2020 oben ... die haben ganz bestimmt geschoben mit durchschnittlich 8 km/h. ;-)
  • Martin K, 13.05.2021, 12:19 Uhr
    Danke für den Link zu den prominenten Guides ;-) Mit dem einen stehe ich derzeit in regem E-Mail-Kontakt, was mich sehr froh stimmt.

    In Corona-Zeiten ist der Touristen-Ansturm vielerorts deutlich geringer als vorher. Keine Ahnung, wie eng es sonst an der Wartburg zu ging. Ist immer auch eine Frage von Tag und Uhrzeit. So ein Sperrschild ist natürlich nie schön, aber man muss auch nicht überall mit dem Rad hin kommen.
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Passo Fedaia: Sottoguda-Schlucht zerstört

  • potifa, 06.11.2018, 07:47 Uhr 06.11.2018, 07:48 Uhr
    Wer für 2019 und darüber hinaus plant, die Sottoguda-Schlucht von Osten her zu fahren: das geht nicht mehr, denn die Straße ist letzte Woche bei den Unwettern nahezu vollständig zerstört worden. Ein entsprechender Hinweis wäre in der Beschreibung der Anfahrt selbst sicherlich hilfreich, denn es liest ja nicht jeder die Kommentare. Es bleibt die Alternative über die normale Straße mit der Brücke über die Schlucht und dem folgenden Tunnel. Das Ausmaß der Schäden porträtiert dieser Drohnenflug (ohne Ton).

    https://www.localteam.it/video/serrai-di-sottoguda-devastati-ecco-cio-che-resta-del-canyon

    Persönlich glaube ich angesichts der Kosten nicht, dass die Straße jemals wieder asphaltiert wird - wahrscheinlicher ist jetzt sicherlich ein Wanderpfad. (Das könnte immerhin dazu führen, dass man mangels Fahrbarkeit auch von oben wieder mit Rädern hinein kann. Letzten Sommer war ja von oben her auch das Schieben nicht erlaubt; nur von unten her.)
  • Torsten, 06.11.2018, 08:19 Uhr
    Hi potifa,
    vielen Dank, ich habe die Beschreibung ergänzt!
    Schöne Grüße, Torsten
  • majortom, 06.11.2018, 08:44 Uhr
    Danke für den Hinweis, das betrifft ja leider auch unsere geführte Dolomitenreise.
    https://rennradreisen.quaeldich.de/klassiker/tauern-dolomitengiro/strecke/
    Schöne Grüße, Tom
  • potifa, 06.11.2018, 08:52 Uhr 06.11.2018, 08:52 Uhr
    Das betrifft leider auch alle Routen, die von Fedaia/Arabba/Giau kommen und über Alleghe/Agordo weiter nach Belluno und Feltre wollen. Im ganzen Tal haben Erdrutsche auch die Hauptstraße beschädigt und ich habe noch keine Info, wie es auf den beiden Tunnelumfahrungen vor und hinter Agordo aussieht. Die alte Straße neben dem Tunnel hinter Agordo war ja eh schon abgesperrt, aber letzten Sommer noch passierbar. Beide liegen immerhin relativ weit über dem Fluss. Der neue Fahrradweg, an dem sie gebaut haben, ist aber teilweise schon wieder zerstört. Wer nächstes Jahr hier fahren will, sollte mal nach Straßensperren recherchieren. Da wird nun ordentlich gebaut werden müssen und alle Alternativen führen in andere Täler.
  • majortom, 06.11.2018, 08:55 Uhr
    Auch das ein wertvoller Hinweis. Danke!
  • potifa, 06.11.2018, 09:00 Uhr
    Ach, und wo wir dabei sind - das ist ja für eure Strecke auch relevant - der Drau-Radweg von Lienz nach Innichen ist auch kaputt.

    https://www.tt.com/panorama/katastrophe/14964288/millionenschaden-nach-sturm-chaos-in-osttirol-aufraeumen-beginnt

    Eine tolle Ergänzung für Quaeldich wäre eine Seite,